tippe auf hf schwingen...irgendwo weit über 20 khz
Beiträge von tonzwerg
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guckstu hier:
http://web.archive.org/web/2003070221…o/P2+H+full.pdf
http://web.archive.org/web/2006051717…ations+File.pdf
http://web.archive.org/web/2007071413…ogo/opsfile.pdf
hab mal an so nem teil gestanden, totalton hatte mal sowas. schon beeindruckendes schiff auf jeden fall. und klingt super.
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ich warte auch und freu mich auch drauf.
denke gerade drüber nach, welche gimmicks das case noch gebrauchen könnte, gerade auch im hinblick auf stromversorgung etc. wenn mir was einfällt, lass ich's die gemeinde wissen. -
das ist dann halt wirklich die frage, was sich auf diesem band dann überhaupt an diensten tummeln wird? aber hauptsache, erstmal die funkmikros plattgemacht und dann geschaut, was man mit den frequenzen macht. das nenn ich mal vorausschauendes handeln unserer politiker.
mann kann gar nicht soviel saufen, wie man eigentlich müßte! -
Wie wär's denn mit Limmerbässen? Die kann man sich doch für verhältnismäßig kleines Geld schreinern lassen und dann mit Speakern seiner Wahl bestücken...
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"Nachdem auch die Länder Unterstützung für den Plan signalisiert haben, wird sich nichts mehr ändern lassen. "
das ist echt lustig - weil:
die lizenzen für die frequenzen kassiert der bund, die länder gucken dann blöd aus der wäsche. theater, konferenzzentren, und auch die rundfunkanstalten sind ländersache (!). d.h. die länder müssen zahlen für neue funkanlagen während der bund kassiert. ob man sich das wirklich gut überlegt hat? aber wir sind aj inzwischen dank abwrackprämie bestens erfahren in vernichtung von volkswirtschaftlichen werten - fahrtüchtige autos einfach so auf den schrott zu schmeißen, nur weil da jemand mit 2500 eur winkt, die dann der südkoreanischen oder japanischen automobilindustrie zugute kommen während man hierzulande hunderttausende arbeitslose beim zusammenbruch von opel durchaus einkalkuliert...
immerhin kann ich mir die "halbentschlossene" entrüstung bei den herstellern der drahtlossysteme auch nur dahingehend erklären, dass die eben 5 jahre schlechte geschäfte mit funk einkalkulieren, um dann einmal flächendeckend die republik und das europäische ausland neu mit drahtlosstrecken einzudecken. fragt sich, wer da gute lobbyarbeit geleistet hat, die mobilfunkbetreiber oder die mikrofonhersteller.
zum thema breitband-internet: wer weiß schon, auf welcher technologie das basieren wird, wenns mal soweit ist. wimax ist ja wohl schon raus aus dem rennen, scheint sich keiner für zu interessieren - ähnlich wie mit dvb-h. auch ein vollflop. ich denke, man kalkuliert da in regierungskreisen auf ähnliche milliardenerlöse wie bei der versteigerung der umts lizenzen. das wird sich aber in dieser form nicht wiederholen. möglicherweise stehen wir also 2015 ohne frequenzen da, und kein anderer will sie tatsächlich haben. dan wird halt "illegal" weitergefunkt. merkt ja eh keiner. so ne drahtlosstrecke kommt ja auch kaum aus nem gebäude raus, insofern also als "störquelle" durchaus zu vernachlässigen.
ich heg und pfleg einfach meine alten beyer funkstrecken, die spielen super, dann sehn wir einfach mal, was kommt. -
das audiointerface muß in diesem setup natürlich sync slave sein. sonst funktioniert das nicht.
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dafür gibts ja dann beim m7 noch diesen output gain adjust oder wie das heißt. da kann man ja nochmal gas geben wenn man will.
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klar, ich kann auch schon im kanal bits verschenken, fragt sich, was dann schlechter klingt. halb ausgesteuerte kanalwandler oder die interpolation beim mischen der signale...
in jedm fall ist es ein kompromiß - da ist die digitale welt der analogen einfach zwangsläufig unterlegen. -
also gerade die m7 wird ja klanglich schlechter, wenn viele kanäle am start sind. einzelsignale klingen ja noch ganz passabel auf dem ding. aber komplexe mischungen...uiuiui
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außer im masterbus - du bist witzig...
das ist ja wohl der entscheidende bus, wenns auf den klang ankommt, oder?
:roll: -
Zitat von "christopher hafer"Alles anzeigen
Ich fasse mal die Meinung der meisten hier zusammen:
-Digitalpulte klingen nicht alle gleich.
Warum dem so sein soll kann bisher niemand fundiert erklären.sie klingen unterschiedlich- wer mal an nem 01v und an ner vi6 gestanden hat, wird das bestätigen können.
- Das Gehör kann solche Unterschiede besser eruieren als Messungen.
Herzlich Willkommen im Hifi-Forum!hifi-freaks hren unterschiede heraus - da kann ich nur von träumen. woran das nun tatsächlich liegt, weiß ich nicht, aber hörbar ist es. das gehör macht erst auf unterschiede aufmerksam, die durch messungen dann bestätigt werden müssen. und wonach man da messen muß - keine ahnung!
Leider befasst sich niemand mit der ursprünglichen These:
Die PEQ der Pulte klingen gleich.
Zur Veranschaulichung:
Ein +4dB Boost bei 450 Hz bei Q=2 ist = ein +4dB Boost bei 450 Hz bei Q=2das müßte ja dann auch bei analogpujlten der fall sein - oder die beschriftung stimmt nicht.
Viel Spaß beim Versuch, dies zu zerreden...
übrigens - komm mal runter und versuch dich wie ein kultivierter mensch zu verhalten. du bist nicht der mittelpunkt der welt. dein tonfall ist scheiße.
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also wenn ne stradivari wirklich anders klingt als jede andere geige aus holz - dann müßte man das messen können.
mein schluß : alle geigen klingen gleich.wenn eine holzofenpizza besser schmeckt als eine fertigpizza - dann üßte man das messen können...
usw.
die frage fängt ja genau da an - was will ich eigentlich messen? wenn man den meßergebnissen trauen kann, müßten alle lautsprecher gleich klingen - sie haben ja alle denselben glatten frequenzschrieb und ähneln sich sonst auch in den meßdaten sehr stark.
also ich würde mich als musiker eher von einem tontechniker mischen lassen als von einem meßtechniker. will ja keine datenblätter verkaufen an dem abend sondern musik!
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also ich steuere miene controller immer über wlan, da steht an der bühne einfach ein linksys wrt54. allerdings brauche ich auch nicht ständige verbindung, es werden ja nur ab und zu steuerdaten übertragen und die pegel kontrolliert. funktioniert aber stressfrei. ist halt vor allem schön, wenn man mit dem tablet pc rumlaufen kann und die eq's einstellen kann, etc. ich würde nicht mehr drauf verzichten wollen!
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auch schwierig deswegen, weil wir es ja nicht mit sinustönen zu tun haben sondern mit musik oder sprache. da kann dann natürlich nur ein effektivwert angegeben werden. falls es um eine sprachbeschallung geht ist der limitierende faktor das maximal erreichbare gain-before-feedback an der schallquelle. wenn ich mir also vorstelle, einen lautsprecher mit 125db in der nähe eines mikrofons betreiben zu wollen :roll:
und was passiert überhaupt mit den zuhörern in der nähe der schallquelle, die sollen ja eigentlich nicht mit mehr als im mittel 99db belastet werden. es erscheint mir also relativ unrealistisch, irgendwo mit 125db in die menge zu blasen und blutige ohren zu verursachen, um 25m weiter noch 90db schalldruck zu erzielen. so geht das nicht. -
naja, mach den anderen thread halt auf und behaupte dort weiter, dass man jitter nicht hört. von dir kam nämlich auch nichts anderes als die behauptung, es sei so.
das mit der augenhöhe weiß ich nicht, weiß nicht, wie groß du bist.
unterschiede im abhörpegel kann ich sehr wohl hören, ich mach das jetzt auch seit fast 20 jahren.
und es haben ja auch schon einige kollegen hier im forum gesagt, dass externes clocken durchaus kein voodoo ist sondern handfeste studiotechnik im gehobenen bereich.
und noch was: leg bitte diesen oberlehrerhaften tonfall ab, das nervt.
ich habe meine eindrücke zu dem thema geschildert, du glaubst nicht, dass es stimmt - also dann glaub weiter, ich bin raus. habe keine lust zum streiten, du anscheinend schon. -
noch mal kurz OT:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jitter
http://www.movie-college.de/filmschule/ton/jitter.htm
http://www.jitter.de/english/engc_navfr.html
die hörbare verbesserung des klangs bei wandlern mit 192khz (und auch da wird wohl jeder zustimmen, dass man die theoretisch möglichen über 90khz audiofrequenz auch nicht hören kann) ist wohl auch einfach der tatsache geschuldet, dass die clock bei diesen wandlkern einfach nur um den faktor 4 genauer ist, was sich durchaus auf den hörbaren bereich unter 20khz auswirkt.
christopher: nur weil man behauptet, dass es sowas wie klangverluste durch jitter nicht gibt,w ird es auch nicht wahrer. den beleg dafür bist du ebenfalls schuldig geblieben. bei jitter.de haben sie gemessen und gehört. den mess-aufwand kann ich im studio leider nicht realisieren, aber gehört hab ich es auch. wo sind denn deine messungen, die das alles widerlegen?
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dann hab ich mich wohl geirrt und du hast natürlich mit allem recht.
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jitter klingt flach, unräumlich, angestrengt. räume und tiefe verschwinden aus komplexen signalen. der unterschied zwischen der adat-selfclocking verkabelung und der externen wordclock war, als hätte man einen schleier vor den lautsprechern weggezogen.
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Zitat von "christopher hafer"
Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen:Es entstehen keine hörbaren Klangverluste durch normale Jitter-Artefakte!
Und darum bringt weder eine externe Clock noch "Re-clocking" real existente Klangvorteile, noch AES/EBU vs S/Pdif vs TOSLINK vs. MADI.
Das ist eine Placebo-Hexenjagt für Leute, die Digital-Technik vermutlich nicht hinreichend verstanden haben.
Mit genügend Suggestion und Erwartungshaltung hören wir alle - auch ich - Unterschiede, die es nicht geben kann.wenn du meinst...
in digitalen signalen ist aber nicht nur interessant OB 0 oder 1, sondern vor allem auch WANN 0 und 1 . Und da wir es nur mit endlichen Flankensteilheiten zu tun haben, ist der Bereich, ab dem eine 0 zu einer 1 wird, nicht klar definiert sondern mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Und diese wird nach 100m Kabeln nicht besser sonder schlechter. Aber bitte, wenn das alles in das Reich der Legende gehört...