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  1. PA-Forum
  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Stimme für Juli

    • 00Schneider
    • 29. Januar 2007 um 20:12
    Zitat von "Sound-Klinik"


    2. Welche Kids gehen in einem Biergarten und hören sich eine Dixieland-Band (ohne exzessive Verstärkung) an ?
    3. Welche Kids haben heute noch wirklich Lust, selbst ein Musikinstrument zu lernen ... Scheiben auflegen ist doch viel einfacher ... :?


    zu 2. Wenn Dixie-Land gespielt wird, würde ich da auch nicht hingehen...

    zu 3. Nun ja, lernen ist so ne Sache, da braucht man ja Unterrricht und muss üben... aber generell würde ich nicht sagen dass Kinder keine Instrumente mehr spielen wollen. Es gibt genügend Musiklehrer die zu tun haben und Instrumente der Einsteigerklasse werden sehr sehr gut verkauft.

  • Günstiger Anbieter für Einlassbänder

    • 00Schneider
    • 24. Januar 2007 um 18:11

    Frag mal bei http://www.lanyard-lounge.de.

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • 00Schneider
    • 23. Januar 2007 um 22:23
    Zitat von "Thomas"

    gibt diverse firewire karten, aber 24 spuren packen die so weit ich weiß alle nicht.
    bis 16 hab ich sowas schonmal gesehen, aber 24 wüsste ich spontan nicht.


    Sollte z.B. mit Presonus Firestudio, Motu 8Pre, Focusrite Saffire Pro 26 I/O und RME Fireface 800 gehen. Alle mit 8 Mic-Pres drin (bzw. RME nur 4), letzere haben auch u.a. ADAT Ins. Jeweils min. 24 bzw. 26 Spuren gleichzeitig aufnehmbar.

  • Bilder auf Webseite

    • 00Schneider
    • 23. Januar 2007 um 14:33
    Zitat von "djobi"

    Grundsätzlich liegen die Rechte vom Bild beim Fotografen


    Nein, wenn du mich gezielt fotografierst habe auch ich das Recht am Bild und kann über die Veröffentlichung bestimmen.


    Zitat von "KunstUrhG"


    § 22

    Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

    http://bundesrecht.juris.de/kunsturhg/BJNR000070907.html

  • ipod oder alternativprodukt?

    • 00Schneider
    • 23. Januar 2007 um 14:24

    Hat schon mal jemand den Trekstor Vibez angeschaut? 12 GB für 200€, Line-In, Aufnahme in wav (48kHz), 5-Band vollparametrischer EQ. Leider scheinen da bei manschen Händlern gerade Lieferschwierigkeiten zu sein, ich hab meinen immer noch nicht...

    Docking-Station gibts auch, Kabelfernbedienung mit zweitem Kopfhörerausgang (Lautstärke seperat regelbar) ebenso.

    Nur das Rad ist nicht ganz so gelungen, sehr leichtgängig und der Druckpunkt in der Mitte recht klein.

    http://www.trekstor.de/de/products/detail_mp3.php?pid=66&page=0

  • Crown XLS + THX Empfehlung

    • 00Schneider
    • 22. Januar 2007 um 22:04

    Man muss halt die Endstufe nur in ihrem vorgesehenen Betriebsbereich betreiben, dann hat sie wohl auch die von THX geforderten Messwerte (Intermodulationsverzerrungen 2. und 3 Ordnung und son Kram) und bekommt von THX ne Zertifizierung.

    Das THX Logo kost zwar Geld, aber deshalb kann mans noch nicht einfach kaufen...

  • Laufzeitunterschied = Speakertod ????

    • 00Schneider
    • 20. Januar 2007 um 18:54

    Bei FIR-Filtern allgemein kann genauso eine frequenzabhängige Gruppenlaufzeit entstehen!

    FIR-Filter sind auch nicht zwingend linear- oder minimalphasig.

    Es ist nur so, dass linearphasige Filter die Domäne von digitalen FIR-Filtern ist, da sie sich damit rel. leicht realisieren lassen (analog fast gar nicht). Linearphasig heißt Gruppenlaufzeit ist konstant, nicht die Phase, nur die Ableitung der Phase nach der Frequenz.

  • Steckerunterschiede bei LWL-Kabeln

    • 00Schneider
    • 20. Januar 2007 um 14:22
    Zitat von "JohannesP"

    LWL ist etwas ganz anderes.


    Ähm, nein. Ein Lichtwellenleiter ist ein Leiter, der Licht leitet. Was leitet denn so eine Kunststofffaser? Genau, auch Licht. Ist genauso ein LWL.

    Zitat von "JohannesP"

    LWL benutzt dagegen viele einzelne, viel dünnere Fasern (aus einer richtigen Glasfaser) damit sind mehrere zich meter möglich.


    Mehrere Fasern und nur ein Übertragungskanal? Was würde das denn bringen, mehrere Fasern die dasselbe Licht führen auf einen Empfänger zu leiten? Glaube ich nicht.

  • Welche PA nutzen "Superstars"?

    • 00Schneider
    • 15. Januar 2007 um 15:39
    Zitat von "klauston"

    Und ich hatte immer geglaubt, das R W in Ear hat :?


    Nein nein, die Kabel die immer aus seinen Ohren kommen sind nur Safetys, falls der Kopf doch mal runterfallen sollte und der Propfen damit das Gehirn nicht rausgepustet wird... :wink:

  • Neulich im Hotdeal vom großen T.

    • 00Schneider
    • 15. Januar 2007 um 15:01

    Ja sicher, Eigenrauschen spielt bei dynamischen Mikrofonen keine Rolle! :shock:

    Ich weiß nicht wirklich wo das Problem liegt. Und wenn das Mikro nun doch 3 dB weniger rauscht als der Durchschnitt?

  • Welche PA nutzen "Superstars"?

    • 00Schneider
    • 15. Januar 2007 um 14:34
    Zitat von "Thomas Koch"


    Vom Kollegen weiß ich, dass Robbie Williams nur mit Turbosound macht.


    Ich denke diese Aussage bezieht sich wenn dann nur auf Monitore. Brit-Row hat(te) doch trotzdem viel Turbosound insgesamt.

  • Endstufentest Vision/Tamp/Mission/KME

    • 00Schneider
    • 13. Januar 2007 um 15:05
    Zitat von "deltamax"

    ich habe gemeint, wenn auch unglücklich formuliert,
    das 0,5db für ein praxisrelevantes einsetzen von endstufen sicherlich zu vernachlässigen sind(für uns) weil:
    1. was zeigt die rote led nun genau an?vollast oder schon clip?oder 3db vor vollast?
    2.wenn ich etwas safer limitiere dann so ca. 1-3db vor volllast. dann sind die o,5 db auch wieder hinfällig. ich würde mit ner china vs maintronic stufe dann halt o,5db weiter den limiter aufmachen und der "klangunterschied" wäre nicht mehr vorhanden.


    Ja natürlich, aber es geht nicht um das 0,5 dB in der Praxis rauszuholen, sondern bei der Beurteilung des "Klanges" im A-B-Vergleich. Bei dem Test gehörte Klangunterschiede sind nicht auf die Endstufe zurückzuführen ist, die eine Endstufe macht nicht "tiefer" oder "bringt mehr Bass" als die andere. Wenn doch ist eine der beiden im Grenzbereich oder es wäre Messtechnisch sehr schnell belegbar (Roll-Off im Frequenzgang an den Grenzen etc.).

  • Endstufentest Vision/Tamp/Mission/KME

    • 00Schneider
    • 12. Januar 2007 um 18:45
    Zitat von "deltamax"

    wenn denn 0,5 db aber schon so wahnsinnig gefühlsmässige unterschiede bringt, und das psychoakustik bedeutet, was passiert wenn ich 2db unter vollast limitiere...kein output mehr? und was passiert wenn ich die led lumis kurz aufflackern lassen, im vergleich zu ner super-sicheren ja kein rot einstellung am controller? das sind dann keine 0,5 db mehr. spätestens jetzt sind die "brachialen" unterschiede ausgeräumt


    Ich versteh leider nicht was du damit sagen willst.

  • Theorie zur Richtcharakteristik von Mikrofonen

    • 00Schneider
    • 12. Januar 2007 um 18:41

    Sengpiel liest an der UdK Berlin, er lebt davon nicht alles zu sagen, die Studenten sollen ja auch nachdenken. ;)

    Aber es steht doch mal wieder alles bei Wikipedia...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon#…dientenmikrofon
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Druc…4nger%2Bnbe.jpg

    Wobei man da nicht sicher sein kann ob auch alles physikalisch korrekt ist, ich kenne die genannten Mikrofonbücher nicht, aber da ist nicht immer alles richtig.

    Noch ein Buch:
    http://iem.at/~sontacchi/200…rophone%20(Buch).pdf
    Ab Seite 11.

  • Endstufentest Vision/Tamp/Mission/KME

    • 00Schneider
    • 12. Januar 2007 um 14:59

    Auch wenn der Threadstarter darüber keine große Aussage macht und eher richtig urteilt (Unterschiede marginal), sind folgende Ausführungen sehr wichtig. Es kommen ja schon die ersten Stimmen "aber ich hatte doch bei mir brachiale Unterschiede gehört".

    Zitat von "deltamax"

    Gekonnt ausser acht gelassen wurde: [...] supergenaues pegeleinmessen(zu praxisfern)vom eingangspegel, messen des ausgangspegels(mensch hört besser als er solche nuancen sieht, musik ist feeling)


    Um einen KLANGvergleich zu machen, sind diese Voraussetzungen aber essentiell. Denn schon geringe Pegelunterschiede von 0,5 dB assoziert der Mensch mit anderen Klangeindrücken (plastischere Darstellung, breitere Bühne oder welche "Fachbegriffe" die Testperson gerade kennt...). Auch sind die Umschaltvorgänge wichtig (gefadet, nur kurze Pause etc.), der Einschaltvorgang entscheidet viel. Auch wenn Musik Feeling ist, der Mensch hört eben mit Gefühl, also nicht objektiv.

    Gegen solche Effekte ist auch niemand resistent, das kann man nicht einfach ausschalten. Die auditive Wahrnehmung läuft sehr viel mehr unbewusst ab als z.B. die visuelle. Ich kann diesen Text hier als einzelne Zeichen aus Linien betrachten oder als Worte und somit mit Sinn. Beim Gehör geht das nicht, das versucht immer einen Sinn zu erkennen.

    Bei Hörtests ohne Pegelabgleich lassen sich Klangunterschiede einfach nicht/nicht einfach auf die Verstärker rückschließen. Wer anderes glaubt, muss sich mehr mit Psychoakustik beschäftigen.

  • Theorie zur Richtcharakteristik von Mikrofonen

    • 00Schneider
    • 11. Januar 2007 um 18:41

    Auf http://www.sengpielaudio.com müsstest du auch viele Informationen finden. Ist etwas unübersichtlich, aber es gibt ja die Google-Suche (mit site:http://www.sengpielaudio.com eingrenzen).

    Ansonten steht auch in "Elektroakustik" von Zwicker/Zollner viel dazu drin, inkl. schön vieler Formeln.

  • Eure Meinung zur Peavey CS 4000 Endstufe

    • 00Schneider
    • 26. Dezember 2006 um 14:29
    Zitat von "bossjan"

    Alle Amps wurden gleich eingepegelt und dann wurde gemessen.


    Wie wurde eingepegelt, und was und wie gemessen?

    Ein Pegelunterschied bei Direktvergleichen von nur 0,5 dB wird schon als anderes Klangbild gedeutet. Wenn also nicht der gleiche Pegel aus den Lautsprechern rauskommt, ist der Test bezüglich "Klang" wertlos.

  • Eure Meinung zur Peavey CS 4000 Endstufe

    • 00Schneider
    • 24. Dezember 2006 um 13:55
    Zitat von "bossjan"

    Bei weiteren Fragen stehe ich gern zur Verfügung.


    Wie hast du verglichen bzw. umgeschaltet? Waren die Amps gleich eingepegelt (akustisch), also hatte jeder auch dieselbe Last (selber Schalldruck -> selbe Last)?

  • Gueteberechnung aus Amplitudengang

    • 00Schneider
    • 20. Dezember 2006 um 18:41
    Zitat von "TomyN"

    Manchmal wäre ich gern Professor und würde das nem hungrigen Studenten als Diplomarbeit hinwerfen :)


    Schau mal dort:

    http://www.akustik.rwth-aachen.de/Forschung/Projekte
    http://www.akustik.rwth-aachen.de/Veroeff

    Da gibt's schon sehr viele interessante Veröffentlichungen.

    Das jeweilige PDF ist nur etwas tricky zu finden, oben rechts ist auf den Detailseiten ein Links URL PDF mit rotem Pfeil, ist nicht auf jeder Seite, muss man manchmal etwas tiefer rein klicken (oder einfach per Google nach dem PDF suchen).

    Hier z.B. ab Seite 211 ein paar Hörvergleiche zu linear- und minimalphasigen Filtern.
    http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltext…ueller_Swen.pdf
    Man muss halt nur drauf achten wie das verglichen wurde, in wie weit das für Raumbeschallung gilt ist da nicht gesagt.

  • Der Perfekte Frequentgang für einen Subwoofer

    • 00Schneider
    • 8. Dezember 2006 um 17:32
    Zitat von "Fornax"
    • 1-120Hz linear


    Nein, bis 1 Hz runter will keiner, denn ist der Infraschall zu laut, regt das nur den Körper an, verschiedene Resonanzen liegen in dem Bereich (Gehirn). Auf Kopfschmerzen und weitere Auswirkungen können die meisten Leute verzichten, denke ich.


    Wobei man die Grenzfrequenzen eher mit 16 oder 20 Hz und 20 kHz annimt (wobei dieser untere Bereich im Gehirn ausgeblendet wird, das Ohr selbst (die Mechanik quasi) kann Frequenzen <20 Hz wahrnehmen, für >20 kHz sind keine Rezeptoren vorhanden, zusätzlich Trägheit der Luftmasse im Gehörgang) annnimt, über 20 kHz eigentlich nicht, denn sonst wären alle Geräte der Signalverarbeitung falsch gebaut.

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