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  2. tonzwerg

Beiträge von tonzwerg

  • Multicore Bau

    • tonzwerg
    • 2. März 2003 um 23:57

    Einzelmasse und noch mal Einzelmasse und nochmal Einzelmasse !!!
    Ich würde ein 36er Send-Core bauen (40er Core nehmen, dann liegen noch 4 Spare-Kanäle drin). Und dazu ein 24er Return Core. Stecker 108pol und 72pol Harting. Die Return-Kanäle würde ich patchbar im Pultcase auflegen, somit hast Du immer noch 12 Sends übrig, bist aber mit allem völlig flexibel.
    Einzelmassen sind einfach Pflicht, um Streß zu vermeiden. Was hilft die beste symmetrisch-erdfreie Verbindung, wenn die Massen irgendwo zusammengeknüppelt sind. Und was sich dann heute so alles symmetrisch schimpft...
    Auf jeden Fall Cores mit Gesamtschirm nehmen, der verhindert, daß sich das Kabel irgendwan dehnt und die Folienschirme sich aufwickeln.
    Das Returncore würde ich komplett isoliert ausführen (Einzel-Isolierung, kein Folienschirm).
    Dann solltest du erstmal Ruhe haben für ein paar Jahre.
    Wenn Du weitere Infos brauchst, komm auf der Messe mal beim Atelier der Tonkunst vorbei, Halle 9.1, c21a, da gibt's auch Multicores und Infos dazu.

  • Feedbackunterdrückung

    • tonzwerg
    • 2. März 2003 um 23:48

    Das mit den Phasendrehern kann schon was bringen, und zwar wenn man viele Gesangsmikros oder Anstecker oder Rednerpultmikros auf der Bühne hat. Dann einfach abwechselnd Phase drehen, dann vermeidet man zumindest das Aufschwingen im Baßbereich.

  • DrumSet - alles gaten ?

    • tonzwerg
    • 2. März 2003 um 23:43

    Ich gate die Snare schon, aber nicht ganz zu, meistens nur so 10-20dB.
    Damit bekomme ich nicht soviel Übersprechen von der HiHat aufs Snare-Mikro. Und übersprechende Hi-Hat auf den Snare-Effekt finde ich sch...

  • Lohnen sich Bässe in der Delayline?

    • tonzwerg
    • 26. Februar 2003 um 17:03

    Bässe lohnen sich natürlich immer, ist doch klar !!!

  • ultimatives Kopf- bzw Nackenbügelmic

    • tonzwerg
    • 26. Februar 2003 um 16:58

    Beyerdynamic Opus 54. Kostet nicht viel und klingt sehr ordentlich. Auch kein Rückkopplungsstreß. Wirklich gutes Headset.
    Gerade für den Karneval ist das beste doch gut genug, oder ???

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • tonzwerg
    • 26. Februar 2003 um 16:55

    Da hat er recht: Wenn der Veranstalter nicht einsieht, daß es zum Ton-Machen einen Ton-Macher braucht, der halt Geld kostet, dann macht er halt selbst den Ton. Wird er schon sehen, was er davon hat, und die Newcomer kommen dann halt nicht ganz so gut.
    Gerade die Tatsache, daß dafür anscheinend kein Budget da ist, zeigt ja auch, welchen Stellenwert unsere Arbeit bei den Veranstaltern hat.
    Zu diesem Image haben dann sicher die vielen Veranstaltungen mit "Nicht-Tonleuten" maßgeblich beigetragen. Ich denke, daß es aber durchaus heilsam ist, einige Leute dann doch mal gegen die Wand fahren zu lassen.

  • Bedienungsanleitung für Sony HR-MP5 gesucht

    • tonzwerg
    • 26. Februar 2003 um 12:01

    leider nicht, vielleicht heute abend oder morgen.
    Gruß JAN

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • tonzwerg
    • 26. Februar 2003 um 09:45

    Genauso sehe ich das. Leise ist nicht einfach.

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 22:02
    Zitat von "MikeMcFluke"

    Laß Dich nicht entmutigen!

    2. Es tut keinem Weh, wenns es nicht so toll klingt.
    3. Leise geht leichter als laut!

    MIKE

    Das sind zwei Dinge, die ich so nicht unterschreibe.

  • Kabelquerschnitte

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 16:37

    45m ist eindeutig zuviel. Kurze Speaker-Leitungen und die Amps zu den Boxen stellen. Der Motor gehört dahin, wo er gebraucht wird. Den Unterschied wird man deutlich hören - und ich rede nicht von Leitungsverlusten sondern von schlechter Dämpfung, etc.

  • Alkohol auf Jobs

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 14:13

    Das Hotel wüßte ich auch mal gerne...

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 12:22

    Muß da noch was zu schreiben:
    Tontechniker ist - zumindest wie ich es verstehe und betreibe - ein qualifizierter Beruf wie jeder andere auch. Das entscheidende Wort war jetzt "qualifiziert".
    Die notwendige Qualifikation erlangt man - wie in jedem anderen Beruf auch - durch Ausbildung, Erfahrung, Fortbildung. Und nicht zuletzt Begabung und Gehör.
    Bei jedem anderen Beruf wäre eine Fragestellung wie die oben schlicht unvorstellbar - Beispiel Arzt oder Pilot. Noch nicht mal Autofahren kann man durch die Lektüre von Internet-Foren lernen, obwohl das ja im Grunde sogar jeder Mensch irgendwann hinbekommt.
    Daß sich jeder, der schonmal auf einem Konzert ein Bier getrunken hat, gleich zum Fachmann berufen fühlt, liegt wahrscheinlich an dem Bier. Die Einschätzung, es handle sich hier nur um die Aufstellung von ein paar Mikrofonen und das Hochschieben zweier Regler halte ich schlicht für anmaßend.
    Nicht zuletzt ist das Mischen von Musik auch ein stark kreativer, künstlerischer Prozeß, der musikalisches Gehör und die Fähigkeit, das Gehörte richtig umzusetzen zwingend voraussetzt.
    Die Antwort auf die Frage "Wie lerne ich Klavierspielen" wäre im Sinne der Fragestellung oben mit "die richtigen Tasten in der richtigen Reihenfolge drücken" hinreichend beantwortet. Kann man jetzt Klavierspielen ?

  • Vibraphon-Abnahme live

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 12:11

    Ich wäre halt ein wenig vorsichtig mit allen hier beschriebenen A-B Mikrofonierungstechniken, da man das Ding ja live nicht komplett links-rechts pannen kann. Es sollen ja alle alles hören, oder ?
    Ich würde in jedem Fall zu einer monokompatiblen Mikrofontechnik raten. Alles andere gibt nur Schweinereien.

  • Limmer Basshörner? Wer weiss was?

    • tonzwerg
    • 25. Februar 2003 um 12:03

    Habe selbst 8 Bässe und 4 Tops hier, allerdings etwas nach meinem Geschmack modifiziert. Topteile gibt's allerdings verschiedene.
    Mein Zeug geht auf jeden Fall sehr ordentlich.
    Die Bässe gibt's mit RCF aber auch mit anderer Bestückung, ich habe PD drin.
    Wer Interesse hat, kann ja mal zum Testhören kommen, Produktionen teile ich gerne mit.

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • tonzwerg
    • 24. Februar 2003 um 22:56

    Ich denke, daß die Kunst nicht darin besteht, Mischpult, Endstufen und Lautsprecher in der richtigen Reihenfolge miteinander zu verkabeln. Das ist eine schlichte Voraussetzung für eine Beschallung - ebenso wie die Anwesenheit dieser Komponenten.

    Daß es Leute gibt, die ein Leben lang damit zugebracht haben, das Mischen von Instrumenten sowie deren Klang zu kultivieren, scheint dann doch nicht zu jedem vorgedrungen zu sein.

    Anderes Beispiel: Welche Knöpfe muß ich denn drücken, um den Jumbo von Ffm nach New York zu fliegen ? Ich hab schonmal Wing Commander gespielt, einen Jumbo hatte ich halt bisher noch nicht. Den PC habe ich aber schon seit 3 Jahren. Bin also kein Neuling.

    Ich möchte nicht überheblich wirken, aber das ist schon derb. Wie hätte denn jetzt eine Antwort auf Deine Frage aussehen sollen ?
    Etwa so: Du mußt bei der Bassdrum 3kHz reindrehen und 500Hz raus, beim Gesang 2kHz raus, den AUX Send vom Hall (welchem Hall) auf 5, den Return auf 7, das Predelay auf 80ms, den Compressor auf 3:1, Threshold -10dB, Attack 30ms, Release 100ms, Gain auf +6dB......geht's noch ???

    Herr Doktor, wie geht denn so eine Nierentransplatation, das kann doch nicht so schwer sein. Wo soll ich denn schneiden ?? http://www.nieren-forum.de
    Yes !!

  • Wie Brummen bei HK LUCAS beseitigen?

    • tonzwerg
    • 22. Februar 2003 um 19:07

    Also - prinzipiell handelt man sich einen rumm ein, wenn zwei Geräte, die auf verschiedenen Massepotentialen sind, miteinander verbunden werden. Also, Keyboard und Lucas auf dieselbe Steckdose. Wenn das nicht hilft, ist das mit der DI-Box ein guter Rat, allerdings sollte es eine passive DI-Box sein, aktive machen nicht zwingend Potentialtrennung - und Potentialtrennung ist genau das, was du brauchst.

  • Clipping bei Bassdrum

    • tonzwerg
    • 22. Februar 2003 um 19:03

    Kurze Peaks können den Baßlautsprecher wohl nicht zerstören, wohl aber bei Fullrangebetrieb dem Hochtöner ordentlich zusetzen.
    Daß der T-Amp bei starken Baßimpulsen clipt, wird wohl seinem bescheidenen Netzteil zuzuschreiben sein, das den Strom halt nicht liefert, wenn er gebraucht wird. Vielleicht auch mal Stromzuleitungen prüfen - der Amp sollte nicht das erät hinter der vierten Dreiersteckdose sein, lieber ein separates Kabel zum Amp legen.
    Ansonsten halt Compressor mit kurzer Attack-Zeit eingeschliffen, dann werden diese Peaks halt geglättet. Die Dynamik geht dann halt auch flöten.

  • Vibraphon-Abnahme live

    • tonzwerg
    • 22. Februar 2003 um 18:57

    2x AKG C414 (breite Niere) , die von vorne links und rechts auf das Instrument "schauen". Panning voll links und rechts. Willst Du monokompatibel fahren, dann mußt du die beiden Mikros dicht beisammen in der Mitte jeweils schräg zur Seite schauen lassen.

  • DI-Box

    • tonzwerg
    • 22. Februar 2003 um 12:05

    Das genau habe ich mit Impedanzwandlung gemeint. Der Trafo arbeitet sozusagen als Untersetzung - ähnlich wie ein Getriebe.

  • Speakon 2-Pol

    • tonzwerg
    • 21. Februar 2003 um 19:15

    Das mit den 2-pol-Dingern mag ja noch gehen, wenn man selbst damit unterwegs ist, aber wenn mal Azubis oder Kunden mit den Dingern umgehen sollen...
    Mal ist 1 belegt, mal 2, mal Baß auf 1, Top auf 2 (Nexo) oder andersrum. Wenn man dann nicht das richtige Kabel dabeihat - die werden gerne mal verwechselt.
    Für mich nur noch 4-pol komplett durchverbunden. Oder halt XLR, das finde ich immer noch am besten.

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