Moinsen,
ich hab mal vor paar Jahren auf meiner HP bischen was zum Toolcase geschrieben...
http://www.peterbirkholz.de/html/toolcase.html
...müsste ich aber wieder mal auf den neuesten Stand bringen, da fehlt mittlerweile schon einiges... :oops:
Moinsen,
ich hab mal vor paar Jahren auf meiner HP bischen was zum Toolcase geschrieben...
http://www.peterbirkholz.de/html/toolcase.html
...müsste ich aber wieder mal auf den neuesten Stand bringen, da fehlt mittlerweile schon einiges... :oops:
Ich liebe das PA-Forum ![]()
Mir drängten sich direkt die Begriffe "Lernresistenz" und "DJ" auf ![]()
Auch wenn Du das nicht hören magst: Der eine oder andere hier hat schon paar Arbeitstage in diesem Gewerk hinter sich und weiss wovon er schreibt. Pack am VA-Tag einfach deinen MP3-Laptop aus und drück auf start! Nerve im Vorfeld keine Ordnungsamt-Mitarbeiter ( die hatten schon genug Trallala wegen der Geschichte - sonst wären da keine Plomben dran), lass den Wirt mit deinem Leid in Ruhe, der hat genug zu tun ohne das da noch jemand am Ärmel zieht, und die Nachbarn sind ganz bestimmt hocherfreut wenn jemand die im Augenblick gelöste Situation mit neuer Technikstellung auf den Kopf stellt und der ganze Spaß von vorne losgeht....
Sieh es von der anderen Seite: Wenig zu tragen, schneller wieder zu Hause und keiner fühlt sich genervt! Damit Du noch genug Geld verdienst darfst Du an Stelle der Tonabteilung nun 6 Movingheads der Männerliga, 3 Atomicstrobes, eine LED-Matrix und und und mitbringen....
lg pb
ZitatMichele Inhestern hat geschrieben:
alle meine Kunden erwarten eine professionelle Tonanlage, die eine vernünftige Klangqualität verspricht
Versprechen tun das sehr viele, gerade die Hersteller.... es einhalten ist aber die andere Sache... :lol:
Moin Moin
Nach einem weiteren Tag voller Messungen und Experimente hab ich folgendes feststellen können:
Mal "eben" baut man ohne Messtechnik kein CSA, dazu brauchts viel Geduld und Erfahrung. Ich habe heute für einen Typ Bass (21"er aktiv) die Werte ermitteln können die ganz zum Schluß den optimalen Frequenzverlauf, Pegeladdition nach vorne (2,4dB), rückwärtige Auslöschung (im Mittel rund 16dB) und eine sichere Wiederholbarkeit beinhalten. Der sichere Tip für schnelle Ergebnisse scheint anfangs erstmal die Betrachtung der Phasenverläufe zu sein, danach läuft dann alles von alleine ![]()
Mit der Pegelanpassung und Frequenzkorrektur des nach hinten strahlenden Subs und der genau gemessenen Verzögerung wird zum Schluß die Polarität gedreht, danach hat man vorne bei einem 2zu1 System eine deutliche Richtwirkung ohne das es schwammig oder undifferenziert klingt. Diese Probleme tauchen erst auf wenn die Übernahmefrequenz zum nächsten Lautsprecher zu hoch angesetzt wird. In meinem Fall sollen die 21"er von 34-65Hz und die doppel15"er von 60-100Hz spielen, beide Tieftonsysteme müssen weniger als eine Oktave übertragen und stören dementsprechend nun weniger.
Für das bessere Ergebnis dürfte Gerts Einschätzung des Sub-Verhältnis 3zu1 stimmen, da ich den rückwärtigen Sub um 2dB absenken musste verliere dementsprechend auch Leistung, bei dem 3zu1 könnte es vielleicht genau passen, das messen wir morgen nochmal in Ruhe.
Volkers Aussage zum liegendem und stehendem CSA können wir halbwegs nachbauen, allerdings klingt der Cardioideffekt beim liegendem CSA deutlich breiter, ich bin mal in den nächsten Tagen auf die Messungen gespannt wenn mit einigen CSA's auf Zahnlücke experimentiert wird...
Zusätzlich werden wir mal Billbos Variante 2 2 2 als Endfired unter der Bühne ausprobieren, ich bin gespannt wie sich das dann darstellen wird ![]()
Der einzige Punkt der mir noch nicht ganz klar ist: Welchen Teil der Amplitude nehmt ihr als Delaypunkt für den Bass? Anscheinend gehen hier die Meinungen etwas auseinander...
Messen macht wirklich Spaß..... wenn man weiß was man misst ![]()
lg peter
Moinsen,
ist zwar schon etwas her aber da ich gerade über cardioide Bassaufstellungen infomaterial durchforste bin ich über einige Dinge verwirrt ![]()
(Nachdem die Anforderungen an Tonübertragungssysteme deutlich gestiegen sind habe ich mir nun auch ein Messsystem zugelegt, deshalb die Fragen....)
Wieso klingen die CSA-Systeme die mir oft angedient werden breiig, undifferenziert und selten stramm?
Die von Gert angeführte Messung kann m.E. aufgrund der Messposition nicht ganz stimmen, um die wirkliche Auslöschung und maximale Rückdämpfung zu erreichen muss ich doch eigentlich hinter den 3 Lautsprechern messen, oder liege ich hier völlig daneben? Vorne kann ich allenfalls die Addition des nach hinten strahlenden Subs ermitteln.
Hinzu verwirren mich die gemessenen Werte, warum ist der einzelne, nach hinten gerichtete Sub genauso laut wie die zwei nach vorne gerichteten?
Bei meinen Messungen komme ich im Augenblick immer auf ganz andere Werte und auch die rückwärtige gewünschte Auslöschung hat nicht den gewünschten Grad an Effektivität die ich mir erhofft hatte. Hinzu kommen paar Stunden des Experimentierens um die Auslöschung auf 45Grad seitlich zu lenken, bei einer Stereoanwendungen sicherlich ein Test wert.
Anscheinend reden zwar viele über CSA aber so richtig in hocheffizienter Arbeitsweise hab ich in freier Wildbahn nur selten ein Rudel Bässe gehört, deswegen hab ich nun vom Tomy etwas Messtechnik organisiert und will mich dieser Thematik nähern.
Mein Ziel: Mit 16 aktiven Bässen Zahnlücken-CSA's vor die Bühne bauen die hinten auslöschen und vorne ankoppeln. Im Augenblick messe ich da noch sehr interessante Sachen, z.B. hab ich noch nicht ganz den Bogen raus ob ich bei der Sub-Zeitmessung das erste Drittel der ansteigenden Amplitude, die Mitte oder den Peak als Referenz zum Top nehmen soll? Alle drei Varianten scheinen möglich, ich kann aber keinen richtigen Favoriten ermitteln, da gingen schon Meinungen auseinander...
Ausserdem hatte ich dann auch schon mal Tops um 33ms Verzögern müssen um mit den Bässen (0ms) synchron zu spielen..... :shock: ... als ich noch mit den Ohren eingemessen habe hatte ich nie solche Werte... da schob ich die PA zeitlich auf die SNR und gut... :roll:
Was ist der Unterschied zwischen einem stehenden 3er-CSA und einem liegenden 3er-CSA?
Meine ersten Versuche zeigen beim ersten eine größere Tiefe, das liegende mehr Breite, aber schwammig, undifferenziert...
Wer hat da paar Ratschläge und Ideen parat?
i froi mi
lg
Hihi.... ich liebe es die Anekdoten von Ralf zu lesen.... zumal ich weiss was dann auch dahinter steckt ![]()
Ich finde übrigens Files von anderen Leuten besch... bis ich mich zurecht gefunden habe kann ich es meistens neu aufbauen.
Mit dem 500er wäre es sicherlich etwas stressfreier und homogener abgelaufen ![]()
lg pb
ich nutze das ifJingle, läuft super stressfrei und das für 0,79€
lg
Einfach mal wieder originale CD´s kaufen, dann klingt das auch nicht mehr so besch...n!
So ein Doppel-CD-Player ist ja schon ein redudantes System ![]()
Ich kann dieses billige, hochkomprimierte, anschlaggemasterte und datenreduzierte Audiomaterial nicht mehr hören, hinzu kommen die lustigen "High-End"-Wandler die mit netten Tickern und Knacksern alles aufwerten...
Wenn ich anderen Menschen meine Lieblingsmusik vorspielen möchte (und das auch noch als künstlerischen Beruf betrachte) würde ich die besten CD-Player, ein hochwertiges Mischpult und sonstigen Kram kaufen der ein audiophiles positives Hörereignis zulässt. Notebook-Grütze mit 128kbps kann und wird niemals klingen, schon gar nicht wenn ich meine Songs bei Youtube runterlade!!!!!
Überhaupt bin ich der Meinung das der Threadtitel gut gewählt ist......
Eine gute Partyband hat einen deutlich höheren Unterhaltungswert als jemand der mit geneigtem Kopf versucht Lieder nahtlos und taktkonform hintereinander zu starten....
....sorry, das musste mal raus - jetzt gehts mir wieder besser :lol:
lg
Für mich ist ein Monosignal die Addition von linken und rechten Signal und wird oftmals für Delaylines, Zonenbeschallung oder sonstige Zuspielung (inEar/Radio/Recording usw) verwendet.
Centersignal ist ein separater Mix (Aux/LRC-S/Matrix, 5.1/ 7.1 usw) mit Toninformationen der einzelnen Lautsprechern zugeführt wird. Oftmals hängt mittig an der Bühnenkante oben ein (mehrere) Lautsprecher(cluster) der/das z.B. nur Sprache transportiert. Bei breiten Bühnen (über 12m) klingt das ohne Unterstützung vorne mittig für den Zuhörer indirekt und unverständlich, dafür dienen dann sogenannte Nahfeldlautsprecher (infill/Downfill/outfill) an der Bühnenkante L/R/ mittig und/oder geflogene Centerlautsprecher die zusätzlich - richtige Laufzeit vorausgesetzt - die Ortung von Schallsignalen in der Breite verbessern.
Hilfreich auch: http://www.sengpielaudio.com/StereoFuerLaut…Kopfhoerer1.pdf
LG pb
:oops:
huch... hab ich nicht gesehen. Ich war schon länger nicht mehr auf der Couch und hab updates gemacht....
Danke Wolfgang, immer wieder hilfreich und kompetent!!!!
liebe Grüße
peter
Hallo zusammen,
soweit hatte alles geklappt, allerdings haben die Jungs mit dem Stereo-Aux mir meine Panorama-Einstellungen am FOH strubbelig gemacht, dort steckt noch Potenzial für ein Upgrade ![]()
Diejenigen die kein iPad hatten überlegen gerade nur wegen dieser App eines zu kaufen... ![]()
Ich wünsche allen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.
lg pb
moinsen zusammen,
kann ich die jeweiligen mixe auf meinem iPad vorbereiten oder muss ich das auf jedem einzelnen Musiker-iPad machen? im Augenblick hab ich auf meinem ipad immer nur einen mix im Zugriff....
LG peter
JB Licon FX wäre auf jeden Fall in der engeren Auswahl, kann alles und läuft extrem zuverlässig unter allen Bedingungen.
lg pb
Moinsen zusammen,
hab heute etwas Zeit mit den neuen Funktionen der iLive verbracht und wollte kurz meine Eindrücke mitteilen.
Die EQ-modi: Der "DN-Klark" für die Summe wird das musikalischste sein, Der für meine Monitore wird sich noch zeigen, da sind noch keine wirklichen Erfahrungswerte vorhanden.
Das zweifache Drücken des FlipEQ-Tasters nervt ein wenig, da noch 2 Bänder frei sind hätte ich auf einen 27-Band-EQ ohne zweite Ebene gehofft, vielleicht wird da nochmal nachgebessert?!?
Der Multiband-Compressor funktioniert, ich hab zwar noch keine Verwendung dafür (ausser in der Summe beim 08/15-Stadtfest-Wahnsinn), aber schaun mer mal ![]()
Der Input-Preview ist sehr gut gelungen, war überfällig.
Der Dynamische EQ findet gerade (in der richtigen Einstellung) mein Gefallen, damit bekomme ich nervige Signale ohrgerechter und dezenter verarbeitet. Der Insert des bearbeiteten Signals liegt VOR der Kompressor, d.h. ich kann nach der dynamischen Klangreglung nochmals mit dem normalen Kompressor eingreifen! Der Dyn-EQ ist ein guter Deesser, leider sind 8 FX-Schächte nicht richtig viel ![]()
Das die Delayeinstellungen nun ge"bypassed" werden können ist löblich, allerdings fehlt mir eine Funktion: Das Masterdelay aus L/R wird nicht in die Matrixen übertragen. somit muss ich jedes einzelne Delay von Hand ändern, das nervt ein wenig wenn man ohne DSP-PA-Controller arbeitet...
iPad:
Die Blank-Freihalter im Customer-Layer dienen der Übersicht, das Tap-delay erfreut sich auch großer Beliebtheit.
Gab es den "logout"-Button eigentlich vorher auch schon? ich hatte da nie drauf geachtet...
Im iPhone kann man das Delay leider nicht bypassen, wäre aber sicherlich eine wünschenswerte Updatefunktion ![]()
Liebe A&H-Mitarbeiter: Vielen Dank für die Pulterweiterung und die Produktpflege, sollten irgendwann kostenpflichtige Hardware-Updates die Performance und Möglichkeiten erweitern wäre ich sicherlich bereit einige (hundert) Euros in die Hand zu nehmen um dies zu bewerkstelligen!!!
Danke!!
lg pb
Heute hab ich den Mut gehabt und die Zeit und das update installiert: Ohne jegliche Probleme auf der T112, idr48, iphone, ipad und Notebook(win7) drauf, ich freue mich über diese stressfreie Installation.
Jetzt spiele ich ein wenig mit den neuen Features ![]()
Ich liebe dieses Pult ![]()
Schön das ein Hersteller noch regelmäßig seine Produkte verbessert und modifiziert.
lg peter
Hallo Max, lange nich gesehen ![]()
Im internationalen Forum sind auch einige Fälle bekannt dass das Update fehlgeschlagen ist, dort wurde aber noch keine Lösung erörtert. Ich warte erstmal mit dem Update ab, im Augenblick bin ich noch zu feige :oops:
Hab da in den nächsten Tagen noch einige Jobs bei denen ich zwingend auf das Eipett angewiesen bin, ein downgrade geht da nicht "mal eben"...
Ist denn die app für das iPhone schon raus? Bei mir zeigte mein Eyefon noch kein neues Tweak an.
lg peter
Wora- lebst Du noch :shock:
Ich hoffe daß das Update dich nicht alle Nerven gekostet hat...
Ich bin im Augenblick zu feige um das Update durchzuführen, hab bis Sa ein wichtiges Industrieevent, da riskier ich nix.
Bin aber trotzdem auf deine ersten Erfahrungen gespannt, speziell die Auswirkungen der verschiedenen EQ-Modis, wie arbeitet der dynamische EQ, was kann der Multibandkompressor usw....
i froi mi ![]()
lg
@ wora
<neugierig guck>
Ich hätte gestern beinahe alle Apps ge-updateted, hab dann aber gesehen das auch mixpad davon betroffen gewesen wäre... puh...
ich bin nun gespannt ob alles so läuft wie geplant und gewünscht, wenn ja ziehe ich am Wochenende 1.9 drauf.
lg peter
Zitat von "wora".....
und zum schluss gibts noch den hinweis, das es ab januar eine fernsteuerung für musiker gibt... also nicht um die musiker fernzusteuern, sondern der musiker kann seinen persönlichen mix steuern
Schade, andersrum wäre oft hilfreicher.....
Lichtler: "Jetzt geht der Sänger schon wieder aus dem Licht vorne auf die Bässe...."
Tonler: " sekunde, hab ich gleich.... so besser ?"
Lichtler: " Ja, Danke, jetzt bitte noch den Bassisten aus der Ecke da raus vor´s Drum und alles passt!..."
Wolfgang
Bist du bitte so nett und listest ALLE Änderungen/neue Funktionen einmal auf (hier oder im iLiveforum) damit ich eine druckbare Gesamtansicht habe was ich alles ausprobieren darf? Das wäre sehr nett von Dir, Danke!
LG peter
(Der heute mit einer T112 mischen darf, aber die Show auf dem eigenem Pult gesichert hat (das gerade Dry-Hire im Ausland unterwegs ist) und vergessen hat den USB-Stick zu füttern :twisted: :oops: ) Liegt am Alter :lol:
Zitat von "Jens Droessler"
Ich hatte kürzlich das Problem, dass die iLive abgelehnt wurde und eine M7CL gefordert wurde. Die Gates im iLive wären unbrauchbar, sagte man mir auf die Frage warum.
Nein wie geil is denn der Satz?
Abgesehen davon das in der M7 weder der De-esser noch der Kompressor brauchbar arbeiten und die Summierung auch recht "harsch" klingt; an der iLive funktionieren die Gates (sogar frequenzabhängig) sowas von gut und einwandfrei: Ich gehe davon aus das der Satz von einem Hobbytonschrauber kam, jemand der sein Geld damit verdient würde solchen Stuss nicht von sich geben!
Als Besitzer einer T112 kann ich aber folgendes bestätigen: Die M7 lässt sich intuitiver bedienen, mein Workflow ist auch an der M7 gefühlt etwas schneller.
Aber die Gates arbeiten bei der iLive einwandfrei, vorausgesetzt das man sie auch einschaltet...
lg
Zitat von "Karel Noon"Aus deiner Beschreibung kann ich persönlich nicht mal ansatzweise
Herauslesen was du kannst?!
mhm.. steht aber alles drin was man wissen muss....
er hat den Schwerpunkt Tontechnik