@Jonnytrance: oh, das erste Bild hatte ich übersehen. Ich hab nur die Fotos von seriellen Weichen mit mindestens 2 Bauteilen pro Weg gesehen.
Beiträge von ewok
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sorry, aber bei der Steilvorlage mit dem "Widerstand ist zwecklos"-Bild konnte ich nicht anders

Stefan fragt ja gezielt nach der Kombination mit nur 2 Bauteilen:
ZitatPrinzipiell sind ja die Werte von Kondensator und Spule identisch, wenn die Trennfrequenz bei HP und TP dieselbe sein soll - nur die Anordnung der Bauteile wird getauscht, also:
- Tiefpass: Spule in Reihe zum Treiber, Kondensator parallel
- Hochpass: Kondensator in Reihe, Spule parallelAlso lehrbuchmäßig mit 2 Bauteilen. Genau diese 2 Bauteile kann man natürlich NICHT gleichzeitig durch "Überkreuzverkabeln" in zwei Wegen verwenden. Die serielle Weiche ordnet ja auch nur diese 2 getrennten Wege (meinetwegen aus je 2 Bauteilen) hintereinander statt parallel an - die Anzahl der Bauteile bleibt da prinzipiell erst mal gleich - ihre Werte natürlich nicht unbedingt.
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Klar, das geht genau wie auf dem Bild in deiner Signatur. Einfach die Bauteile entsprechend verbinden.
Um beim Beispiel aus deiner Signatur zu bleiben: Der Strom fließt von oben nach unten durch den Widerstand, dann rechts die Leitung wieder hoch und nochmal durch den Widerstand. Schon haben wir eine Reihenschaltung von 2 Widerständen => 1 Bauteil gespart! :wink: :grin:
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zB im Ladenbau mit einem dickem Trafo für mehrere Lampen, evtl. auch in Kombination mit anderen 12V-Schienen-/Seil-Halogensystemen.
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Reini: ganz einfach: weil das über 500,- teurer ist
Wenn sich der 315 bewährt, werde ich mir wahrscheinlich für den Eigenbedarf ein 380 System kaufen; für die Vermietung an mehr oder weniger technisch versierte Kunden belasse ich es aber lieber bei einer normalen Passivbox. Wenn die mal einer fallen lässt, tut das dem Portemonnaie auch nicht ganz so weh. -
so, eine erste Entscheidung ist gefallen: Ein Set Nova IN315 + VS10 kommt und darf sich in den nächsten Wochen mal beweisen.
Da besteht die Option für einen Passivbass und den Betrieb mit (schon vorhandenen) VS12Ggfs steht dann noch die Entscheidung an, ob dann auch die Kombi 4 Bässe + 2 Topteile genutzt wird oder ob es dann doch VS215 werden und damit dann die "große" Kombi doch wieder ein Passivsystem wird.
Ich werde berichten...
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Klaus Doldinger - Flug auf dem Glücksdrachen
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Dosenfutter: Ja, es wird wohl irgendwie auf eine "Komplett-Set"-Lösung hinaus laufen. Da ist es natürlich trotzdem von Vorteil, wenn das System flexibel ist und man auch größere Kombinationen bauen kann. Klar, wenn dann schon wieder externe Weichen,... zum Einsatz kommen müssen, taugt es schon wieder nicht. Ein Teil der Anlagen steht bei meinen Eltern. Ich möchte dahin kommen, dass mein Vater (technisch bewandert, aber keine tiefer gehenden Kenntnisse von Beschallungstechnik) in der Lage ist, die Sets auf Zuruf zusammenzustellen.
Jobsti: Danke für die Erläuterungen. Das ist natürlich auch ein schickes & flexibles System, erfordert aber immer ein Systemrack. Das würde ich gerne für den berühmt-berüchtigten Lupo-Kunden vermeiden.
Dirk: Das ist sicherlich ein sehr schickes System, aber ich sehe da weder eine besondere Skalierbarkeit noch eine DAU-taugliche Bedienbarkeit. Würdest du sowas auf ner "Party" aufstellen? Wenn bei mir ein System für eine "Hochzeit" raus geht, weiß ich halt vorher nicht unbedingt, ob das ne edle Feier im Ballsaal ist oder doch nur ein Polterabend auf der Grillhütte.
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Ich habe mir zwischenzeitlich auch so ein paar Gedanken gemacht und es haben sich ein paar Ideen herauskristalisiert:
AD Systems B115 mit SPM2400
- 600W@8/1200W@4 + 2x 600W
- Top AD8/AD10=> bereits 1 Set im Bestand, leider schon älter, gebraucht schwer zu finden
=> der Ringkern vom SPM frisst den Gewichtsvorteil vom 15ND930 wieder auf.Solton AART
- 500/1000 Watt, 2x 200/400 W, Multiplex
- Sub 15", 420 x 520 x 540 mm, 31kg
- Top 8"/1"=> System im mittleren Preissegment (999,- VK)
=> B&O ICE-Power-Endstufen, 4 Ohm Tops, nicht erweiterbarHK Lucas 1000/Performer // LD Dave 15
- noch so Vertreter der 15"-Bass/8"-Top-Fraktion=> Nachteil: MDF-Gehäuse
Nova IN312 + VS10
- 1x 1000W, 2x 350W
- Sub 12", 370 x 500 x 450 mm, 24kg
- Top 10"/1"=> schnuckeliges System mit genug Leistung, sollte wohl ein Billig 15"-Set in die Tasche stecken
=> flexibel dank DSP, kann mit zweitem Passivbass erweitert werden.
=> ideal für PKW-Transport, erfordert ein weiteres "großes" SystemNova IN315 + VS10/12
- 1x 1.000 W + 2x 440 W
- Sub 15", 420 x 600 x 540 mm, 31kg
- Top 10"/1" oder 12"/1,75"=> ordentlich Leistung, flexibel (DSP), zweiter Passivbass anschließbar
=> mit 12" Top auch als 2 Stacks (4 Subs, 2 Tops) denkbar, somit würde dieses System wirklich alle Konfigurationen von 2.1 bis 2.4 abdecken.Eigenbau
oder ein Sub von der Stange mit 3 Kanal-Aktivmodul wie z.B. von Else + Passivtops=> kostet Zeit und nicht zwangsläufig viel weniger als ein fertiges System
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Nach viel hin- und herüberlegen scheint es so, als wäre die Lösung "Amp im Bass" noch am flexibelsten.
Die Systeme "von der Stange" (Lucas, Dave, Solton) sind halt ein in sich geschlossenes System und man müsste ein weiteres, größeres System vorhalten.
Wenn ein zweiter Bass mit versorgt werden kann, sind auch Kombinationen 2.2 oder 2.4 möglich. Das größte System von Nova mit IN315 im Bass wäre gleichzeitig auch das flexibelste, da es die von mir benötigte größte Systemkonfiguration (4 Bässe) abdecken könnte und somit mit nur 2 Sorten Bässen (aktiv, passiv) und 2 Sorten Tops (10/12) im Lager so ziemlich alles in meiner Kragenweite abdecken könnte. Das würde dann den höheren Anschaffungspreis evtl. wieder ausgleichen.
Für ganz kleine Hintergrund-/Sprach-Jobs bliebe dann noch die 2.0-Konfiguration mit einem simplen Amprack und fertig. -
So, ein wenig Zeit ist vergangen, ich habe mir so meine Gedanken gemacht und weiter umgeschaut, was es am Markt da so gibt. So richtig fündig bin ich noch nicht geworden.
Zur Erinnerung: Ist-Zustand:
- Mehrere kompakte DJ-Konsolen, 5HE vorne, 8HE oben, teils mit Amp (Synq 1k0), teils ohne.
- passives 12"-Sub-/8"-Sat-System, verschiedene passive Fullrange-Boxen (12"/15"), 2 verschiedene, aktive 2.1-Systeme (15"/10"), größeres System mit AmprackDas soll nun vereinheitlicht werden. Momentan geistern 2 Konzepte in meinem Kopf rum:
_________________a) Das mit diesem Thread eigentlich verfolgte Ziel:
- 1 Sorte Single 15"-Bässe + 1-2 Sorten Topteile = Alle Kombinationen von 2.1 (8-10" Top + 15" Bass) bis 2.4 (12" Top + 15" Bässe)
Das zu realisieren scheint schwierig zu sein - und wenn es möglich ist, dann wir die Verkabelung auch nicht unbedingt einfach.b) die Alternative:
- Mehrere Einheiten eines "Standardsystems", dass 80% aller Kleinverleih-Sachen erschlägt: Aktivsystem mit 15" Bass + 8-10" Topteile
- ein größeres System aus Single 18"ern + 12" Tops, dass dann in den Kombinationen 2.2, 2.4 oder 4.4 mit Systemamping (2.2 ggfs. auch passiv getrennt) raus kann.__________________
Variante a) wäre die deutlich flexiblere, alles schön einheitliches Material. Wir dann aber vermutlich schon wieder deutlich schwieriger, da ein genau so einheitliches Verkanelungskonzept für zu bauen, das auch von Laien mit Hilfe einer Anleitung einfach aufgebaut werden kann.
Variante b) hätte den Vorteil des "Standardsystems". Da könnte dann jedes System aus DJ-Case, Sub und 2 Tops mit einem Satz Kabeln auf ner Europalette sitzen. Nie wieder überlegen "Sind auch alle Kabel mit dabei?"
Alles, was dann etwas größer wird als die typische 80-Mann-Geburtstagsparty/Hochzeit/Firmenfeier wird dann mit dem "größeren" System bedient. Da kann dann auch ein externes Amprack mit.Ich stelle das einfach nochmal zur Diskussion. Ich habe schon einige konkrete Systeme im Kopf, möchte das jetzt aber noch nicht vorweg nehmen, sondern würde vielmehr gerne Eure Bauchentscheidung hören. Welche Herangehensweise würdet ihr bevorzugen?
Noch einmal als Hinweis: Wir reden hier nur über Kleinverleih an Privatpersonen, Vereine,... es ist wirklich nur nach KLEINEN Systemen gefragt, die sich aber möglichst flexibel zusammenstellen lassen sollen. Ich brauche keine arraybaren Topteile, kein Linearray, keine Doppel 18"er, kein Systemrack mit Digitalcontroller, keine 4kW Leistung,.... vielmehr kleine, "idiotensichere" Systeme, die in nen Golf rein passen. Verkabelung mit einer Anzahl an Kabeln, die sich idealer Weise an EINER Hand abzählen lassen.
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Bekommen Beamer und Zuspieler den Strom aus der selben Steckdose?
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Zitat
Polarisations-Schalter? oder Polaritäts-Schalter ?
Stimmt, das war das Wort, das mir auf der Zunge lag. "Polarisation" klang irgendwie doch komisch, ich bin aber einfach nicht auf "Polarität" gekommen
Ja, das waren die alten Martins, die da aus der Reihe getanzt haben und das DMX gerne "andersrum" gehabt hätten.
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DMX-Polarisationsschalter am Scan Operator 12. :twisted:
Seit Samstag weiß ich, dass dieser dafür sorgt, dass die angeschlossenen Movingheads unkoordiniert in der Gegend rum zittern und gelegentlich aufblitzen - egal, was man am Pult tut, welchen Modus man am MH wählt und auch nach 2 Resets wollen die immer noch nicht auf einen hören... :roll:
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Ich nutze nur noch die Billigen aus China, direkt aus Hong Kong von Deal Extreme oder Ebay.
Lichtleistung satt, Verarbeitung in Ordnung und wenn sie mal irgendwo verloren geht, tut es im Portemonnaie auch nicht so weh:http://dx.com/p/flood-to-thr…unt-3-aaa-26800
Der Lichtkegel ist sauber und kann von Zoom (Projektion der LED-Form) bis Flood geändert werden. Dagegen sieht ne Maglite mit ihren ungleichmäßigen Lichtkegel mit "Loch" in der Mitte echt alt aus.
Die Lampen gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich aber im Großen und Ganzen nur in der Bauform und Anzahl der Modi unterscheiden (die im Link hat 3: Hell / Dunkel / Strobo). Volle Leistung ist zum Lesen im Dunklen meistens schon zu hell, deshalb finde ich den gedimmten Modus gut. 3x AAA halten damit eine gefühlte Ewigkeit.
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Wer noch nen Euro gegenüber dem NL4 FX sparen will, kann ja den 2-poligen Neutrik NL2 FX für 2,90 bei den üblichen Verdächtigen kaufen. Alles was billiger ist, fällt in die berühmte Kategorie "wer billig kauft, kauft zweimal"
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Festival-Getränkestand aus Truss.
An sich keine schlechte Idee, sieht schick aus und ist stabil. Aber wer in aller Welt plant so ein Teil ohne Tresen? Da war einfach keine Platte auf der quer verlaufenden Truss-Theke drauf!
Ergebnis: Auf der einen Seite steht ein Verkäufer mit 3 Bier und 3 Pfandbons in der Hand und auf der anderen Seite steht man als Kunde mit Portemonaie in der einen und Geld in der anderen Hand... :? -
Hier einmal ein Text, der das Thema Vertragsrecht in Hinblick auf den Dienstvertrag zwischen Veranstalter und Künstler (DJ/Musiker/...) unter die Lupe nimmt:
ZitatVeranstaltungsrecht : Die rechtlichen Beziehungen zwischen Veranstalter und DJ Teil 1: Die erfolglose Veranstaltung
Veranstalter und DJ haben einen telefonisch einen mündlichen Vertrag über ein Set am Abend der Veranstaltung geschlossen. Am Abend erscheinen deutlich weniger Besucher als vom Veranstalter erwartet. Der Veranstalter ruft daraufhin den DJ an, der sich bereits auf dem Weg zur Veranstaltung befindet und sagt diesem den Auftritt ab
Bekommt der DJ seine Gage? -
nein, auf der "sicheren Seite" bist du nur, wenn du keine China-Lichteffekte kaufst, die eh mit der DMX-Kette machen, was sie wollen

Im Partybereich mit einer Hand voll Geräten haben DMX-Kabel in der Praxis keinen praktischen Vorteil. Mikrokabel kaufen und glücklich sein.
Ich habe auch einen Endwiderstand im Toolkoffer, aber ich kann mich nicht daran erinnern, den jemals als Problemlöser eingesetzt zu haben. -
dürfte wohl http://www.lt-cases.de/ sein
Ah, da ist das Thomann-Case ja sogar:
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mensch, das sollst du doch keinem verraten, so macht es ja gar keinen Spaß mehr darüber zu lästern

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Der Möchtegern-DJ des Jahres: