LX7 gebe ich Dir Recht. LX7 II hat einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Beiträge von Soundchecker
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Manchmal weiß ich nicht, wie ich Dich einschätzen soll, Manuela. Du postest über eigenes Equipment im State Of The Art - Segment á la H3000 und TC 2290.
Dann sprichst Du hier über Super FOH-Sound bei zwei Einsteigerpulten. Ich hatte am Samstag eine XL4 unter den Fingern. Da fiel mir das Wort 'super' ein. Bei genannten Einsteigerpulten fällt mir 'brauchbar' und 'ganz okay' bis hin zu 'dürftig' ein.
Zum Thema:
Ich mag in allen Regionen aber Soundcraft lieber als Allen & Heath. Z.B. hab' ich das Gefühl, dass die Soundcrafts durch die Bank mehr Headroom haben. Bei einer GL3 irgendwas fand ich die Preamps recht aggressiv. Und eine Spirit LX7 II hat mich vom Feeling her für den Preis überzeugt.
Grüße!
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Man könnte Online gehen und seine alten Forums-Threads auf Rechtschreibfehler prüfen.
Bücher sind im Gegensatz zu Laptops in der Tat manchmal nicht gerne gesehen. Deshalb habe ich jede Menge Manuals und eBooks auf dem Laptop! :wink:
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Bei den ganzen Anforderungen würde ich mit 12-paarigen Cores arbeiten. dann zieht man zwar schonmal 6 bis 10 Cores zwischen FOH und Siderack, aber man bleibt flexibel.
Spaßmodus an:
Ansonsten lass da die Finger von (E)Manuela!
/aus.
:lol:
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Habe neulich in einem kleinen Club in Köln gemischt. Als ich in einen der Monitor-EQs griff, meinte der Haus-Tech, ich solle das lassen, die seien EINGEMESSEN. :shock: Damit meinte er übrigens nicht den Soundcheck vor dem Konzert, sondern er fährt den Schuppen immer mit diesen EQ Einstellungen.
Unglaublich 
...ich mische da nicht mehr...
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Von Cobra2 kann ich bei bis zu 1500 Leuten abraten. Ich finde es bei 500 Leuten schon zu klein. Dem System fehlen die FAR-Tops des großen Systems. (Hießen die jetzt so??
)Warum besorgt Ihr Euch nicht einen festen Mischer und lasst ihn ein ihm vertrautes System aussuchen? In der Liga, von der wir reden, sollte er Euch so oder so zum Klingen bringen!
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Und wenn Du darauf Zugriff hast, nimm doch noch 2 Tops mehr mit, die Du nicht verkabelst, aber Deine Tops so auf eine anständige Höhe bekommst!

Es gibt so Spezialagenten, die Dir die Höhen auf Kopfhöhe der Leute um die Ohren jagen.

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Ok, das kann man so sehen. Aber die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, mit denen ich mich bisher unterhalten haben, waren tontechnisch maximal befriedigend unterrichtet. Das Wissen bekommen sie in der Company mit, die sie ausbildet - hoffentlich!
Es wird über die Dozenten hergezogen, dass es nur so kracht. Daraus habe ich geschlossen, dass es darum geht, prinzipiellen praxisnahen Signalfluß wiederzugeben. Ich vermute mal, dass viele Dozenten von einer solch differenzierten Antwort, die auf verschiedene, manchmal sogar schaltbare Abgriffpunkte für einen Auxweg eher überfordert als begeistert sind.
Das alles nur aufgrund Berichte aktueller Auszubildenden!!!
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Pffff, also allenfalls noch die Direct Outs ins Auge nehmend, wünsche ich Dir viel Spaß beim Einschleifen irgendwelcher Signalbearbeitenden Peripherie auf noch so misteriösen Wegen! :shock:
ach ja:
@ Soundchecker
Tja mein Lieber, ich...
ICH BIN NICHT LIEB!

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Mein Gott, wie Ihr es aber immer kompliziert machen könnt.
Wette eine Kiste Kölsch, dass henau diese drei Methoden gemeint sind:
- pre Fader AUX
- post Fader AUX
- InsertKönnt Ihr mal das Verkomplizieren sein lassen und an die Praxis denken?
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Sabine hat doch solche Anlagen im Angebot. Allerdings kannst Du Dir z.B. einen Messestand auf der Cebit vorstellen, der mit Sendern im 2,4GHz Bereich arbeitet?!?!

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Zitat von "WolfgangK"
Wenn die Dynamics bei Sprache klasse sind, dann werden sie doch auch bei Gesang klasse sein. Aber aufgrund der Sprachbeschallung wirst Du kaum etwas zu den Fx sagen können, oder?
Genau das ist eigentlich nicht der Fall. Der Dynamikbereich eines Sprechers ist doch ein anderer als der eines Sängers. Und wie das ganze arbeitet, wenn auf der Bühne noch 'ne komplette Rock'n'Roll Band steht?!

Und die FX mißbrauche ich allenfalls als 'Pseudosubgruppe'.
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Hi,
für das, was ich mit dem Pult mache, sind die Dynamics klasse und lassen sich so bedienen, dass man nach kurzer Zeit intuitiv damit arbeiten kann. Mein Anwendungsbereich ist hauptsächlich Sprachbeschallung.
Aber da jeder andere Kriterien hat, die wichtig sind, empfehle ich Dir für kleines Geld das Pult zu mieten und es 24 Stunden auf Herz und Nieren zu untersuchen.

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Liebe Kollegen,
ich suche für den Zeitraum vom 22. bis 25. Januar 05 Übersetzungstechnik. D.h., Dolmetscherkabinen mit kompletter Technik, Strahler und Empfänger inkl. Ladegeräten und Verkabelung.
Viele vermieten nur inkl. Personal, was bei diesem Job aber nicht geht. Ausreichend Erfahrung beim Zusammenbau der Kabinen und Aufbau der Technik ist vorhanden.
Raum Köln!
Zeitplan:
22. Abholung
23. Aufbau
24. VA
25. AbbauDanke!!
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Und was kannst Du berichten?
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Ok ok, ich sollte mal eine Rockband mischen. Kurz vor'm Konzert kam jemand an, ob ich nen Mitschnitt machen könnte. Klar, nehmen wir doch, wo eh keine Auxe mehr frei sind, einfach die Klinken-Main-Outs des uralten Mischpultes (Hersteller unbekannt).
Dass diese die XLR Outs stummschalteten, hätte ich testen müssen. So begann das Konzert nur mit der Monitoranlage... :oops:
PS: Nein, die Klinkenbuchsen waren keine ISR's!!
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Hi Peter!
Wir hatten gestern drei Kanäle:
1: deutsch
2: englisch
3: chinesischD.h., wenn jemand englisch spricht, lässt der Dolmetscher, der bei beiden anderen Sprachen ins Englische übersetzt, den Input durch. Und genau so war das gestern bei dem Chinesen. So wie ich den zuständigen Kollegen verstanden habe, ist das normal. Die Anlage war übrigens von Philipps.
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Hallo Kollegen,
heute war ich wiedermal überfragt. Aber als noch relativ junger Kollege unserer Zunft freue ich mich, dazu zu lernen!
Wie verhindert man Feedbacks, die durch Übersprechen der Kopfhörer der Referenten aufs Lavaliermikrofon entstehen. Sprich: chinesischer (in dem Fall) Referent hat die chinesische Übersetzung auf dem Ohr bei Fragen aus dem Publikum. Nun stellt ein Chinese eine Frage und er hängt sich den Kopfhörer, auf dem nun seine Stimme ist, um den Hals - DIREKT vor die Kapsel seines Lavaliermics. Hochfrequente nicht sehr laute, aber doch störende Feedbacks sind die Folge.
Ist das ein Routingfehler der Dolmetscher? Am Pult bin ich doch ziemlich machtlos!
Danke für Eure Antworten!
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Blödsinn! Hör's Dir halt an!
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post-fader.
Grüße!