Was spricht denn nun genau gegen den Vorschlag mit den Breitbändern? Die kosten pro Stück so um die 120€, ein paar halbwegs passende Leergehäuse für wenig Geld werden sich doch vielleicht sogar hier bei den Forumsteilnehmern finden lassen.
MfG
DirkB
Was spricht denn nun genau gegen den Vorschlag mit den Breitbändern? Die kosten pro Stück so um die 120€, ein paar halbwegs passende Leergehäuse für wenig Geld werden sich doch vielleicht sogar hier bei den Forumsteilnehmern finden lassen.
MfG
DirkB
Guck Dir mal die Kopfstände und Fragestellungen im Party-PA-Forum an. Es hat schon seinen guten Grund, weshalb ich Breitbänder empfahl.
Es hat überhaupt nichts mit guter oder schlechter Weiche oder neuen / alten Hochtönern zu tun, sondern mit dem technischen Sachverstand der Anwender. Wenn der nicht gegeben ist und davon kann man in dem vorliegenden Fall ausgehen, ist ein beständiges Wechseln der Hochtöner eine völlig normale Sache.
MfG
DirkB
Eigentlich war es schon dafür gedacht, weil eben das ständige Hochtönerwechseln ausfällt. Die Gehäuseproblematik steht natürlich im Raum, das ist klar. Evtl. kann man ein paar passende Gehäuse mit kaputten Chassis aus der Bucht fischen und neu bestücken.
MfG
DirkB
Ich würde eher vermuten, daß dem Ersteller der Seiten ein Fehler unterlaufen ist.
Zu der Zeit damals konnte man sich keine wirkungsgradarmen Lautsprecher in der Kapellentechnik leisten, weil es nur sehr wenige große Verstärker gab.
MfG
DirkB
Ich kann mir schon vorstellen, daß es in den Eingeweiden nagt, wenn solche Vögel immer ungeschoren davonkommen.
Nun, evtl. könnte man geduldig warten, bis der Kneiper eine neue Gastwirtschaft eröffnet hat, dort ein großes Interessengemeinschaftsessen abhalten und den Rechnungsbetrag von den Außenständen abziehen...
Ansonsten, was evtl. auch gut kommt, ist das Auftreten des Gerichtsvollziehers bei einer geplanten Urlaubsreise des Schuldners, um am Flughafenschalter eine Taschenpfändung vorzunehmen ...
Die Frage ist immer, wieviel Energie man in derlei Dinge hineinstecken mag. Beim Geld hört aber bekanntlich jede Freundschaft auf.
MfG
DirkB
Der von Andi vorgeschlagene 12GA50 von Beyma geht auch, ist im Hochton besser, etwas preisgünstiger als der Monacor und problemlos erhältlich.
Man braucht nicht ums Verrecken zwei Wege.
MfG
DirkB
Zitat von "Reini"
Breitbänder sind nix Halbes und nix Ganzes und brauchst immer für Beschallungszwecke eine Ergänzgung
Nö. Für den angepeilten Zweck ist die Lösung mit Breitbändern äußerst zweckmäßig.
Zum Thema des eingeschränkten Frequenzbereiches :Klick"
Der Kennschalldruck von 97dB/1W/1m mag nicht so besonders erscheinen. Wenn man aber mal erlebt hat was losgeht, wenn sich ein Gigant an zwei solcher Boxen produziert ... dann fragt man sich, wozu heute Verstärker mit Leistungen im kW-Bereich sein müssen.
MfG
DirkB
Koaxialsysteme sind aber auch nichts anderes als Zweiwegkonstruktionen, die einer Weiche bedürfen und die einen Hochtöner haben, der sterben kann (wird).
Der SP-30PATC ist nicht schlecht, hier sind ein paar technische Daten. Der bricht bei etwa 12-13kHz ab, m.E. nicht unangenehm.
Ich bin der Meinung, man sollte sich gerade im Beschallungsbetrieb wieder etwas mehr mit Breitbandlautsprechern beschäftigen. Im Normalfall ist das eine solide, langlebige Lösung. Wenn die allerhöchsten Höhen nicht da sind -was solls.
Ich erinnere mich an ein Stadtfest, da waren Tannoy Koaxe (eigentlich nichts Schlechtes) im Getränkezelt aufgebaut. Deren Hochtöner waren so aggressiv, es kam einem vor, als bekommt man glühenden Draht in die Ohren gesteckt.
Zum Anspruch von Jugendlichen an Musik: sie hören nur aus Höhen bestehende "Musik" per Mobiltelefon, im Auto dann ausschließlich Baß. Ich würde einen ausgewogenen Frequenzgang nicht überbewerten... ![]()
MfG
DirkB
Monacor bietet den SP-30PATC, der von Andi genannte Beyma ist sicher auch sehr gut geeignet. Hier: http://www.spectrumaudio.de/ werden auch verschiedene Exemplare genannt.
Eine Möglichkeit das Ganze weiter zu entschärfen besteht darin, einen alten Ela-Verstärker (die gibt es auch mit zwei Endstufen drin) zu verwenden und den 8Ohm-Abgriff des Übertragers zu nehmen. Letzterer hält zuverlässig Gleichstrom von den Lautsprechern fern und begrenzt außerdem den Übertragungsbereich nach oben und unten.
MfG
DirkB
Hallo,
ich würde eher was Anderes machen: zwei Boxen mit 30cm-PA-Breitbändern und einen Baßwürfel. Das spart schon mal die Frequenzweiche zu den Hochtönern und deren zyklischen Ersatz.
MfG
DirkB
Zitat von "f8274"Mein Fazit: Beim Mixer nicht sparen, das kann sich bitter rächen.
Wohl wahr. Besser noch, auf Veranstaltungen zwei Stück mitnehmen, so groß ist ein DJ-Mixer nun nicht.
Zitat von "f8274"Was anderes als Pioneer, die großen Allen & Heath und Rane DJ-Mixer kommt mir nicht mehr unter meine Finger!
Für DJ-Betrieb mag das ausreichend sein. Ansonsten würde ich die Qualitätsstandards eher bei Stellavox, Sennheiser, Tesla, Lawo, ... sehen.
MfG
DirkB
Tja. Zeitlose Formgestaltung, durchdachtes Innenleben, leicht reparierbar, was will man mehr. Die V9xx sind im Falle eines Falles auch schnell wieder flottgemacht, entweder es sind noch irgendwo die weißen Plasteelkos drin oder ein paar Arbeiterfahnen haben den Geist aufgegeben.
Ich kann auf Chinaendstufen gut verzichten... :grin:
Andererseits -die Leistung. Und keine einzige blaue LED. Damit ist man ja nicht kuhl... :wink: :grin:
MfG
DirkB
Na endlich mal wieder was Gescheites, Chinafreies (den Flachmann obendrauf ausgenommen).
MfG
DirkB
Zitat von "Christian_Thomas"
Gleich danach kommen übrigens die Lehrer, gefolgt von Naturwissenschaftlern, und ganz unten am Ende stehen Medizinmänner, die nun Bunte Wirtschaftsminister sind...
Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer ist er voller Lehrer. Sind vielleicht diejenigen, die sich nicht mehr vor eine Klasse getrauen...
MfG
DirkB
Schon richtig. Dann geht er halt mit "900RMS" nur relativ kurz zur Sache und drückt hauptsächlich aufs Portemonnaie ... :wink: ![]()
MfG
DirkB
Wundert mich überhaupt, daß man in dem Fall zu Relais greift. Gleichstromlichtbögen lassen sich nur sehr schlecht löschen (deswegen steht auf den kleinen 08/15-Relais auch 230V/10A AC, 24V/2A DC).
MfG
DirkB
ZitatAber vielleicht treiben ja irgendwann wieder meine V921 / V941 aus Geithain meine Lautsprecher an.
Aha, Konkurrenz ... :wink: :grin:
MfG
DirkB
So sehr es die PA-Gemeinde auch wurmen wird: die angegebenen Leistungen sind nur Impulsleistungen, abrufbar lediglich über einen kurzen Zeitraum, begrenzt durch das Fassungsvermögen der Netzteilkondensatoren und/oder Erwärmung der Leistungshalbleiter.
Bei älteren Verstärkern gibt das Datenblatt zumeist die Sinusdauerleistung an, entweder über 10min oder zeitlich unbegrenzt. Für viele Anwendungen (Ela-Anlagen für Alarmierungen, Antrieb von Rütteltischen,...) ist das zwingend notwendig, bei Kapellentechnik nicht unbedingt. Musik hat auch bei eingeengter Dynamik eine relativ niedrige durchschnittliche Leistung.
MfG
DirkB (dessen Verstärker das was draufsteht, als Sinusleistung können)
Hallo,
das kannst Du so rechnen. -3dB bedeutet Abfall der Signalspannung auf 70,7%. Weil die Spannung quadratisch in die Leistung eingeht, bedeutet das einen Abfall der Leistung um 50%.
MfG
DirkB
Hallo,
ich wüßte nicht, weswegen ein 10W-Breitbänder an einer 5W-Endstufe sterben sollte. Er hat schließlich keine Frequenzweiche, welche die ganze Leistung auf den Hochtöner schiebt.
MfG
DirkB