hochhol...
tonkun.st skyline, horizontal und vertikal skalierbar.
infos z.b. hier oder pdf als mail, wenn ihr ne pn schreibt.
http://www.tonwerk.com/content/e216/e237/index_ger.html
hochhol...
tonkun.st skyline, horizontal und vertikal skalierbar.
infos z.b. hier oder pdf als mail, wenn ihr ne pn schreibt.
http://www.tonwerk.com/content/e216/e237/index_ger.html
äähh.. der da88 ist digital.
warum aussondern, wenn er läuft ? die dinger waren doch eigentlich recht zuverlässig.
ansonsten auch mein tip hd24 von alesis.
Hab selber ein von uns modifiziertes GL3000 im Verleih, das rauscht gar nicht mehr. Dank Tonkunst-Trafosymmetrierung, die den Ausgang dann auch nochmal deutlich niederohmiger macht, ist rauschen absolut kein thema. manchmal sogar schwierig, festzustellen, ob die pa an ist...muß man schon sehr nah mit dem ohr an die pa. ich denke, rauschen ist immer ein problem von fehlanpasssung -da gebe ich meinen vorpostern absolut recht. wir haben diese symmetrierung auch oft und vor allem für altair-elektras gemacht, und das hat uns dann miguel (entwickler) bei altair auch bestätigt, daß der noisefloor damit deutlich runtergeht.
und klanglich spielt's jetzt auch ganz weit vorne - a&h sowie altair - ich würde mal sagen vor jedem pult mit vca's im signalweg. sicher, vca's sind praktisch zum mischen, aber klingen tun se net.
yamaha dme 32 ?? oder das neue dme 64 ?
ok, mit kanonen auf spatzen, aber das wärs doch dann eigentlich.
fällt mir noch ein soundweb, etc.
da gibts schon was.
probiers mal mit dem opus 55 von beyerdynamic. auch ne kugel, hab aber sehr gute erfahrungen damit gemacht, musical, live, etc. und für den preis von einem dpa kriegst du drei davon.
nix gegen dpa, ich find die mikros absolut spitze - nur leider ist das system unsymmetrisch. das kann stress machen.
hab da nochn tip: ![]()
http://www.tonkun.st/content/e36/e241/index_ger.html
freie mikrofonwahl, erstklassige summierung.
meine rede. womit wir wieder beim anfang der diskussion wären...übrigens nicht ab 4 boxen sondern ab 4m und dann gelten auch die 10° wieder (für relevante frequenzen). danke und gute nacht.
das kriegt man aber auch mit hörnchen hin. interessant wäre ein la, das dann einfach mal in 100m auch noch definierten grundton macht. besser noch 200m. das volle klangbild bis 20m und danach nur noch konsonantengezischel, wer braucht denn sowas ?
naja, aber halt irgendwo ab 2kHz aufwärts. das hat mich jetzt auch nicht gewundert.
Ein durchschnittlicher Mikrofoneingang hat eine Eingangsimpedanz von ca. 2,4 kOhm. Ein durchschnittliches Mikrofon eine Ausgangsimpedanz von ca 200 Ohm. Das stellt ein ordentliches Verhältnis dar (10:1).
Sinn und Zweck einer DI-Box ist jetzt in erster Linie die Impedanzwandlung, die im Quadrat zum Wicklungsverhältnis steht. Und mal eben mit einer Bassgitarre mit einem 1:1-Übertrager (oder sogar einem 2:1 step-up, der erhöht dann die Ausgangsimdedanz um Faktor 4) auf 100m Multicore zu gehen, halte ich wirklich für grenzwertig. (kapazitive Last). Das floppt.
Insofern stellt ein Wicklungsverhältnis von 10:1 einen guten Kompromiss dar, wenn man wirklich niederohmige Quellen haben möchte, sollte man da sogar noch einen drauflegen. 20dB Verstärkung sollte jede Mic-Stufe locker ohne zuviel Eigenrauschen hinbekommen.
2:1 ist aber eher schlapp zur impedanzanpassung - eher ein besserer Trennübertrager. 1:2 ist ja ein step-up-Übertrager. Das belastet die Quelle ja dann noch mehr...was soll das denn ? Völlig überflüsiges Feature.
Passive DI's sollten eher 10:1 übertragen - sprich 20dB Pegelabschwächung, dafür halt niederohmig. Eigetlich gleicht eine DI-Box einem Getriebe: Wenn man einen Berg rauf muß, muß man öfter in die Pedale treten, dafür geht's aber auch leichter aufi. Die Leistung bleibt kostant.
Zitat von "Peerless"Was mit den Teilen von Alcons ? Hier bilden die Magnetostaten doch sowieso in sich eine Zylinderwelle ? Sollte doch also auch im Array funktionieren ?
abhängig von der gesamtlänge des arrays natürlich. ein linienstrahler mit 30cm länge erzeugt mal genau gar keine zylinderwelle, also zumindest nicht in sinnvollen frequenzbereichen, vielleicht mal so ab 5 kHz....
Schalldruck: Interferenz der vertikal untereinander angeordneten Punktschallquelen ist das Geheimnis, das aus vielen Punktschallquellen eine Linienschallquelle macht. Ohne Interferenz geht's gar nicht. Und 12zöller oder 15zöller als Punktschallquellen zu betrachten ist auch weit von der theorie entfernt.
Und übrigens nein: die Einzelelemente eines Line-Arrays strahlen nicht vertikal mit 15°, 10°, oder noch weniger ab. Da muß man nur mal ein einzelnes nehmen und sich anhören. Das ganze funktioniert nur im Array (relevanter Länge, also irgendwie >3m) durch Interferenz. Da hat sich ja auch inzwischen der Begriff "Scheiben" eingebürgert. "Ich häng da mal 4 Scheiben untereinander". Bei nur 4 Elementen funktioniert da gar nichts als Scheibe, würd ich mal sagen. dann noch schön aufgecurved, fertig ist der Kugelwellenstrahler.
Zitat von "elch"gewerblich genutzte lkw-fahrzeuge ab 3,5t zGG haben fahrtenschreiberpflicht und dementsprechend auch alls was mit lenk-/ruhe- und schichtzeiten zusammenhängt...
wenn ich mir bei ner autovermietung nen 7,5to für nen privaten umzug miete, brauch ich keine tachoscheibe, aber wie erklär ich dem netten herren in grün (bzw. noch schlimmer: dem BAG) warum ich trussing und cases etc. für meinen privaten umzug transportiere :roll:
der polizei kann man so noch einiges erklären, aber der BAG macht keiner was vor, hatten selbst mal ne kontrolle, da is ein abgerichteter doberman ne schmusekatze dagegen :shock:
Naja, schließlich wohnen wir doch alle mehr oder weniger in unserem Lager, oder ? da kann man dann auch schonmal umziehen. in der regel jedes wochenende zweimal oder so ![]()
Zitat von "rubio757"Gibt es eigentlich irgendeine Messgroesse, die die Impulseigenschaften eines Mikros beschreiben, also wie ein kurzer, den gesamten Frequenzbereich umfassender Tonimpuls uebertragen wird? Da sind die Anforderungen an die Kapsel doch bestimmt ganz anders als bei Sinustoenen.
Mir ist aufgefallen, dass die Uebertragung von rhythmischen Passagen auf der Flamenco-Gitarre, also das schnell aufeinanderfolgende kraeftige Anschlagen aller Saiten, besonders kritisch ist. Das klingt dann schnell nach Blech. Kann man das Klangverhalten eines Mikros unter diesen Bedingungen noch allein mit dem Frequenzgang erklaeren?
ok, also da ist dann doch eher der wiedergebende lautsprecher das massebehaftete system, oder ?
hab jetzt gerade gitarre mit einem dpa miniaturmikrofon (4061) abgenommen. das war ziemlich gut. von dpa gibt's so allerhand halterungen, mit denen man das mikro dann befestigen kann. auch optisch klasse, weil man einfach nix sieht.
Toff: skyline könnte dort am start sein. wollte mich mal drum kümmern. skyline ist übrigens ein line-array und schon gar kein konventionelles system
![]()
über 4m arraylänge wird's aber dann richtig intreressant.
nur das mit der membranfläche muß ich nochmal ausrechnen, ob wir da bei den kleinen oder großen systemen mitspielen...
welcher horizontale abstrahlwinkel ist denn überhaupt geplant ? die ü+blichen 90-120°, die sich da so tummeln oder darf's auch schmaler sein ?
oder breiter ?
im gegensatz zu vielen, die hier schreiben, glaube ich, daß sound nicht aussschließlich geschmackssache ist, sondern daß man da durcha us auch einiges "richtig" und vor allem "falsch" machen kann.
viele wege führen zum ziel, deswegen gibt's leider keine gute mixanleitung. dogmatiker sind in dem beruf sowieso falsch. es ist eben immer wieder völlig neu und ganz anders. die kunst als tonmann ist, das, was angeboten wird, geschmackvoll umzusetzen.
und: ganz wichtig: der sound findet erstmal im kopf statt. wenn cih etwas angeboten bekomme (einen kick-sound, einen gitarrensound, etc.) muß mir einfach was dazu einfallen. wenn mir nichts einfällt, bin ich entweder ganz schlecht drauf oder betrunken oder der sound ist wirklich nicht zu gebrauchen (das kommt allerdings recht oft vor).
zaubern kann eben keiner. und - mischpulte sind keine kläranlagen. shit in, shit out. leider äußert sich dieses phänomen umso deutlicher, je besser das übertragungssystem ist. auf der besten anlage klingt eine beschissene band einfach noch beschissener.
nee, zum reinen symmetrieren gibt's 1:1 symmetriertrafos. di-boxen machen halt was anderes. pizza ist ja auch was anderes als schnitzel.
der kniff ist vor allem, ein hochohmiges signal niederohmig zu kriegen. die symmetrierung macht der trafo dann gleich mit. 50m muco dikekt mit einem instrumentenpickup anzutreiben, liefert kein wirklich gutes ergebnis.