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Beiträge von Jan

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 29. März 2026 um 09:32
    Zitat von lisa f.

    Ich habe das Gefühl Du magst die nicht ;)


    Showlink ist ein massiver Vorteil der AD-PSM gegenüber den älteren Strecken, und das funktioniert auch, wenn man die im analog Modus fährt.

    Och ich find schon cool was Shure da macht. Mich wundern halt nur diese 2,9ms. :)

    Wem das nicht stört: Klare Empfehlung das System zu kaufen. Keine Frage!

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 29. März 2026 um 09:28
    Zitat von felixgrampp

    Okay, ich wollte das nur richtigstellen mit der Latenz.

    Für mich ist ein digitales Sendestreckensystem bei dem ich keine Handsender benutzen kann übrigens völlig unflexibel bis unbrauchbar und absolut nicht zeitgemäß. Ich hoffe, Sennheiser bessert hier bald mal nach. Dann wird Spectera vielleicht tatsächlich mal erwähnenswert. Hoffen wir auf den August diesbezüglich.

    Naja gut, man muss ja mit irgendwas beginnen.

    Auf dem Teqday hatte ich den Handsender bereits in der Hand. Soll Mitte 2026 nun released werden.

    Wer JETZT etwas sofort benötigt, der kauft dann eben Axient oder EW-DX.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 16:19
    Zitat von felixgrampp

    Und das ist halt nicht ganz korrekt. Man kann es verändern und zwar zum positiven was die Latenzzeit betrifft. Die 4,9ms sind die ungünstige Latenzzeit. Wenn es einem wichtig ist kann man es „analog“ nutzen.

    Du kannst im digitalen Modus die Latenz bei Shure nicht anpassen. Und da wir hier ja über moderne digitale Lösungen sprechen, sehe ich die Aussage schon als korrekt an.

    Denn bei Spectera kann ich die Latenz ändern und sie sendet immer digital und nutzt die moderne WMAS Technologie.

    Die ganze Werbung die Shure für die super tollen Funktionen zum Axient Digital PSM macht, funktionieren alle nur im digitalen Modus.

    Und da Axient für große Shows gebaut wurde, mit komplexer Frequenzkoordination, verdichtung der Anzahl Kanäle pro Band, werden sich die Anwender mit 2,9ms begnügen müssen, bei solchen Shows.

    Zumal der analoge Modus ja auch wieder Compander benutzt und somit die gute Klangqualität und saubere Stereo-Trennung von digitaler Übertragung zunichte gemacht wird.

    Ich finde die Entscheidung von Shure sehr suspekt. Denn gegenüber einer PSM1000 hat die Axient PSM im analogen Modus meiner Meinung nach keine wirklichen Vorteile. Ausser vielleicht das nun 4 Strecken pro 1U möglich sind, statt 2.

    Ok Showlink funktioniert auch im analog Modus, da es ja über 2,4ghz geht.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 14:02
    Zitat von duplobaustein

    Spectera hatte bei unserem Musical/Theater Einsatz eine Laufzeit von max. 4std. Das gilt es auch zu bedenken. Die Packs werden auch relativ heiß, mit Karton im Tascherl zwischen Haut und Pack wars aber kein Problem. Ansonsten eigentlich alle Daumen nach oben. :)

    Der Vertrieb meinte, es soll ein weiterer Akkutyp auf den Markt kommen mit doppelter Leistung.

    Hmm, das mit der Abwärme beim lose herumliegenden Bodypack ist mir aber nicht aufgefallen. Die sind ja aus Vollmetall und fühlten sich beim Hochheben kalt an, trotz längerer Betriebszeit.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 13:53

    Mal etwas genauer:

    Standard IEM (blau) ist 1.6ms.

    Da mir 8x Stereo ausreicht, sind wir bei 1.1ms für IEM Stereo.

    Die Handfunke oder Bodypack hat im Standard 1.6ms

    Und Low Latency für Live 1.0ms.

    Ohne Bandbreite zu verschenken, sind wir also bei 2.2ms Roundtrip voll digital.

    Und beim maximalen Ausreizen der verfügbaren Bandbreite (trotzdem Live-tauglich) bei 3.2 - 5.4ms

    Für IEM Puristen wäre sogar noch roundtrip 1,7ms möglich.

    Da der Codec und der Modus für jede Funke bei Sennheiser getrennt eingestellt werden kann, wäre auch eine Mischung aus verschiedenen Latenzen möglich.

    Meine persönliche Abhöre, und ggf. Talkback per Funk könnte ich z.b. einstellen auf:

    Live Link Density: 2x 2.7ms

    Da ich kein Instrument spiele und ich mich nicht selbst hören muss, wäre das wurst.. aber es spart Bandbreite.

    Selbst 9.9 oder 15,2ms wäre bei Talkback egal mit OPUS Codec.

    Oder beim Theater ne Funkstrecke ins Backstage hinter die Bühne zur Koordination.

    Man kann auch Funken über den Kontrollkanal deaktivieren und bei Bedarf aufwachen lassen. So dass bei unterschiedlichen Theater Szenen die verfügbare Bandbreite effizienter genutzt wird und mit zusätzlichen Bodypacks die nächsten Künstler bereits vorbereitet werden.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 13:40
    Zitat von felixgrampp

    Ich zähle 2ms für eine AD4 + 1,29ms für eine Axient digital PSM. Macht für mich 3,29ms.

    Question

    What is the total latency for Axient Digital PSM?

    Answer

    The latency from the transmitter input to the beltpack headphone output is less than 2.9 ms for digital transmission modes and 1.29 ms for analog FM.

    https://service.shure.com/Service/s/article/Axient-Digital-PSM-Latency?language=en_US&region=en-US

    Wenn ich die im analogen Modus nutzen muss, macht PSM1000 mit keiner Verzögerung mehr Sinn. Alle Vorteile von Axient PSM bekommst du nur im digitalen Modus.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 13:03
    Zitat von floger

    OK. In der Größenordnung mit vielen Headsets und IEM mach das Sinn. Ich hab ja auch schon auf Spectera spekuliert. Aber wenn ich meistens nur zwei Handsender brauche, ist das wirklich sinnlos und für mich als Kleinbeschaller viel zu teuer. Wenn meine 8 EW-DX-Strecken mal nicht reichen oder jemand die Rockheiser-Kapsel will, hab ich immer noch 10-Kanäle Sennheiser 50000/3000. Das gibt aber so langsam auf und ist mit den fixen Frequenzen halt extrem unflexibel.

    Ich hatte auch schon überlegt, ob man gebrauchte Sennheiser 6000 kauft.

    Aber die haben wieder andere Akkus und sie funktionieren auch nur mit Akkus. Latenz ist schlechter als EW-DX und seit dem die EW-DX raus sind, hat die 6000er kaum noch Vorteile. Und günstig sind die auch nicht grade.

    Das man so einen hohen Grundinvest für Basisstation + Antenne hat, wurmt mich aber genauso.

    Erstmal eine kaufen für meine 8-köpfige Band, die alle IEM nutzen.

    Vielleicht in ein paar Jahren mal eine zweite Basisstation nach kaufen...

    Mehr benötige ich nicht. 2 Jobs parallel reicht.

    Alles andere wird mit EW-DX abgefrühstückt.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 12:40
    Zitat von floger

    Darf man Fragen welches System und warum?

    Klar darf man fragen ^^

    Ich wollte ursprünglich auf Axient gehen und habe mich über die Ankündigung des Axient PSM gefreut.

    BIS... Spectera raus kam. Was mich in den folgenden Disziplinen wirklich fasziniert:

    - IEM + Sender in nur einem Bodypack

    - Niedrigste Latenz (Mikro+IEM Standard Roundtrip ca. 2.2 - 3,2ms, Niedrigster möglicher Roundtrip 1,7ms). Axient + PSM hat Roundtrip unveränderbar auf 4,9ms.

    - 1 HE für 32x Senden und 32x Empfangen.. werde ich eh nie brauchen, aber nice to have.

    - DEUTLICH günstiger als Axient ADX + PSM + Showlink

    - Offene softwarebasierte Platform, die auf programmierbaren Komponenten läuft. Damit dauerhaft upgradefähig für neue Codecs und neue Features.

    - Kommando-Kanal direkt eingebaut ohne extra Frequenz ohne Showlink

    - Das System liebt Reflexionen beim Empfang/Senden und nutzt sie zur Stabilität.

    - Antennentechnik ist in der Antenne. Verbindung via CAT Kabel. Sie kann also auch 50 Meter weiter weg in einem anderen Raum stehen, sodass ein Sprecher mit dem Mikro einfach überall hingehen kann, ohne Unterbrechungen.

    Joa und da man nicht überall Spectera hinstellen kann oder will, gibs dann eben EW-DX dazu. Die EW 500 G3 behalte ich teilweise, solange sie funktionieren.

    Gleicher Akku. Gleiche Ladestationen für beide Systeme.

    Die QLX-D ... mal sehen, evtl. behalte ich sie oder ich veräußere sie.

    Ich muss keine TecRider erfüllen, ich sehe das als Investition in eine hochwertige Funktechnik für die Nutzung in den nächsten 10-15 vill 20 Jahren.

    Spectera hat gegenüber Axient eigentlich nur einen Nachteil. Wenn wirklich nur Handfunken gebraucht werden oder ein paar Headsetmikros, lohnt es sich wirtschaftlich erst ab 8 Strecken. Axient rechnet sich bereits ab dem Dual-Empfänger.

    Aber nun gut.. ich sehe es als langfristige Investition.

    Was das Kapsel Thema angeht, ist Sennheiser ja nicht mehr so stark isoliert, wie früher. Und der Ambient Adapter ist ja auch noch da im Notfall.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 09:58

    Joa dann ist ja alles gut. Die Sets waren glaube ich nur minimal günstiger als die Einzelkomponenten. Also nicht so schlimm.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 27. März 2026 um 09:47

    Ich hatte das so verstanden, dass die QLX-D eingestellt wird.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 26. März 2026 um 23:23

    Oh ich seh grade, dass ich meine QLX-D bereits seit 9 Jahren im Bestand habe.

    Und tatsächlich bin ich damit hochzufrieden.

    Vielleicht sollte ich den Bestand gebraucht erweitern, statt SLX-D+ zu kaufen :) Naja macht kein Sinn, da ich ja eh auf Sennheiser will.

    Das ist natürlich der Vorteil, wenn man direkt was teures kauft.. es wird nicht alle paar Jahre mit was neuem ersetzt.

    Ok, vom Platzverbrauch und Anschlussmöglichkeiten ist die SLX-D+ und ULX-D natürlich klar im Vorteil.

    Da fällt mir auf: Die 9,5" Dual-Empfänger von Sennheiser haben Dante.

    Bei Shure hat dies nur der 4-fach 19" Empfänger.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 26. März 2026 um 18:01
    Zitat von wora

    ich kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man bei digitalen sendern keine pegelanpassung mehr machen kann. vor allem bei taschensendern muss man doch die vorstufe irgendwie an das analoge eingangssignal anpassen können?

    Ich hab die QLX-D und die schaltet automatisch zwischen zwei Pegeln um und der Empfänger kompensiert das pro empfangendes Paket, so wird die digitale Übertragung immer maximal ausgereizt und der AD-Wandler übersteuert nicht bei hohen Pegeln.

    Im laufe des Threads hier hatte auch jemand "Stacked ADC" geschrieben.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 24. März 2026 um 17:27

    Sennheiser hat 6000er und 9000er Serie abgekündigt. Also die 9000er ist schon und die 6000er so gut wie (mein letzter Stand, beim Gespräch mit dem Sennheiser Vertrieb, letztes Jahr). Grund: Spectera ist für beide der Nachfolger. Ebenso ist EW G4 abgekündigt. 2027 kommt noch das digitale EW-DX IEM, dann ist auch EW G4 IEM Geschichte!

    Damit hat Sennheiser quasi nur noch zwei Funksysteme:

    EW-D(X) und Spectera

    (von den speziellen Intercom sachen und dem china billig zeugs mal abgesehen)

    Das Shure die QLX-D abgekündigt hat, kann ich gut nachvollziehen. Denn mit der SLX-D+ (also der neuen mit dem plus), gibs nun klare Nutzer-Kategorien. Da lohnt so ein Zwitter nicht mehr unbedingt.

    SLX-D, ULX-D, Axient.

    Wobei fan bin ich davon nicht. Denn mit der QLX-D konnte man die hochwertige Technik der ULX-D Serie für einen deutlich günstigeren Preis bekommen. Denn selbst die ULX-D Single Funke ohne Dante ist deutlich teurer als QLX-D. Aber najo. Kann man ja nun gebraucht kaufen, wer mag :)

    Wer überlegt ULX-D 2fach oder 4fach Empfänger mit Dante zu kaufen, kann meiner Meinung nach auch gleich Axient kaufen, der Preisunterschied ist einfach zu gering. Und es liegen ca. 10 Jahre Entwicklungszeit dazwischen, ULX-D ist das älteste Digital System von Shure jetzt.

    Die Hersteller machen es einem nicht einfach eine Entscheidung zu treffen. Da ich in naher Zukunft in Spectera investieren will, macht es sicherlich Sinn dann EW-DX zu kaufen, statt parallel in Shure zu investieren.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 23. März 2026 um 16:14

    Was würde denn jeder hier im Chat denn nun kaufen, wenn es um eine gute Funke mit gutem P/L Verhältnis geht, für das Brot & Butter Business. Bedingung ist, die Kapsel Auswahl mal außen vor zulassen. Rein was Funktechnik angeht, Handling und die anderen Eigenschaften.


    Entweder aus der Sicht wenn man noch gar nichts hat (oder nur altes) oder als kostengünstigeren Companion zu Axient oder Spectera.

    Aus meiner persönlichen Sicht, gibts 3 zur Auswahl:

    - Shure SLXD+

    - Shure QLXD

    - Sennheiser EW-DX

    Bei den QLXD, die ich selber besitze, finde ich es gut, dass die 1/2 Lambda Antennen direkt mitgeliefert werden. Ansonsten sehe ich zur SLXD+ aktuell keine relevanten Vorteile mehr oder?

    Die größere Schaltbandbreite ist nett, aber für micht nicht zwingend nötig und für Leute die Axient/Spectera haben, ggf. auch nicht.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 21. März 2026 um 16:40
    Zitat von MBelle

    Das sehe ich ehrlich gesagt anders.

    Für mich zählt jede Millisekunde, die ich irgendwo sparen kann.

    Korrekt! Es wird immer mehr, teilweise unbewusst, z.b. weil sich der Gitarrist ne 2,4ghz Funke gekauft hat und irgendwo tief im Datenblatt steht 5-8ms….

    Die ganzen „modernen“ Boxen haben im DSP auch immer mehr Latenzen. Als Bühnenmonitor gibts ja wenigstens low-latency presets. Aber auch wenn da Low Latency steht, sinds oft trotzdem noch 4ms.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 21. März 2026 um 13:34
    Zitat von Neuner

    Slxd+ hat 2.8ms

    ok das hab ich noch nicht gesehen gehabt. Schön das sie es verbessert haben. SLX-D hatte noch 3,2ms.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 21. März 2026 um 13:20
    Zitat von Neuner

    X klingt nicht so gut wie Y ist eh das ewige Märchen. Da erzählt sowieso immer jeder was anderes. Das sind alles teure Digitalsets mit genug Einstellungsmöglichkeiten. Effektiv sind die alle identisch transparent im Signalweg unterwegs.

    Ich habe nicht gesagt, das das aktuelle Material nicht klingt. Es geht mehr um den verfügbaren Headroom. Verzerrungen durch übersteuerten PreAmp, hat ja nichts mit der digitalen Übertragung zu tun.

  • XLR Winkelsteckerfrage

    • Jan
    • 21. März 2026 um 13:17

    Selber gedruckt auf original Neutrik XLR Stecker.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • Jan
    • 21. März 2026 um 09:36

    Achtung nur Hören-Sagen:

    - Die SLX-D ist klanglich nicht auf dem Niveau von QLX-D/ULX-D und auch nicht das was Sennheiser in der EW-DX macht. Soll wohl bei hohen Pegeln beim PreAmp verzerren, weil die Funke wohl nicht umschaltet, zwischen zwei verschiedenen Pegeln, wie QLX/ULX dies transparent tuen.

    Meine Meinung:

    - Sennheiser macht meiner Meinung nach weniger Kompromisse in der Klangqualität. Das hat man schon in der Analogen Serie gesehen. Die EW500 G3/G4 fand ich immer besser als Shures Analogen oder GLX-D Digitale Serie (SLX gabs da ja noch nich), die PreAmps sind einfach zu schnell am Ende oder die Funkstrecke selbst übersteuert, weil das Signal einfach zu laut reingeht.

    - Haptik und Optik finde ich bei Shure (leider) irgendwie immer besser als bei Sennheiser

    - Nice finde ich und da musste natürlich Shure nun nachlegen, der Bluetooth Sync bei Senni.

    - Blöd finde ich, dass der Produktzyklus bei Shure mal wieder so kurz ist in der günstigen Serie und direkt wieder ein Update rauskommt.

    - Blöd finde ich auch, dass die QLX-D Serie, die ich im Shure Programm persönlich als bestes Preis/Leistungsverhältnis sehe, nie weiter entwickelt wurde. Dual/Quad Empfänger ohne den ganzen ULX-D Schnickschnack wäre sicherlich preislich deutlich attraktiver. Aber natürlich auch Konkurrenz im eigenen Lager.

    Technische Fakten:

    - SLX-D 3,2ms Latenz

    - Sennheiser 1,9ms Latenz

    Latenz ist für mich einfach wichtig. Zumal das immer mehr wird durch die immer mehr werdenden digitalen Komponenten im Signalweg. Auch kleine Bands, sollten von weniger Latenz profitieren dürfen ohne gleich Axient zu kaufen zu müssen.

  • Software zum Vermieten von Technik für kleine Dienstleister

    • Jan
    • 21. März 2026 um 09:14

    Als IT-Dienstleister, mit 20 Jahren Erfahrung, könnte ich euch anbieten eure Instanzen sicher hosten, wenn das gewünscht ist. Kostet aber auch etwas Geld, wenn Security ein hohen Stellenwert haben soll. Läuft bei uns über Microsoft Azure, wo MS bereits eine hohe Grundsecurity bietet, plus eine Firewall mit Intrusion Prevention, Geo-Blocking und weitere Schutzmaßnahmen.

    Kosten muss ich erst kalkulieren, aber ich denke man liegt da so bei 150 € p. M.

    Für die die das zu Hause hosten wollen, gebe ich den Tipp, kein Portforwarding zu nutzen, sondern auf dem Linux Server einen Tailscale Client zu installieren und auf dem Desktop ebenfalls. Das ist dann eine sichere VPN Verbindung, die von überall funktioniert, leicht in der Bedienung ist und der Zugriff nicht in aller Welt offen ist.

    Jeder der das System nutzen soll, inkl. Smartphones, brauchen dann natürlich einen Tailscale Client.

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