du kannst den Parallel-Modus am besten mit dem Stereo-Modus vergleichen, bei dem auf beiden Kanälen dasselbe Signal ankommt.
Beiträge von MarkusW
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Parallel bedeutet:
du gehst mit nem Mono-Signal rein (also nur an die linke Buchse anschließen), und das SIgnal wird an beide Kanäle verteilt.
Kann man z.B. im Monitoring-Betrieb gebrauchen, wenn du z.B. 2 Boxen auf einem Monitorweg haben willst.
Sparste dir das Y-Kabel.Gruß
Markus -
DI-Box
"Direct Injection"-BoxWandelt i.A. ein unsymmetrisches Signal (z.B. von Keyboards, Bass usw.) in ein symmetrisches um, damit lange Strecken (wie z.B. übers Multicore zum FoH-Pult) überbrückt werden können.
Gruß
Markus -
Hallo Tobias!
Darum gings mir auch garnicht.
Es war nur, weil der "Tobo" am Anfang was von Lichtstärke sagte.
Wollte die lichttechnischen Größen halt nur komplettieren...Gruß
Markus -
...und die Lichtstärke in candela (cd)
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Hallo!
Hast du die Möglichkeit den EQ mal woanders zu testen?
Wie sieht das Output-Signal aus? Erkennbar an den LEDs, kommt da was?
Hast du nen Insert-Kabel da, so daß du den EQ mal in einem Kanalzug testen kannst?
Gruß
Markus -
Hallo!
Wo hast du den EQ genau eingeschliffen?
Im Master-Insert? Oder Main-Out?Ohne rauscht es überhaupt nicht?
Was ist das für ein Powermixer?
Gruß
Markus -
das kannste mit dem Phonic PAA2 auch!
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endlich mal ein Thema, wo ich mich beteiligen kann...

Ganz klar: Potts Landbier!
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endlich mal ein Thema, wo ich mich beteiligen kann...

Ganz klar: Potts Landbier!
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Hi!
Überhaupt kein Problem. Auch 200m sind machbar.
(Stell dir mal n Multicore mit 50m Länge vor und dann an die Stagebox noch n Kabel bis zum Mic.)
Gruß
Markus -
Hallo!
Dein Power-Mixer sollte einen Stereo-Out (oder auch Main-Out) haben, d.h. ein Stereo-Summe aller Mic-Kanäle des Powermixers.
Mit dem Signal kannst du dann in das andere Mischpult gehen.
Was für ein Powermixer ist das denn?
Gruß
Markus -
im übrigen:
Ich mein, rockline, dir kann das ja egal sein, aber welcher Tonmensch im Studio will sich nachher 15x24 Spuren anhören, um da was draus zu basteln?
Die dann ja sehr wahrscheinlich alle noch an unterschiedlichen Orten aufgenommen werden mit unterschiedlichem Raumklang der Atmo-Mics?
Irgendwie ein Riesen-Aufwand... -
Hallo!
Von DVD als Backup-Medium würde ich Abstand nehmen, die sind einfach zu unsicher für sowas. Schon selbst mal erlebt. Da war es zwar nicht schlimm, weil ich einfach nochmal eine machen konnte, aber wenn das die einzige DVD ohne Backup ist....
Auch von Komprimierung würde ich Abstand nehmen:
Mp3 z.B. ist ein verlustbehaftetes Format, d.h. es wird Irrelevanz entfernt, die das menschliche Ohr sowieso nicht wahrnimmt.
Diese Formate sind i.A. für eine Nachbearbeitung nicht geeignet (und die wird zweifelsohne passieren).
So kann es z.B. passieren, daß der MP3-Encoder den sog. Verdeckungseffekt (ein 2. leisere Frequenz wird dicht neben einer anderen Frequenz nicht wahrgenommen) ausnutzt und den Toni im Studio genau diese Frequenz nachher anheben will - nur ist die dann nicht mehr da....Gruß
Markus -
Hallo!
Ist ja jetzt die Frage, was du genau abliefern musst.
Sollst du 24 Wav-Dateien abliefern oder einfach das Dingen hinstellen, auf Rec drücken und fertig?
Mal ganz abgesehen davon, daß ich nicht so ganz den Sinn darin sehe 15 (!) Gigs aufzuzeichnen.
Die Datenmengen sind ja schon enorm.
Welches Ding ist das denn genau? Hat das Wechselrahmen?Gruß
Markus -
Hallo!
Das ist wirklich das schlimme daran, die Musik interessiert wirklich keinen mehr.
Erst noch letztes Wochenende gesehen.
Cityfest einer kleineren Stadt:
Bands: Marktplatz mehr leer als voll
Rumgehüpfe City-Sportstudio: rappelvoll...Warum nur?
Gruß
Markus -
Zitat
habe ihm dann erklärt dass ich ihm nichts über den monitor geben kann wenn ich seinen ampkanal am mischpult nicht richtig aufmachen kann (konnte nicht richtig öffnen weil er seinen amp derart laut hatte dass es einfach nicht mer nötig war).
Sind die Monitore an deinem Mischpult nicht Pre-Fader?
Dann spielt es doch keine Rolle, ob du für den Front-Mix nicht aufdrehen kannst/willst.Ansonsten auf jedenfall die Amps seitlich stellen, dann hören sich die Gitarristen doch auch, oder nicht?
Gruß
Markus[/code] -
Zitat
-Teilweise hab ich verzerrtes Signal bekommen (wegen Direct Out halt)
Das ist natürlich schon ein Problem.
Man muß da außerdem auf die Empfindlichkeit der Ein-/Ausgänge achten, da gibt´s ja diesen Unterschied zwischen Studio & Consumer-Pegel.
Ich hatte beim letzten Konzert noch ein kleines 8-Kanal-Mischpult mit Direct-Outs (Spirit FX8) als Puffer dazwischen, aber das ist dann natürlich dann schon ein großer Aufwand.Und wie schon gesagt: Raum-Mikros sind sehr wichtig!
Die Pultsumme ist doch sehr steril und Publikum drauf zu haben ist auch nicht schlecht.Das alles - wie schon geschrieben - bringt´s aber erst bei größeren Hallen, wo auch alles gleichmäßig verstärkt wird. Club-Gigs scheiden da aus.
Gruß
Markus -
Hallo!
Also Raummikros bringen es schon (beim letzten Konzert das erste Mal probiert).
Ich habe dort 8 Spuren mitgeschnitten:
Stereo Drums (Subgruppe)
Stereo "Rest" (Subgruppe)
Stereo Raummikros
Mono Lead-Vocals (Direct Out)
Bass (Direct Out)Da hat man dann halt nachher noch Arbeit mit (z.B. in Cubase oder so), aber kann schon was einigermaßen vernünftiges ruas machen.
Minimal würde ich sagen: Stereo-Summe vom Pult & 2 Raummikros.
Achtung: Die Raummikros müssen im nachhinein "vorgezogen" werden, da der Schall ja später bei den Raummikros ankommt. Also direkt an dem Abend zusammenmischen und dann auf Stereo ist nicht so sinnvoll.Gruß
Markus -
Hallo!
Also sehe ich das richtig:
Du gehst mit einem Composite-Ausgang (Cinch-Gelb) auf einen Beamer, der aber einen SVHS-Eingang hat?
Du hast ja geschrieben, daß du einmal den Y und einmal den C Eingang benutzt hast. Die Signale bei SVHS sind aufgeteilt in Chrominanz (C) und Luminanz (Y) (Helligkeits- und Farbinformationen).
Du gehst aber mit einem "gemultiplexten" Signal (=Composite) in einen der beiden Eingänge.
Komisch, daß der überhaupt irgendwas anzeigt.
Das Problem dürfte so ohne weiteres nicht zu lösen sein.Gruß
Markus