Zitat von "Sound-Klinik"... das M-260 gibt/gab es in verschiedenen Ausführungen ... der Zusatz ".80" war (wenn ich das noch richtig zusammenbekomme) ein HP bei 80 Hz.
Die Bändchen klingen übrigens sehr gut bei Orgelaufnahmen in Kirchen.
jawollja, das aktuelle M260.80 hat einen hochpassfilter, der mit dem uebertrager gemacht wird (also nicht so ohne weiteres umgangen werden kann). aeusserlich ist das am zylindrischen schaft von der alten version (ohne hochpassfilter, dafuer mit groesserem korb und konischem schaft) zu unterscheiden.
ich finde die dinger generell ziemlich vielseitig (okay, das 260 klingt bei groesserer entfernung zur schallquelle etwas duenn), nach meiner bisherigen erfahrung sind die einzigen zustaende, die sie nicht moegen: fallen lassen und irgendeinem luftzug aussetzen (was durchaus eine bassreflexoeffnung oder eine gehaeuseundichtigkeit an ner gitarrenbox sein kann). phantomspeisung ist unkritisch (auch, wenn man die dinger nicht unbedingt ein- oder ausstoepseln sollte, waehrend die phantomspeisung schon eingeschaltet ist).
die royers hab ich selbst noch nicht benutzt, das grosse t-bone ding hatte ich mal vor nem gitarrenverstaerker, aufgrund der buehnensituation musste ich aber arg nah an den lautsprecher ran, da wars dann untenrum viel zu dick, mit groesserem abstand haette das aber was werden koennen. das 52er von oktava find ich klanglich generell nicht so prall, es sieht aber wichtig aus. dann hatte ich mal noch so ein quaderfoermiges chinabaendchen (das es unter verschiedenen namen gibt) in der hand, abgesehen von der tatsache, dass die technischen daten nicht stimmten und vorder- und rueckseite recht deutlich unterschiedlich klangen (es sollte ne acht sein), konnte ich mir das auch brauchbar vorstellen, habs aber nicht umfassend ausprobiert....
viel erfolg!
klaus