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  2. ThomasA

Beiträge von ThomasA

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • ThomasA
    • 1. Dezember 2025 um 19:01
    Zitat von Herr Nink

    hihi... so schiache egoriser! :D

  • Mixing Station Updates

    • ThomasA
    • 29. August 2025 um 11:39

    Wow. Danke David für das RF Monitoring!

    (... und Guma für den Hinweis)

  • Rohr an I-Träger montieren

    • ThomasA
    • 8. Juli 2025 um 17:12
    Zitat von Uwe R.

    Hallo Thomas,

    wenn Du eine Sekundärsicherung korrekt verbaust, sehe ich keine Probleme. Ansonsten müsste man sicherstellen, dass Formschlüssigkeit gegeben ist. Es sollte also nicht abrutschen, wenn sich die Schraube lockert. Bei einer Klemme allein also schwierig.

    Im Installationsbereich ist man da etwas "schmerzbefreiter", da gilt aber (zumindest hier in D) dann auch nicht die DGUV V17 oder V18 oder 215-313, woraus sich ja konstruktive Mindestanforderungen ergeben.

    VG Uwe

    Danke! lg

  • Akkus + Ladegeräte für Shure SLX-D

    • ThomasA
    • 8. Juli 2025 um 17:11
    Zitat von audiobo

    Hallo Thomas.

    Hat sich da eigentlich mal etwas getan? Hatte heute erstmals ein paar SLX-D-Strecken in Gebrauch: wurden mit Primärzellen betrieben, waren passend eingestellt und trotzdem war die Zustandsanzeige nicht unbedingt vertrauenserweckend. Firmware 1.12 oder so ähnlich…

    Ich hab mittlerweile in Shure Akkus investiert.

    Ich würde empfehlen, die Ladekontakte der Shure-Akkus ganz genau anzuschauen. Bei meinen Akkus sind die etwas ins Plastikgehäuse eingelassen, daher "hakt" das Gehäuse jedesmal, wenn man die Akkus aus der Ladestation rauszieht an den Pins der Station. Ich hab die Akkugehäuse dort abgefeilt um die Kontakte der Ladestationen zu schützen. Mag sein, dass es nicht nötig ist, aber schaden wirds wohl nicht.

  • Rohr an I-Träger montieren

    • ThomasA
    • 8. Juli 2025 um 14:06
    Zitat von Uwe R.

    Kannst Du denn von der Montageseite her um einen Gurt des Trägers greifen?

    Als "Standardbauteil" sind mir ad hoc nur Trägerkupplungen oder die Lindapter ALP Hebeöse bekannt.

    Wenn das nichts taugt, klassisch Stahlplatte 4 Lindapter mit angeschraubter Halbkupplung in der Mitte.

    VG Uwe

    Lieber Uwe,

    ich habe auf deinen Beitrag hin die Lindapter-Website besucht und folgenden Artikel gefunden:

    Lindapter | Flanschklemme Typ FL
    Eine einfach zu montierende Flanschklemme für mäßige Belastung zum Abhängen von Gebäudetechnik an tragenden und nicht tragenden Trägern.
    www.lindapter.com

    Die Klemmen sind in einem mir bekannten Haus in Verwendung, allerdings nicht für Veranstaltungstechnik sondern für andere leichte Abhängungen.

    Würde etwas dagegen sprechen, diese kleinen Klemmen auch für VA-Technik zu verwenden? Eine Sekundärsicherung mittels Stahlseil wäre möglich, da ich rund um die Träger greifen kann. Ich denke hier an die Montage einzelner Lampen oder kleiner (Büro-)Beamer - also 5-20kg.

    Danke und bitte um Entschuldigung skyper, dass ich in deinem Thread abschweife. Aber vielleicht kannst du den Artikel sogar für deine Aufgabenstellung verwenden...?

    lg, Thomas

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • ThomasA
    • 8. Juli 2025 um 13:51
    Zitat von stepu

    Hi,

    die XLRs zu den Monitor-Amps umstecken auf mitgebrachte IEMs ist denke ich machbar.

    Was mich am WE auf einer Stadtfestbühne geärgert hat, waren mitgebrachte IEM-Racks mit bandeigenem Monitorpult und Splittern.

    Weil: Ich hatte keinen analogen Split dabei.

    Also mussten wir bei 3 Bands alle Mics zuerst ins Bandrack stecken (Kik/Sn/T1/T2/Git/...usw.).

    Da ich aber mehr Inputs am Start hatte (KikIN/Kik OUT/Sn Top/Sn Bot/...) war das patchen zurück auf meine Stagebox schon zeitlich aufwändiger (Kick OUT direkt von der Subsnake am Drumset/Kick IN per XLR-Bandpeitsche usw.).

    Der zeitliche Aufwand bei ganz arg wenig Zeit für Changeover wird unverhältnismässig groß.

    Und dann noch die Frage, ob ich alles mitgeschnitten hätte.

    Da wird doch schon viel erwartet. Auch wenn alles im Vorfeld auf den Ridern durchgegeben wurde.

    Das passt dann nur nicht zu einer Budget-Bühne...


    VG Stefan

    Alles anzeigen

    Ja, das ist wirklich manchmal ein ärgerliches Thema mit den mitgebrachten IEM-Racks und wurde hier auch schon diskutiert. Wenigstens ist ab dem Linecheck dann der Job easy, wenn nur FOH zu mischen ist. Aber ja, es ist ein Zeitfresser beim Changeover.

    Was sich anscheinend mittlerweile durchgesprochen hat ist, dass das IEM-Rack bei der (hauseigenen) Stagebox platziert werden muss, damit das Umstecken schnell geht. Jedenfalls hatte ich schon lange keine Band mehr, die es FIX an einer anderen Bühnenposition benötigte. Dann geht das alles halbwegs flott, wenn die eigenen XLRs an der Stagebox gut beschriftet sind und die Splits von der Band ebenso.

    Ich finde ja, dass Subsnakepeitschen, wo immer 4 Kanäle (oder so) nochmals mit E-Tape zusammengefasst und eventuell auch noch farblich markiert sind, schon Zeit sparen beim umstecken.

    Und zur Frage wegen des Mitschnitts: Fragen kostet nix. Der Mitschnitt dann vielleicht schon... ;)

    Zum Thema Changeover-Zeiten: Ist immer eine Frage des Verhältnisses Aufwand/Manpower und ich versuche, das auch den Verantwortlichen vorab zu kommunizieren. Mit etwas Erfahrung weiß man ja als Techniker*in, wie lange bestimmte Arten von Umbauten dauern. Wenn absehbar ist, dass da etwas knapp wird, sollte das meiner Meinung nach unbedingt vorab kommuniziert werden, um dann bei der Veranstaltung nicht den schwarzen Peter zugeschoben zu bekommen für Planungsfehler, die man nicht selbst verantwortet hat. Wenn der Zeitplan Priorität hat, dann bekommt man vielleicht Helfer zur Seite gestellt oder eine*n zusätzliche*n Techniker*in. Wenn das Budget wichtiger ist, dann werden wohl die Umbauzeiten flexibler gehandhabt werden (müssen).

  • Ab wann ist es Leistungserschleichung?

    • ThomasA
    • 7. Juli 2025 um 11:06
    Zitat von Loloverde

    Howdy

    Ich hab das Thema etwas provokant formuliert, aber der Hals ist gerade dick.

    Konkretes Beispiel: zwei Tage vor dem Gig Umstellung von konventionellen Monitoring auf Inear. Hardware wird mitgebracht.

    Bei sieben Musikern und ohne technischen Assistenten ist das für mich der Punkt, an dem ich einen Monitormischer benötige (die Band reist ohne Techniker). Wäre Inear im Rider gestanden, hätte ich auf einen Tonkollegen und Monitorpult bestanden. So ist es zu spät.

    Das ganze nervt auch, weil ich das Showfile in einer freien Stunde (wir warten aufs Licht...) schon angelegt habe. Aus einem Rider, der nur so vor Widersprüchen strotzt.

    Konkrete Frage (nicht nur auf meinen konkreten Fall bezogen):

    Ab wann zieht ihr die Reißleine? Oder ist das übliche "The show must go on" wichtiger?

    Ab wann ist es Leistungserschleichung, weil das Team (ich), mehr Arbeit leisten muß, als es sinnvollerweise erledigen kann?

    Gruß

    Rainer

    P.S. das ganze ist im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses. Da kann man die Rechnung leider nicht erhöhen.

    P.P.S. jetzt kommt noch eine Anfrage für einen Mehrspurmitschnitt.

    Alles anzeigen

    Hi,

    kenn ich gut und verstehe deinen Grant. Ich würd sagen: Business as usual. Normalerweise kann da auch dein Booker nichts machen und wenigstens hast du das Riderupdate bekommen, bevor die Band auf der Bühne gestanden ist... :)

    Ich seh das mit der Abweichung nicht so tragisch. Dann sinds halt 7 IEM-Mixe, statisch und gut. Da brauch ich auch nicht länger dafür beim Soundcheck als für Wedge-Mixe. Falls Monitorlautsprecher bei dir gebucht waren, dann hilft ein Gespräch mit dem Auftraggeber, dass die jetzt schon verrechnet werden. Du schreibst aber: "Angestelltenverhältnis", da wird das wohl kein Thema sein.

    Zum vorbereiteten Showfile: Kann ich gut nachvollziehen, deinen Ärger wegen der doppelten Arbeit. Aber: "Angestelltenverhältnis"... also ist es am Ende (hoffentlich) nicht dein Problem, wenn die Arbeitszeit dafür draufgeht, anstatt für was produktiveres... (Rest siehe "PS").

    Zum Mehrspurmitschnitt: Da gibt es dann von mir die Info an meinen Arbeitgeber, dass das gewünscht ist. Falls mit Hausmitteln umsetzbar, dann ist das wohl Teil deines Arbeitsverhältnisses. Falls nicht mit bestehenden Mitteln umsetzbar, dann kannst du es um XX € mit deinem Material realisieren oder du hast einen Kontakt zu einer Fachfirma, die den Split und das Recording übernimmt. Dein Arbeitgeber regelt das dann mit der Band. Ob da jetzt von der Band an dein Haus Geld fließt, ist ja nicht deine Angelegenheit, nehme ich an.


    lg, Thomas

  • Kleine Umfrage für Allen&Heath Nutzer

    • ThomasA
    • 19. Juni 2025 um 13:50
    Zitat von floger

    Ohne Frage. Nur ob dafür eine extra Tastenreihe nötig ist?

    ... das Argument kann man dann bei der "solo" taste auch bringen. ginge ja genauso über "select"-pro kanal und eine globale "solo"-taste.

    weitergedacht: fader einsparen ginge genauso... channel-select und ein globaler fader. :)

    ist alles eine workflow-frage. man gewöhnt sich an vieles, wenn man muss.

  • Shure Axient oder Sennheiser EW-DX EM 4 Dante

    • ThomasA
    • 16. Juni 2025 um 14:44
    Zitat von Marian Humann

    Einspruch. Leider ist das noch ein nennenswerter Punkt. Wobei ich mehr Höheneinheiten habe als Racktiefe, Bei uns wurden Ende der 80er Schränke mit 25cm Nutztiefe verbaut. Auf einem davon wurde nachträglich schon ein Aufsetzrahmen gesetzt, der erhöht aber auch nur die Nutztiefe auf 40cm für 16HE.
    Wenn statt 5HE für 16 Strecken und einem Antennensplitter nur 1HE brauche ist das ideal bei uns

    Einspruch angenommen, nachdem das schon der zweite ist. ;) Also sind Fixinstallationen mit wenig Platz für die Technik ein Zielmarkt.

    Ich habe jetzt auch noch einmal im Manual vom anx4 nachgesehen, wie das dann mit den Antennen geht. Anscheinend kann man pro Kanal festlegen, welches Antennenpaar jeweils zugeordnet ist. Das ist auch nur so sinnvoll, denn damit kann man die lizensierten Kanäle eines Gerätes gleichzeitig aus zwei Zonen heraus bespielen.

    Einen Vorteil sehe ich abseits der Platzfrage jedoch noch immer nicht. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich nicht in den finanziellen Dimensionen großer Fixinstallationen denke. Ist es dort überhaupt relevant, ob das Funkmikrofonsystem 10 oder 20 Tausend Euro mehr kostet? Vielleicht sind dort ein paar eingesparte HE tatsächlich wichtiger.

  • Shure Axient oder Sennheiser EW-DX EM 4 Dante

    • ThomasA
    • 15. Juni 2025 um 21:04
    Zitat von floger

    Wie arbeitet das sonst? Wie arbeitet EW-DX? Wie andere digitale Strecken? Analog gibt's ja eigentlich nichts anderes.

    Shure nennt es "digital predictive switching diversity" (Quelle für den Namen zB. in dieser Produktbeschreibung: https://www.shure.com/en-EU/products…=ULXD4%253D-G50)

    Ich habs so verstanden: So lange viel Signal auf einer Antenne ist, wird gar nicht geschaut, ob die andere Antenne empfängt. Wenn das gerade verwendete Signal einbricht, wird umgeschaltet. Das kann gut gehen, oder auch nicht. (Ist jetzt sicher übertrieben einfach dargestellt, da arbeitet wohl noch viel digitales "Hirn" mit)

  • Shure Axient oder Sennheiser EW-DX EM 4 Dante

    • ThomasA
    • 15. Juni 2025 um 17:01

    zum anx4 nochmal: ich frag mich echt, wer das kauft. bei 4-8 kanälen spar ich mir maximal 1he das ist also logistisch eher vernachlässigbar (vielleicht ausgenommen fluggepäck) und bin garantiert teurer mit anx4.

    größere als 8-kanal-packages finden sich wohl eher in der fixinstallation. dort würde auch das "übersiedeln" von lizenzen sinn machen, zb. in einer einrichtung mit mehreren parallel bespielten räumen und einer fixen netzwerkinfrastruktur, wo alle empfänger drin hängen. für verleih stell ich mir ja das übersiedeln der lizenzen logistisch schwierig vor, wenn die geräte parallel auf verschiedenen baustellen unterwegs sind. da müsste ja jedes mal der geeignete zeitpunkt zum übersiedeln vorab noch mitgeplant werden.

    in der fixinstallation ist aber das argument der platzersparnis wieder ein schwaches.

    abzuwägen ist auch die wahrscheinlichkeit eines ausfalls des gerätes. auf welche strategie setzt man: all-in mit einem gerät für alles oder risikostreuung mit mehreren kleinen? falls ein backup auf lager gelegt wird, dann wohl wieder nur ein stück, da ist das anx4 eine teure backup-option. die thematik lizenz vom defekten gerät holen geht jetzt zu weit, shure hat sich dazu sicher was überlegt...

    vielleicht plant ja jemand hier eine anschaffung und möchte sich die zeit nehmen, zu erklären, warum diese variante gewählt wird. danke!

    lg

    ps: am psw-forum hat ein mitglied bei shure nachgefragt und erfahren, dass ulxd mit anx4 true-diversity arbeitet - ist vielleicht ein möglicher kaufgrund bei vorhandenem ulxd-inventar. (disclaimer: nur hörensagen, nachdem ich nicht selbst nachgefragt habe.)

    pps: sorry fürs thread-kapern, aber ich denke, die ursprungsfrage ew-dx vs. axient war beantwortet, stimmts?

  • Behringer WING

    • ThomasA
    • 8. Juni 2025 um 13:52

    ... eigentlich gings hier nicht um bevorzugtes signalrouting...

  • Behringer WING

    • ThomasA
    • 7. Juni 2025 um 18:54
    Zitat von medimaxx

    Und warum nutzt Du nicht einfach eine weitere Matrix für den Subkanal? Das sollte doch zum gleichen Ergebnis führen? Oder erhält der nicht das Fullrangesignal?/ :/

    Drums Subgroup und Instrumenten Subgroup gehen auf Main1 (PA/Dly/Fills) und Main2 (Subs). Vocals Subgroup auf Main1 (LR).

    Niemand singt - alles gut.

    Sobald wer singt ändert sich der Main1 Pegel, nicht jedoch der Main2 Pegel. Wenn jetzt auf Main1 Kompression einsetzt, dann sind die Subs nicht betroffen -> Balance ändert sich, es wird bassiger.

    EQing von lediglich Main1 oder Main2 im Übergangsbereich Bässe -> Tops verändert Crossover-Punkt und Dly. (Der Punkt kratzt mich ehrlich gesagt nicht so sehr, aber rein theoretisch halt... :) ). Außerdem ists mir, einmal eingemessen, lieber, wenn ich nicht bei Bässen und Rest jeweils am EQ ziehen muss, sondern wenn ich höre, dass bei 100Hz zuviel da ist, dann mag ich das nur einmal absenken.

    Ist das halbwegs nachvollziehbar? :)

    PS: Das sind nicht die großen Anlagen, wo ich PA Fullrange + Subs als Ergänzung für die Bassdrum habe, sondern LR bis 100 (80) Hz runter und ein Sub-Cluster für alles darunter da ist.

  • Behringer WING

    • ThomasA
    • 7. Juni 2025 um 17:06
    Zitat von Circumbendibus

    Das geht innerhalb des Pultes leider nicht direkt.
    Du kannst allerdings selektiv Parameter von einem Master zum anderen mit der Copy Funktion übertragen. Das ist aber denke ich nicht das was du willst.

    Über den Umweg von Mixing Station könntest du eventuell erreichen was du möchtest, aber dann muss diese Software immer mit dem Pult verbunden sein:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Danke euch drei für die blitzartigen Antworten! Richtig: copy/paste ist nicht, was ich will. Sidechain ist eh klar, ja, funktioniert halt nur in eine Richtung und nicht für den EQ.

    Schade, dass es das nicht gibt (aka "Gang"-Funktion). Vielleicht kommts ja nochmal. Danke auch für den Tipp mit Mixingstation, ist keine Option.

    lg

  • Säulen-PA Beratung (Singer-Songwriter)

    • ThomasA
    • 7. Juni 2025 um 16:58

    Wenn das Gewicht egal ist, dann würde ich bei einem Budget von 2000,- die Turbosound IP3000 empfehlen. Von LD gibt es auch so was in der Preis/Leistungsliga, das könntest du noch vergleichen. (Ich glaub, es ist die 44er, aber die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.)

    Sinnvoller als eine all-in-one Stangen-PA wäre meiner Meinung aber:

    - Midas MR12 od. ähnliches Mischpult

    - t.amp Quadro DSP od. ähnlicher 4-Kanal Amp

    - 1-2x Achat 404 MKII

    - passende Anzahl an Subs mit M20 Gewinde, zB. Achat Sub112, sowie Distanzstangen

    Da hast du um dein Budget mindestens eine Säule inkl. Mischpult und Amp mit Ausbauoption auf eine 2. Säule und 2 weiteren freien Ampkanälen für zukünftige Anwendungen (Monitore, zusätzliche Subs)

    Weiterer Vorteil: Höhenverstellbare Distanzstange und dein Setup im sehr transportablen Mischpult, das du mitnehmen kannst, wenn du mal auf fremden PAs spielst.

    lg

  • Behringer WING

    • ThomasA
    • 7. Juni 2025 um 16:13

    Hallo die Kolleg*innenschaft!

    Wahrscheinlich steht es auf den 152 Seiten dieses Threads schon wo:

    Gibt es einen Channel-Link am Wing, mit dem EQ/Kompressor, Mute+Fader verbunden werden können?

    Anwendung:

    - Main1 ist der Send für die Matrizen PA L/R, DLY, Fills, Rec,...

    - Main2 ist der Send für die Subs

    Ich würde gerne den EQ und den Kompressor der beiden Mains linken, so dass die Subs gleich komprimiert werden, wie die Main-PA (und umgekehrt).

  • Säulen-PA Beratung (Singer-Songwriter)

    • ThomasA
    • 7. Juni 2025 um 13:15

    du magst dir wirklich für nur eine veranstaltung ein system kaufen? ... na wenn du meinst:

    - eine säule oder mehrere?

    - welches budget?

    - welche anderen kriterien abseits des klanges?

    - welche zukunftsperspektive: ausbaufähigkeit mit zusätzlichen bässen,...

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • ThomasA
    • 2. Juni 2025 um 20:45

    1m im 10er-bündel zum patchen,

    3m, 5m, 9-10m jeweils einzeln mit d'addario-gummi,

    für dmx auch 2m zum durchlinken

  • Behringer WING

    • ThomasA
    • 26. Mai 2025 um 06:56
    Zitat von uchrisu

    Auch fehlte mir da z.B. das inverse Sends-On-Fader.

    du möchtest alle mix-sends per knopfdruck für den selektierten kanal aufliegen haben? das geht auf der compact über die user buttons.

    oder meintest du etwas anderes?

  • Shure AD mit Sennheiser ME9005 Kapsel beim ESC2025

    • ThomasA
    • 16. Mai 2025 um 07:44

    Shure mit Sennheiserkapsel ist mir auch aufgefallen. Ist jetzt nur geraten, aber mein erster Impuls war, dass da aus irgendeinem Grund Shure für die Funktechnik zum Zug gekommen ist und wohl der*die zuständige Tonmeister*in de gewohnte/bevorzugte Kapsel durchsetzen konnte.

    Find ich schön, wenns Produktionen gibt, wo diese letzten paar Prozent "Luxus" beim Qualitätsanspruch durchgesetzt werden können. (so lange ich es nicht bezahlen muss... 😅)

    Aber angesichts der LED- und Lichttechnik war der Mehraufwand für die paar Mikros wohl leicht verschmerzbar...

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