Ja, Problem 1: Traversenlifte...ham ma net, aber evtl günstige Zuleihmöglichkeit. Die Truss, die die Last tragen soll dürfte aber ein Problem werden fürchte ich.
Mit nem LA wäre das wohl auch alles weit einfacher, denke aber es sprengt den Rahmen des möglichen für uns an Kosten. So müssen wir halt n paar Delays setzen. Vorne an der Bühne muss aber nicht zwingend geflogen werden, schliesslich müssen die Bässe dort eh auf den Boden, also sollte es platzmäßig nicht ins Gewicht fallen, wenn ich auch die Tops mit draufstelle. Nun muss man sich nur noch was für Delay einfallen lassen.
Beiträge von HaPe
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Weiss nicht, wenn ich hier in der Nähe Stative bekommen würden, die ein 70kg Top auf 3m minimum bringen, wäre ich dazu nicht abgeneigt.
Ausserdem sind Stative auf Zeltboden eher pfui finde ich aus Wackeltechnischer Sicht.Leider müssen wir improvisieren... Wer ist eigentlich Haftbar, ich oder der Veranstalter?
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Seven, ICH habe es auch nicht vor, irgendwas zu fliegen. Dennoch beharrt der alte dadrauf.
ADMIN, Würde ich gerne, aber dann wird Punkt 4 eintreten, was ich nicht wirklich will. Weil wäre ein bischen Arm fürs Dorffest. Irgendwie muss es doch zu packen sein. Denke mal ein bischen Zuleihmöglichkeiten haben wir auch für günstig. Und draufzahlen werde ich def. nicht, dafür ist gesorgt. Die Frage ist nun eher von Beschallungstechnischer Sicht, wie stellt man das ganze am besten auf, damit die Sprache gut und klar überall hinkommt, ohne zu sehr aufm Trommelfell zu drücken? Weitere Systeme, die im näheren Kreis zuleihbar sind, wäre Dynacord Wave in rauhen Mengen, evtl noch ne Soundmate III.
Ich will erstmal gucken, was ich machen kann, um ihn den Vorschlag mit den Kartoffelkisten nahezulegen. Denke mal der Zeltboden müsste das schon tragen können. - Wissen tu ichs aber leider auch nicht, mangels Informationen bis jetzt.
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So, wie schonmal angekündigt, befinden wir uns in der Planung für unser 1000 Jahre Dorffest. So hat unser Dorfältester nun ein grosses Zelt (40*25m, Höhe und Fliegemöglichkeiten noch unbekannt) organisiert. Es sollen hauptsächlich Reden stattfinden, und abends dann so ein bischen rummtata mit n paar Kapellen, die nebeneinander abwechselnd spielen.
Problem 1: Es darf "nix" kosten
Problem 2: Wie beschalle ich ein Zelt am sinnvollsten, damit es wärend der Reden für Omis und Opis nicht zu laut wird? Ich dachte da mal so an Grosse Türme mit Hornladung vorne, und nach 20m nochmal was leistungsfähiges Durchschlagskräftiges als Delay. In der direkten Auswahl an Material haben wir folgendes:
2*18"WBIN RCF 18"er
6*15"Direkt 4*RCF LP15/200AK, 2*EV 15L
2*15"Rutsche EV 15B Proline
2*Doppel 15"/2"er Vollhorngeladen Eminence und EV
4* 12/2er Eminence
2* 15/3er EV
N ganzen Stapel Amps, Weichen usw...KEINES der Topteile hat bis dato eine "legale" Flugvorrichtung!
Evtl, wenn das Budget es zulässt, werden wir uns noch n paar Steinalte Commy 12/3er Vollhörner zuleihen, die haben wenigstens Flugösen und schmeissen definitv schön weit.Problem 3: Unser Dorfältester will die Lautsprecher geflogen sehen, damit es im Zelt besser aussieht. :shock: Ein FOH ist aber gewünscht. Den bekommen wir aber recht problemlos selber angeleiert. Evtl könnte man dort auch die Delay anbringen.
Trotz mehrmaligen Hinweisen an ihn bzgl Sicherheit war es nicht möglich, ihn davon zu überzeugen, das Hängen nicht klappt - Er meint die Dinger wiegen doch nix, und das Zelt hält das schon. Was über Fliegepunkte im Zelt habe ich noch nicht herausbekommen.
Ich habe ihm den Vorschlag gemacht, stattdessen mit 2-3 Übereinandergestapelten Kartoffelcontainern, die dann anständig mit Birken usw dekoriert werden, für Höhe zu sorgen, aber das möchte er dann auch nicht.Problem 4: Organisiere ich das nicht, stellt der örtliche Musikladen für paar € 6 Bose 401er an den Rand des Zeltes, was ich für arg suboptimal halte. Achja, ich mache dieses ohne grosse Gewinnabsicht, es ist schliesslich mein Heimatdorf.
So, ich wünsche mir gute Ratschläge, wobei aber Problem Nr1 nicht vergessen werden darf. Es ist kein Geld da, um das ganze Zelt mit Commys vollzuhängen. Wir sollten schon unsern eigenen nicht Flugfähigen Kram verbraten können, da hab ich persönlich ein besseres Gefühl bei. Ausserdem sagt der Alte, ES IST KEINE HOTTENTOTTENDISKO...

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Hmmm, Sehe ich das richtig?
Par36 = Gleichstrom
Halogentrafo = WechselstromHabe mal ausprobiert.
2 Stück in Reihe am Halotrafo war zwar hell, aber sauschnell kaputt, mit 4 Stück in Reihe hälts schon ne Ewigkeit, ist aber recht dunkel. -
Irgendwer ne Ahnung, wo es solche Trafos GÜNSTIG gibt?
Habe hier noch ca. 50 Aufbaufassungen mit ca 20 LM´s rumliegen (Spot und Flood), die würde ich ganz gerne mal in Betrieb nehmen.
Wo gibt es sowas (ja, habe schon bissl gesucht)? Soll halt nicht die Welt kosten. -
Also ich find ihn so nahezu perfekt. Gute Arbeit.
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Von Privatpersonen wohl nicht, aber denke mal rein fiktiv, das ein Forum dieser Grösse schon einiges bewirken könnte, zumindest bei deutschen Herstellern.
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Genau, lass warten bis TASCAM es entwickelt, eine grosse Menge davon verkauft wurde, und dann kaufen wir alle für 50€ den Nachbau beim ETT oder vom Ohringer im Jahre 2010.

Finde schon, das ein Masterfader nicht schaden würde, ist MIR persönlich lieber als ein Drehpoti, obwohl das natürlich auch die von dir genannten Vorzüge hat. Naja, könnte mit beiden Varianten leben.
Ja, den Record Out KÖNNTE man aber auch zeitgleich sinngemäss einsetzen. Fürs Licht würde ja Mono völlig reichen.
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Was meiner Meinung nach zur Perfektion dieses Pultes beitragen würde:
1. Der erwähnte Limiter (obwohl echt unglaublich ist, wann das Ding erst hörbar zerrt*lol)
2. Auf dem Mikrokanalzug noch 3 Klangregler fürs AUX-MIC, und n 2. VU-Meter (könnte man geschickt in dem Bereich reinmogeln)
3. Falls noch nicht vorhanden ein extra Ausgang, der nur PFL arbeitet fürs Lichtpult. Nach Möglichkeit auch im Pegel verstellbar.Denke so wäre es das perfekte Werkzeug für viele Hochzeitsdj´s.
Finde das X15 schon sehr klasse fürs Geld. -
Ich empfehle dir, ohne dir zu nahe treten zu wollen, erstmal das Handbuch im Internet downzuladen, das dürfte dir eine Menge Fragen erklären.
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Nein, beim Behringer kannst du Memories (Standszenen) einer Frequenz zuteilen für Bass/Mid/Hi/Pause, und dann SOLL es funzen, das die jeweilige Szene aufleuchtet. Hab ich aber noch nie ausprobiert, wobei ich die Soundtriggerung beim Behringer eh ganz schön suboptimal finde.
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Also, das Thema des WIE... hatten wir schon x-mal, steht auch im Handbuch;) RTFM :grin:
Und was für Programme du machen sollst, musst du schon selber wissen, da gibt es keine Universallösung. Bau doch mal zum testen auf, so wie es später meistens aufgebaut wird, und dann spielst ein bischen rum, und was du für gut hältst, speicherst du ab. Trial and Error ist bei sowas das beste. Gut für Mobildisko kommen meist bunte Fahrten durchs Publikum mit einer gewissen Choreographie und Strobeeinsätzen je nach Titel. Wobei 2 Scanner aber schon recht witzlos sind. Probiere einfach, denn die Fantasie nimmt dir keiner ab.
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Laut Handbuch soll das mit dem Behringer gehen, aber wie genau hab ich noch nicht ausprobiert.
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Sorry, das ich den Thread wieder ausgrabe, aber ist ein downgrade auf 5.44 gefahrlos möglich? Betrifft onpc und 3d. Weil die 5.61 ist wie schon erwähnt für mich momentan leider unbrauchbar, da PC zu schwach.
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Beeindruckendste Disko hier in der nähe ist das Inkognito in Celle. Auf dem Mainfloor hab ich folgendes gesehen, nen richtig grossen Laser (keine Ahnung wieviel W, aber schon sehr gross), schätzungsweise ca 10 Dataflashs, ca. 40 Futurelight Scanner, glaube ca 20 Walzen, 4 MH´s auf Scherenlift, 4 Bewegliche Trussen mit Kannen und Röhren dran, und als Pult ein R2D2 und ne GrandMA light, für den Laser irgendwas mit 2 Keyboards (Ich = Laser DAU).
Nur den Sound (JBL) finde ich weniger toll dadrinne. -
Fehler gefunden und behoben:
Riss auf Leiterbahn. :grin: -
Nee, wenn ich den Schrittmotor an nen anderen hänge funzt der ja ohne zu murren.
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4 TS5 vorhanden, 3 gehen tadellos.
Bei dem einen hakt der TILT Motor, IN JEDER POSITION. Er rappelt auf und ab, macht aber keine ganzen Bewegungen. Läuft auch unsynchron zu den anderen. Zuerst dachte ich es sei der Motor, komischweise wenn das Kabel ab war, liess er sich leichter drehen als wenn das Kabel dranne ist. Der Motor is auch noch gut gefettet. Der Verdacht, der Motor sei hin, erübrigte sich schlagartig, als ich ihn an einem anderen Scanner ranhing, da lief der wie ein Uhrwerk.
Frage, woran kann es noch liegen, wenn (vermutlich) nicht Kabelbruch?
Kann evtl die Ansteuerung ne Macke haben?Am Pult liegts eher nicht. Auch wenn alle Scanner die selbe Adresse haben, oder ich Kabel tausche, ist der Effekt da.
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Naja, XLR hab ich schon angebaut. Stellte fest das sie im Nahfeld eigentlich recht "schön" klingen, nur leider viel zu Rückkopplungsempfindlich sind.