1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tonzwerg

Beiträge von tonzwerg

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • tonzwerg
    • 6. November 2005 um 02:44

    es geht doch eigentlich gar nicht darum, ob man jetzt einen job gesundheitlich irgendwie übersteht - vielmehr muß man einfach zur showtime in der lage sein, 100% und mehr zu leisten. das geht einfach nicht, wenn man mangels hotelzimmer, catering, früh losfahren, truck ausladen, etc. einfach schon abrandaliert ist.
    insofern ist es eigentlich als prioritäres interesse beim kunden angesiedelt, daß techniker zur showtime wach, gut verpflegt und gut gelaunt sind. sonst wird die show scheiße. ist doch nicht so schwer.
    ich hätte als veranstalter keinen bock auf irgendwelche "ich hab wieder nicht gepennt" fressen.
    aber vielleicht sind die veranstalter auch einfach depp. glaub ich zumindest oft.
    wer würde denn z.b. gerne in ein flugzeug steigen, dessen pilot eben noch den truck mit der bordverpflegung ausgeladen hat, dann die koffer reingewuchtet...
    überall geht's, nur bei uns nicht. immer der scheiß rock'n'roll enthusiasmus...leute, das ist ein job, bezahlte arbeit, ein industriezweig. macht die sitten nicht weiter kaputt, sonst besteht einfach irgendwann lebensgefahr, beim riggen, beim autofahren, whatever.
    das ist es nicht wert.

  • Übertrager...aber welcher?

    • tonzwerg
    • 4. November 2005 um 20:04

    oder sowas:
    http://www.tonkun.st/content/e36/e143/index_ger.html

  • Welchen Hochtonamp? (mit geringem Endstufengain)

    • tonzwerg
    • 4. November 2005 um 16:35

    die macrotechs konnte man doch allesamt auf 26dB gain umstellen.

  • Frage zum Koppeln von Boxen.

    • tonzwerg
    • 1. November 2005 um 14:39

    noch nicht mal on-axis :D

  • Zu laute Konzerte?

    • tonzwerg
    • 23. Oktober 2005 um 02:02

    Zitat: Was mitunter zu noch absurderen Pegeln auf der Bühne führt.
    neulich hatte ich ein SVT Doppelstack voll aufgerissen auf der Bühne-. Das blanke Grauen. Die Band mit in Ear happy, die Performance miserabel...


    Genau das erlebe ich auch immer wieder. Ungeübte Musiker mit In-Ear, die sich nicht mit dieser Materie auseinandergesetzt haben.
    Dann eben noch Wedges dazu und Sidefills und alles 10dB lauter, denn das ist ja das, was der Hörer so wegdämpft.

    Total beklott. Und intonieren können die Sänger auch nicht mehr, weil die Ohren zu sind - meistens dann zu hoch.

  • Feedback zwischen den Songs

    • tonzwerg
    • 3. Oktober 2005 um 14:14

    Powercompression ? in den Spielpausen werden die Schwingspulen wieder kalt, dann steigt dementsprechend die Verstärkung.

  • Großmembran live an Akustikgitarre?

    • tonzwerg
    • 2. Oktober 2005 um 03:31

    AKG C414. das ist mein Favorit. und auch auf der bühne ohne stress zu handhaben - man sollte halt kein schlagzeug daneben stellen.

  • 5-fach vollparametrischer eq mit aes/ebu

    • tonzwerg
    • 22. September 2005 um 09:26

    nicht schlagen: behringer deq-2496

  • guter 1 HE EQ

    • tonzwerg
    • 11. September 2005 um 23:04

    hab selber 2 deq-2496, die tun ihren job, als delay-line oder auch mal als sprach- oder disco-eq. wirklich brauchbar, gute features. meine stürzen nich ab. komisch.

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • tonzwerg
    • 9. September 2005 um 21:55

    ADMIN: Trotzdem mußt du 6dB abziehen, denn eine PA-Seite hat ja gefehlt !
    Außerdem haben alle (!) Systeme mächtig gekotzt, unseres halt zuerst - seis drum. Es war zu laut.

    hell&dunkel: da mußt du was verwechseln, die aukisten sind, gerade als 3-breiter cluster so ziemlich das leiseste hintenraus, was es gibt. ich denke, die messungen werden das bestätigen. vielleicht der rückwurf vom wald ?

    Wolfgang & tthorsten: wir haben mit dem skyline ein system in unserem lager, das uns maximale flexibilität erlaubt und auch extrem schwierige beschallungen in halligen räumen komplett ohne delay-lines möglich macht. daß es nicht so laut geht, fällt bei uns nicht ins gewicht, für unsere aufgaben reichts. ich würde das dann auch nicht den stones für die nächste tour andienen wollen, da ist sicher anderes holz (kein alu) gefragt. wir jedenfalls haben gut zu tun und hochzufriedene kunden und haben viel spaß an unseren kisten. definitiv.
    und viele unserer kunden kommen erstmal an und sagen: das sieht aber mal ganz anders aus...nett. schon gewonnen.
    zum vertikalen abstrahlwinkel: der wird natürlich viel kleiner, bei längeren arrays, wir curven ja nicht. die 15° gelten für ein element, das benutzen wir aber fast nie, es geht bei 2 los (das sind 2m), spaß machts ab 3 und mit z.B. 6m zeile macht man dann halt mal 350m sprachbeschallung. vetikal dann fast 0°. außderdem können wir recht lange arrays (4m) stacken und auch asymmetrisch stacken, d.h. hauptstrahlachse lang, infill und outfill kurz, etc. auch dieses jahr weden wir wirder die gesamte außenbeschallung des frankfurt marathons aus einem einzigen punkt heraus mit einem 8 elemente breiten und unterschiedlich langen array betreiten. längste zu beschallende achse 250m, ansonsten 288° breit, das ganze ground stacked (in einem layher-turm 2x2m (oder 2,07 oder was immer das für ein krummes maß ist...) das soll uns erstmal einer nachmachen :D
    beliebige geometrien sind möglich und wir probieren immer neues aus. sehr spannend. wie gesagt, wir haben viel spaß und für mich war's sehr aufschlußreich, was andere arrays so können (oder auch nicht). auf die letzten 6db kommts mir nicht an. schade, daß darauf soviel wert gelegt wird.
    naja, das system gibts jetzt 2 jahre, wir sind ne kleine firma und haben halt mal an so einem shoot-out teilgenommen. für mich sehr beruhigend, daß die großen player im business auch nur mit wasser kochen oder sogar gar nicht an den start kommen. ach so, im keller wird bei uns nicht geschraubt, das ist dann schon präzisionsware. auch wenn's für manche so aussieht.
    jederzeit sind wir natürlich für verbesserungsvorschläge dankbar. ach ja, das mit den schrauben...sieht umständlich aus, ist aber gar nicht so ineffektiv. wer mal auf nem acker ein bölzchen-steck-schlagmichtot-system zusammengesteckt hat, wo sich dann alles ineinander verkeilt, weil kein spiel drin ist, der wird schrauben lieben. funktioniert im großen und ganzen sehr gut und trägt richtig was.

    es grüßt die tonkunst aus darmstadt

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • tonzwerg
    • 8. September 2005 um 22:32

    so, jetzt bin ich auch mal da...

    erstmal vielen dank an alle beteiligten, vor allem an das orga-team und die netten leute, die uns den ganzen tag über so gut verpflegt haben und auch bei massivem schnakenalarm den grill bedient haben (keine ahnung, wie die das ausgehalten haben)...
    und vor allem auch an die truss-lieferanten, auch wenn's etwas gagelig aussah, gut gehalten hat's trotzdem. und ich konnte mich ja auch beim abbau nicht mit alu-allergie rausreden - leider :D

    nun zur kritik:
    also, gewünscht war eine abhörlautstärke von ca. 99dB in 40m entfernung, richtig ? die wurde nun eingemessen mit einem rauschen von derselben cd, die auch die test-tracks enthielt. gemessen wurden mit diesem rauschen dann auch mehr oder weniger 99dB, mit der musik (auf derselben cd) dann bis 113dB in 40m (!). interessant auch, daß bei diesem check alle nach oben nachpegeln mußten, teilweise bis zu 20dB. wenn also 99db in 40m die referenz bei sagen wir mal -20dB xmax sind +ca. 6dB headroom, dann müßten alle systeme in 40m entfernung unter vollast 125db bringen. das geht nicht. zumindest nicht wirklich schön.
    da haben also die referenzpegel überhaupt nicht gestimmt. und das konnte gar kein system, das tonkunst skyline schon gar nicht, denn das ist ja zugegebenermaßen leiser und für sowas auch nicht gebaut. wäre das nun die maßgabe gewesen (113db in 40m) , hätten wir am test auch nicht teilgenommen. aber - hand aufs herz - da war kein system noch sauber am start. massiv quengelig bis hart limitiert waren sie alle. also ich hab da nix mehr gehört. außer, wie limiter denn so funktionieren - oder auch nicht.

    ok, nochmal zu den 99db, die bezogen sich ja auf eine ursprünglich projektierte stereo-beschallung, also doppelt soviel holz (alu). wenn man davon jetzt die eine seite wegnimmt, dann sollte man auch als angestrebten schalldruck 93db annehmen, nicht 99...oder ?
    wichtig bei einem line-array-test wäre vor allem mal gewesen, eine ausreichende hördistanz zu haben, ohne störende reflexionen vom wald (der war nämlich noch schlimmer als die hauswand).

    weiterhin hätten alle systeme mal eine zeitlang einzeln spielen sollen, am besten auch mal ohne bässe. damit hätte man sich mal auf jedes system ein wenig eingrooven können, diese a-b-umschalterei bringt doch nichts.
    die bässe fand ich eh zu arg, und zu unpräzise, die limmer, die wir am start hatten, eingeschlossen. das verwäscht den gesamten grundtonbereich und kaschiert die systeme, die gar keinen haben ;)
    schließlich gings ja auch um die arrays und nicht um die cluster...

    mein wichtigstes fazit: kein system kann alles, manche können einiges besser als andere und umgekehrt. aber das war ja schon immer so.

    die anlässe, zu denen man völlig ungehemmt lautstärke fahren kann und muß, sind (zumindest bei uns) weniger als 5% der veranstaltungen. über die restlichen (relevanten) 95% konnte ich mir bei diesem test leider kein bild machen, sorry.

    das musikmaterial, das dann beim freien vergleichshören so angeboten wurde, läßt mich nur schaudern.

    beim einmessen der systeme war ja wirklich schöne musik am start, da kams dann wohl doch drauf an, was zu hören. vielleicht hätte man's dabei belassen sollen, jedem system einfach eine stunde zeit und raum geben sollen, dann zum nächsten, das hätte vielleicht noch was gebracht. möglicherweise auch den systemoperatoren und entwicklern, die da waren, die gelegenheit zu geben, etwas über das system und seine eigenschaften zu erzählen, das hätte sicher auch was gebracht.

    auch der ganzen zuspielerei hätte ein wenig mehr aufmerksamkeit nicht geschadet, der fiese brumm war schon unerträglich. wenn ein signal erstmal so verunstaltet ist, möchte ich gar nicht wissen, wie das eigentliche nutzsignal überhaupt noch aussieht.

    die sprachaufnahme - ein desaster. die kam doch ursprünglich von irgendeiner angezerrten funkstrecke, oder ? ich hab doch das lavalier (oder headset ?) zischeln und phasen hören. und dann dieser rauhe obertonbereich, wie ihn nur funken zustandebringen. das ist doch keine referenz!! klar, sprachverständlichkeit kann man damit testen, aber am telefon versteht man ja auch alles.

    na gut, alles in allem ein flüchtiger eindruck dessen, was am markt so unterwegs ist, leider zu hektisch und in vielen punkten nicht sorgfältig genug durchgeführt. ich möchte das nicht als kritik an den durchführenden verstanden wissen, sondern vielmehr unterstützung fürs nächste mal anbieten, denn nun wissen wir, daß z.b. das zuspielen einer cd auch eine wichtige aufgabe ist, bei der immer noch viel schieflaufen kann.

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • tonzwerg
    • 8. September 2005 um 13:23

    http://www.tonwerk.com
    http://www.tonkun.st

    hab grad keine zeit, schreibe heute abend mal meine eindrücke von karlsruhe.

    gruß jan

  • DCX2496 Problem

    • tonzwerg
    • 8. September 2005 um 00:59

    das problem hatte ich auch mit dem ultradrive. in der tat ist es so, daß sich alle dB-werte im gerät auf fs beziehen, was dann wiederum analog +22dBu bedeutet. daß dieser pegel sowohl eingangs- wie auch ausgangsdseitig vollkommener schwachsinn ist, ist klar, allerdings ist das bei anderen controllern genauso, deren meter zeigen halt den analogen bezugspegel an. intern werden da natürlich immer bits verschenkt und gerade die limiter-einstellung beim ultradrive erlaubt einen minimalen limiterpegel von +2dB. da ist so mancher amp schon im clipping, die funktion damit nutzlos. hilft nur, die amps zuzudrehen, ein guter wert wären ca. 10dB.

  • 300m XLR Kabellänge?

    • tonzwerg
    • 3. September 2005 um 18:55

    die kabelkapazität ist hier der entscheidende faktor. und da sind die 0,5mm² eher kontraproduktiv. wichtig wäre hier ein leitungstreiber, der diesen namen auch verdient. die üblichen op-amp-ausgangsstufen sind mit 300m absolut überfordert. daß es zerrt, heißt nur, daß der op-amp aufgrund der kabelkapazität in die knie geht. gerade bei hohen pegeln. strom UND spannung können die teile halt nicht.
    mein vorschlag: endstufe nehmen, leistungsklasse so ca. 200W, dahinter geschaltet einen stepdown-trafo von ca. 20dB (also eine ordentliche passive di-box, die den pegel kann, ohne in die sättigung zu gehen). das ergibt eine extrem niederohmige quelle, die dann auch aufgrund der entstufenleistung in der lage ist, kabel anzutreiben. 20dB verstärkung und 20dB dämpfung ergeben dann wieder 0dB.

  • Siderackequipment mit NUR XLR an asym. Inserts

    • tonzwerg
    • 1. September 2005 um 23:56

    aber vorsicht bei klark, manchmal - nicht immer - 3 heiß, nicht 2.
    also dann entweder intern umjumpern oder halt 2 und 1 brücken...
    klark halt...
    der jumper bewirkt vermutlich genau diesen 6dB pegelverlust / -ausgleich.
    bei unsymmetrischer beschaltung ohne brücke zwischen cold und ground sind 6dB pegelverlust vorprogrammiert. möglicherweise bildet der jumper genau diese brücke. dann kannst dus dir bei den kabeln schenken.

  • Korrekte Belegung DMX-Adapter

    • tonzwerg
    • 25. August 2005 um 21:34
    Zitat von "hwb"


    Komm Du wieder wenn die Lämpis es geschafft haben, ihre Funzeln mit 48000Hz blinken zu lassen, dann reden wir weiter. :D

    Grüßle,
    Holger

    deswegen sind ja die reinen lichtveranstaltungen auch immer so gut besucht... :D

  • Mera Luna 2005, Hildesheim, 13.+14.8. - praktis oder vts ?!?

    • tonzwerg
    • 25. August 2005 um 20:37

    eine der großen weisheiten - nicht nur in unserem business lautet ja:
    "if you pay peanuts you get monkeys!".
    wohlsein !

  • Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

    • tonzwerg
    • 22. August 2005 um 23:53

    z.b. open air geht's ja gfar nicht ohne effekte. irgendwo muß man ja die instrumente und den gesang in sinnvolle räume packen, damit's nicht zerfällt.
    insofern hab ich immer 3 hallräume am start, alles ander, wie delays oder modulationen sind geschmacksache.
    ach ja, hat schonmal jemand nen rotary speaker auf den e-gitarren ausprobiert ? mach ich fast immer, ich sag's nur dem gitarristen nicht :D

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • tonzwerg
    • 22. August 2005 um 23:47

    was ich prinzipiell immer mache, ist den eingangspegel der amps anzupassen. was brauch ich denn voll aufgerissene amps (mit eingangsempfindlichkeit von 0,775V) bei gleichzeitig max ausgangspegel vom controller von +24dB und dann noch bei einem klassik-konzert maximal gefahrene pegel von -20dB ? dann hör ich ja grad mal 8 bit oder so, das kennen wir doch noch vom c64...
    diese ganze pegel-arie vin den controllern ist eh absoluter humbug. headroom hin oder her, aber wenn der limiter im controller eh auf 0dB sitzt, wozu brauch ich dann noch den headroom am ausgang, der mir nur die oberen bits klaut ? im eingang dasselbe gezeter, wer fährt schon ein pult so heiß, daß er +24dB rausschickt ? da klingt der beste tisch beschissen.
    ach ja, thema 24 bit - da wird dann alles besser - intern haben die wandler einen spannungshub von 10dBu. fertig. das teilen wir jetzt mal durch 2^24 und dann haben wir die spannung, die wir mit so einem wandler theoretisch noch abbilden könnten. daß die ganze analogtechnik drumrum, allen voran die stromversorgung, das nicht kann, scheint ja die wandlerhersteller nicht zu interessieren.
    insofern sind 24 bit nicht besser als 16.
    wenn ich dann noch durch diesen pegel-wahnsinn die oberen 8 bit nicht ausnutze, hab ich relevante 8 bit für die gesamte dynamik zur verfügung. so klingts ja auch meistens.

  • Drahtlose Entfernungsmessung

    • tonzwerg
    • 22. August 2005 um 21:24

    also, alle controller, die ich kenne, machen beim delay-verstellen knackser oder dropouts. das floppt glaub ich. aber netter ansatz, lohnt sich bestimmt, weiter darüber nachzudenken.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™