Ähhhhm, wie sieht denn die andere Seite des "XLR Kabels" aus?
Beiträge von Telly
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Das Thema wurde hier schon mehrfach behandelt.
Ich fasse nochmal zusammen. Für weitere Einzelheiten bitte die Suchfunktion benutzen.
Die Prolines bringen, gerade im Bass, eine deutlich bessere Performance als die "normalen" Tamps, sind aber Bleischwer.Die Tamp D-Serie ist nicht wirklich gelungen. Der einzige Vorteil ist das geringe Gewicht. Klanglich sind diese Endstufen den Prolines deutlich unterlegen.
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Nun ja. Die Beschreibung war wirklich etwas zu eindeutig.
Grundsätzlich ist es einen gute Idee, Mikrofone einmal an Hand ihrer technischen Daten bzw. des Klanges neutral zu beurteilen.
Viele Leute haben offensichtlich bei der Mikrofonierung nur Augen und keine Ohren.
Ich würde die Beschreibungen allerdings wirklich auf Frequenzgang und Richtcharakeristik beschränken.
Wird das Mikrofon zu schnell erkannt, sind die Leute automatisch wieder bei den alten Kochrezepten. -
Zitat von "nojunk"
gibt's noch in anderen farben ausser hellgrau und anthrazit? :lol:
Ja. Schwarz mit goldenem Korb

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Hehe. Also anhand dieser Beschreibung sollte es auch ein Blinder erkennen.
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Zitat von "DJheini"
Ob 39 oder 40 kg spielte dann auch keine Rolle mehr. :wink:Was nun natürlich auch wieder wahr ist :grin:
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Das ist keine Stückliste für den orginalen ARLS.
Wer auch immer diese Liste erstellte, hat mehr Versteifungen eingeplant. Ach das Teil "Querstrebe" gibt es im orginal nicht.Die beiden Stützen sind für hinten ober gedacht, wo im Orginalplan nur eine vorgesehen ist. Genau so verhält es sich mit den beiden Kanalstützen.
Die Querstrebe wird wohl die Seitenteile ausversteifen sollen und kommt in den "Luftraum" hinter dem Treiber.Grundsätzlich ist das eine gute Idee, die Kiste wird allerdings dadurch noch schwerer als sie sowieso schon ist.
Edith sagt: Der Urheber ist gefunden und war sogar noch schneller als ich;)
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Hoellstern ist auch nicht dabei. Die alten Powersoft sollte man auch nicht mit der K-Serie über einen Kamm scheren.
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Um Trockeneisnebel zu erzeugen, bauchst du nur warmes Wasser. Kochen muss es nicht.
Was hier so "gefährlich" blubbert, ist das aufsteigende CO2.Verbrühen kannst du dich dabei nicht, sonderen dir ehr was abfrieren.
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Ist es für mich jetzt auch. Ich wollte hier nur keine Halbwahrheiten stehen lassen, die andere vieleicht zu falschen Entscheidungen bringen können.
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Nein. Es geht darum, dass es nicht optimal ist nur den linken Kanal zu benutzen um die Bässe daran zu betreiben.
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Leider heisst monokompatibel nicht, dass alle Signale auch deadcenter gepaned sind. Genau da liegt der Denkfehler.
Man sollte dabei auch beachten, dass es noch andere Musikrichtungen gibt als den "Mainstream". Beispiel: Klassik, Blasmusik, Jazz, etc.
Ein monokompatibler Mix sollte keine Laufzeit- und Phasenunterschiede zwischen den Kanälen aufweissen, da dies bei der Summierung zu Auslöschungen führt. Sehr wohl können aber Pegelunterschiede aufreten.
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Zitat von "Jonnytrance"
Habe früher was mit Produktion gehabt. Die Basslinie ist Mono. Kein guter Producent wird im Bass Stereoeffekte reinbauen.
Das mag durchaus richtig sein.
Doch spielt sich im Bereich unter 100 Hz noch einiges mehr ab als nur die Bassline, aber das hat der Kollege treibsand ja schon gut ausgeführt.
Wer das nicht glaubt, nimmt sich bitte einen Korrelationsgradmesser bzw ein Stereosichtgerät seiner Wahl und misst einfach nach.
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Ich wäre ehr bei billigen Digitalverstärkern skeptisch. Bis jetzt hat mich da noch nichts überzeugt.
Ein gutes altes "Eisenschwein" ist mir da um Klassen lieber als eine Fernost-Digitalkiste für kleines Geld.Über Digitalkisten würde ich erst nachdenken, wenn zwei- bis dreitausend Euro mehr pro Endstufe zur Verfügung stehen.
Ich kann Dir nur sagen, das die t.amp Proline für das Geld sehr gut ist und ich durchaus professionelle Ansprüche habe.
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Wenn du viel Bass für wenig Geld suchst, kann ich Dir die t.amp Proline 3000 empfehlen.
Diese Endstufe hat mich sehr positiv überrascht. Ich habe sie mal als Ersatzendstufe von einem lokalen Verleiher vor die Nase gestellt bekommen. Angetrieben wurden damit zwei Föön E920HL, die sonst bei mir an einer ganz anderen Endstufenklasse hängen.
Anfangs war ich sehr skeptisch. Es stand ja t.amp drauf, doch der Klang hat mich überzeugt.
Einen sehr großen Nachteil hat sie allerdings. Sie ist sackschwer, aber Kupfer hat nun mal sein Gewicht und was wollen echte Männer mit 9.5kg 1HE Dingern

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Ich würde einfach mal eine andere Quelle, z.B. einen MP3-Player, an Stelle des PCs anschließen.
Wenn das Problem dann weg ist, kannst Du das Kabel als Fehlerquelle ausschließen.Ist das Kabel OK, würde ich in den Einstellungen der Soundkarte und des Mediaplayers alle Surround-, 3D-, Bassboost-, EQ- und was auch immer es da noch geben mag-Schalter deaktivieren.
Hilft das nicht, benutze einen anderen Player wie Winamp, iTunes etc.
Besteht das Problem dann immer noch, liegt es höchstwahrscheinlich an der Soundkarte.
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Zitat von "DirkB"
Tja, wenn nur butt da ist und ein lowcut oder link-riley, da kann man nichts machen. Du könntest ja evtl. bessel, vielleicht ist das bessel, äh, besser. Sag mal, tschebysch(eff) ist nicht zufällig im Angebot oder cau(er)?
:grin: :grin: :grin::grin:
Nochmal eine Zusammenfassung:
- Wichtig = Lowcut bei ca. 40 Hz
- Trennfrequenz = ca. 120 Hz
- Evtl. störende Frequenzen mit dem EQ absenken.
- Rest nach Gehör, oder vom Profi machen lassen.
Weiter wird dir Niemand helfen können, der die Kisten nicht vor sich stehen hat.
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Zitat von "Alex Stoll"
alles klar und high pass bei 20 khz??
Wenn du nicht nur Fledermäuse beschallen willst, ergibt das wenig Sinn. -
Ok. Wenn ich mir das so anhöre, empfehle ich dir Möglichkeit 1.
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So pauschal kann man das, wie auch schon ein Vorredener erwähnte, nicht sagen.
Wenn der Hersteller keine Settings angibt hast du drei Möglichkeiten sie zu erstellen:
1. Du lässt das einen Profi machen (gutes Ergebnis, kostet aber ein paar Euro),
2. Du mietest dir ein Meßsystem und erstellst Deine Settings selbst (kostet ein paar Euro, Du brauchst Grundkenntnisse),
3. Du benutzt die serienmässig links und rechts an deinem Kopf angebrachten Messgeräte (billig, aber unter Umständen sehr schlechtes Ergebnis).
Sehr wichtig bei Bassreflexsystemen ist der schon angesprochene Lowcut.