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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • günstige Breitbänder für HT+MT ab ca 500HZ gesucht

    • tufkadib
    • 15. Juli 2012 um 11:39

    Wenn man Breitbänder sinnvoll einsetzen will, sollte man darauf achten, daß sie nur wenig Hub machen wegen der Dopplerverzerrungen.

    Einfach mal schauen was z.B. Dynacord eingesetzt hat. Die kamen für 100W mit zwei 12"-Breitbändern aus. Der max. Schalldruck in dem Link ist natürlich Käse, weil die Kennempfindlichkeit der Chassis schon bei etwa 100dB/1W/1m liegt.


    MfG
    DirkB

  • Leute, denkt bitte daran, ...

    • tufkadib
    • 15. Juli 2012 um 11:30
    Zitat von "zegi"

    ...du hast doch Aktien beim Maisimporteur gekauft und sicherheitshalber schon mal zehn falsche Accounts erstellt :grin:

    Mußt Du denn alles verraten? :wink: :grin:


    MfG
    DirkB

  • Leute, denkt bitte daran, ...

    • tufkadib
    • 15. Juli 2012 um 10:28

    ... daß wieder Ferienzeit ist.
    Es werden sich also wieder die Anfragen nach Anlagen häufen, bei denen
    - Geld keine Rolle spielt (solange der Gesamtpreis unter 200€ bleibt)
    - 85m-Yachten beschallt werden sollen
    - 5-12 Lastzüge zu je 40t mit Material gefüllt werden sollen
    und dergleichen Merkwürdigkeiten mehr.
    Haltet also genügend Kartoffelsalat und Popcorn bereit. :grin:


    MfG
    DirkB

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkadib
    • 13. Juli 2012 um 18:13
    Zitat von "klauston"

    aber auch Blitzsicher machen ist nicht so einfach.
    kann mir kaum vorstellen, das dies mit normalen Zelten einigermaßen gut funktioniert


    Sieht eher schlecht aus, weil man ja ordentliche Erder vorsehen müßte.
    Eine vorschriftsmäßige Blitzschutzeinrichtung ist aber auch kein Garant dafür, daß der Blitz nicht doch genau dazwischen einschlägt.


    MfG
    DirkB

  • Signal-LEDs an Amps

    • tufkadib
    • 13. Juli 2012 um 18:09

    Hallo,

    Zitat von "chris216"

    Wie wichtig sind euch die Signal-LEDs an PA-Verstärkern?


    Völlig unwichtig, am Verstärker ist eine EM83, EM84 oder ein Zappelmax. :D

    Zitat von "chris216"

    Falls ne Kette gewünscht ist, bei welchem Pegel sollte die erste LED leuchten?


    Nun, schön wären mindestens -55dB, zumeist sind es aber -20dB.

    MfG
    DirkB

  • Welcher Kleinmixer hält denn am längsten?

    • tufkadib
    • 12. Juli 2012 um 21:57

    Ach Leute...

    es kann doch nun wirklich nicht so schwer sein, ein paar Deckel abzuschrauben, nachzusehen was los ist und ein paar kalte Lötstellen bzw. Oxidation (beliebter Fehler bei Klinken) zu beheben. Da braucht man doch nichts neues kaufen. Habt ihr denn kein UTP in der Schule? :roll:


    MfG
    DirkB

  • Detailfotos Netzteilplatine Proline 3000 gesucht.

    • tufkadib
    • 11. Juli 2012 um 21:09

    +/-24V wirst Du nicht haben, wenn so einfache 08/15-OPV drin sind. Die Dinger vertragen meistens um die +/-15V.

    MfG
    DirkB

  • GEMA will ab 2013 richtig abzocken.

    • tufkadib
    • 11. Juli 2012 um 08:29

    Na, dann sorgt doch dafür, daß die GEMA nichts mehr zu kassieren bekommt. Kümmert Euch um GEMA-freie Musik, fördert Künstler, die mit der GEMA auch nichts am Hut haben usw.


    MfG
    DirkB

  • Detailfotos Netzteilplatine Proline 3000 gesucht.

    • tufkadib
    • 10. Juli 2012 um 19:01

    Du weißt aber, daß Du vor der Inbetriebnahme alle Halbleiter prüfen mußt?

    MfG
    DirkB

  • Detailfotos Netzteilplatine Proline 3000 gesucht.

    • tufkadib
    • 9. Juli 2012 um 21:37

    Nun. Man könnte jetzt die restliche Schaltung verfolgen, wohin die Spannungsstabis ihre Ausgangsspannung lieferten. Anhand der dort sitzenden OPV bzw. der umgebenden Schaltung läßt sich hier schon einiges herausfinden. Die abgerbruzelte Leiterplatte sollte man auch herauszeichnen.
    Die Mühe ist gering.


    MfG
    DirkB

  • Live-Mikrofonierung eines Flügels

    • tufkadib
    • 1. Juli 2012 um 10:54
    Zitat von "johannesdreßel"

    Ich mag es eben, wenn tiefes Material eher nach links und hohes des Flügels, Klaviers eher nach rechts gezogen ist. Was spricht dagegen?


    Tja... was spricht dagegen. Nicht allzu viel. Höchstens die Differenz zwischen Optik und Akustik.
    Ich nehme an, Du sortierst dieses dann per Stereorichtungsmischer auch so, daß die Kontrabässe gleich bei den Kesselpauken erscheinen (die Baßtuba selbstverständlich auch), sowie die Violinen und Flöten ganz nach rechts?
    Tut mir leid, aber sowas habe ich noch nie gehört.

    Noch was: löst Euch von dem Gedanken, daß das SM58 eine Art Allzweckwaffe ist. Es mag für Gesang gehen, der aus 20mm Distanz in das Mikro gebrüllt wird, für den angedachten Zweck sollte man über ein paar wirklich gute Kleinmembrankondensatormikros nachdenken. Gefell M70 wäre eine Idee, M582 mit Kapsel M94 auch (nur läßt sich das nicht von 48V Phantomspeisung beeindrucken). Bei den zwei genannten Exemplaren den Popschutz nicht vergessen, Kondensatorkapseln werden nicht gern vollgesprudelt.


    MfG
    DirkB

  • Stäbchen Mania

    • tufkadib
    • 27. Juni 2012 um 21:46

    Früher, ganz früher, als Tontechnik noch ohne Angst deutsche Bezeichnungen trug, nannte man so etwas "Schallzeile" oder "Tonsäule". Da stand dann RFT, Reißmann, PGH Funktechnik Meißen, Siemens oder Telefunken dran. Die Ausführungen in 25 ... 100W hatten einen soliden Standfuß und vertrugen jedes Jahr auch die vier Wochen Adventszeit ohne abgebaut zu werden.
    Ach ja, schön war die Zeit... :cry:


    MfG
    DirkB

  • Patch Penal

    • tufkadib
    • 27. Juni 2012 um 21:39

    Tja, und stellt euch mal vor, wenn man ordentlich löten kann, dann kann man sich auch die Kabelschuhe sparen. Die Leitungen faßt man dann ordentlich zu einem Kabelbaum zusammen -nein, halt. Ich will die richtige Reihenfolge angeben
    1. Ausmessen der benötigten Leitungslänge und -richtung
    2. Aufzeichnen des Kabelbaumes auf ein hinreichend großes Holzbrett
    3. An allen Knick- Abgangs- und Endpunkten Stahlstifte einschlagen
    4. Leitungen entsprechend auf dem Brett verlegen
    5. Kabelbaum per Sattlernadel mit Bindegarn aus Perfol oder Wachsband abbinden: bei jeder Abzweigung einen X-Bund setzen, die Abbundschlaufen so legen, daß die weiterlaufende Schnur unter dem Ring liegt
    6. Kabelbaum aus der Drahtform nehmen und abisolieren
    7. Einlöten

    Ordentlich gemacht, sieht das dann so oder so (ganz rechts) aus.
    Manche Menschen nehmen Kabelbinder. Aber das sieht so furchtbar billig aus...


    MfG
    DirkB

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • tufkadib
    • 24. Juni 2012 um 18:44

    Ob und wie schnell Fehler behoben werden, wird auch daran liegen, wie sich der Anwender verhält.
    Wem wird wohl schneller geholfen, dem Beschallungsfritzen, der sein Digitalpult nicht gescheit nutzen kann und der sich bei Abstürzen mit Reboots und der Aussicht auf "beim nächsten Update in ... Monaten wird's besser" tröstet oder der Spediteur, der dem Hersteller 10 Zugmaschinen zwecks Nachbesserung wieder auf den Hof stellt und den Ausfall berechnet?


    MfG
    DirkB

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • tufkadib
    • 20. Juni 2012 um 08:33

    Und das Allerwichtigste: die Trennübertrager funktionieren mit Win XP und auch höheren Betriebssystemen ...


    MfG
    DirkB

  • Welche Patchblende?

    • tufkadib
    • 15. Juni 2012 um 19:10

    Hallo,

    Zitat von "skyworker"

    – was Klaus zu dem Thema gesagt hat, ist mir gerade nicht präsent, dem Andi aus Hamburg billige ich durchaus gerne zu, dass er konträre Positionen bezieht, weil er polarisieren möchte.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Solange die el. Sicherheit gewährleistet ist (Spannung an offenen male-pins), ist XLR eine robuste, ohne grossen Auswand IP 44 geschütze Steckverbindung.

    Wenn einer seine Kabel nicht auseinanderhalten kann, selber schuld.

    Speakon ist in der üblichen Plaste-Ausführung mechanisch indifferent und einfach nur sperrig.

    Wenn schon "gross", weil alles was "gross" ist, ist ja automatisch gut, dann Tuchel "gross" von Uhlenbrock.
    Die wissen wenigstenz, worum es da geht...

    Zitat von "billbo"

    Danke! Endlich spricht es mal einer aus!

    Der Sinn der szeneweiten Umstellung auf „Gardena“ hat sich mir nie wirklich erschlossen.
    Eine Steckverbindung aus Plastik statt aus Metall, die in gestecktem Zustand Kontakt haben KANN, aber nicht MUSS; die nur mittels teurer, stets fehlender Hilfsmittel verlängerbar ist („kannst du mal zur Nachbarbühne gehen und fragen, ob die vielleicht noch 2 oder 3 Spookies übrig haben“ – haben sie natürlich nicht, die suchen selber noch); deren Kontakte zwecks schneller Fehlersuche nicht mit den üblichen Messspitzen eines simplen Multimeters erreichbar sind; deren Verriegelungsmechanismus spätestens nach dem zehnten Steckvorgang hinüber ist: welch ein Fortschritt gegenüber der bewährten, simplen, immer narrensicher funktionierenden XLR – Technik, der man ihre Funktionstüchtigkeit bzw. den Verschleißzustand stets mit einem einzigen Blick ansieht.

    Ich kann Verleiher, die zusätzliche XLR – Verbinder in ihre LS – Boxen einbauen, sogar SEHR gut verstehen.

    Wir haben diese unerklärliche Mode, wo irgend möglich, nie mitgemacht. Als die Diskussionen bzgl. der Berührungssicherheit von LS – Verbindern aufkam, wurden die damals üblichen ‚male’ – Ausgänge an allen Ampracks gegen ‚female’ ersetzt. Fertig.

    Ich sehe es nicht viel anders.


    MfG
    DirkB

  • Welche Patchblende?

    • tufkadib
    • 15. Juni 2012 um 07:27
    Zitat von "Julian Naldi"

    Und eine XLR Verkabelung ist nicht berührsicher, nämlich an der Büchse zum Durchschleifen an der Boxen kann man dranpacken, das ist wohl meist XLR Male, und wenn man das bei Subwoofern machen würde, dann passiert da schonmal was.


    Dazu mein Beitrag von weiter oben erneut:

    Zitat

    Berührsicher sind die Verbindungen alle, wenn man am Verstärker kein Männchen einsetzt, was aber problemlos machbar ist. ... oder 4pol. XLR.


    Verstehendes Lesen ... :roll:


    Zitat von "Julian Naldi"

    Bei einer "modernen" Verkabelung weiß man einfach was wohin gehört. XLR für schwache Signale vor den Endstufen, Speakon für Endstufe bis Box. Da blickt man doch bei großen Systemen nicht mehr durch. Systemverkabelung ist doch auch doof mit XLR bis wieviel Pole geht das dann? 5 ist bisher das größte, was ich gesehen habe. Wenn dann auch noch schwere Kabel an den kleinen Büchschen hängen, da grauts mir vor. Diese Sicherungsnippel an den XLR Steckern sind so ja oft schon ausgenudelt. Wenn da dann mal ein dickes Kabel dranhängt in 5 Metern höhe, dann hält das auch nicht mehr.


    Ach ja... :roll:

    Zitat

    Wenn das nicht reicht, EP-4


    Am besten zu EP mal eine Suchmaschine bemühen. Das ist das Erste.
    Zum Zweiten: Kabel hängen nie an Steckern. Wer das macht, hat früher oder später mit jedem Stecksystem Probleme.

    Zitat von "Julian Naldi"

    Das ist schon richtig so wie es heute gemacht wird.


    Nö. Dazu gab es auch schon eine Diskussion im pa-forum, mit sehr ähnlichen Feststellungen von Mechwerkandi und billbo (I don't need-Thread, 9.6.2007).
    Aber macht mal ruhig, ihr kennt ja nix anderes als Lautsprechergardena ... :grin:


    MfG
    DirkB

  • Welche Patchblende?

    • tufkadib
    • 14. Juni 2012 um 14:13
    Zitat von "Marian Humann"


    XLR für Lautsprecherverkabelung, ist ja auch super DAU sicher... selten so nen Käse gelesen...

    Hm. Schreibst Du jetzt hier was, nur um überhaupt etwas zu schreiben? Hast Du überhaupt darüber nachgedacht?

    Ich wüßte auch nicht, was es z.B. an EP-4 auszusetzen gäbe.
    Berührsicher sind die Verbindungen alle, wenn man am Verstärker kein Männchen einsetzt, was aber problemlos machbar ist. Wenn das nicht reicht, EP-4 oder 4pol. XLR.

    Wenn es allerdings darum geht, daß man immer mehr "Techniker" eher als dümmste anzunehmende User ansehen muß, nun, dann wäre es möglicherweise auch sinnvoll, die Geräte nicht mehr zu beschriften, sondern mit Symbolen zu versehen. Schon im Kindergarten hat man schließlich gelernt, daß man, wenn die Schuhe im Fach mit der Erdbeere stehen, die Jacke nicht an den Haken mit dem Flugzeug kommt... :roll:

    Weil weiter oben "früher" angesprochen wurde: Am Ü-Wagen (FZ24) gab es ein riesiges Klinkenfeld, dazu einen Haufen Kabel mit bunten Steckern, die alle überall reinpaßten, aber verschiedene Funktionen realisierten. Es gab auch Verstärker mit diesen Klinken als Ausgang, daneben 5- bis 12polige Mikrofonstecker, die aber auch tw. an Verstärkerausgängen zu finden waren, genau wie dreipolige Großtuchel. Damit wurde gearbeitet, ohne daß jemand dabei vor lauter geistiger Überforderung in Weinkrämpfe ausgebrochen wäre. Man mußte nur einfach mal für 'nen Dreier bei der Arbeit nachdenken.


    MfG
    DirkB

  • Welche Patchblende?

    • tufkadib
    • 14. Juni 2012 um 11:13
    Zitat von "marce"

    Was stört an Speakons?


    Daß es eine Lösung für ein nicht vorhandenes Problem ist. Für Lautsprecherleitungen existierten Großtuchel, XLR und EP. All diese Steckverbinder lassen problemlos Verlängerungen zu und sind auch ohne Umstände per Multimeter + Meßspitzen prüfbar.


    MfG
    DirkB

  • Welche Patchblende?

    • tufkadib
    • 13. Juni 2012 um 20:23
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Sieht aber aufgeräumt auf, das bisschen Rack. :grin:


    Wohl wahr. Nur die Speakons stören etwas.

    MfG
    DirkB

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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