ist das deine konstruktion mit dem b&c chassis ?
Beiträge von Peerless
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der port selber erzeugt auch klirr, da die luftgeschwindigt in relation zur fläche irgendwann zu groß wird und extreme reibungsverluste auftreten.
was mich viel mehr stört, is das so ziemlich alle kleinen chassis auch bei niedriger belastung (sagen wir mal 80w) bereits ihren linearen arbeitsbereich verlassen, egal ob br oder cb..... da hält dann nur noch der schwindende bl und die einspannung dageben, was sich in meiner vorstellung als extreme kompression und wiederum klirr äussert
Hörnli: dc offset zeigt lspcad so weit ich weiss nich an
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ich möchte jetzt dazu sagen, dass ich die Pegelbegrenzugen durch BR im Bass Betrieb durchaus einsehe... aber bitte auch mal im Top Bereich Simuliert.
Mein Testkandidat ist der Eminence Delta 10 (in 15Liter auf 90Hz getuned), der mit Br Kanal extrem klirrig klingt. Wirke ich dem mit Bedämpfung entgegen ist die Box so voll dass ich quasi eine geschlossene habe. Aber vielleicht nehm ich auch einfach mal ein anderes Chassis :grin:
Die Hubsimulation und vorallem die Impendanzsimulation sieht bei 300W Eingangsleitungs(nix entzerrt) ziemlich ähnlich aus....
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Sehr geehrter Herr Häusler,
mich hat der esw auch nur mal als Extrembeispiel zur CB gereizt
und wer Laut und bissl Tief haben will, der ist mit dieser Kiste bestimmt bestens bedient, auch im Singlebetrieb :grin:Ich bin mitlerweile so weit, dass ich ernsthaft überlege bei meinen Tops nur noch auf CB zu setzten, der klangliche unterschied ist nicht zu unterschätzen und wenns Bass braucht, brauchts eben nen Bass drunter. Die Frage wär da noch wie tief geht ein CB 15er wirklich.
Und wo wir schon mal dabei sind, wie weit brauchts ein CB Top innen bedämpft ? Hifimäßig schon voll Polysterwatte oder nur Noppenschau ?
Beim Bass möchte ich dem BR Prinziep noch nicht so ganz abschwören, ist der Port einigermaßen groß gewählt, ist hier die Hubentlastung schon gegeben, bei Volllast macht das schon mal bis zu 10mm an der Tuningfrequenz aus. Die erhöhte Belastbarkeit geht hier ganz klar gegen den Klang, aber da die Bässe recht früh ausgeblendet werden, kann man sicherlich mit dem Kompromiss des hochfequenten Klirranteils leben. Es ist eben ein bewährtes Prinziep bei so ziemlich allen professionellen Herstellern.
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so, um nun noch mal auf hörnlis theorem zu kommen. hat man ein simulationsprogramm, welches die strömungsverluste im port mit einberechnet, sieht man, daß sich eine br box bei höherer eingangsleistung immer mehr einer geschlossenen annähert(z.b. mit lspcad simuliert). einziges mittelchen, dagegen anzugehen ist den port besonders groß zu gestalten (esw1018).
auch die hubreduktion durch den port verschwindet mit zunehmender eingangsleistung.
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Zitat von "the_virus"
@ hörnli
das vertseh ich jetzt nicht ganz.
und noch was praktisches was muss ein ls aufweißen um im CB noch einigermasen tief zu spielenin erster linie muss das gehäuse mal groß sein.... vom prinziep her spielt jedes chassis in einer closed box, interessant ist eben ein großes hubvermögen
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also aktivweiche wär der falsche weg, wenn dann aktiv controller, da es weniger um den tiefpass, als um den entzerrbereich geht. ich habe in der box 2 überhöhungen(bedingt durch die schallwand) die relativ grossen bauteil aufwand in der passiven weiche fordern.
käme aktiv im ende auf das selbe hinaus, nur das ich dazu noch strom brauche, sich mehr fehler einschleichen können und ich mich noch tiefer in die materie einarbeiten muss... ich möchte in dem böxlein 2 bandsperren und zusätzlich einen leichten lowcut verbauen.
aktiv könnte ich nun natürlich noch gewisse bereiche anheben, aber das würde zu aufwendig und am ende besser mit einem digital controller lösbar sein.
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ich überlege die Frequenzweiche meiner Monitore abzuspecken und die entzerrenden Teile(Bandsperre etc.) bzw. den Hochpass in einem kleinen Kästchen vor der Endstufe mittels RC Glieder zu realisieren(den EQ immer neu einzustellen ist einfach nicht sonderlich praktikabel). Das gesamte Netzwerk würde ich z.b. mittels Monacor LTR-110 abschliessen. Würde das Netzwerk somit immer auf die gleiche Lastimpendanz arbeiten, sprich es ist egal welche Endstufe zum Einsatz kommt ? in welchem Wertebreich muss ich wohl die Bauteile dimensionieren (1W Widerstände / 50V Kondesatoren oder reichen auch niedrigere Werte)?
falls noch jemand eine möglichkeit hat solche Filter zu simulieren wär ich auch nicht ganz abgeneigt

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die idee von hörnli mit der schüssel scheint preislich sinnig
ansonsten hätte ich vorgeschlagen eine rückwand zu konstruieren die kühlrippen sowohl innen wie auch aussen hat. eine heatpipe ist sicherlich effektiver, allerdings ist hier nichst flexibel und kann mal schnell brechen.und bei der quizfrage muss ich leider passen, würde mich aber stark interessieren

um mal zu meinem klirrböxlein zurück zu kommen :grin: , ich wollte auf den br auf grund einer gewissen zulage im bass nicht unbedingt verzichten, da die box im grunde viel zu wenig volumen hat und da sonst unter 180Hz mal rein gar nichts raus kommt. zudem ist das chassis nicht besonders hubstark und ich erhoffe mir trotz hörnlis einwände eine geringfüge hubreduktion durch den vent(achja, die box soll passiv betrieben werden). um dem klirr entgegen zu wirken habe ich einen fliesswiderstand in den port eingebracht und dessen wirkung damit gemindert(inwiefern das nun wieder verzerrungen mit sich bringt, sei mal dahingestellt)
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ich meinte zwar nich boosten beim tuning sondern bei der einbaureso, aber das kann eben auch dass sein was ich damit falsch verbinde

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das low budget top gibts auch als monitor version
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hmm, ich hatte da irgendwas im hinterkopf mit boosten an der reso... was für vor oder nachteile würde dass den mit sich bringen (nicht zufällig was in verbindung mit dem hub der box) ?
ich habe mal die impendanz meiner 10"/1" mit fließwiderstand im br port gemessen(ist halt mehr cb als br)
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kann mir mal einer kurz die technische grundlage vermitteln, wenn ich an der resofrequenz booste ?
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wenn schon fullrange und br dann aber lieber was mit 3 wegen, dann strahlt der tieftöner nicht so ganz viel hochfrequenten klirr über den port ab.....
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welches simuprogramm kann denn mit realen messwerten ? bzw. wie will ich dann messen(gehäuse, schallwand etc.) ?
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also ich hab 3 stück von den tausendern... die laufen völlig befriedigend vom ersten tag an seit nun mehr 2 jahren

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gehen die simus nicht alle von einem im f-gang idealen chassis aus ???
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ich sehe mich da jetzt mal in meiner these unterstützt, mehr filter machen das gesamtbild sicherlich nicht besser

aber wie gesagt es geht ja schliesslich auch darum den besten kompromiss zu finden
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Zitat von "unknown_artist"
Wozu gibt es Digitalcontroller?Sinnvolle Chassigrößen - Abstände und Trennfrequenzen vorausgesetzt....es geht nicht um das timealignment, sondern darum, dass die filter das ursprüngliche impulssignal verfälschen....
von mir aus kann man dem ganzen mit fir filtern entgegenwirken, aber die sind ja im kleineren budget segment noch nicht so ganz weit verbreitet
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weitere nachteile sind die stärker ausgeprägten strahlungskeulen....das leicht zerrissene schallfeld, einbrüche wegen laufzeitunterschieden usw.
aber den idealen lautsprecher gibts ja eh nicht, so finde man den besten kompromiss
und hier gehts schliesslich um laut.was auch ganz wichtig ist, bei kleineren frequenzbereichen sind die intermodulationen durch bassanteile im hochfrequenten bereich ziemlich ausgeschlossen, was der klirrarmen wiedergabe extrem zugute kommt(die impulswiedergabe wird eine katastrophe sein
)falls wir das alles schon hatten, ich war zu faul seite 2 zu lesen.....