Beiträge von mycrobit
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Der Gedanke ist so, das Node ist auf der Bühne und stellt die DMX Universe bereit. Vom FOH steuere ich per Software QLC+ über ArtNet das Licht. Jetzt die Frage, kann ich das mit über das eigene lokale Netzwerk leiten oder muss ich ein eigenes Netzwerk aufbauen? Ein Router ist schon für das LAN zur Steuerung des Mischpultes vorhanden.
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Was den preislichen Rahmen betrifft, so wollte ich nicht in der Oberliga spielen. Mir ist die Zuverlässigkeit wichtig. Vorhanden ist schon mal das Showtec Node 8 Pro.
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Mit ArtNet habe ich noch keine Erfahrungen gesammelt und wollte an der Stelle das Schwarmwissen anzapfen. Für mich stellen sich folgende Fragen:
- Welche Hardware ist zu empfehlen und mit was gibt es Probleme
- Tips zur Einrichtung (Routereinstellungen)
- ArtNet mit über das Netzwerk schicken oder lieber eigenes Netzwerk aufbauen.
Gruß Gunter
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Wenn ich für die Delay Line Aktivboxen stelle, dann geht natürlich ein Shark super einfach. Kommt gleich mit zur Box und das Audio wird per Funk übertragen. Dann brauch es für die Box nur noch den Strom, und den findet man schnell auch ohne lange Kabel.
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zegi leider hast du keine Taster für den direkten Zugriff und wenn du z.B. alle 4 Mikros stumm schalten möchtest, so ist das etwas umständlich.
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Ich habe mir das DIGIPAD8 zugelegt noch einem Tip hier im Forum. Finde ich für die kleinen Sachen super. Sollte man aber unbedingt in Verbindung mit dem Tablet nutzen für die einfachere Bedienung. Was mir so richtig dabei fehlt, das sind ein paar Mute Gruppen. Sonst finde ich das Teil sehr robust.
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Da muss ich wora Recht geben, seit ich mit Linux arbeite läuft es viel entspannter. Selbst mein alter Dell (noch aus der Zeit wo Win8 aktuell war) kommt ohne Probleme mit dem aktuellen Linux klar. Ich war jetzt wieder mal gezwungen mit Win10 zu arbeiten wegen einem Programm, da frage ich mich wirklich, warum die Menschheit sich das nur gefallen lässt. Wenn jetzt noch die Hardwarehersteller ihre Produkte auch für Linux kompatibel anbieten, dann würde sich der Markt sicher anders entwickeln.
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audiobo Das hatte ich für eine Behinderten Band gebaut. Die Verbindung zur Stagebox ist mit einem Harting ausgeführt. Der Aufbau sollte sehr einfach werden damit sie alles selbst aufbauen konnten.
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Die mit dem Heißkleber drauf funktionieren heute noch

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Hier die Bilder zu dem Adam Hall Stecker. An Hand der Nuten sind die Positionen gut zu sehen. Die obere Nut ist bewusst kleiner gemacht, denn wenn die Verriegelung unter der Kabelausführung ist, kann der Stecker nur schwer entfernt werden. Da müsste man basteln. So finde ich die Stecker sehr schön, sie haben eine wirklich gute Zugentlastung für die Kabel.
Für einen Kunden habe ich mal diese Lösung machen müssen weil es da noch keine Winkelstecker gab.
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Ob das nun richtig beschriftet ist, lässt sich mit den Gain Einstellungen prüfen. Ich vermute die Leiterplatte liegt oben mit den montierten Buchsen und da muss das Mäuseklavier natürlich auf dem Kopf stehen.
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Für solche Sachen eignet sich wirklich nur eine Endstufe der alten AB Bauart, voll analog. Selbst diese Amps haben im Eingang einen Filter um solche Subfrequenzen zu begrenzen. Für solche Tests nutze ich einen Eigenbau ohne jeglicher Filter im Eingang.
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Was auf den Bildern nicht zu erkennen ist, wo sich der FOH befindet. Ist ein Multicore denn nötig.
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Ich mache in einer ähnlichen Form an einer Grundschule bei uns Kindertheater. Das funktioniert recht gut. Als Mischpult verwende ich, wie oben schon vorgeschlagen, ein XR18. Für den Zweck ginge auch ein analoges Pult, aber da sind die EQs nicht so gut. Für eine bessere Bedienung bietet sich da noch das X-Touch an. Ich würde da noch in ein paar bessere Antennen investieren. Als der Chor vor dem Rack stand vielen plötzlich ein paar Funkstrecken aus. Mit abgesetzten Antennen habe ich keine Probleme mehr gehabt.
Ganz wichtig ist das was pfeiffe geschrieben hat, an das Pult muss eine Person die weiß was er tut.
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Bei Behringer gibt es einen optischen Fader:
Ist nichts Neues, aber dürfte sicher sehr robust sein.
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floger ich vermute er war drucksensitiv, ist schon ein paar Jahre her. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das ein asiatischer Hersteller der das vorgestellt hat.
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floger das war eine Folie auf der man mit dem Finger entlang fuhr und ein LED Band darunter hat die Einstellung angezeigt.
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Vor einigen Jahren stand solch ein Teil auf der Musikmesse. Da hatte ich die Möglichkeit dies direkt zu testen. Das will keiner haben. Hat nur Sinn, wie wora schrieb, in einer sehr schmutzigen Umgebung.