Zitat von "hunterstudios"
ich will einen kleinen 10 Watt Breitbandlautsprecher ... vor dem Tod bewahren.
Hm... Verstärker passender Größe wählen?
MfG
DirkB
Zitat von "hunterstudios"
ich will einen kleinen 10 Watt Breitbandlautsprecher ... vor dem Tod bewahren.
Hm... Verstärker passender Größe wählen?
MfG
DirkB
Zitat von "Dirk Prokein"
mit Löten ,etc.bin ich nicht so besonders gut.
Kenne mich auch nicht so gut mit Electronic aus.
Muss sowieso mal irgentwann alle Fader vom dem Pult austauschen.
:roll:
MfG
DirkB
Renkus-Heinz hatte auch sowas.
MfG
DirkB
Hm. Ich brauche Speakon nicht und werde es auch nie brauchen.
Verwunderlich ist aber schon, daß sich dieses System gegenüber z.B. EP4 durchgesetzt hat.
Die Meinungen über Speakon gehen allerdings schon auseinander, Klick, ab Beitrag von cyraxx, 9.7.07...
MfG
DirkB
Nun, XLR lassen sich auch so belegen, daß Mikrofonen nichts passiert. Wenn man sich an die Richtung (aus dem Männchen kommt Signal) hält, passiert auch nichts. Wer so dämlich ist und in den XLR-Männchen an einem Leistungsverstärker rumfingert, lernt eben durch Schmerzen (ist schließlich ein roter Blitz danebengemalt).
Man kann die Leitungen prima per Multimeter ausmessen und braucht kein Spezialgardenaleitungsmeßwerkzeug.
Sie sind mechanisch vertrauenerweckender, notfalls als EP-Steckverbinder.
Mikrofonleitungen lassen sich als Verlängerungen verwenden (ich habe fast nur 100V-Anlagen).
Der Zustand der Kontakte ist gut sichtbar.
Allerdings sind sowohl Speakon als auch XLR ein klarer Rückschritt gegen Großtuchel und die alten Neumanns. Die hatten patentierte selbstreinigende Kontakte. Besser gings nicht.
MfG
DirkB
Hallo,
nein, das sind keine Aktivboxen. Die AV200 gab es auch passiv. Ich habe keine Ahnung, was die blaue LED soll. Vermutlich dienen sie nur zur Förderung des Kaufwunsches bei 13-Jährigen oder Golffahrern.
Warum XLR in vielen Belangen überlegen ist, dazu gab es hier schon Threads. Das will ich nicht alles wiederholen.
MfG
DirkB
Du bist aber wieder sachlich und lösungsorientiert...
MfG
DirkB
Die blaue LED außer Betrieb zu setzen war das Allererste, was ich bei meinen Solton-Plasteboxen getan habe.
Das Zweite war der Umbau von Lautsprechergardena auf XLR ...
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "DJ-JAJA"Aber was bedeutet das? Mehr Prüfungen für´s Material oder bessere Prüfung des Publikums?
Wenn Gerichte öfter entscheiden würden "selbst schuld", würden vielleicht doch hin und wieder einige ansonsten Denkbefreite beginnen, ihre kleinen grauen Zellen zu bemühen. Man klettert nun mal nicht auf Boxentürme und pinkelt auch nicht in Elektroverteiler. Das ist einfach so und wer das nicht akzeptieren kann/will, lernt es eben auf die harte Tour.
MfG
DirkB
Zitat von "Reinald Kirchner"
Meine Frage:
- Welchen Mischer würdet ihr dafür wählen?
Stellavox AMI 48
Rolls MX422
...
Zitat von "Reinald Kirchner"Gibt es bei den Kleinst-Mischern signifikante Qualitätssprünge, die einen Aufpreis rechtfertigen, oder fallen Phonic, Behringer und Konsorten ohnehin alle vom gleichen Band?
Ich würde von den genannten Dingern Abstand nehmen und einen Field Mixer verwenden. Die sind robust, zudem hat man in den allermeisten Fällen einen Limiter drin, das kann beim Mikrofonbetrieb auch nicht schaden.
MfG
DirkB
Zitat von "skyworker"skyworker
Aber es hat ja 50 Jahre lang funktioniert - und funktioniert noch heute in Kroatien oder sonst wo. Eine recht eingeschränkte Sichtweise, oder? Muss ich mich denn immer auf das Niveau anderer herunterbegeben?
Nun, wenn eine Veranstaltung auch ohne das vorherige Austeilen von Zwangsjacken funktioniert, würde ich nicht von niedrigem Niveau sprechen wollen. An der Stelle hat man uns eher etwas voraus: die Leute können offenbar noch selbst einschätzen, was für sie gefährlich ist und auf sich selbst aufpassen. Vielleicht vergeht das aber auch bei längerer EU-Mitgliedschaft...
Zitat von "treibsand"
Einige behaupten, dass neue Sicherheitsstandards durch neue Vorschriften zu mehr Sicherheit führen, die anderen zweifeln an, dass das blosse Pochen auf Vorschriften das Verständnis und Nachdenken von/über Sachverhalte ersetzen darf!
Völlig richtig. Genau Letzteres meine und erwarte ich, und zwar von beiden Seiten: Ausführende und Publikum.
Man kann das alles natürlich mit Vorschriften und Verordnungen derart zupflastern, daß jeder Beschallungsheini mit einem Fuß im Knast steht, sobald er einen Auftrag annimmt.
Man wird eine Veranstaltung aber auch dann niemals absolut sicher bekommen, weil Dummköpfe zu erfinderisch sind und wenn sie sich ihren kleinen Herrn in der Tür der Dixihütte einklemmen...
MfG
DirkB
Er hat doch aber recht. Im Nachbarforum war vor Jahren ein schöner Bericht über eine größere Veranstaltung in Rumänien oder Kroatien. Dort funktionierte alles trotz (oder aufgrund) wesentlich niedrigerer Sicherheitsstandards ohne Probleme.
Nur hier, im Land der Dichter und Denker, soll alles so abgesichert sein, daß jeder Konzertbesucher sich aufführen kann wie ein Grenzdebiler?
MfG
DirkB
Zitat von "dennis.ackermann"
Ob es im Höhen, Mittel oder Bass Bereicht koppelt weiß ich nciht.
Glaube aber eher in den Höhen. Es "fiebt".
Was Bässe, Mitten und Höhen sind, sollte man aber unterscheiden können, selbst als DJ. :wink: :grin:
MfG
DirkB
Ich verstehe das Problem nicht so ganz. Wenn die Leute auf der Veranstaltung unangenehm waren, dann interessieren mich ihre Sachen auch nicht. Und wenn da ein Eifon zusammen mit Papptellern und Erbrochenem auf einen Haufen gefegt wird, was solls. Man ist nicht verpflichtet, den Leuten ihren Hintern nachzutragen (zudem entsteht dadurch auch kein Lerneffekt).
Nur -einstecken und behalten ist der falsche Entschluß.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "andy006"und deshalb sollen wir jetzt alle ein Regie oder Vermona Mischpult erwerbe, mann früher hatten wir allen den Kaiser......
vielleicht nicht unbedingt ein Vermona 1222. Ein 1642 war aber eigentlich nicht schlecht.
Man könnte aber auch gern ein Disco 72 einsetzen, in der größeren Ausführung auch als Kleinstudiogerät KSG625 bekannt.
Das war richtig gutes Zeug.
MfG
DirkB
Bitte auch die Leitungslängen beachten.
MfG
DirkB
Mit Radaranlagen zur Erkennung von Hindernissen experimentierte Packard schon in den 50er Jahren..
Tja. Heute hat man Abstandstempomat, Stabilitätsprogramm, Spurassistent, Bremsassistent, Denkassistent, Müdigkeitsüberwachung (zeigt im Kombiinstrument eine Kaffeetasse an, wieso aber kocht die Karre dann keinen Kaffee? Finde ich inkonsequent.), -zig Windbeutel, ...
Das (Nicht)wissen um dieses ganze Zeugs ist teilweise erschreckend. Lehrlinge, im Winter befragt, weshalb sie unangepaßt schnell fahren: "Ich hab doch ABS an Bord, was soll denn da passieren."
MfG
DirkB
Nun, vielleicht so: das meiste Hifigerät knickt ein, wenn es um Dauersinus geht. Aber das kann Kapellentechnik ja auch nicht, dazu müssen es dann Ela-Verstärker sein.
Zum Thema Dauerbetrieb: nicht weit von uns auf einem Bahnhof gab es eine alte röhrenbestückte Durchsageanlage. Dem Alter der Verstärker nach war die von etwa 1954-1990 in Betrieb. Ohne eine Ruhepause zu haben.
MfG
DirkB