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Beiträge von Telly

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 21. Oktober 2009 um 17:24

    Nachdem meine (zum Glück nicht Schweine-) Grippe jetzt fast auskuriert ist, will ich mal kurz eine Rückmeldung zum Stand der Dinge geben:

    Im Moment sehr hoch im Kurs steht das EAW JFL210 mit 2 x 4 Elementen. Bei dem günstigen Preis, in Relation zum Output kann der Kunde die paar cm Breite mehr verkraften. Zudem stehen bei meiner Partnerfirma noch 6 weitere Einheiten bereit, um damit, z.B. bei sehr breiten oder Rundum-Beschallungen nötige Outfills mit dem gleichen System bewerkstelligen zu können.

    Auch noch mit im Rennen ist das Coda LA4. Leider ist es dem Kunden etwas zu teuer, aber ein Test wird zeigen, ob die Performence den Mehrpreis wert ist.

    Zum HD Nr. 5. konnte ich noch keine Informationen einholen.

    Danke schon mal allen. Ihr habt mir sehr weiter geholfen. Falls jemand noch Praxiserfahrungen mit diesen drei Systemen hat, würde ich mich freuen sie hier zu erfahren.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 11. Oktober 2009 um 15:25

    Danke für die vielen Antworten. Das Coda ist ein wirklich heisser Tipp.

    Das Clia steht praktisch nicht mehr wirklich zur Diskussion. Ich habe jetzt schon einige Praxisberichte gehört. Alle sprechen von Tiefmittenschwäche. Zum Anderem würde das System zu lang.

    Mit der Fronttruss kommen die Jungs maximal auf 4,20 m. Auf mehr Höhe zu kommen ist, aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen will, nicht möglich. Wie viel Luft da zu auf den Tischen stehendem Partyvolk ist, kann sich jeder selbst ausrechen. Ich komme auf ca. 1,65 m.

    Darin begründet sich zum Teil auch die Unmöglichkeit Flugbässe zu benutzen. Schraube ich zum Beispiel über eine Vera10 noch 70 cm B(S)30, habe ich gerade 95 cm, bis die erste Box auf Kopfhöhe hängt. Das deutlich kleinere Übel sollte es da sein, die auf den Boden stehenden Bässe bis 160 Hz hochzuquälen. Das das keine High End Lösung ist, ist auch klar.
    Sollte es Flugbässe geben, die ich unter das Array hängen kann, wäre das eine feine Lösung. Leider habe ich das noch nie gesehen.
    Die einzige Möglichkeit, einen Flugbass einzusetzen, wäre daher ihn, in einer Art Backfire-Anordnung, hinter das Array zu hängen. Sonst ist kein Platz dafür vorhanden, auch nicht neben dem Array. Mal ganz abgesehen von zusätzlichen Endstufen- und Controllerwegen, scheidet diese Option schon alleine durch den erhöhten Riggingaufwand aus. Ob diese Idee von der tontechnischen Seite aus gesehen sinnvoll ist, lasse ich auch mal dahingestellt.

    Daher halten wir für das Protokoll fest:
    Flugbässe sind bei Babyarray sehr sehr sinnvoll. Leider ist es hier nicht möglich sie einzusetzen und der Kunde muss mit Kosequenzen leben.

    Wie schon gesagt, ist diese Beschallungsaufgabe mit vielen Kompromissen behaftet, da viele Parameter einfach vorgegeben sind. Hätte ich vollkommene Planungsfreiheit, sähe das System ganz anders aus.

    Ich bin auch dabei den Kunden von der Idee zu überzeugen, die verschiedenen in Frage kommenden Systeme einfach in der Praxis zu Testen und dann zu entscheiden. Er scheut aber noch den damit verbundenen Aufwand.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 9. Oktober 2009 um 00:16

    Um die Grundsatzdiskussion einmal etwas abzukürzen:

    Klar kann man bei einer Länge von 90 bzw. 120 cm noch nicht von einem richtigen Line Array sprechen. Es ist mehr einen modular erweiterbare große Box. Das ist auch genau das, was für diese Anwendung gesucht wird. Eine 12er Banane dV-DOSC wäre wohl auch etwas oversized - und das in jeder erdenklichen Beziehung.

    Wie und ob ein VRX klingt, kann nur beuteilen, wer es schon gehört hat. Die Meinungen zum VRX sind ja ähnlich gespalten wie die zum D&B Q. Mal anhören kostet ja nichts.

    Ob man mit dem festen Curving glücklich wird, kommt auf den Anwendungsfall an.
    Ich habe vorhin zufällig auch das angesprochene EAW JFL210 durchsimuliert und bin genau zu den selben posiven Ergebnis gekommen. Mein Haus und Hof Verleiher ist gerade dabei sich dieses System anzuschaffen und ich selbst habe es auch schon als Outfill unter jeweils einem Dreierpäckchen KF750 gehört, so dass der Direktvergleich zu einem erwachsenen System vorhanden war. Von Sound und Output war recht angetan. Der Preis ist auch durchaus "musikerfreundlich". Leider ist es zu breit...

    Edit: Zahlendreher beim KF(8)750 beseitigt.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 8. Oktober 2009 um 14:50

    Danke schon mal für die Antworten. Das eine Beschallung dieser Größe mit so einem kleinen System und ohne Delay nicht perfekt werden kann, ist klar. Leider sind mir die Parameter vorgegeben und ich muss den besten Kompromiss finden.

    Das JBL VRX hatte ich gar nicht auf dem Plan, könnte aber eine Alternative sein.
    Seeburg G3 liest sich auch interssant. Der cm mehr macht das Kraut nicht fett, zudem es so aussieht, als ob keine Flightware über die Boxenkanten hinaus steht.
    Das GL16 / 24 ist mir persönlich bekannt, bringt aber meiner Meinung nach zu wenig Output für diese spezielle Anwendung.
    Probleme sehe ich bei diesen drei Systemen allerdings in der Erweiterbarkeit und Flexibilität. Feste Winkel sind da immer unschön.
    WavelinePT ist auch ein guter Tipp. Ich werde da auch mal weiter nachforschen.

    Flugbässe werde ich beim Kunden wohl nicht durchsetzen können, da er das System möglichst klein und leicht halten möchte. Zum anderen spielen die Bandseitig vorhandenen E920HL leicht bis 160 Hz hoch. Damit sollte sich das Loch ein Stück weit stopfen lassen.

    Da der Kunde mit einem Vera10 liebäugelt, würden mich praktische Erfahrung interssieren. Gerade die Flightware sieht in meinen Augen etwas altbacken aus. Die SPL-Angaben im Katalog sind auch etwas "merkwürdig". Darum wäre mir hier eine Stimme aus der Praxis wichtig.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 8. Oktober 2009 um 01:01

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich bin für einen Kunden auf der Suche nach einem kompakten Line Array. Damit sollen hauptsächlich Zelte bis ca. 50 m Länge Beschallt werden. Gespielt wird alles von Blasmusik bis Top 40. Es kommt dem Kunden nicht auf mörderische Pegel an, sondern auf eine möglichst gleichmäßige Lautstärkenverteilung bei hoher Klangqualität. Allerdings handelt es sich um Bierzelte, also sollte schon auch etwas raus kommen.

    Zu den Einschränkungen:
    Das System darf auf keinen Fall breiter als 50 cm und pro Seite nicht schwerer als 100 kg sein. Das Budget für die erste Ausbaustufe liegt bei ca. 15000.-. Eventuell ist später noch eine Erweiterung geplant. Amping (2 x ASID 10:4:2), Controller und Bässe (4 x Föön E920HL) sind vorhanden.

    Meine Idee bis jetzt:

    Föön Clia: 8 Elemente pro Seite
    TW Audio Vera 10: 4 Elemente pro Seite

    Die Theorie sagt mir, dass das Vera 10 mehr Pegel bringen sollte, das Clia aber auf Grund der doppelten Länge weiter "werfen" sollte.

    Hat jemand praktische Erfahrungen mit beiden Systemen? Zum Clia finde ich einige alte Beiträge, zum Vera leider wenig.

    Gibt es weitere Systeme, die den oben genannten Anforderungen entsprechen?

    Viele Grüße und danke für's Durchlesen,
    Telly

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Telly
    • 6. Oktober 2009 um 17:04

    Ein Kunde sucht das Wundertop für seine Coverband.
    Gewicht maximal 50 kg, Größe maximal 50 x 60 x 50 cm, zu betreiben an maximal einem Endstufenkanal mit 500 W/8 Ohm, 1000 W/4 Ohm.

    Das System muss eine sehr deutliche Verbesserung zur vorhandenen ML HT 12/500 darstellen, in 10 Jahren noch aktuell sein, mit nur einem Top pro Seite Festzelte bis 50 m Länge ohne Probleme und Delayline mit Partypegel versorgen können aber auch mit 180°-Beschallungen keine Probleme haben. Es muss von Laien leicht handelbar sein und darf nicht mehr als 6000.- für zwei Kisten kosten.

    Nach langer Beratung, in der ich dem Kunden versucht habe klar zu machen, dass es diese Box nicht gibt (falls sie Jemand doch kennen sollte, bitte PM an mich;)) und sie, wenn es sie geben würde, bei jedem Profi im Lager stehen würde, musste ich mir folgenden Spruch anhören:

    "Ihr Profis stellt da doch immer nur so viele Boxen hin, damit es gut aussieht. Wenn ich lange genug suche, werde ich diese Box sicher finden."

    Viel Glück dab dabei :D

  • Job vergeben. kann gelöscht werden

    • Telly
    • 24. August 2009 um 13:54

    Der Job ist vergeben. Danke für die Angebote.

  • Fette Endstufe für kleines Geld ;-)

    • Telly
    • 22. August 2009 um 14:42

    Wobei die HK VC2400 aka Yorkville AP3000 nicht gerade die beste Bassendstufe ist. Ich hatte selbst mal zwei von den Teilen. Im High/Mid-Bereich ist sie klasse, aber im Bass geht ihr unter Volllast doch recht schnell die Puste aus.
    Da würde ich aus eigener Erfahrung dann lieber zur TA-Proline greifen.

  • Job vergeben. kann gelöscht werden

    • Telly
    • 21. August 2009 um 22:06

    Ich suche wegen akutem Personalmangel einen Toni für einen kleinen Klubgig am Samtag den 19.09.2009 in 95482 Gefrees (Nähe Bayreuth/Hof).

    Die Location ist sehr klein und es geht mehr um einen "Quick and Dirty"-Mehrspurmittschnitt auf einem HD24 und ein wenig Monitoring, als um eine Livebeschallung.
    Material kommt vom Haus und von mir - reiner Kofferjob.

    Noch mal kurz die Rahmendaten:

    Bluessession,
    ca. 6 Stunden Arbeitszeit,
    sehr kleine Location, ca. 150 Pax,
    24-Spur-Mitschnitt auf HD24,
    Spirit Live 4²,
    Mini-Siderack,
    EV-15/2 "PA",
    D&B Max Monitoring,
    Kofferjob.

    Also alles easy - wie damals in den Neunzigern 8)

    Bewerbungen mit Gagenvorstellung bitte an info@achim-teller.de

  • hd 15

    • Telly
    • 11. August 2009 um 20:47

    Bauplan:
    http://www.speakerplans.com/index.php?id=hd15horn

  • I don't need that, 2.0

    • Telly
    • 8. August 2009 um 15:43

    Ich brauche definitiv keine angetrunkenen, jugendlich aussehenden Mütter, die Nachts nach um 22:00 Kinder im Vorschulalter direkt vor der Bühne einer Coverband abstellen und unbeaufsichtigt stehen lassen um mit ihren Kumpels oder was auch immer in Ruhe zu feiern.

    Nachdem ich blitzschnell den Centercluster aus 4 Föön E930HL und die Downfills gemutet hatte, sah ich die Damen gerade noch in Richtung ihrer weit entfernten Clique davonlaufen - eine mit zugahaltenen Ohren, da ihr offensichtlich die pure Bühnenlautstärke zu hoch war.

    Wer bitteschön kann auf die Idee kommen, sein kleines Kind Nachts um 22:00 noch auch einem Weinfest dabei zu haben, es unbeaufsichtigt stehen zu lassen und das noch direkt vor einer lauten Bühne und vier großen, lauten, gefährlich aussehnden Kisten?!

    Im nachhinein ärgere ich mich die Damen nicht angezeigt zu haben...

  • FOH- Siderack- MuCo-Verkabelung

    • Telly
    • 29. Juli 2009 um 12:31
    Zitat von "Uwe Gronwald"

    Zudem lese ich lieber am PC als in Büchern.

    Wenn das so ist, würde ich an Deiner Stelle den User "Admin" anschreiben. Er ist Autor eines dieser Grundlagenbücher und sollte es in digitaler Form vorliegen haben. Eventuell ist er bereit es Dir zur Verfügung zu stellen. Eine zweite Moglichkeit wäre das Buch zu kaufen und es einfach einzuscannen.

    Ja, hier schwingt eine leichte Ironie mit.
    Jeder hat mal klein angefangen, aber die hier gezeigte Erwartungshaltung ist schon etwas übertrieben. Wenn es sehr gute Fachliteratur gibt, sollte man sich die, gerade als Anfänger, auch zu Gemüte führen. Ist einem das Buch zu teuer (wobei ich den Preisrahmen von 25 bis 35 Euro für sehr angemessen halte) gibt es (Uni-) Bibliotheken. Warum soll hier ein doch sehr weites Thema erörtert werden, wenn es an andere Stelle (Buch) sehr gute und anerkannte Quellen gibt, die Generationen von Technikern auch die Sprünge geholfen haben?

  • FOH- Siderack- MuCo-Verkabelung

    • Telly
    • 28. Juli 2009 um 22:10

    Schau mal unter http://www.paforum.de/buecher/buecher_pa.html.

    Da sind ein paar sehr gute Bücher aufgelistet.

  • Notebook friert ein - woran liegt es?

    • Telly
    • 16. Juli 2009 um 19:20

    Das kann vieles sein. Aus meinem Bauchgefühl heraus würde ich auf einen verdreckten oder defekten CPU-Kühler tippen.
    Wird der Prozessor sehr warm? Man sollte das auch durch das Gehäuse fühlen können.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Telly
    • 14. Juli 2009 um 22:53

    Also eine Hoellstern ASID 12.4.2 läuft problemlos im 2 Ohm Brückenmodus. Ich hatte diese Konfiguration erst letztes Wochenende wieder an vier Doppelachtzehnern im Einsatz.
    Vernünftige Verkabelung ist natürlich Vorraussetzung. Ich geh mit 6 mm² von der Endstufe zum Patchfeld und von da auf kurzem Weg mit 4 x 4 mm² zu den Speakern.

    Probehören ist bei mir in Ober- und Unterfranken, bzw auf Tour auch im nichtfränkischem Ausland möglich.

  • Urin im Pult !!

    • Telly
    • 21. Juni 2009 um 14:59
    Zitat von "wora"

    wenn man die geschichten mit angepissten stromverteilern hier so liest, muss man sich wundern warum dabei noch niemand zu tode gekommen ist... :shock:
    man muss tatsächlich mal drüber nachdenken, ob zumindest stromverteiler nicht besser geschützt werden müssen.

    Als bekennender Mythbusters-Zuschauer kann ich dich beruhigen. Die Jungs haben mal getestet, ob man sich verletzen kann, wenn man an die Stromschiene der U-Bahn pisst:

    Zitat von "Mythbusters"

    Pissing on the Third Rail:


    Can peeing on the electrified third rail of a subway electrocute you? The Mythbusters attempt to find out. The created a new dummy from a skeleton and rigged it up with the ability to pee. (With real urine, at the same speed and pressure as the average human)

    They then set up a partial electrified rail to see if it would work. After much testing, they concluded that a normal person could not hurt themself this way because the fluid stream breaks up before it hits the rail. This myth was busted - there's no way to zap yourself unless you're practically laying down.

  • Unterschiedliche Limitierung im Chor und solo

    • Telly
    • 20. Juni 2009 um 13:25

    So ähnlich wie thieloliver mache ich das auch.
    Band mit 8 [sic!] "Sängern" und zum Teil sehr kreativer Dynamikkontrolle. Das Ganze wird bei mir auch auf zwei Subgruppen mit einem vernünftigen Kompressor im Insert geroutet. Durch Panning ordne ich die Einzelkanäle zu: odd = Backing, even = Solo.
    Ganz leise Sänger route ich im Notfall zusätzlich zur Gruppe nochmal direkt auf die Summe. Das spart viel Schrauberei.

    Als wirklich vollautomatische Lösung fällt mir nur ein, einen Digitalmischer zu benutzen und, so möglich verschiedene Szenen über einen mitlaufenden MIDI-Sequencer aufzurufen. Das wäre aber mit Kanonen auf Spatzen schießen. Mehr würde es bringen, wenn die Sänger lernen würden ihr "Instrument", insbesondere im Bezug Mikrofontechnik und Dynamik zu beherrschen.

  • Suche Freelancer Raum SW/WÜ/KT

    • Telly
    • 12. Juni 2009 um 19:03

    Die Akquisition von Neukunden macht eine Erweiterung unseres Personalpools nötig.
    Daher suche ich erfahrene Freelancer im Bereich Ton- und Lichttechnik, größtenteils zur Betreuung "Bierzeltjobs". Haupteinsatzgebiet ist der Großraum Schweinfurt/Würzburg.

    Gewerbeanmeldung und Betriebshaftpflichtversicherung sind unbedingt nötig! LKW-Führerschein (C/CE) von Vorteil.

    Kontakt bitte nur über Email an info@achim-teller.de

  • FoH/System-Job am 12./13.Juni Sachsen zu vergeben

    • Telly
    • 10. Juni 2009 um 16:45

    Etwas mehr Information wäre schön...

  • Rock am Ring 2009, Boxenraten 2.Teil

    • Telly
    • 9. Juni 2009 um 20:30
    Zitat von "JS-Collect"

    Den Sound auf der Centerbühne fand ich für ein Festival dieser Größe ok, man hat den Wind natürlich gehört, aber es war doch ok, weiter vorne bei einigen Bands auch sehr gut.

    Genau das ist es. Man kann bei solche Beschallungen nicht mit einem 500 m² Gig im Club vergleichen. Wenn man bedenkt, dass bei vor der Centerstage bei Rock im Park (bei Rock am Ring ist das sicher ähnlich) grob geschätzte 35000 m² beschallt werden, war der Sound wirklich ok.

    Auch die Backfired-Bass-Arrays aus den Adamson Doppel-21ern haben ihren Zweck gut erfüllt. Der Bass war genau da zu hören, wo man ihn hören sollte. Nur wenige Meter neben der Beschallungszone konnte man sich gut unterhalten.

    Über individuelle Sound-Vorlieben kann man sich immer streiten, aber handwerklich war das schon gut gemacht.

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