und auch gerade zur abgrenzung von zu beschallenden bereichen, auch bei stadtfesten oder ähnlichem, ist die horizontale directivity sehr wichtig. oder konferenz, lavaliermikros, etc.
Beiträge von tonzwerg
-
-
... und die gibt's halt auch erst wieder ab Zeilen von mehr als 3-4m Länge !!
-
wenn man zylinderwellen nicht erwarten darf, was sollte denn dann an präzision im abstrahlverhalten da sein ? da ist doch jedes horn einem solchen cluster bei weitem überlegen !!
-
naja, das ist ja wohl klar. die wandler stehen auf der bühne - sonst bräuchte man ja auch das digitalcore nicht. die liefern eben dann auch vorverstärkung und phantom. das ist jetzt von system zu system besser oder schlechter gelöst. recht gut haben das sie innovason-leute im griff, da kann man den analogen gain sehr ordentlich vom pult aus remoten - und er wird nicht über einen mies klingenden vca geregelt, sondern über geschaltete widerstandsnetzwerke. das ist klanglich ganz weit vorn.
zum thema kabelverluste: wir benutzen auch für analoge signale nur noch aes-ebu-kabel. da sind die elektrischen eigenschaften zumindest mal per standard definiert, ansonsten darf sich ja jedes dreckskabel mit 2 innenleitern symmetrisch schimpfen, unterschiede sind übrigens durchaus hörbar. -
Das Hauptproblem beim Stacking ist ja wohl, mal auf vernünftige Zeilenlängen zu kommen. Wenn man sich mal die PDF's von Volker Holtmeyer und Anselm Goertz zum Thema Line-Array anschaut, wird man feststellen, daß der Spaß eigentlich ab 4m Zeilenlänge erst beginnt. Alles drunter ist eher "Clustering". Zylinderwellen kommen da wohl nicht raus.
-
oder guckstu hier:
http://www.tonkun.st -
ist die frage, ob da nicht der kabelwiderstand die 2 ohm übersteigt...ziemlich sicher sogar. da treibst du also mehr kabel an als box.

-
das kann doch mindestens eins der angeschlossenen pulte, oder bist du nur mit dj-mixern unterwegs ?
-
Warum muß er denn unbedingt aktiv sein ?
-
zentralmasse isoliert halt nicht die einzelnen kabel voneinander. das wird relevant bei anwendungen wie intercom und dmx über multicore...aber wenn man helt gerne extra kabel zieht ? außerdem ist die masseleitung der rückleiter für die Phantomspannung. Wenn ich da jetzt auf einem Kanal irgendeinen fuck habe, habe ich ihn mit zentralmasse halt leider auf allen Kanälen. Das war jetzt ganz und gar nicht esoterisch, sondern rein praktisch gedacht.
-
naja, gibthalt atelier der tonkunst mikro susy, damit ist man nicht auf die symphotec-mikros angewiesen, sondern kann alles benutzen, was man will. symphotec hat halt auch nur elektretkapseln. das ist jetzt mit nem km 184 nicht wirklich zu vergleichen.
-
zentralmasse ist eh nich doll. wird halt schwierig, mehr als 36 kanäle mit einzelmasse in einem hartig unterzubringen. mein tip: immer 12er cores nehmen, davon dann einfach mehrere. das macht einen,wenn man auf mehreren jobs unterwegs ist, flexibel. außerdem, zieh mal 100m 40er core über nen acker, das wiegt schon was. 12er ist da eher spielzeug.
-
naja, ich hab streicher immer pultweise mikrofoniert, also immer 2 zusammen, wobei celli und kontrabässe einfach closer gemiked werden müssen, sonst bekommt man da einfach kein pfund. die deswegen einzeln oder mit clips.
hörner ebenso einzeln, sonst hat man da nur den ganzen anderen orchesterkram drauf. dasselbe gilt für die flöten und fagotte.trompeten und posaunen hupen einem sowieso in die streichermikrofone, die kann man ruhig sparsamer (oder gar nicht) mikrofonieren.
meine empfehlung für gesangssolisten ist das akg c414 tl2 das einfach auf einstativ so auf bauchhöhe und dann leicht nach oben gekippt - geil.
bei größeren orchestern kommt man dann aber auch gut und gerne auf 40 inputs. wenn man jetzt z.b. für operninszenierungen noch sendestrecken am start hat, so 10 oder 12 und chormikrofone, dann wird's auf der konsole eng.mikros vorgruppieren macht da schon sinn, weil man z.b. die ersten geigen, was dann ja 3 oder 4 mikros sind, ja eh am pult identisch einstellt.
ich würde aber auch eher insgesamt as close as possible (acap) mikrofonieren, weil einem da schon alles in alles reinföhnt.
von der ganzen "weit-weg-stereobasis-und-stütz-mikrofonie" halte ich wenig. ich hätt gern definierte signale auf meinen kanälen - meine meinung.
-
ja, kann man mieten.
rufst du an 06151 9067905 -
wie soll denn eine einzelne box diesen ausmaßes eine vertikale bündelung von 15° hinbekommen ? Ab welcher Frequenz ? Ich tippe mal auf 4kHz aufwärts...
-
sieht die c3 aus wie eine lautsprecherbox oder wie eine taschenlampe ?
die 5° vertikal werden halt nur im array erreicht, denn um einen so engen abstrahlwinkel zu erreichen, muß die zeilenlänge mal irgendwo im bereich der wellenlänge liegen. eher deutlich drüber, damit's scharf abgrenzt.wora: letztendlich funktioniert das alles erst im bereich über 500hz, wenn man mit zeilen unter 3m länge arbeitet, das zeigt die erfahrung.
-
membranfläche ist halt durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr membranfläche.
dasselbe gilt für hubraum.
und auch bier.
und geld.
und kanäle am pult.
und truckspace.
undsoweiter... -
Klingt nur freitags auch manchmal nicht...
Selbstmord ist auch kein Auxweg.
-
Zitat von "FNR"
Hi... mensch, genau mein Spezialgebiet:
Einfach die Box umdrehen, dann stimmt die Richtung !
MT4 ?? :shock:
-
die ursprünglichen signale haben ja eh so gut wie keine dynamik mehr...da ght eigentlich nix mehr wirklich sinnvolles.