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  2. ThomasA

Beiträge von ThomasA

  • chronik einer show mit kuh

    • ThomasA
    • 7. August 2004 um 04:05

    hi oli!

    Auch von mir vielen Dank fuer deine Berichte! Zum letzten wuerde ich nun gerne fragen, wie ihr euch zur Zeitplanung aeussert und danach verhaltet.

    Im Rider steht ja, dass ihr direkt vor Konzertbeginn 30min Aufbau/Linecheck braucht. Hier wurden 20min eingeplant, geht das in Ordnung, da ihr schon hinter dem Vorhang aufbauen koennt, oder ist's nicht so tragisch, da die inoffizielle Spielzeit bis 22.30 geht?

    Die Frage kam schon mal, aber waere fuer mich auch sehr interessant: Wann kommt der Punkt, wo du sagst: Stopp, hier spielen wir nicht. Checkst du persoenlich die Erdung der Buehne, Spannungsmessung am Buehnenstrom (ihr kommt zwar mit Kraftstromanschluss, aber trotzdem), Spannung zwischen Gesangsmic und Gitarrensaiten, Safetys an den Lamperln, nasse Buehne, uswusf....

    Also - bei welchen Sicherheitsmaengeln wird nicht gespielt? Was bietet ihr dem Veranstalter im Fall eines solchen Mangels an - 30min zum Beheben, wenn moeglich und dadurch eure Spielzeit nicht verkuerzt, sondern nur nach hinten verschoben wird?

    Und noch eine Frage zur Technik: Hattet ihr schon mal Probleme dadurch, dass "nur" 2x3kW Sidefill gefordert werden, anstatt zum Bleistift "2 Stacks Marke XXX - Modell YYY bevorzugt, anderenfalls bitte um Kontaktaufnahme". Kommt natuerlich auch sehr drauf an, wie wichtig die SF fuer euren Buehnensound sind.

    Ah ja, und: Ihr seid ja mit In-Ear unterwegs, haben eure Klampfenspieler auch schon auf POD oder so umgesattelt, oder seid ihr noch mit normalen Amps unterwegs?

    Vielen Dank fuer deine Zeit, und dass du uns die Moeglichkeit gibst, hier so eine Produktion mitzuverfolgen/mitzudenken!

    lg, Thomas

  • Rock in der Halleeeee =) - wie wuerdet ihr aufstellen?

    • ThomasA
    • 5. August 2004 um 03:04

    also squini: Realitaetscheck - hast du noch Budget fuer PA oder nicht? Fuer mich hoert sich das nicht danach an, darum hier die Sparvariante:

    Grundsaetzlich stimme ich ja dem Seven zu:

    SA1232 Drumfill (ohne Sub - komm schon Seven, das ist ein Turnhallenfest im Dorf...)

    2x Sidefill (entweder Mackie oder t.box, je nachdem welche die leisere ist)

    Eon10 (wenn's denn welche sind) als Monitore fuer Keys, Akustikgitarre oder andere Amp-lose Instrumente. Da koenntest du auf jeden Fall auch probieren, die hinter den betreffenden Musikern aufzustellen, so dass sie ins Publikum spielen - Instrumentenverstaerker sozusagen.

    Dann 2x Front (Mackie oder t.box, die lauteren halt)

    Wennst noch subs auftreibst wunderbar, anderenfalls gibt's bei dem Gig halt keine 60hz Bassdrum zu hoeren. Was du nicht machen solltest ist, die Front-Tops anstelle fehlender Subs stark mit Bass zu belasten. Setz lieber einen LowCut bei 80Hz oder so, das macht den Speakern das Leben leichter, und was da unten noch spielen wuerde kommt eh auch vom Bassamp.

    Wie's soundmaessig dann wird, das haengt von der Platzierung der Musiker und deren Amps ab, und natuerlich von deren Disziplin in Sachen Lautstaerke - Backline und PA muessen sich halt schoen ergaenzen.

    Dran denken: Hoerner der Tops ueber Kopfhoehe und wenns geht, nach unten ein bisschen abwinkeln. Und: Ich hab auch Studioerfahrung, also nicht persoenlich nehmen, aber in dem Fall hier hilft dir das gar nix weiter. Da ist Stimmenverstaerkung gefragt und eine gute Zusammenarbeit mit den Bands, so dass sie ihr Verstaerkervolume deiner PA anpassen. Mixen, so wie du es vom Studio her kennst wird hier nicht passieren.

    lg, Thomas

  • Yamaha 01V96 oder Tascam DM24?

    • ThomasA
    • 2. August 2004 um 02:25

    Nicht schiessen wenn ich mich da falsch erinnere, aber das DM-24 ist doch ein komplett anderes Kaliber als das 01V96, mit 24 Mic-Ins ab Werk, 24 touch-sensitive Fader, optionaler Meterbridge, Console-Link Moeglichkeit und auch schon 24 Kanaele T-DIF I/O Standard drin.

    Hoert sich fuer mich nach viel mehr Pult an als das 01V96.

    lg,

  • neues Mischpul für Show und Swingband

    • ThomasA
    • 31. Juli 2004 um 03:35

    Also nochmal zu Digitalpulten. Die bieten dir alles, was ein Analogpult auch kann und ZUSAETZLICH noch die Moeglichkeit, Szenen zu speichern.

    Fuer die von dir geschilderte Situation kannst du es so machen, wie "derautor" vorschlaegt, oder halt deine Standardkanaele in einer Szene ablegen (dh. Schlagzeug, Bass, Git, Keys,... immer an den selben Kanaelen mit gespeicherten Dyn/EQ) und dann die restlichen Kanaele fuer die wechselnden bzw. Gastmusiker frei lassen.

    Wenn du ein analoges Pult kaufst, dann wuerde ich dir bei deinem Budget davon abraten, den internen FX als Kaufentscheidung anzugeben. Fuer dein Budget solltest du eine gebrauchte A&H GL2200 24-Kanal inkl. Case und zusaetzlich ein brauchbares FX-Geraet bekommen (tc M300 zB.).

    Meines Wissens nach gibt es kein Analogpult mit mehr als 16 vollwertigen Mikrofon-Kanaelen und eingebautem FX-Geraet. Wie lange wirst du mit den 16 Kanaelen fuer deine 25-35 Musiker auskommen? Lieber eine Nummer groesser kaufen und reinwachsen, als zweimal Geld ausgeben.

    lg,

  • neues Mischpul für Show und Swingband

    • ThomasA
    • 30. Juli 2004 um 03:44

    Versteh ich das richtig, dass ihr so eine Art erweiterte big band seid, wo alle Blaeser mit Clips od. aehnlichem abgenommen werden?

    In dem Fall - da ja das Mikrophonsetup sehr konsistent ist - wuerde ich zu einem Digitalpult raten. Das spart euch Aufbauzeit, da ihr einfach nur eine gespeicherte Standardszene aufrufen muesst und ausserdem sind FX, Dynamics und EQs auch auf den Ausgaengen schon dabei.

    Ich denke fuer eure Anwendung reicht ein altes Yamaha O1V mit zusaetzlichen Mikrophoneingaengen (auf ADAT Wandler oder mini-slot karte). Sollte gebraucht fuer 1000,- zu erstehen sein. Neueres gibts von Yamaha (01V96, DM1000) oder Behringer (3216) in der Einstiegsklasse. Anderes Gebrauchtes waere eventuell noch Soundcraft 324 oder 328 oder Roland VM-Serie, die kenne ich allerdings persoenlich nicht.

    Ueber die Suchen-Funktion findest du sicher genug Info zu 01V und Konsorten.

    lg, Thomas

  • chronik einer show mit kuh

    • ThomasA
    • 29. Juli 2004 um 15:42

    Liebe Kollegen!

    Ich finde diesen Thread sehr interessant und moechte Oli hiermit auch einen herzlichen Dank fuer den Aufwand, den er damit hat aussprechen.

    Aber: Bitte postet doch nicht so weit ins Offtopic, macht neue Threads auf, wo ihr ueber andere Mischer und ihre Vorlieben bei Pulten diskutieren koennt, und lasst diesen hier sauber und sachlich.

    Danke! Thomas

  • Unser Job ist gefährlich..

    • ThomasA
    • 25. Juli 2004 um 04:48

    rockline, everest, slayer

    Ihr seid mir ja Helden! Eure Solidaritaet in Ehren, aber in der Liga in der diese Band spielt habt ihr dann wahrscheinlich ein paar hundert hirnlose Fans auf euch drauf, wenn deren Star von euch ein blaues Auge verpasst kriegt.

    Meiner Meinung nach gibt's da nur eins: Ein paar Polizeigriffe lernen, die die Person zwar nicht verletzen aber ruhig stellen, bis Security/Management oder aehnliches zur Stelle ist um den Spinner abzuholen.

    Seven

    Recht hast du; leider auch damit, dass sich da immer einer findet dem das Geld wichtiger ist...

    akustikkoppler

    Das waere ja das Beste! Schreib ma mal gleich in unsere Rider rein...

    "Der Veranstalter hat fuer ausreichende Sicherheit der gesamten Technikcrew zu sorgen. Zu diesem Zwecke muessen vom Zeitpunkt der Ankunft bis zum Ende des Abbaus zwei faehige, nuechterne Scharfschuetzen so postiert werden, dass sie die gesamte Publikumsflaeche mit Schnellfeuergewehren abdecken koennen. Sollte ein separater Monitormischplatz gestellt werden, muss ein zusaetzlicher Schuetze auch diesen ueberwachen.

    Ueber Kaliber und Munition koennen wir im Vorfeld diskutieren, am Veranstaltungstag wollen wir jedoch keine Ueberraschungen mehr erleben." :mrgreen:

  • Rider-Vorwort

    • ThomasA
    • 23. Juli 2004 um 06:36

    Hi Hendrik!

    Hoert sich grundsaetzlich gut an, aber ich geb halt jetzt mal meinen Senf dazu:

    ::::::::
    1.
    ::::::::
    Den Ansatz mit "Rider A" und "Rider B" finde ich eigentlich nutzlos. Wenn man in der Liga spielt, wo ein separater Monitorplatz nicht jedesmal vorhanden ist (schon allein durch die kleinere Publikumsflaeche und dadurch geringere Entfernung zum FOH), dann gibt's grundsaetzlich nicht so viel an Technik zu verlangen, dass man das nicht in einem Rider unterbringen kann.

    In meinen Ridern mach ich das mit einer Klausel in der Art:

    "Wenn die FOH Position mehr als 15 Meter von der Buehne entfernt ist, muss ein separater Monitor Mischplatz mit kompetentem/r Techniker/in zur Verfuegung gestellt werden."

    Anschliessend kommen dann die Anforderungen an den Platz (sehr gering!), und was ich dann am FOH nicht mehr brauche (zB. nur 3 statt 7 Aux Wege, dann auch keine 31-band Graphik EQ an den Aux Outputs mehr, usw.)

    ::::::::
    2.
    ::::::::

    Meiner Meinung nach ist die Formulierung "Monitorsound fahren" zu umgangssprachlich fuer ein Vertragsdokument.

    Ich weiss ja auch nicht, wie man jetzt "sound" gut eindeutschen koennte, aber wenigstens das Wort "fahren" kann man doch mit etwas professioneller klingendem ersetzen.

    Mein (verbesserungswuerdiger) Vorschlag:
    ...Veranstaltungen, bei denen ein separater Mischplatz fuer den Buehnensound vorhanden ist. (oder benoetigt wird,...)

    ::::::::
    3.
    ::::::::

    Das Herunterladen des aktuellen Riders kann meiner Meinung nach nicht verlangt werden. Die Verantwortung dafuer, dass der Veranstalter den aktuellsten Rider bekommt liegt meines Erachtens bei der booking-Agentur/dem Kuenstler und dem Techniker. Ich als Veranstalter wuerde mich nicht darum scheren, was auf einer Homepage als aktuell angegeben wird. Fuer mich wuerde nur zaehlen, was ich von meinem Vertragspartner per Fax/Post geschickt bekomme.

    Allerdings: Wenn es moeglich ist, einen ge-updateden Rider immer online zur Verfuegung zu haben hat das natuerlich den Vorteil, dass engagierte PA-Verleiher diesen mit der Version vergleichen koennen, die sie in Haenden halten und damit moegliche Aenderungen gleich erkennen. Trotzdem - das hat mit dem Kuenstlervertrag dann nichts zu tun und erleichtert einfach nur hin und wieder die Kommunikation.

    ::::::::
    4.
    ::::::::

    Zum Ende des Vorworts: Ist das eine Buehnenanweisung, ein Rider, ein "Technical Rider" oder was auch immer. Uns als Techniker kanns ja wurscht sein, aber im Kuenstlervertrag muss halt stehen, was noch alles dazu gehoert und wenn wir jetzt verschiedene Bezeichnungen fuer den Technical Rider verwenden, wird das dann moeglicherweise anfechtbar. Also mein Vorschlag - grundsaetzlich "Technischer Rider" oder so verwenden, laesst keinen Freiraum fuer Interpretationen.
    (kann da ein Jurist aufklaeren? ADMIN?)

    ::::::::
    5.
    ::::::::

    "schnellstmoeglich" wuerde ich vermeiden. "Spaetestens 20 Werktage vor dem vereinbarten Auftrittsdatum" oder "gleichzeitig mit dem Kuenstlervertrag" waere meines Erachtens besser.

    ::::::::
    6.
    ::::::::

    Oli "monithor" hatte da eine sehr nette Formulierung in dem Rider des KUH threads. Ich weiss sie jetzt nicht mehr Wort fuer Wort, aber ungefaehr so:

    "Im Vorfeld sind wir flexibel und koennen ueber vieles diskutieren, aber am Tag der Veranstaltung wollen wir keine Ueberraschungen mehr erleben."

    Das fand ich sehr klar verstaendlich, auch fuer jeden Veranstalter. Solch eine Formulierung zu inkludieren faende ich besser, als das allgemeine "grundsaetzlich sind wir flexibel".

    _______________________________________

    Der Umgangston ist freundlich und doch sachlich, gut getroffen meiner Meinung nach.

    Jetzt bin ich gespannt, was die anderen hier sagen.

    lg, Thomas

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • ThomasA
    • 22. Juli 2004 um 05:13

    @Fraenkie

    Ich muss gestehen, dass ich dBr noch nie gehoert habe. Der Behringer zeigt dbFS an. 0dbFS ist die maximale Aussteuerung im digitalen System. (=> sowas wie +4dBFS gibt's nicht.)

    Wenn jetzt die Bedienungsanleitung sagt, dass der maximale Ausgangspegel +22dBU ist, dann entspricht das 0dBFS und eben auch 0dB auf den Outputmeters (und auch den Limiter-meters, denn wenn das Blockdiagramm in der Bedienungsanleitung stimmt, sitzt nach dem Limiter keine Pegelanpassung mehr). Also entsprechen -22dB dort 0dBU.

    Wollen wir jetzt 1,4V am Amp-Eingang haben, dann muessen wir uns ausrechnen, was das in dB ist. (oder wir nehmen die ca. +6dBU auf die wir uns schon geeinigt haben). Also +22dBU entsprechen 0dB auf den Outputmeters, daraus folgt dass +6dBU -16dB auf den Meters zeigen.

    Ois kloa?

    lg, Thomas

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • ThomasA
    • 21. Juli 2004 um 04:24

    da gabs doch gerade mal einen thread dazu. ich glaub im "profi" board.

  • Hoher Pegel?

    • ThomasA
    • 21. Juli 2004 um 04:15

    tonzwerg

    dann haengst halt den Adapter und die DI schon buehnenseitig vors Multicore. Nicht dass das jetzt die beste Loesung waere...

  • CD-Player 1HE

    • ThomasA
    • 20. Juli 2004 um 07:18

    Kommt drauf an, wie professionell du sonst ausgestattet bist, aber es gibt ja Millionen von den 70 Euro no name DVD-Playern, die auch nur ca. 1he hoch sind. Kauf dir doch zwei davon, schraub einen ins Rack und schmeiss den anderen als safety in den Kofferaum/LKW.

  • ca. 6000Euro Budjet was könnte man damit anfangen?

    • ThomasA
    • 15. Juli 2004 um 13:02

    4x JBL EON15G2 (700 pP) = 2800,- (2x Front, 2x Mon)
    1x JBL MPro418S = 900,-
    1x JBL MPro418SP = 1600,-
    Distanzstangen, Kabel, Taschen fuer die Eons und du bist schon am Budgetlimit. (Die Preise sind alle inkl. Steuer vom grossen T)

    Der grosse Vorteil dieser Kombi ist die gute Erweiterbarkeit, die naechste Stufe ist dann nochmal das Selbe an Subs; danach 4x enger abstrahlende Tops plus Amps und die Eons werkeln alle als Monitor oder als kleine PA; usw.

    Akzeptanz und Wiederverkaufswert sollten bei JBL eigentlich gut sein. Seperates Processing brauchst ja eigentlich nicht, aber soweit ich aus deinen Posts gelesen habe hast du ja eh einen Ultradrive als Limiter/Crossover was ich fuer den Verleih auf jeden Fall empfehlen wuerde.

    Ich hab die Kombo Eon/MPro Subs mal im Musikshop gehoert und war sehr beeindruckt vom Sound im Vergleich zur Groesse. 600 Leute wirst du in der Grundkonfiguration nicht schaffen, aber 250 sollten gehen, und fuer groessere Sachen mietest du eben zu und hast ein saugeiles Monitoring, bis du zu den naechsten Ausbaustufen kommst.

    Happy shopping, Thomas

    PS: Wie immer - lieber in kleinen Stuecken eine vernuenftige Anlage zusammenstellen, als 5 mal Billigzeug kaufen und im Endeffekt gewaltig draufzahlen.

  • ca. 6000Euro Budjet was könnte man damit anfangen?

    • ThomasA
    • 15. Juli 2004 um 06:05

    Auf die Frage kann man keine Antwort geben!

    Was ist denn die Anwendung? Also, DJ haben wir mittlerweile ja schon rausgefunden, aber sonst? Indoor/Outdoor, wieviele Leute, fuern Verleih oder nur fuer dich, solls gut erweiterbar sein,...lass mal hoeren!

    Als DJ-Monitore kann ich jetzt mal waermstens die JBL EON15G2 empfehlen, auf Boxenstativen in Ohrhoehe ist das wohl die beste Low Budget Loesung, die ich kenne.

    lg,

  • eine Veranstaltung eine PA zwei Bühenen wie am besten machen

    • ThomasA
    • 14. Juli 2004 um 03:00

    Wolfgang: Na, wennst dir meinen Beitrag nochmal durchliest, dann sind wir uns ja eh ueberall einig - ist das nicht schoen!

    muetom: Sorry, dass wir zu spaet dran waren, hoert sich aber an als waere es ohne grosse Katastrophen ueber die Buehnen :D gegangen. Viel Spass beim naechsten Mal!

    lg,

  • eine Veranstaltung eine PA zwei Bühenen wie am besten machen

    • ThomasA
    • 13. Juli 2004 um 07:02

    Sieht ganz gut aus, dein Plan. Das Argument mit den Funkmikrofonen ist fuer mich nicht ganz nachzuvollziehen, denn irgendwie musst du ja das Signal auch zur PA und zum Monitoring auf der Buehne 1 bringen, also sind zwei Multicores sowieso ein Muss. (wenn du die Besucher aus Sicherheitsgruenden nicht ueber mehrere Boxenkabel laufen lassen willst)

    Deine Peaveys kenn ich nicht, kann also nix dazu sagen ob sie reichen. Eventuell wirst du rechts neben der Buehne 2 noch eine zusaetzliche Fillbox fuer die Biertische draussen brauchen.

    Auf keinen Fall solltest du die PA's gleichzeitig laufen lassen, auch nicht die eine laut und die andere leise, das lenkt nur unnoetig ab (hatte letztes Wochenende als Gast diese Situation).

    Die Ansteuerung der PAs wuerde ich mal ganz einfach 2x mono machen, Buehne 1 ist alles auf Links im Panorama und Buehne 2 alles auf Rechts und fertig.

    Viel Spass!

  • Multieffektgerät gesucht

    • ThomasA
    • 26. Juni 2004 um 09:06

    Sokke,

    nur aus Interesse, aber was sind das fuer Jobs bei denen du als Rap-Artist auch die PA stellst? Bars, Clubs, privat,...?

    lg,

  • PA auf Abi-Party

    • ThomasA
    • 24. Juni 2004 um 08:40

    Schick doch mal eine Skizze der Halle wo Tanzflaeche, DJ-Platz, Bars, Tueren, moegliche Haengepunkte und die von dir genannte bewegliche Schiene eingezeichnet sind.

    Grundsaetzlich wuerde ich empfehlen, fuer die Tanzflaeche ein paar Fullrange Tops zu fliegen (4 wahrscheinlich, kommt auf die Groesse an), jeweils ziemlich stark nach unten geneigt, um so wenig Schall als moeglich in Richtung hinteren Bereich zu schicken. Ein paar Subs zur Unterstuetzung, am Besten in eine Ecke gestackt, oder wenigstens an eine Wand und im Barbereich noch ein paar (delay'te) Aktivboxen à la JBL Eon10 um den Diffusschall zu uebertuenchen - ohne dem Barpersonal den Kopf wegzublasen natuerlich.

    Fuer eine Veranstaltung dieser Groessenordnung - und speziell dann wenn Material ueber dem Publikum aufgehaengt wird - solltet ihr euch aber wirklich eine/n Profi engagieren. Wenn irgendwass passiert wird's sonst sehr, sehr teuer...

    lg,

  • A&H oder Midas

    • ThomasA
    • 24. Juni 2004 um 08:03

    Hi melox!

    Auf dem 01V96 gibts Endlos-Drehregler fuer die EQs, da musst du nicht extra in ein Menue reingehen.

    Deine Anforderungen kennen wir noch immer nicht, darum ist eigentlich jede Empfehlung hier ein Schuss ins Blaue.

    Wieviele Monitorwege max.? Wieviele FX-Wege? Matrix outs? EQs, Delay auf den Ausgaengen? Min. an Kanaelen? Muss es 19"-einbaufaehig sein? Bist du der einzige, ders verwendet oder ist es auch fuer den Verleihbetrieb gedacht? Hast du schon Outboardgeraet, das du damit verwenden willst?

    In der Klasse bis zu 16 Kanaelen gibt's so viele Produkte, und zB. Crest X-Rack, der neue A&H MixWiz und die Mackie Onyx sind fuer mich alle interessanter als die zwei Kandidaten, die du genannt hast.

    Schreib mal genau was du brauchst!

    lg,

  • Multieffektgerät gesucht

    • ThomasA
    • 24. Juni 2004 um 07:51

    Reverb auf Rap-Vocals hat fuer mich persoenlich noch nie funktioniert. Entweder trocken oder mit ein bisschen slap-delay, aber das ist ja dann deine Sache.

    Geeignete FX-Geraete gibt's wie Sand am Meer, und die Diskussion hatten wir hier auch schon einige Male.

    Die ueblichen Verdaechtigen:

    tc. M300 (neu) -> meine Empfehlung

    tc. M-One od. M-One XL (gebraucht)
    Yamaha SPX 900 od. 990 (gebraucht)
    Yamaha Rev500 (gebraucht)
    Lexicon MPX-500 od. 550 od. MPX-1 (gebraucht)
    Lexicon MPX-200 (keine Ahnung preismaessig, geht sich vielleicht neu aus)

    Happy shopping!

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