Bleiben die Geräte angeschaltet, sind sie stets auf konstanter Temperatur. Das macht man ja z.B. auch bei mehrtägigen Open-Airs, daß alles anbleibt. Wenn etwas Bauteile kaputtmacht, dann der mechanische Stress - auch durch Temperaturschwankungen. Insofern würde ich den Geräten eine höhere Lebensdauer attestieren, wenn sie immer möglichst lange anbleiben und dann erst ausgeschaltet werden. Außerdem werden dann auch Strom- und Spannungsspitzen beim Einschalten zumindest zahlenmäßig minimiert.
Beiträge von tonzwerg
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Hört man den Baß wirklich von Unna bis Menden ? Boahh, krasss!
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Das Pochen halte ich für Übersteuerungen - wahrscheinlich im Mic-Preamp. Das mit der kleinen Wand floppt. Faustregel: Wand > Wellenlänge der zu reflektierenden Frequenz. Bei 100 Hz sind das 3,4m - hoch und breit.
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Als Bassreflex sehe ich für die 40Hz eher schwarz.
Ansonsten halte ich das Thema "Warum klingt es nicht" für einen revolutionären Ansatz in diesem Forum :smile:<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2003-01-07 01:29 ]</font>
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Gibt's denn was, was anständig klingt ? Zähl jetzt bitte nicht die angesagten Dickschiffe auf. Da ist auch nur OP-Amp-Grütze drin. Mit VCA wirds dann nur schlimmer.
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Probier das mal mit einer K2 und einem Nexo-System. Viel Spaß.
Ein BSS Minidrive hat DA-Wandler Fullscale bei +20 dBu. Das sind 7,75V.
Will man nun am Pult nicht "kacheln", dümpelt der Eingangswandler da irgendwo bei 12 Bit oder sowas. Das ist knapp über der Soundqualität eines C64.<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2003-01-07 01:17 ]</font>
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Ich fand die Beschreibung einfach gut. :smile:
Kann man das mit einem dB-Meßgerät koppeln und so die Abhängigkeit der Raumverformung vom Schalldruck dokumentieren ? Krass !!
Dann werden die Limiter auf max 3cm Wandverschiebung eingestellt. Am Wochenende dürfen's auch 5 sein.
Die laterale Verschiebung von Dämmen tritt natürlich nur bei sehr sehr lauten Open-Airs auf, klar.<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2003-01-06 17:13 ]</font>
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Zitat
speffik schrieb am 2002-11-20 13:15 :
@ GOgenau so denk ich auch. Prinzipiel ist es am besten einen möglichst hohen Eingangspegel der Endstufe zur verfügung zu stellen, damit Störgeräusche wenig Einfluß haben. Nach der Amp passiert von außen her nichts mehr. Das Signal darf natürlich nicht so hoch sein, daß es vom Equ/Weiche usw. nicht mehr verarbeitet werden kann und verzerrt. Aber jeder hat seine eigene Technik...
MfG Stephan
Ob das Signal empfindlich für Störgeräusche ist, hängt vielmehr von der Symmetrie als vom Pegel ab. Kotzende Ausgangsstufen im Pult machen dann zwar Pegel, klingen tut's aber wie Sch... Da gibt's irgendwie noch einen Thread zu dem Thema.
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"Digitilt Inklinometer werden zur
Messung lateraler Verschiebungen
in Dämmen und rutschgefährdeten
Hängen eingesetzt. Sie dienen
ferner der meßtechnischen Erfassung
der Durchbiegung von
Stützmauern und Pfählen sowie
von Verformungen von Tunneln
und Schächten."Mann, da muß es aber schon arg laut sein...
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Zitat
Aber die Bässe finde ich einfach nur schlecht. Haben den typischen Bandpass Sound. 2-3 Frequenzen auf denen was kommt und alles andere nicht wirklich.Freitags gibt's immer noch einen Ton mehr. 2-3 ist aber schon seh hoch gegriffen...
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Habe keine guten Erfahrungen mit Contact-Stekern gemacht. Da brechen immer die Einsätze auseinander. Echtes Gefummel.
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Noch ein 24-8-schlagmichtot-Pult. Hätte nicht gehört, daß es so etwas schonmal gab. Bahnbrechend !!
Interessanter, als sich über Features Gedanken zu machen - und da hätte ich etliche Ideen - wäre doch, das ganze mal in klingend zu bauen. Dazu habe ich hier noch keine Vorschläge gelesen, scheint auch nicht im Hauptinteresse dieses Threads zu stehen, oder ? Dann fräst mal fröhlich Frontplatten. Welche Farbe soll es denn kriegen ? Und wieviele LED-Kettchen ? Und wie fälscht man am besten irgendein amtliches Firmenlogo ? Um "riderfest" zu sein, sollte es vor allem jenseits der 200-Kilo-Grenze liegen. -
Schonmal über 3er-Stecker nachgedacht ?
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Schonmal über 3er-Stecker nachgedacht ?
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Möchte mich ja nicht unbeliebt machen, aber hörbare Unterschiede zwischen Kabeln gibt es schon. Ich empfehle dringend Einzelmassen bei solchen Verkabelungen (....blabla...es hängt doch eh auf einem Massepotential...blabla).
Auf welchem denn ? -
Line-Arrays sind Zeilenlautsprecher. Das heißt, entscheidend ist nicht, wieviele man untereinander hängt, sondern wie lang die Zeile wird.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2003-01-03 23:52 ]</font>
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Das "Pegelproblem" ist eigentlich eins der Endstufen bzw. Controller. Die sinnlose Headroom-Debatte hat hier Pegel notwendig gemacht, denen Operationsverstärker einfach nicht gewachsen sind.
Zum Thema Soundcraft: Die alten Pulte (8000er) kacheln ordentlich bei hoher Aussteuerung. Klanglich und tonal ist das aber eher scheiße. Bei der K-Serie steht da, wo bei anderen Pulten an den Mastern +10dB steht, 0dB. Das ist schlicht der Pegel, der da fehlt. Es bleibt also nichts übrig, als das Pult hoch zu fahren. -
Das mit den Soundcraft-Pulten halte ich für ziemlichen Unsinn. Und der Unterschied zwischen "satt" und "zerrend" ist dann auch eher fließend. Das Rauschen tritt ja auch erst bei hohen Verstärkungen zutage. Das Problem ist halt, daß man für die ganzen geistesgestörten PA-Controller eben +20dB für Fullscale im Wandler braucht. Das muß man sich dann wieder mühsam irgendwo aus dem Pult kitzeln. Dann rauscht's natürlich auch.
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Es ist halt bei OP-Amps nicht so, daß sie schlagartig eb einem gewissen Pegel zerren, sondern kontinuierlich mit zunehmender Aussteuerung anders klingen. Die passive Klangregelung ist übrigens eine echte Alternative, ein Klark DN 27 klingt ja auch nicht so schlecht.
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timotimo: Was soll es bitte bringen, wenn die Inserts und Klangregelung "auf höherem Pegel arbeiten "? Wir haben's hier immer noch mit Analogtechnik zu tun. Inserts und Klangregelung auf höherem egel heißt dann nur, noch mehr zerrende OP-Amps.
Leider daneben, der Beitrag.