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Beiträge von eybon

  • Gehäusebauvorschlag für Craaft 18 XR 600

    • eybon
    • 19. September 2003 um 14:06

    ich hab mich jetzt durch dutzende von plänen gequält und irgendwie bleib ich immer am 1850 hängen. das scheint mir mit dem bau nicht gar zu schwierig zu sein und ich kann die kammer in dem der lautsprecher sitzt variabel abstimmen.
    bei craaft hab ich nix gefunden.

    spricht irgendwas gegen das 1850? kann mir einer anhand der parameter sagen, ob ich die kammer so lassen oder eher größer oder kleiner machen kann, soll, muss??? gibts ne funktion mit der ich das ausrechnen kann?
    wär cool, wenn mir ein crack da noch mal weiterhelfen könnte.

    danke dirk

  • Gehäusebauvorschlag für Craaft 18 XR 600

    • eybon
    • 19. September 2003 um 14:06

    ich hab mich jetzt durch dutzende von plänen gequält und irgendwie bleib ich immer am 1850 hängen. das scheint mir mit dem bau nicht gar zu schwierig zu sein und ich kann die kammer in dem der lautsprecher sitzt variabel abstimmen.
    bei craaft hab ich nix gefunden.

    spricht irgendwas gegen das 1850? kann mir einer anhand der parameter sagen, ob ich die kammer so lassen oder eher größer oder kleiner machen kann, soll, muss??? gibts ne funktion mit der ich das ausrechnen kann?
    wär cool, wenn mir ein crack da noch mal weiterhelfen könnte.

    danke dirk

  • Beste verbindung von holzplatten

    • eybon
    • 19. September 2003 um 13:33
    Zitat von "Thorgy"

    Was ich mir zum Thema Dübel überlegt habe:
    Klar verlaufen die Platten, wenn ich freihand bohre! Wäre mit Lamello ja auch nicht anders!!! Bitte beachten.
    Was man aber machen könnte wäre: Durch die bereits geschraubte und geleimte Platte durchbohren und den Dübel dann durch beide Platten wie einen Nagel "einschlagen". Gäbe den gewünschten Halt, kein Verlaufen und einfach wie Lamello.

    Was sagt ihr dazu? Oberfläche ist mir egal, ich bin Teppichfan!

    das geht natürlich am einfachsten, vom schrauben und nageln mal abgesehen. und du kannst praktischerweise dübelstangen nehmen, die du dann nur noch bündig absägen brauchst.

    freihandbohren ist beim dübeln auf jeden fall vorn arsch. aber es gibt doch dübellehren. dazu gibts so kleine pins aus messing, die man in die dübellöcher reinsteckt. dann hällt man einfach nur das andere brett dagegen, natürlich muss es nun genau stimmen. dann dengelt man aufs gestoßene brett drauf und schon weis man genau, wo man zu bohren hat.

    sinnvollerweise sollte man wegen des verlaufens nen holzbohrer nehmen!

    gruß dirk

  • Beste verbindung von holzplatten

    • eybon
    • 19. September 2003 um 13:33
    Zitat von "Thorgy"

    Was ich mir zum Thema Dübel überlegt habe:
    Klar verlaufen die Platten, wenn ich freihand bohre! Wäre mit Lamello ja auch nicht anders!!! Bitte beachten.
    Was man aber machen könnte wäre: Durch die bereits geschraubte und geleimte Platte durchbohren und den Dübel dann durch beide Platten wie einen Nagel "einschlagen". Gäbe den gewünschten Halt, kein Verlaufen und einfach wie Lamello.

    Was sagt ihr dazu? Oberfläche ist mir egal, ich bin Teppichfan!

    das geht natürlich am einfachsten, vom schrauben und nageln mal abgesehen. und du kannst praktischerweise dübelstangen nehmen, die du dann nur noch bündig absägen brauchst.

    freihandbohren ist beim dübeln auf jeden fall vorn arsch. aber es gibt doch dübellehren. dazu gibts so kleine pins aus messing, die man in die dübellöcher reinsteckt. dann hällt man einfach nur das andere brett dagegen, natürlich muss es nun genau stimmen. dann dengelt man aufs gestoßene brett drauf und schon weis man genau, wo man zu bohren hat.

    sinnvollerweise sollte man wegen des verlaufens nen holzbohrer nehmen!

    gruß dirk

  • Adapter für Mitteltonhorn gesucht-wer hat ahnung???

    • eybon
    • 19. September 2003 um 00:56

    ich hab mir für meine selbstgebauten mitteltonhörner einen solchen adapter gebaut. da musste ich von rund auf eckig. ich hab dazu sperrholz genommen, auf dass ich die öffnung von links und rechts aufgezeichnet hab. 6 stück warens insgesammt. danach hab ich dann ausgesägt und den rest gefeilt. vorn und hinten hab ich dann noch bretter mit schraubenlöchern aufgeleimt. das ging ganz gut, war aber ein bisschen arbeit. bei so kleinen sachen muss man natürlich auch ziemlich auf die finger aufpassen.
    gruß dirk

  • Adapter für Mitteltonhorn gesucht-wer hat ahnung???

    • eybon
    • 19. September 2003 um 00:56

    ich hab mir für meine selbstgebauten mitteltonhörner einen solchen adapter gebaut. da musste ich von rund auf eckig. ich hab dazu sperrholz genommen, auf dass ich die öffnung von links und rechts aufgezeichnet hab. 6 stück warens insgesammt. danach hab ich dann ausgesägt und den rest gefeilt. vorn und hinten hab ich dann noch bretter mit schraubenlöchern aufgeleimt. das ging ganz gut, war aber ein bisschen arbeit. bei so kleinen sachen muss man natürlich auch ziemlich auf die finger aufpassen.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 16:22

    ich werd die teile mal bei meinem craaft hornprojekt probieren falls sich nicht noch was wegen aktiv tut. preiswerter als die luftspulen sind ja allemal. danke für den hinweis.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 16:22

    ich werd die teile mal bei meinem craaft hornprojekt probieren falls sich nicht noch was wegen aktiv tut. preiswerter als die luftspulen sind ja allemal. danke für den hinweis.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:49

    ferrobar spulen kenne ich nicht. ich habe eben mal in meinem katalog nachgeguckt, ist i.ü. von 86 und von hifisound. da gabs ansonsten nur noch glockenkern-ferrit spulen. und die sind mir schon mal aufgegangen wie ein muffin. sah witzig aus :cry:
    was die spulen für nen widerstand haben weis ich nicht mehr, will sie aber auch nicht ablöten ums zu prüfen. all zu hoch war er aber nicht.
    weia, war grad mal bei it auf der seite, die preise haben sich ja fast verdoppelt!!! wenn ich mich recht erinnere hab ich beim bass einmal ne 3,9mH spule drin, damals hat sie 48 mark gekostet, heute kostet sie 40 euro...die ferrobar spulen kenne ich doch, wusste nur nicht das sie so heißen. die haben ungefähr die hälfte widerstand, sind aber deutlich billiger. bei den kondensatoren sieht beim preis ähnlich aus: 24 mark zu 19 euro *seufz*
    hast du die spulen schon mal in hörtests verglichen? also kern gegen luft? als hobbiebastler fehlt mir leider immer das geld dazu aus vielen sachen zu wählen. deshalb geb ich lieber gleich ein bisschen mehr aus, um nachher nicht neu zu kaufen.

    grüße dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:49

    ferrobar spulen kenne ich nicht. ich habe eben mal in meinem katalog nachgeguckt, ist i.ü. von 86 und von hifisound. da gabs ansonsten nur noch glockenkern-ferrit spulen. und die sind mir schon mal aufgegangen wie ein muffin. sah witzig aus :cry:
    was die spulen für nen widerstand haben weis ich nicht mehr, will sie aber auch nicht ablöten ums zu prüfen. all zu hoch war er aber nicht.
    weia, war grad mal bei it auf der seite, die preise haben sich ja fast verdoppelt!!! wenn ich mich recht erinnere hab ich beim bass einmal ne 3,9mH spule drin, damals hat sie 48 mark gekostet, heute kostet sie 40 euro...die ferrobar spulen kenne ich doch, wusste nur nicht das sie so heißen. die haben ungefähr die hälfte widerstand, sind aber deutlich billiger. bei den kondensatoren sieht beim preis ähnlich aus: 24 mark zu 19 euro *seufz*
    hast du die spulen schon mal in hörtests verglichen? also kern gegen luft? als hobbiebastler fehlt mir leider immer das geld dazu aus vielen sachen zu wählen. deshalb geb ich lieber gleich ein bisschen mehr aus, um nachher nicht neu zu kaufen.

    grüße dirk

  • Beste verbindung von holzplatten

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:17

    hi link, ich finde am besten ist noch dübeln, wenn man schraubzwingen hat. das wichtigste beim leimen ist die passform und der anpressdruck. ansonsten kann man auch schrauben. dazu gibts hier im forum aber schon nen thread.
    was natürlich auch hammerstabil ist, ist die bretter in einander zu verzahnen. weis jetzt nicht genau wie das heißt. also wie wenn zwei hände ineinander greifen, kann man auch bei alten schubladen manchmal sehen.
    kleben würd ich nicht. für holz ist leim da. mir fällt zumindest spontan nix ein, warum man kleben sollte. vom preis her kannst du auch mal nach parkettleim gucken.
    gruß dirk

  • Beste verbindung von holzplatten

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:17

    hi link, ich finde am besten ist noch dübeln, wenn man schraubzwingen hat. das wichtigste beim leimen ist die passform und der anpressdruck. ansonsten kann man auch schrauben. dazu gibts hier im forum aber schon nen thread.
    was natürlich auch hammerstabil ist, ist die bretter in einander zu verzahnen. weis jetzt nicht genau wie das heißt. also wie wenn zwei hände ineinander greifen, kann man auch bei alten schubladen manchmal sehen.
    kleben würd ich nicht. für holz ist leim da. mir fällt zumindest spontan nix ein, warum man kleben sollte. vom preis her kannst du auch mal nach parkettleim gucken.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:03

    früher hatte ich eine 200 watt albs endstufe dran. heute benutze ich den denon avc a 10 se. der leistet etwas über 100 watt an 8 ohm. die albs (ne halbe eigentlich)versorgt jetzt meinen subwoofer.
    aber wie gesagt, den drahtdurchmesser hab ich wegen des widerstandes gewählt und nicht wegen der belastbarkeit. und ich wollte halt luftspulen haben und keine mit ferritkern.
    die leistung reicht übrigens vollkommen bis zu nem gehörschaden aus, da es ja eine 3-wege hornkombination ist. gauss in rutsche, 2445j an 2380 und seit neustem das schlitzstrahler. achso, der sub ist ein 2245h in 250 br über ne thomessen subway-x.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 14:03

    früher hatte ich eine 200 watt albs endstufe dran. heute benutze ich den denon avc a 10 se. der leistet etwas über 100 watt an 8 ohm. die albs (ne halbe eigentlich)versorgt jetzt meinen subwoofer.
    aber wie gesagt, den drahtdurchmesser hab ich wegen des widerstandes gewählt und nicht wegen der belastbarkeit. und ich wollte halt luftspulen haben und keine mit ferritkern.
    die leistung reicht übrigens vollkommen bis zu nem gehörschaden aus, da es ja eine 3-wege hornkombination ist. gauss in rutsche, 2445j an 2380 und seit neustem das schlitzstrahler. achso, der sub ist ein 2245h in 250 br über ne thomessen subway-x.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 12:27
    Zitat von "Thomas"

    also jetzt nur bei den frontlautsprechern, 300 - 400 dm pro weiche

    :o
    ??? öhm sind das 4-5 wege kisten oder was?
    also gerade im hifi bereich braucht man doch keine irsinnig belastbaren kondensatoren und auch keine spulen mit 2 mm dratdurchmesser.
    wenn die weichen wirklich so teuer waren hast du irgendwas falsch gemacht.

    Hi Thomas,

    das sind recht normale 3-Weg Weichen. Den Bass (8 Ohm) hab ich bei 500 Hz getrennt, den Mitteltöner (16 Ohm)entsprechend und bei ca. 6000 Hz und den Hochtöner (8 Ohm) passend dazu. Das ganze mit 18 db Flanke, nur den Tiefpass des Mitteltöners mit 12 db.
    Der Draht der Spulen hat tatsächlich 2 mm. Das hat aber nicht nur was mit der Belastbarkeit, sondern vielmehr was mit dem Widerstand zu tun.
    Die Bauteile sind überwiegend von Intertechnik mit 5-10 % Toleranz bei den Kondensatoren.
    Die Preise hab ich verglichen und bestimmt zumindest nicht viel zu teuer eingekauft. Das mach ich selten :wink:
    Wieviel würdest denn du für eine solche Weiche bezahlen?
    Gruß Dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 12:27
    Zitat von "Thomas"

    also jetzt nur bei den frontlautsprechern, 300 - 400 dm pro weiche

    :o
    ??? öhm sind das 4-5 wege kisten oder was?
    also gerade im hifi bereich braucht man doch keine irsinnig belastbaren kondensatoren und auch keine spulen mit 2 mm dratdurchmesser.
    wenn die weichen wirklich so teuer waren hast du irgendwas falsch gemacht.

    Hi Thomas,

    das sind recht normale 3-Weg Weichen. Den Bass (8 Ohm) hab ich bei 500 Hz getrennt, den Mitteltöner (16 Ohm)entsprechend und bei ca. 6000 Hz und den Hochtöner (8 Ohm) passend dazu. Das ganze mit 18 db Flanke, nur den Tiefpass des Mitteltöners mit 12 db.
    Der Draht der Spulen hat tatsächlich 2 mm. Das hat aber nicht nur was mit der Belastbarkeit, sondern vielmehr was mit dem Widerstand zu tun.
    Die Bauteile sind überwiegend von Intertechnik mit 5-10 % Toleranz bei den Kondensatoren.
    Die Preise hab ich verglichen und bestimmt zumindest nicht viel zu teuer eingekauft. Das mach ich selten :wink:
    Wieviel würdest denn du für eine solche Weiche bezahlen?
    Gruß Dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 10:53

    also wenn ich mir so verschiedene weichenbauteile wie kondensatoren und luftspulen angucke, kann ich nur sagen, so billig ist das auch nicht. ich hab bei meinen lautsprechern, also jetzt nur bei den frontlautsprechern, 300 - 400 dm pro weiche reingesteckt. mit höherwertigen bauteilen hätte es glatt das doppelte oder noch mehr gekostet. alleine für den lautstärkeregler für meinen mitteltöner hab ich schon über 100 dm abgedrückt :cry:
    bei den preisen für elektronik (heute zum.) wäre ich damit deutlich billiger dran. nicht zuletzt dank ebay und dem pc.
    wenns in meiner kasse wieder besser aussieht, werde ich meine frontlautsprecher auf aktiv umstellen. wobei ich allerdings noch keinen plan hab, was man da nehmen kann und wie man es am besten einsetzt.
    gruß dirk

  • Aktiv – Passiv

    • eybon
    • 17. September 2003 um 10:53

    also wenn ich mir so verschiedene weichenbauteile wie kondensatoren und luftspulen angucke, kann ich nur sagen, so billig ist das auch nicht. ich hab bei meinen lautsprechern, also jetzt nur bei den frontlautsprechern, 300 - 400 dm pro weiche reingesteckt. mit höherwertigen bauteilen hätte es glatt das doppelte oder noch mehr gekostet. alleine für den lautstärkeregler für meinen mitteltöner hab ich schon über 100 dm abgedrückt :cry:
    bei den preisen für elektronik (heute zum.) wäre ich damit deutlich billiger dran. nicht zuletzt dank ebay und dem pc.
    wenns in meiner kasse wieder besser aussieht, werde ich meine frontlautsprecher auf aktiv umstellen. wobei ich allerdings noch keinen plan hab, was man da nehmen kann und wie man es am besten einsetzt.
    gruß dirk

  • 15er oder 18er mit 96db

    • eybon
    • 16. September 2003 um 12:39

    in diese sache kann ich gar kein geld mehr investieren. ich muss mit den sachen zurechtkommen, die mir zur verfügung stehen.
    den bass und die hochtöner hab ich erst kürzlich bei ebay ersteigert. extra dafür.
    meine gitarrenlautsprecher sind vielleicht nicht das allerbeste, aber... -> momentan werden sie gerade dafür eingesetzt. ich hab da noch 2 piezohörner für 5 euro reingehängt. ich glaube, dass jede modifikation eine verbesserung darstellt. selbst zu hoch angesetzte ringradiatoren von beima. die klingen zwar wirklich nicht so prall, besser als die piezos sind sie aber allemal...
    die gitarrenlautsprecher sind wie gesagt von celestion. bestimmt schon 25 jahre alt. ich hab die irgendwann mal anfang 80 gebraucht mit gitarre gekauft. da ich aber keine gitarre spielen kann und auch sonst total unmusikalisch bin, standen die dinger rum und habe sie deshalb diesem einsatzzweck zugeführt. der schalldruck liegt bestimmt um die 100 db. ich habe sie mal mit meinen rutschen verglichen und sie waren bei leisen bis mittleren lautstärken nur unwesentlich leiser, was wohl auch an den verzerrungen gelegen haben mag. und da ich nur einen craaft-lautsprecher hab, ist ein horn bestimmt sinnvoll. ich fürchte im bassreflex kann er sich gegen die beiden brüllwürfel nicht durchsetzen.

    dein programm schau ich mir gern mal an! für bassreflex nehm ich bisher winisd. das find ich gar nicht so schlecht, da es auch viele lautsprecher in der datenbank hat.

    für den mittelton bereich hab ich mit meinem taschenrechner ausgerechnet. das ging als ich den kniff raushatte ganz ganz gut und hat auch sich auch sehr schön angehört. beim bass traue ich mir das allerdings nicht zu, wegen der biegungen oder besser faltungen. das mth war oben und unten grade und nur an den seiten rund. wie das 2380 von jbl.

    oh, jetzt bin ich aber ins labern gekommen. ich schau mir erst mal dein proggi an.

    viele grüße dirk

  • 15er oder 18er mit 96db

    • eybon
    • 16. September 2003 um 12:39

    in diese sache kann ich gar kein geld mehr investieren. ich muss mit den sachen zurechtkommen, die mir zur verfügung stehen.
    den bass und die hochtöner hab ich erst kürzlich bei ebay ersteigert. extra dafür.
    meine gitarrenlautsprecher sind vielleicht nicht das allerbeste, aber... -> momentan werden sie gerade dafür eingesetzt. ich hab da noch 2 piezohörner für 5 euro reingehängt. ich glaube, dass jede modifikation eine verbesserung darstellt. selbst zu hoch angesetzte ringradiatoren von beima. die klingen zwar wirklich nicht so prall, besser als die piezos sind sie aber allemal...
    die gitarrenlautsprecher sind wie gesagt von celestion. bestimmt schon 25 jahre alt. ich hab die irgendwann mal anfang 80 gebraucht mit gitarre gekauft. da ich aber keine gitarre spielen kann und auch sonst total unmusikalisch bin, standen die dinger rum und habe sie deshalb diesem einsatzzweck zugeführt. der schalldruck liegt bestimmt um die 100 db. ich habe sie mal mit meinen rutschen verglichen und sie waren bei leisen bis mittleren lautstärken nur unwesentlich leiser, was wohl auch an den verzerrungen gelegen haben mag. und da ich nur einen craaft-lautsprecher hab, ist ein horn bestimmt sinnvoll. ich fürchte im bassreflex kann er sich gegen die beiden brüllwürfel nicht durchsetzen.

    dein programm schau ich mir gern mal an! für bassreflex nehm ich bisher winisd. das find ich gar nicht so schlecht, da es auch viele lautsprecher in der datenbank hat.

    für den mittelton bereich hab ich mit meinem taschenrechner ausgerechnet. das ging als ich den kniff raushatte ganz ganz gut und hat auch sich auch sehr schön angehört. beim bass traue ich mir das allerdings nicht zu, wegen der biegungen oder besser faltungen. das mth war oben und unten grade und nur an den seiten rund. wie das 2380 von jbl.

    oh, jetzt bin ich aber ins labern gekommen. ich schau mir erst mal dein proggi an.

    viele grüße dirk

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