Eine Zylinderwelle zeichnet sich ja genau dadurch aus, daß in einer Dimension (nämlich der vertikalen) eben kein oder nur ein kleiner Öffnungswinkel vorhanden ist, daher auch die 3dB Pegelabfall pro Entfernungsverdopplung (proportional zur Zylinderoberfläche, die ja linear mit dem Radius wächst). Bei der Kugelwelle ist der Pegelabfall eben auch proportional zur Wellenfront-Oberfläche. Da diese sich kugelförmig ausbreitet, (also proportional zu r² wächst), haben wir eben den Pegelverlust von 6dB pro Entfernungsverdopplung.
Ok. Wie machen wir jetzt eine Zylinderwelle mit einem System, dessen vertikaler Öffnunngswinkel bei 4 Elementen irgendwie 60° beträgt?
Antwort: Gar nicht!
Beiträge von tonzwerg
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guck ma hier...die teile sind echt gut
http://www.team-electronic.de/german/produkt…ndf/pt3208s.htm -
Zitat von "Michel"
Es würde mich wundern wenn es noch lange dauert bis Pulte im Low/Mid Segment VST PlugIns verarbeiten können. Und spätestens wenn die Pultarchitektur für Drittanbieter offen ist werden die Argumente für analog echt knapp. Nostalgie mal Aussen vor gelassen.
Digico hat mit der TDM Implementierung vorgemacht das es geht.
Meine Prognose: Zu sehen bei Yamaha auf der PLS 2009.
Gruß, Michel
oh ja...und dann viel spaß, wenn der erste fremdtechniker mit irgendwelchen gehackten plugins ankommt und das pult abschießt...
das wird ein spaß... -
Zitat von "mediennutte"
Das GL4000 ist klanglich eines der besten die Allen & Heath gebaut haben, zumindest nach meinem geschmack. ich würde es klanglich über den aktuellen ML pulten einstufen, und sicher ebenbürtig mit einem vienna.
Das ist auch meine Meinung. Und deutlich flexibler als das Soundcraft ist es auch noch.
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das audix d1 is so geil an der snare...
und die 57er mit den k&m klemmen an den toms...alles prima. mic halt ein bißchen gegen den rand des fells gedreht - fertig.
das akg-418 zeug kann mir gestohlen bleiben. mag ich gar nicht. klatscht nur komisch und macht keinen ton.
alterntiv halt noch shure beta 98 für die toms. auch sehr fein. -
sowas geht auch aus einem einzigen punkt:
http://www.tonwerk.com/content/e414/e371/e390/index_ger.html
das verteilen von lautsprechern ist ein riesiger verkabelungsaufwand. und der veranstalter sperrt die strecke eben nicht 3 tage vorher. außerdem ist die diffusschall anregung wesentlich geringer, wenn man wenige schallquellen hat.
unser letztes projekt (groß- und weitbeschallung) waren die heerestage in thun (schweiz), mit 500m reichweite.
http://www.tonwerk.com/content/e414/e371/e651/index_ger.html
es steht der luxemburg marathon als nächstes an. -
so ist es halt genau nicht, weil der pickup keinerlei schwingungen des gehäuses aufnimmt, im gegenteil aber die saite von außen angeregte schwingungen über den "wandler" gehäuse auf die saite überträgt, die dann wiederum vom pickup aufgenommen werden. warum piezos nicht klingen hat mehrere ursachen, für die es aber auch lösungen gibt.
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eine gitarre ist halt ein schallwandler, der auch in zwei richtungen funktioniert. insofern ist die "akustisch gut klingende" gitarre für pickup-anwendungen denkbar ungeeignet. hauptproblem bei den piezo-pickups sind die falschen obertöne, die die gitarre eben blechern klingen lassen. aber auch da gibt es unterschiede. in jedem fall lohnt es sich, die gitarre akustisch möglichst "tot" zu machen, z.b. durch schaumstoff, etc. wie gesagt, der schallwandler geht in zwei richtungen.
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naja..vielleicht klingt das zeug ja einfach so. d&b war ja noch nie so ganz direkt im sound. und den hochtonbereich fand ich schon immer ziemlich zurechtgelogen.
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oder halt das 4061 von dpa direkt am schallloch befestigen. ist zwar auch eine kugel, aber du bist so nah an der quelle daß da schon ordentlich pegel bei rum kommt.
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wenn du partout über die inserts aufnehmen willst, was prinzipiell funktioniert, dann löte dir einfach ein paar kabel, wo bei der stereo-klinke tip und ring gebrückt sind. damit unterbrichst du im insert den signalfluss nicht und kannst das signal abgreifen. pegel machst du dann halt ausschließlich über den gain, aber du hast eben auch die insert-buchse geopfert, d.h. compressoren, etc. einschleifen ist halt nicht mehr drin.
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gibts mischpulte jetzt schon bei tchibo zu kaufen oder warum schaffen sich leute solche dinger an, wenn sie eigentlich gar nicht wissen, was sie damit anfangen sollen?
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du kannst den effektreturn mit dem vocal-signal "ducken", d.h. er geht erst dann auf, wenn die letzte silbe gesungen ist. das delay sollte dann, weils ja später kommt, zu hören sein.
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vorsicht...dir subgruppen landen dann auch wieder auf dem master-bus. und das subgruppen metering zeigt nur den pegel nach den fadern an.
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es gibt auch bei analogen pulten die möglichkeit, den bus zu übersteuern. wenn ich also ...sagen wir mal 24 kanäle auf einen bus summiere, die alle mit 0dBu ausgesteuert sind, dann clipt der knotenpunktverstärker mit sicherheit. pulte wie z.b. das yamaha pm3500 haben daher auch eine bus clip led.
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ja, das geht.
wie wärs mit einem splitter mit 2 sekundärwicklungen, z.b. ADT ISOLDE?
da kannste dann auch noch die trafo-ausgänge runtertransformieren, das belastet die quelle nochmal weniger und treibt dann kilometerweise kabel an wenns sein muß. -
für den preis kannste eigentlich nix falsch machen. die boxen kenn ich...waren gar nicht so schlecht. mörderlaut, aber auch mörderschwer. aber für 200 eur...damit kann man dann schon spaß haben.
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oh...ich hab auch schon erlebt, daß die mal unter der bühne gestanden haben. fraach net warum???
vielleicht damit niemand sieht, wie grauslig die eingestellt waren.sachen gibts....
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wobei der dcx halt leider -24db fs als minimalen wert für den limiter vorsieht, was bei +24dbu ausgangspegel bei vollaussteuerung eben genau 0dbu sind. da is halt nix mit limitieren, wenn der amp zur vollaussteuerung eben 0,775v braucht (wie fast jeder amp).
hmm...
und der controller fäht dann ausgangsseitig immer bei -24db fs was halt einfach mind. 3 verschenkte bits sind. bekloppt. -
war neu mal sauteuer. das zumindest weiß ich. ist halt inzwischen so. daß solche horn-klötze eher aussterben. das arena war imho eines der besten hornsysteme, das ich kenne. besser und lauter als director. bei nahezu selben abmaßen. das stacken war bei beiden kein vergnügen. dafür spart man sich halt das amping...in jedem fall schwere kisten aber mit mächtig output. ach so...mit 2 bässen und 2 tops kommst du nicht weit, weil arena horiz. 32° macht. das ist sehr schick für locations, die eher lang und schmal sind. allerdings ist doppel-hochton.stack eher pflicht für alle gängigen va's. ist halt auch gut, wenn man auch mal schmal abstrahlen kann. aber standard 2 bässe 2 tops ist mit dem holz einfach nicht drin.