Noch ein paar Anmerkungen von mir:
-Laden des Titels bis abspielbereit sehr langsam !!!!!
Mit der aktuellen Softwareversion 2.02 dauert es etwa eine Sekunde, gelegentlich auch einmal 2. Das ist zwar manchmal etwas nervig, aber kein Vergleich zu der ersten Softwareversion; da hat es gefühlte Tage gedauert, bis ein Titel geladen war
Also auf jeden Fall die aktuelle Firmware benutzen!
http://www.pioneer.de/de/content/sup…e/mep-7000.html
Noch ein Tipp: Alle Shortcuts auf der Tastatur rausfinden... die stehen nicht in der Anleitung, weil die in der neuen Version neu dazugekommen sind: Alle Funktionstasten sind belegt, zB F11 Interpret Teilwortsuche F12 Titel Teilwortsuche (oder umgekehrt), Shift+Enter = zur aktuellen Playliste hinzufügen.
-Load A/B Tasten gefährlich! Während der Wiedergabe auf dem entsprechenden Deck sollte die entsprechende Load Taste deaktiviert sein (wird während der Wiedergabe auf diese Taste gedrückt, wird die Wiedergabe sofort unterbrochen).
Diese Funktion kann man im Konfigurationsmenu einschalten!
-Tastatur muss nach dem einschalten neu gesteckt werden
Bei mir nicht; Ich habe ein aktives USB-Hub, eine Maxtor 2,5"-Festplatte ohne eigene Stromversorgung und eine Dell-Tastatur dran. Einziges Manko bisher: die Stecker muss ich noch festgaffern, die sitzen zu lose im USB-Hub und rutschen beim Transport schon mal raus ![]()
- Sortiert der MEP-7000 die Tracks in den Alben auch nach Tracknummern, wenn diese in den ID3-Tags angegeben sind?
Ja, tut er.
Meine Kritikpunkte nach etwa 20 Veranstaltungen mit dem Teil:
- nur 20 Playlisten... ich hab die schon voll :x
- BPM, Kommentare, Bewertungen,... sprich: alle erweiterten ID3-Tags nicht nutzbar
- Mix-Mode blendet die Titel bereits 30 Sekunden vor Ende ineinander über - viel zu früh
- Was mich nervt: Beim Browsen durch ein Genre hat man ja immer 2 Ebenen im Blick: Also "Künstler und Album" oder "Album - Titel". Um die Titel eines Künstlers zu sehen muss man immer einmal nach rechts blättern. Diese Ebene dazwischen nervt einfach, weil man nicht einfach mit dem Scrollrad die Interpreten durchgehen kann und sofort die Titel sieht - ein DJ ist doch im Kopf eher auf "Interpret - Titel" sortiert als "Interpret - Album - Titel".
Wenn ich zB Abba sehe, will ich direkt Dancing Queen und Fernando sehen und mir ist eigentlich völlig egal, ob das Lied vom Album "Gold", "Best of" oder "Fetenhits Discofox" habe... bei den One-Hit-Wondern ist das noch nerviger, weil man da meist eh nur einen Titel und somit auch nur ein Album - meist irgend ein Sampler - hat.
Ansonsten nur positive Erfahrungen; das Arbeiten macht wirklich Spaß und man ist bei Musikwünschen sowas von schnell ![]()