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  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Stundenweise???

    • tufkadib
    • 31. Januar 2012 um 16:26
    Zitat von "Kracky"

    Kleine, aber interessante Wendung, gestern während wir im Lager waren um Material vor zu bereiten, klingelt mein Handy, der Typ wieder. Du ich brauch unbedingt ne Anlage, können wir das mit den 60 Euro machen? Ich sag ja und denk ok...


    Hättest auch 80€ aufrufen können: der hat offenbar Alle in der Nähe abgeklappert und Abfahrt bekommen. :D

    MfG
    DirkB

  • Wetterfeste Outdoor PA Boxen

    • tufkadib
    • 31. Januar 2012 um 16:13

    Hallo,

    das was Du willst, fertigten früher RFT, Funktechnik Meißen, Siemens und Telefunken. Und nein, damals wurden die Pappen nicht naßgeregnet, weil man wußte wie's geht (Stoff davor, an dem läuft das Wasser herunter)
    Heute wird an Uhlenbrock bzw. Kort kein Weg vorbeiführen.


    MfG
    DirkB

  • Wie Sinnvoll ist PA-Technik als Hobby?

    • tufkadib
    • 31. Januar 2012 um 13:22
    Zitat von "Kracky"


    Aber zum Thema, ich verstehe es z.B. nicht wenn jemand eine komplette Horn PA der Firma XY daheim stehen hat die er ein oder zwei mal im Jahr auspackt aber nicht in der Lage ist den CD Player nicht bei Phono an zu schließen? Ich verstehe es auch nicht das die einfachsten Strukturen nicht erkannt werden ohne das man hier im Forum fragen muss. Mischpult -> Weiche -> Endstufen Top und Bass. Die einfache Logik verbietet es einem doch hierzu Fragen zu stellen? Auch zur Bedienung einzelner Geräte, glauben wirklich alle ich hätte die daheim und erzähle ihnen deshalb wie es geht? Die einen Geräte sind logisch und bedürfen wirklich nur der Ansicht der Frontplatte, die anderen haben eine Bedienungsanleitung die ich im Fall von ich komme ohne nicht weiter dann anfange zu lesen.
    Mir zeigt das ganze doch nur das man eben kein Interesse zeigt, warum dann bitte das ganze als Hobby auswählen? Das ist doch Paradox. Ist wie mit reiten an zu fangen aber panische Angst vor Pferden zu haben, den Gaul hat man aber schon mal gekauft.

    100% Zustimmung. Woran aber kann es liegen?
    Jetzt wäre es an der Zeit, daß sich die angesprochenen Talentfreien dazu äußern. :grin:


    MfG
    DirkB

  • Wie Sinnvoll ist PA-Technik als Hobby?

    • tufkadib
    • 30. Januar 2012 um 20:22
    Zitat von "Kracky"

    ...aber wenn ich hier so mit lese sehe ich immer öfter es entscheidet sich jemand dafür diese Hobby in Angriff zu nehmen, nimmt richtig viel Geld in die Hand und kauft sich Equipment um dann da zu stehen mit nem langen Gesicht weil man anscheinen das Equipment nicht mal annähernd in Betrieb genommen bekommt. Da läuft doch was verkehrt?

    Das ist eine Frage des verstehenden Lesens und der eigenen Bequemlichkeit (PISA läßt grüßen). Lieber zehnmal das Forum mit Trivialitäten genervt als einmal in der Anleitung nachgesehen. Irgendein Forumianer wird schon eine maulgerechte Lösung präsentieren.

    Weshalb man sich das Ganze trotz fundierter Talent-/Kenntnisfreiheit antut ... da gibt es viele Erklärungsansätze:
    - weil man sich dabei so richtig kuhl vorkommt
    - weil man gehört hat, daß man beim "Verleih" ordentlich Kohle machen kann
    - weil ein Kumpel auch einen "PA-Verleih" hat oder "auflegt"
    - weil man dem Irrglauben erlegen ist, dadurch würden sich plötzlich Damen für einen interessieren
    ...
    Sinnlos vertanes Geld. Man braucht doch nur in die eBucht oder hier ins Biete-Brett zu schauen: von manchen Artikeln ist noch nicht einmal die gesetzliche Gewährleistung abgelaufen, da werden sie schon wieder verhökert.


    Wäre ich noch einmal ca. 25 Jahre jünger, ich würde sicher immer wieder mal ein Radio reparieren. Das Kapitel "PA" würde ich mir aber sparen und gleich anfangen, Golf zu spielen: frische Luft, viel Bewegung, man trifft nette Menschen mit Niveau und Umgangsformen.


    MfG
    DirkB

  • Worte zum Thema Geld in der Branche

    • tufkadib
    • 29. Januar 2012 um 16:23

    Hallo,

    Zitat

    Du meinst also das Problem sei das Unverhätnis zwischen Unternehmensgewinn und Lohnniveau?


    ein reales Teilhaben an einem wirtschaftlichen Aufschwung können nur noch die wenigsten Arbeitnehmer verzeichnen. Das Problem ist, die Schere der Gehälter geht immer weiter auf. Dazu braucht man sich nur mal heutige Vorstandsgehälter anzusehen.

    Zitat

    Wen meinst Du damit?


    Ich meine damit die permanenten Rettungsaktionen für eine schon von Grund auf falsch konzipierte Währung (Euro). Teilweise mögen es nur Garantien sein, die Lage der Länder sieht aber nicht so aus, daß das nur Garantien bleiben werden.


    MfG
    DirkB

  • Lautsprecher der Zukunft? Immernoch Pappe & Spule ?

    • tufkadib
    • 29. Januar 2012 um 16:15

    Hallo,

    das ist aber nicht neu, schon in den frühen 50ern baute Siemens Kinolautsprecher mit Ionenhochtönern.
    Wer einen robusten Lautsprecher will, kann sich ja um die Neuauflage des Blatthallers verdient machen.

    MfG
    DirkB

  • Worte zum Thema Geld in der Branche

    • tufkadib
    • 29. Januar 2012 um 10:48
    Zitat von "lisa f."


    Ich meine, dass in Deutschland vor allen viel zu hohe Lohnnebenkosten abgerufen werden, und alles, was damit zusammen hängt. Das Versicherungssystem, die Scheinselbstständigkeit, die Lohnsteuerpolitik.

    Hm. Lohnnebenkosten sind erstmal kein Problem. Wichtig sind die Lohnstückkosten und die sind in D aufgrund hoher Produktivität nicht sonderlich hoch.

    Davon mal abgesehen ist es natürlich richtig, es fallen Nebenkosten an. Schließlich möchte man im Krankheitsfall nicht im Siechenhaus landen oder in der PKV zunächst über die armen GKV-Würstchen lachen bis es im Alter dann gänzlich anders aussieht. Eigentlich brauchen wir auch nicht hunderte von Krankenkassen mit eigenen höchstbezahlten Vorständen und Glaspalästen.
    Wir müssen die Auswüchse des Systems mitfüttern. Ob uns das gefällt oder nicht.
    Und dann schau mal, wen wir alles mit enormen Summen retten müssen...


    MfG
    DirkB

  • Stundenweise???

    • tufkadib
    • 28. Januar 2012 um 10:45

    Abgesehen davon, daß ich nichts in die Hände von Dritten gebe, würde ich für das o.g. Beispiel eine andere Vorgehensweise vorschlagen:

    erste Anfrage
    Angebot 60€
    ...Viel Geld, Blafasel...
    Angebot 80€
    ...Ja, aber, Gargelmarmel/Protestier...
    Angebot 100€
    *Klick*

    Weil: auch das sinnlose Handeln am Telefon geht nimmt Zeit für wichtige Dinge und man merkt doch schnell, ob ein ernsthafter Kunde dran ist oder ob es sich um ein sinnloses Geschäft handelt.


    MfG
    DirkB

  • Worte zum Thema Geld in der Branche

    • tufkadib
    • 28. Januar 2012 um 10:38

    Hallo,

    Zitat von "lisa f."

    Mir ist es inzwischen völlig schleierhaft, wie D. den Apparat, wie er ist, aufrechterhalten kann...


    was meinst Du denn da genau?

    MfG
    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 28. Januar 2012 um 10:32
    Zitat von "Studi"

    Sperrgut braucht mal etwas länger - vor allem, wenn es Maße hat, die nicht so kompatibel mit der restlichen Ladung sind. Da bleibt das Paket am Anfang der Woche, wenn viele Pakete verarbeitet werden müssen, auch mal stehen und geht zu Niedriglastzeiten raus.
    Sperrgut heißt häufig auch Handsortierung, was nicht so beliebt ist. Es passt einfach nicht auf das automatische Sortierband.


    ... wofür man sich aber offenbar dennoch erdreistet, diesen "Service" extra zu berechnen...

    MfG
    DirkB

  • Stundenweise???

    • tufkadib
    • 25. Januar 2012 um 17:39

    für 20€ könnte man doch sowas vorhalten.

    MfG
    DirkB

  • größere Philips Verstärker

    • tufkadib
    • 23. Januar 2012 um 18:41

    ... wobei eine mögliche Lastimpedanz von 0,14 Ohm nun auch wieder nicht ganz praxisgerecht ist. Weil: da kann man ja nur 57 8Ohm-Subs parallelschalten. :lol:

    Obwohl... jetzt haben wir doch das Männerspielzeug beisammen: die Verstärker (gut, so besonders kuhl sehen sie nicht aus) und den Antrieb. Jetzt braucht es noch eine Membran und filzbezogenens Holz. :wink:

    MfG
    DirkB

  • größere Philips Verstärker

    • tufkadib
    • 22. Januar 2012 um 16:28

    Hallo,

    vielleicht eine Alternative zu den hier bis zum Exzeß durchgekauten Leistungsverstärkern:
    Klick!
    Gut, man hat sich natürlich die qualitätsentscheidende blaue LED gespart, aber Zeigerinstrumente sind ja auch ganz nett.

    MfG
    DirkB

  • Blindtest QSC PLX1804 gegen die neue Behringer INUKE NU3000

    • tufkadib
    • 17. Januar 2012 um 17:59

    Hallo,

    Zitat von "Mike J."

    für einen kleinen Blindtest ...

    Test1: Klang bei niedrigen/normalen Pegeln: nichts auffallend bis auf das, dass Box1 "matter", mit weniger Details und ein wenig Bassstärker spielte, die andere (Box2) schon fast aufdringlich wurde, aber irgendwie schöner klang.


    ich habe eine Frage zum Test: wie wurden die Ausgangspegel einander angeglichen? Einfach so nach Gehör, Endstufen voll aufgerissen oder mit Testton und Wechselspannungsvoltmeter?

    MfG
    DirkB

  • Reloop RA 1500 Verstärker Reparieren

    • tufkadib
    • 16. Januar 2012 um 16:52

    Hallo,

    wie sieht denn der Ruhestrom aus? Wie sieht das Ausgangssignal auf dem Oszi aus? Ein paar mehr Angaben müssen schon her.

    MfG
    DirkB

  • Lab Gruppen fp10000 merkwürdig bei Ebay

    • tufkadib
    • 9. Januar 2012 um 15:52

    In manchen Unternehmen werden mittlerweile über Nacht die Server abgestellt (wg. Hackerangriffen) und die Kopierer weggeschlossen (wg. Putzkolonne und Datenklau).
    Vor ein paar Jahren schrieb ein Forumsmitglied, daß die anfänglich in den Chefetagen vorhandene Euphorie über die billige Fertigung in China einer langen Katerstimmung wegen der zu erwartenden illegalen Nachbauten weichen wird. Erstaunlich, wie recht ich hatte.


    MfG
    DirkB

  • "wir machen das immer so...."

    • tufkadib
    • 8. Januar 2012 um 12:08
    Zitat von "klauston"


    Wir hatten damals ganz unterschiedliche Systeme
    In der ehemaligen DDR das Sozialistische, welches seine Schäfchen notfalls mit sanftem Druck erinnert hat, was Sie zu leisten haben.


    ... der vermutlich bei manchen Subjekten auch notwendig und angebracht war. Heute fehlt der leider, im Gegenteil werden diese Menschen noch großzügig alimentiert.

    Zitat von "klauston"

    Heute ist es im gelobten Osten sicher auch nicht besser
    Also sind doch wieder alle Menschen gleich :D


    Das ist wohl wahr. Der gesellschaftliche Verfall ist das Erste, was aufgeholt wurde.

    Über das Schulsystem und seine Probleme könnte man wirklich im offenen Brett diskutieren. Das ist auch interessant.


    MfG
    DirkB

  • "wir machen das immer so...."

    • tufkadib
    • 7. Januar 2012 um 13:52

    "Die Schule ist der Pfosten, an dem jede Sau meint sich scheuern zu müssen." Weshalb ist das so? Weil üblicherweise Jeder mehrere Jahre eine Schule mit mehr oder weniger Erfolg besucht hat und sich dadurch einbildet, ein Experte für Bildung / Pädagogik zu sein.

    Zitat von "bemi"


    Einer meiner Lehrer hat mir bestätigt, dass er - setzte er die Ansprüche aus meiner Schulzeit an - nur noch schlechte Noten hätte und an ihm gezweifelt würde. Andererseits erlebe ich bei den jungen Lehrern meiner Kinder bereits, dass die m.E. auch unfähiger sind als die meinen es waren (natürlich "dürfen" die auch nichts mehr, haben sofort die Rechtsanwälte der Eltern am Hals).


    Dazu befragt, meinte ein Bekannter, ihm wäre in den letzten 38 Jahren kein einziger Fall untergekommen, wo ein Anwalt aufgelaufen wäre. Und wogegen hätte ein Anwalt auch vorgehen sollen? Gegen eine schlechte Note in einer Klassenarbeit? Nur ein Zeugnis ist eine hoheitlicher Akt und nur dagegen kann der Anwalt vorgehen. Das ist schon passiert: der Richter wollte dann wissen, wie sich die Note zusammensetzt (paar Noten mdl., paar Noten schriftl.), entschied aber, der Lehrer brauche nicht über die Fragen und Antworten zu jeder Note Protokoll zu führen. So. Was war die Konsequenz? Der Schülerin wurde angeboten, alle die Abschlußnote betreffenden LKn/Arbeiten zu wiederholen.
    Davon abgesehen aber sind die Schulgesetze wirklich stumpfe Schwerter.

    Allgemein hat ja nun ein Umschwung weg von der Fachsystematik hin zu "Lernfeldern" stattgefunden. Angeblich, um den Schülern eine bessere Verzahnung verschiedener Sachgebiete und das Lernen in berufsspezifischen "Lernsituationen" zu bieten. Wenn wir Deutsch hatten und zwei Stunden hinterher Grundlagen der Elektrotechnik, konnten wir dort nichts mehr schreiben, weil der Deutschunterricht ja vorbei war? Völliger Blödsinn.
    Zugunsten dieses Unfuges werden sogar eherne Grundsätze der Pädagogik über den Haufen geworfen, beispielsweise das Prinzip, vom Einfachen zum Komplizierten zu gehen. Was aber hat in einem "lernfeldorientierten" Lehrbuch auf den ersten paar Seiten der Schaltplan eines stabilisierten Netzteils zu suchen, wenn die Schüler noch nicht mal wissen, was Strom und Spannung bedeuten? Oder das Prinzip, einen Begriff erst zu verwenden, nachdem man ihn eingeführt hat.
    Wirklich fundiertes Fachwissen scheint zweitrangig zu sein. Lieber wird auf "Kompetenzen" herumgeritten. Sich verständlich artikulieren zu können, ist aber Erziehungssache der Eltern und nicht der Berufsschule.

    Dafür hat man eine Menge Methoden erfunden, mit denen man prima den Tag verdaudeln kann, ohne greifbar vorwärts zu kommen. Wälzlager zum Beispiel. Wir können aber auch erstmal alle Begriffe, die uns zum Transformator einfallen, auf bunte Kärtchen schreiben und daraus ein Mindmap gestalten. Auch wieder 90min geschunden.

    Zitat von "bemi"

    Interessanterweise kümmern sich aber wohl auch die Eltern nicht mehr


    Nun, die Eltern haben in unserem Land nun einmal die Erziehungshoheit über ihren Nachwuchs. Ob sie erziehungswillig bzw. -fähig sind, spielt dabei keine Rolle.

    Die Probleme sind vielschichtig. Hier die Kuschelpädagogik, zu der einmal jemand schrieb: nirgends haben die 68er schlimmer gewütet als im Kinderzimmer. Da fehlende Lehrkräfte. Dort unfähige/unwillige Eltern.
    Aber auch manche Unternehmen. Warum? Das ist einfach: früher wurde die umfassend gebildete Persönlichkeit gefordert. Heute will man in vielen Fällen die Leute nur so weit ausbilden, daß sie im Betrieb ihre Aufgabe erfüllen, aber auch nicht wesentlich mehr können. Das schafft ja Selbstbewußtsein bei Lohn-/Gehaltsverhandlungen.


    MfG
    DirkB

  • Leistungsmessung Nova DXP 3600 Problem

    • tufkadib
    • 7. Januar 2012 um 10:34

    Tja. Dauersinus oder nicht, das ist die Frage. Viel Sinusleistung läßt sich nicht per Trickserei, sondern nur mit viel Eisen und Kupfer erreichen.
    Was man auch noch prüfen sollte ist Betrieb bei maximaler Verlustleistung. Die tritt ja nicht bei Vollaussteuerung auf.

    MfG
    DirkB

  • Zeltbeschallung

    • tufkadib
    • 3. Januar 2012 um 17:40
    Zitat von "treibsand"

    Warum glaubt eigentlich jeder, dass man bis vor 10 Jahren (ohne LAs) nix beschallen konnte bzw. dass damals alles "shice" klang?


    Hm... weil es die Reklame so sagt? :grin: :grin: :grin:


    MfG
    DirkB

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