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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Internet und Telefon bei Kabel Deutschland

    • 00Schneider
    • 14. September 2009 um 01:23
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Bei "nur" Internet steht dann nix mehr von "Kein Kabelanschluss nötig"
    Die wissen es selber nicht. Siehe http://www.kabeldeutschland.de/portal/faq/article/id/71

    An alle anderen. Fakt ist, den Kabelanschluss zahltst du! ob der über die Miete oder sonst was verrechnet wird.


    Du verlinkst da leider zu einer FAQ der Fernsehprodukte. "Kabel Digital-Produkte" meint digitales Fernsehen.

    Es kann sein dass es nur die Doppelflatrate (Internet&Telefon) unabhängig gibt, aber dort steht es ganz klar in der Beschreibung (das ist schon seit Ende 2007 so). Weiterhin gibt es eine Pressemeldung von vorletzter Woche dass Kabel BW ab Ende September die Doppelflatrate ebenso unabhängig anbieten wird.

    Wenn der Vermieter einen Fernsehanschluss zur Verfügung stellt, muss man den mitzahlen (solange das Angebot an Programmen nicht unterirdisch ist), ja.

  • Internet und Telefon bei Kabel Deutschland

    • 00Schneider
    • 13. September 2009 um 14:08

    Es gibt aber auch Leute die haben eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus. ;)

  • Internet und Telefon bei Kabel Deutschland

    • 00Schneider
    • 12. September 2009 um 17:51
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    NA, na, na, du vergisst den Preis fürs Kabelfernseh, denn ohne den gibts kein internet.


    Das war am Anfang so, sollte aber inzwischen nicht mehr so sein.

    "Kein Kabelanschluss nötig" siehe http://www.kabeldeutschland.de/internet-telef…n-angebote.html


    Wir sind mit Alice trotz NGN (Turbolink IAD) höchst zufrieden. ISDN ist kein Problem, die alte Siemens Gigaset 3070 ISDN tut wie sie soll. (Fax hab ich nicht probiert.) Anfangs war die Sprachqualität und Internetspeed nicht so toll, aber nach kurzer Zeit haben sie wohl die Leitung verbessert. Seit dem ist's wie früher, kein Unterschied beim Telefonieren zu Telekom-ISDN.

    Als der Wechsel Anstand hatte Kabel noch nicht die Fritzbox mit eigener Software, der ISDN-Adapter ist für ne Anlage untauglich, weil man keine Nummern einzelnen Telefonen zuweisen kann. Seit der Fritzbox sollte das bei Kabel aber passe sein. Sonst hätten wir auch Kabel genommen.

  • Lautsprechertransport

    • 00Schneider
    • 5. August 2009 um 22:50
    Zitat von "aposto [ka

    "]mit je einem GLS Packet für 15,30€ !


    Eine Box überschreitet das Gurtmaß von 3 m.

  • Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

    • 00Schneider
    • 1. August 2009 um 15:52

    Was ist denn das für ne Veranstaltung, Theater?

    Ich frag mich halt nur, ob man es nicht auch anders lösen kann, und wieso etwas mitten im Bühnengewirr liegen muss.

    Tut's nicht ein altmodisches Multicore? Dem macht's auch nicht so viel aus wenn's gezogen und rumgeschmissen wird.

  • DVD-Player für Installation mit Frontbedienung

    • 00Schneider
    • 1. August 2009 um 15:09

    Die einfachen Consumer-DVD-Player von Pioneer haben auch ein Steuerkreuz am Gerät (plus Menü-Tasten). Vielleicht reicht auch einer von denen.

    Soll der Nutzer unbedingt die Stellen selbst aussuchen bzw. die DVD komplett antesten können?

    Wenn nicht könnte man einen Rechner aufsetzen auf dem die Original Trailer hinterlegt sind und mit entsprechender Software einfach ausgewählt und abgespielt werden können.

    Oder für das ganze an sich einen Computer nehmen auf dem nur die DVD-Player-Software freigegeben ist. Steuerung über externes Keypad mit frei programmierbaren Tasten.

  • Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

    • 00Schneider
    • 31. Juli 2009 um 14:26

    Nimm doch einen fertigen Rackmixer wie den Art 418 und bau ihn wenn nötig um (Regler fixieren).
    http://www.artproaudio.com/products.asp?type=89&cat=15&id=91

    Ist das denn so ein großes Problem ein Stromkäbelchen hinzulegen? Ansonsten dürfte der intern mit 12V arbeiten, statt dem Netzteil ein paar Batterien rein und gut.

  • Aufnahme von Ultraschall - Welche Software ?

    • 00Schneider
    • 27. Juli 2009 um 18:01

    RME gibt aber für 192 kHz einen Frequenzgang bis 70 bzw. 80 kHz bei -1 dB an. Es ist also die Frage ob es bis bzw. über 100 kHz sein muss oder nicht. Für Ultraschall sollte es passende Aufnahmegeräte geben, oder man nimmt ein Oszilloskop bzw. Datenlogger.

    Check mal Sounds aus:
    http://didaktik.physik.fu-berlin.de/projekte/sounds/

    Bis 100 kHz mit FFT, 3D FFT, Sonogramm etc. pp.

    Die Frage ist, wie genau es sein muss, spielt die Umsetzung der FFT (Punkte, Länge, Fenster etc.) eine Rolle oder nicht, absolute Werte oder relative Vergleiche.

    Wenn du nach FFT- bzw. Spektrum-Analyzer Software und auch Signal Analyse Software u.ä. suchst, solltest du weitere Möglichkeiten finden.

    Ansonsten Analyse selbst mit Matlab (oder Scilab) machen.

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • 00Schneider
    • 17. Juli 2009 um 15:16

    Und steht z.B. bei Musik-Service auf lieferbar. Freiwillige vor! :D

    http://www.sonicstate.com/news/2009/06/1…almost-nothing/

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • 00Schneider
    • 17. Juli 2009 um 14:23

    Die neuen Peavey IPR sollten dabei sein, die IPR 6000 soll 2 x 2000 W/4Ohm bringen, bei 3,5kg (ja, drei komma fünf) und 750€.

    Gibt's noch in 3 schwächeren Leistungsstufen, 530, 1000, 1500 W/4Ohm.

  • Manual Altair Electra (nicht E3)

    • 00Schneider
    • 4. Juli 2009 um 23:52

    Geh doch auf Englisch, das ist nativ auf deren Seite:

    http://www.altairconsoles.com/index.php?option=com_comprofiler&task=registers&Itemid=&lang=en

  • Sound Küche

    • 00Schneider
    • 10. Juni 2009 um 14:22
    Zitat von "Jan Boehm"

    Da kann man sich mal das Essen so richtig anwärmen:


    Ein klassisches Induktionsfeld!

    Man muss nur die Ausgangsfilter aus den Class-D Endstufen entfernen, sonst gibts Wärme mehr durch Reibung.

  • Tec auf Tour, was machen mit der Post zuhause.

    • 00Schneider
    • 30. Mai 2009 um 23:37

    Ich hab leider keine Ahnung was das kostet, aber man kann seine Post auch direkt von der Post und anderen spiezialisierten Unternehmen einscannen lassen und hat sie somit sofort elektronisch zur Verfügung:

    http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1012892_1012733


    Nachsendeantrag kostet 15,20 (privat) bzw. 30,20€ (geschäftlich) bis 6 Monate.

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • 00Schneider
    • 23. Mai 2009 um 16:54

    Schau dir bitte die Kurven bei 50 Hz und bei 1 kHz an, bei 1 kHz sind die Abstände viel größer als bei 50 Hz. Unter 200 Hz ist das für mich nicht marginal.

    Ich will gar nicht am Richtwert von 10 dB rütteln, ich wollte nur einwerfen dass Genauigkeit bei subjektiven Eindrücken nicht einfach ist, und ich mit ein paar deiner Nebensätze in der Absolutheit wie du sie formuliert hast nicht übereinstimmen kann.

    Zitat von "unknown_artist"

    Und schon fiel das Sone vom Himmel -> lässt sich ja ganz leicht aus dem Phon(womit wir wieder bei den Kurven gleicher Lautstärek wären) berechnen...


    Wenns halt nur so einfach wäre... Sone lässt sich nicht immer aus Phon berechnen, das geht nur für stationäre Signale bzw. gelten die Tabellen strenggenommen nur für die Signale mit denen sie ermittelt wurden (evtl. muss man sogar den Versuchsaufbau berücksichtigen).
    Aber es bringt hier wirklich nichts sich auf dB im Datenblatt zu beziehen, ein direkter Hörvergleich dürfte für solche Fälle für die meisten die besten Aufschlüsse geben.

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • 00Schneider
    • 22. Mai 2009 um 20:10
    Zitat von "tobias kammerer"

    2.: Der Witz der dB Normierung ist ja, daß das alineare Verhalten des Ohres berücksichtigt wird. Deswegen empfindet man 4 dB bei 20 dB als genauso viel lauter wie 4 dB bei 120 dB.


    Das dB wurde nicht mit wegen dem Ohr eingeführt. Nur hat das Gehör eher logarithmisches Verhalten als lineares, so dass es nahe liegt was mit dB zu machen weils eh schon da ist. Dass eine reine Logarithmierung dann noch lange nicht ausreicht zeigen die ermittelten Kurven gleicher Lautstärke und dass bei Lautheitsberechnungen noch einiges mehr an Gehöreigenschaften (pegelabhängige Kompression, Verdeckung, Maskierung...) berücksichtigt wird um eine näherungsweise aussagekräftigen Messwert zu haben.

    Dass ein Pegelunterschied von 4 dB bei niedrigen als genausoviel wie bei sehr hohen Pegeln empfunden werden soll, kann ich nicht zustimmen. Auf der anderen Seite ist es sehr schwer überhaupt zu sagen "das ist jetzt genau doppelt so laut" oder "der Unterschied ist genau so viel wie der andere". Das kann man nur ungefähr sagen und jeder empfindet es anders, d.h. einen "objektiven" Wert müsste man immer durch statistische Mittelung festlegen...

    Und dass der Stapediusreflex gar keinen Einfuss hat, würde ich so hart auch nicht sagen.

  • AD-Wandler

    • 00Schneider
    • 8. Mai 2009 um 14:26

    Der AK5380 ist ein reiner AD-Wandler, der AK4620 ein CODEC, d.h. AD- und DA-Wandler in einem. Höherwertiger ist deshalb schwierig zu sagen.

  • d&b Audio T-10

    • 00Schneider
    • 12. April 2009 um 15:18

    Bei Klassik am Odeonsplatz letztes Jahr hingen recht lange Bananen als Hauptsystem (irgendwas zwischen 10 und 20), als Infills/Centerfills denke jeweils 3 Tops und 2-3 je Seite als Delay-Lines mit einem Bass (geflogen) und 3 Tops.

    War aber noch ein Vorseriensystem, ob es die endgültige Abstimmung hatte weiß ich nicht. Bin nur zufällig am Nachmittag mit dem Rad vorbeigefahren und hab mich gewundert was das denn für ein System ist.

  • Otoplastiken

    • 00Schneider
    • 8. April 2009 um 19:22

    Wenn du den UE-SF 5 oder Anverwandte schon hast, kannst du dir bei Fischer Amps die passende Otoplastik machen lassen, in die auch deren Filter passen.

    http://fischer-amps.de/fileadmin/user…tik-2008-08.pdf

  • Klang der Digitalpulte

    • 00Schneider
    • 27. März 2009 um 18:30
    Zitat von "stepu"

    So isses nämlich zumindest bei meinem MP3-Player (und das ist kein Apfel, aber auch kein Billiggerät!).
    Vollaufgedreht oder nur auf 80% gefahren klingt der anders, was ich auch schon messen konnte.


    Wie Guma sagt wird das am Kopfhörerverstärker liegen, denn das kann schon sein dass der bei 80% Volume nah an der Vollaussteuerung ist, etwas drüber und es zerrt. Der ausgangsfilterlose Class-D-Kopfhörerverstärker tut dann sein übriges dazu.

  • Erstes digitale Mischpult

    • 00Schneider
    • 24. März 2009 um 20:03

    Laut Neve war es 1980 das Neve DSP:

    "1980 - Neve produces the world's first digital audio console, the DSP."
    http://www.ams-neve.com/about-us/History/The80s/80s.aspx
    http://www.ibs.org.uk/public/lineupa…he_Neve_DSP.pdf

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