Benutze mal die Suchen Funktion. Ich habe seit ca. 3 Jahren ein dBTechnologies IEM und habe schon öfters zu dem Thema gepostet.
Ich würde Dir das 2200 empfehlen.
Beiträge von Hubert Barth
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Der Kunde weiß hoffentlich daß er mit einem Bein im Knast steht wenn er Gespräche ohne Wissen und Einwilligung der Gegenseite mitschneidet.
Technisch würde ich in jedem Fall eine Lösung mit Übertrager nehmen.
Gibt es vielleicht einen Lautsprecherausgang für Freisprechen den man anzapfen kann? -
Ja, das ist das gleiche. Da Du die Anlage nicht dauernd auf- und abbauen mußt sehe ich keine Notwendigkeit die Kiste auf Speakon umzurüsten.
Für Festinstallation sind Schraubklemmen vollkommen ok. -
Das Rauschen kommt von der Endstufe und ist unabhängig vom Eingangspegel. Man könnte höchstens den Hochtöner passiv bedämpfen (was den Kisten IMHO ganz gut tun würde), aber das wäre ein Eingriff in die Schaltung, Garantie ade.
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Cinch für Leistung? Da hast Du wohl was mißverstanden, die hat Schraubterminals.
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Moderne Popmusik ist in der Regel auf maximale Lautheit gemastert, da bewegt sich der Peakmeter kaum noch. Da noch mal mit einem Kompressor ranzugehen kann eigentlich nur noch Scheiße klingen.
Wenn Du Probleme hast daß manche CDs zerren dann hast Du einfach zu wenig Headroom. Nachregeln mußt Du in jedem Fall, das Problem haben die Radiostationen auch, und die haben Optimods oder ähnliche $$$ Sendekompressoren, trotzdem muß von Hand ausgesteuert werden.
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Mit passiver Weiche in den Subs sollte die Kombi eigentlich 4 Ohm haben.
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Rückkopplungen gibt es nur wenn die Schleifenverstärkung <1 wird.
Dagegen helfen gerichtet abstrahlende Lautsprecher, Mikrophone mit sauberer (möglichst frequenzunabhängiger) Richtcharakteristik und Equalizer um Frequenzgangüberhöhungen zu glätten. Das ganze muß dann -*nur* noch richtig benutzt werden.
Was wirklich immer und zuverlässig hilft ist die Scheiße nicht so laut zu machen, aber da sind meistens die Musiker vor die gerne alles lauter haben möchten.
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Crown Reference
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Sorry wenn ich mit einer Superbilligfrage komme, ist nicht für mich selbst.
Hat schon mal jemand mit der Yamaha MG Serie zu tun gehabt?
Typisches Problem:
Schule, viele Mikrokanäle (min. 20), eingebauter Effekt, Monitormixmöglichkeit (brauchbare Auxe), kein Geld
Das MG24/14FX würde nach meiner Netzrecherche von den Features passen, 24 Mikrokanäle + Stereowege, 4 pre Auxe, 2x Effekt. Superbillig ist es auch.
http://www.yamahaproaudio.com/products/mixer…_14fx/index.htmDie kleineren sind wohl ähnlich aufgebaut, Erfahrungen damit also auch hilfreich.
Die Frage ist ob es mit Behringer MX oder Mackie CFX in etwa mithalten kann (bei dem Budget die einzigen Alternativen mit teilweise deutlich weniger Kanälen und/oder Features) oder ob es zu gar nichts taugt.
Gebraucht kommt diesmal nicht in Frage, Preislimit ist 1200,- brutto.
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Zitat von "Jan"
Was mich daran noch aufregt! Wegen dem neuen Kopierschutz gesetzt. Hab ich ja eigentlich nicht mehr die möglichkeit mein Prinzip weiter zu verfolgen (50% original 50% (raritäten) aus dem Netz als 192er MP3)
Die MP3s aus dem Netz waren auch bisher schon illegal, da hat sich nichts geändert.
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Das ECM 8000 ist absolut brauchbar, für den Preis ist es sogar exzellent.
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Es gab wohl mal ein MD Einbaulaufwerk von Sony. Das war aber ein Datenlaufwerk und nicht mit normalem MD kompatibel.
Für Daten kannst Du besser 3,5" MO nehmen, aber das lohnt bei den heutigen Preisen für CDRWs auch nicht mehr. -
Zitat von "slayer"
Wenn das so weiter geht werden wie Unmengen dieser Pseudos auf den Bühnen dieser Republik stehen haben und darauf warten tot mit dem Gesicht ins Pult zu fallen.
Gruselige Vorstellung. Dann gibt es demnächst kein Siderack mehr ohne Autotune.
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Zitat von "Kracky"
Woher sollte ich nun wissen das es ein Keyboardmonitor sein soll? Steht das irgendwo?
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=14076
Ich dachte als Moderator liest Du mit.ZitatWo hat der schrägen? Also ich hab die Kiste erst letzte woche genau gesehen und gehört und ich kann mich an keine Schräge erinnern, mal keine auf die man einen Lautsprecher in den ausmaßen stabiel stellen kann. Aber wenn Behringer das sagt.
Der untere Teil der Rückwand ist abgeschrägt, ähnlich wie bei der EON.
Die B* liegt aber noch flacher.
Schau einfach nächstes Mal noch mal genau hin.
Nix für ungut. -
Er hat die Schräge. Du kannst Dir die Bedienungsanleitung bei B* herunterladen.
Kracky
Bitte erst informieren, dann posten. Er braucht das Ding als Keyboardmonitor, daher ist Sprache wohl nebensächlich. Da es auch noch billig sein soll gibt es wenig Alternativen, ist im anderen Thread schon alles durchgekaut. -
Na z.B. Belastbarkeit, untere Grenzfrequenz, Frequenzgang, Xmax.
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Man könnte es ja so sehen daß Du die fehlende Endstufenleistung durch eine höhere Zahl an Bässen ausgleichst.
Früher hate man generell nicht so viel Leistung und es ging auch, ich würde nur keinen DJ damit unbeaufsichtigt lassen. -
Deine Rechnung stimmt.
Ich würde aber nicht am Amp runterregeln, da findert sich sicher ein Depp der den wieder aufdreht. Lieber den Threshold vom Limiter im Controller anpassen. -
Mal die CD an verschiedenen Tagen und an verschiedenen Anlagen hören.