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  2. Jan

Beiträge von Jan

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 18. Dezember 2014 um 13:47

    Ich glaub das wichtigste bei einem guten AP in der Veranstaltungstechnik ist:

    "Was passiert wenn 1000 Handys versuchen ein W-LAN Netz zu finden"

    Überlebt ein AP das ohne das die autorisierte Verbindung hakt oder gar zusammen bricht, ist es nen guter empfehlenswerter AP.

    Ich hab hier selber noch nen schrottigen D-Link im Einsatz... Alles aufgebaut. Band mit iPhones am X32 verbunden.. ich mit PC und iPad.. ALLES rennt! Alle glücklich.

    Später dann 200 Leute auf Tanzfläche > ruckeln. 500 Leute auf Tanzfläche total ausfall. Nach nem Neustart des D-Links gings dann aber wieder für ne weile unter starken aussetzern und das obwohl ICH nur 20cm vom AP entfernt war. Die Band war teilweise komplett tot und konnte kein Monitor Mix mehr machen.

    Dann hab ich mal mit iPad auf nem Kneipenfest gemischt.. da passen ja grad mal 250 Leute rein in so ne Kneipe.. das war lustig. Man hat den Fader des Kanals auf +3db gestellt und hat sich damit abgefunden das es bis zu 5 Sekundne gedauert hat, bis auch das Mischpult diesen Befehl in die Tat umgesetzt hat :)
    Teilweise konnte ich (bekannte Songs, bekannte Band) schon mal vorrausschauend einen Kanal lauter machen oder leiser :)

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 18. Dezember 2014 um 13:33

    Ich ergänze: Ubiquiti, Meraki (=Cisco), Ruckus. Wobei Ubiquiti ein Hersteller ist der auf Masse setzt. Ich kenn ihn nicht, aber ich denke Aruba hat "mehr" zu bieten.
    Dennoch behaupte ich, das alle diese Hersteller für den Anwendungsbereich Veranstaltungstechnik ihren Dienst deutlich besser tun, als die 0815 Home Produkte, bei denen man auch noch selbst entscheiden muss welche Frequenz es sein soll.

    Ergänzend: Es ist nicht meine Absicht Hersteller zu vergessen oder schlecht zu reden. Ich komme aus der Enterprise-IT Welt und habe entsprechend gewisse Scheuklappen auf den Augen. Das heißt ich bevorzuge Marken mit eine gewissen Marktpräsenz und einem guten deutschen Channel/Distributionsnetzwerk. Value-Add Distributionen sind im IT Markt oft wichtig für support, schnelle Lieferung, geschultes Knowhow, Projektierungen usw. Hinzu kommen noch Gewichtungen von unabhängigen Marktanalysten wie z. B. Gartner.

    Alles zusammen gezählt hat sich hier am Markt Aruba herauskristallisiert und durchgesetzt. Weswegen ich auch Fachhandelspartner von Aruba bin und entsprechende Einkaufskonditionen bekomme.

    P.S. Höhere Funkleistung bringt einem selten Vorteile. Nimm lieber Richtantennen oder leistungsstärkere/verstärkende Antennen. Im Gegensatz zu Funkmikrofonen ist das eine 2-Way Verbindung. Dein Partner (iPad, Notebook) müsste auch eine höhere Leistung abgeben, damit auch der Rückversand der Datenpakete genauso gut ankommt wie der Versand. Bei ner Richtfunkverbindung macht das schon mehr Sinn, allerdings bündelt die Antenne da schon sehr sehr stark.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 18. Dezember 2014 um 03:40
    Zitat von "wora"

    meine APs senden aber auch auf beiden frequenzen gleichzeitig. wenn man sich damit verbinden möchte, muss man aber entscheiden ob man nun mit 2,4GHz oder 5GHz verbunden werden will. gleichzeitig UND alternierend geht nicht. kann man das mit irgend einem router überhaupt machen? meines wissens nach geht das zumindest nicht mit dem iPad. und wenn nur eine seite das nicht kann, dann geht es eben gar nicht.

    Mal ne Info zum Thema 2.4GHz und 5GHz parallel:
    Es gibt genügend W-LAN Access Points (nicht Router!) im Business Bereich, welche sowohl auf 2,4 GHz als auch auf 5 Ghz mit der gleichen SSID senden. Ebenso gibt es noch weitere Features.. mal kurz zusammen gerissen:

    - Client loggt sich auf 2,4 Ghz ein. AP prüft ob der Client auch 5 Ghz kann und wenn ja stuft er diesen automatisch "hoch".
    - Ist der 5 Ghz Empfang zu schlecht, geht der AP zurück auf 2,4 Ghz für diesen Client. Vice-Versa.
    - Ständige Frequenzüberwachung garantiert störungsfreien Empfang. Ist eine andere Frequenz weniger belegt, switcht der AP seine Frequenz um und informiert die Clients darüber.
    - Sind mehrere APs über Netzwerkkabel miteinander verbunden, bauen Sie ein Mesh-Netzwerk mit der gleichen SSID unter verschiedenen Frequenzen auf.
    - Im Mesh werden die Clients auf den Empfangsstärksten AP geroutet. (z.b. steht ein AP an der Bühne, der andere am FOH und dazwischen liegt ne CAT5e/CAT6 Kabelverbindung. Läuft man mit dem iPad von der Bühne zum FOH wird die Verbindung transparent vom Bühnen-AP zum FOH-AP übergeben.)
    - Im Mesh werden Clients auf verschiedene APs (und damit verschiedene Frequenzen) verteilt, um die Bandbreite zu optimieren.
    - Diese Business-APs können andere APs blockieren. Das heißt Fremd-APs werden aus-genockt, so dass kein Client sich bei diesem Fremd-AP anmelden kann. (Sicherheitsfeature für Firmen, könnte dazu führen das Line6 Funken "deaktiviert" werden :)
    - Business-APs bekommen regelmäßig Firmeware Updates um problematische W-LAN Clients besser zu supporten. Apple iDevices gehören zu solchen Clients die gern mal eine Spezialbehandlung brauchen, damit Roaming im Mesh funktioniert, oder Frequenzübergabe von 2,4 auf 5 Ghz. Hinzukommt das neue iOS versionen auch gern mal neue Bugs oder "Eigenheiten" mit sich bringen. Ein Updates des APs kann das beheben noch bevor Apple das Problem selbst behebt.

    Hersteller von Business-APs
    Lancom, Cisco, Aruba, HP (und noch ein paar andere Nieschenanbieter, die aber meist nen Controller dazu brauchen, oder OEM Ware von Aruba beziehen.)

    Marktführer: Aruba dicht gefolgt von Cisco

    Meiste Spezialfeatures und Client Support: Aruba

    Preis: ab ca. 300 € aufwärts pro AP.
    Firmare Updates: Lebenslang kostenlos (in der Regel)

    Weitere Features sind: Multi-SSID (z.b. Light Operator und Tontech wollen getrennte Netze), VLAN Support, Firewall, Einzel-Benutzer Authenfication statt globaler WPA Key, uvm.

    Ach ein wichtiger Punkt noch: QoS (Quality of Service) für TCP Datenpakete ÜBER die W-LAN Funkverbindung. Damit kann z.b. Artnet priorisiert werden und parallel läuft nen FTP Download oder irgendein anderer Datenstream. Netzwerkswitch und AP arbeiten dann mit QoS hand in hand.

  • beste Semi-Pro Lichtsteuerung gesucht (Live & Disco)

    • Jan
    • 16. Dezember 2014 um 16:01

    Hey Blade.. leider wirfst du da einiges durcheinander.. aber OK auf Grund der komplexität der Produkte kann ich das verstehen.

    Vill kann ich es etwas aufbröseln.

    Zitat von "blade11"

    Genau - es ist einfach ein Dilemma - wie du im anderen Post schon geschrieben hast, MA und Chamsys haben eine eigene Bedienphilosophie. Die ist sicher nicht schlecht, wenn du aber von Freestyler und und GLP Pulten kommst, stehst du da erstmal völlig vor "Bömischen Dörfern". Da ist so eine Investition eben Risiko, weil ob man das verinnerlichen kann, bleibt offen. Das Geld ist erstmal weg.

    Glaub mir das die Investition in eins der drei großen anerkannten Pulte kein Risiko ist. Die höchste Lernkurve hat GrandMA.. die niedrigste ChamSys. Aber egal welches System. Ein wenig Zeit musst du schon investieren um es zu verstehen. Aber das ist ja keine verlorene Zeit wie das wiederholende MIDI Mappen bei "billig-Pulten" oder das erstellen von Fixture Files von neuen Geräten. Solange du namenhafte Geräte im Rig hast, die mehr als 2-3 Monate auf dem Markt sind, gibt es bereits ein Fixture File dafür in der Chamsys Bibliothek.. das spart viel Zeit. Ja dazu gehören auch ADJ, Eurolite, Stairville, Lightmaxx usw.
    Die einzigen Probleme die ich bisher hatte waren Direktimporte von Alibaba und eBay Einkäufe mit Lichtprodukten ohne Namen. Denn der DMX Chart dieser "Kopie" ist nicht immer identisch zu dem bekannten Gerät. Aber auch da ist der Fixture Editor sehr schön gemacht und binnen von sagen wir 30-45 Minuten habe ich mein Fixture File für einen komplexen Movinghead fertig.. und innerhalb von 5 Minuten für z.b. eine LED Stripe.

    Bezüglich Bedienphilosophie. Als ich Daslight endlich verstanden hatte.. habe ich mir Freestyler und Cuelux angesehen. Bei beiden stand auch ich erneut vor B-Dörfern. Reine Gewöhnungssache. Es ist aktuell die optik der GUI die dich abschreckt.. nicht die eigentliche Bedienung. Schließ dich ein WE zusammen mit Chamsys und dem (deutschen) Tutorial ein und klick dich Schritt für Schritt anhand der Anleitung durch. Das ist nicht so schwer wie es vill aussehen mag.

    Zitat von "blade11"


    Unterschied Chamsys / MA 2 Port Node:
    Auch hier die Frage der Fragen - was ist besser?


    Es gibt kein Besser. Beide Programme können komplexe Lichtshows gleich gut. Die Unterschiede liegen im Detail. Das sind jedoch Details bei der man sich in unserer VA Klasse nicht beschäftigen muss/brauch. Z.b. der Timecode Editor wird bei GrandMA gleichzeitig gehasst und geliebt. Je nach dem wen man fragt. Benutzt habe ich für Disco Einsatz aber noch nie eine Timecode show.. wofür auch.. maximal fürs Intro (kam aber noch nicht wieder vor)

    In unserer VA Klasse ist das ne reine Preisfrage.. wie du ja selber schon bei deiner Suche angegeben hast. Aber ja es ist auch eine Frage der einfachheit. Chamsys habe ich einem Leien innerhalb von 30 Minuten soweit erklärt das bereits die erste Show steht. Bei GrandMA brauchts viel viel länger. Das kann man in Bezug auf seine Mitarbeiter die damit arbeiten sollen ggf. noch überlegen.

    Anerkannter in Deutschland.. und haufenweise Fremdtechs findet man bei MA. Nur Ridertauglich bedeutet ein Pult zu besitzen.. und 20k willst du nicht ausgeben. Von daher zählt nur noch die Preisfrage. Was kriege ich günstig und bietet mir viel?


    Zitat von "blade11"

    Chamsys mit Wing kaufen um ohne reinen Touch steuern zu können oder MA Node holen und mit Faderpult (nicht MA) ergänzen? Reicht die keine Wing bei Chamsys? Oder muss es die größere PC-Wing sein? Wo gibt es diese "neue" PC Playback Wing?

    Auf den ersten Blick scheint MA billiger, jedoch brauchts einen PC statt MAC. Bei Chamsys ist die Wing sehr teuer und gebraucht findet man sehr sehr selten was brauchbares. Gibt es nicht die Möglichkeit mittels eines Dongels einfach andere MIDI-Pulte für die externe Steuerung von Chamsys zu nutzen? Wenns ne 500€ Lösung geben würde bei Chamsys für eine externe Hardwaresteuerung, wäre das sicher optimal, denn eine 2 Port Node gibts dafür schon bei Ebay.


    Stop stop stop.. so viele durcheinander Fragen :)

    Sowohl MA als auch ChamSys brauchen in erster Linie für eine effiziente Bedienung einen Touchscreen. Selbstverständlich funktioniert es auch mit der Maus. Aber Zeit sparend und effizient geht das nur mit Touch.. mit ner Maus bist du langsamer. (Bei der Live Programmierung)

    Auch beim Playback kannst du den Executor via Touch bedienen. Dann siehst du das du große Midi pulte gar nicht brauchst.

    Zu Chamsys:
    ChamSys hat im Demo Modus ein paar kleine Einschränkungen. Grundsätzlich schaltet JEDE ChamSys eigene Hardware das System vollständig frei und hebt die Einschränkungen auf.
    Du kannst also folgende Kombis verwenden:
    - Touch-TFT + DMX Dongle (billigste Variante, Demo Modus)
    - Touch-TFT + ChamSys Pult (hat 10 Fader und 10 Flash Buttons)
    - Touch-TFT + 2-Port Node + externes DMX Pult für DMX-In
    - Touch-TFT + MIDI/SMTPE Module + billiges DMX/Artnet Interface + MIDI Console

    Bei den Pulten gibt es das Mini Wing (ohne Programmierknöpfe.. die musste dann via Maus/Touch bedienen) und den PC Wing Compact (inkl Dreh-Encoder und andere Knöpfe die man zur Live Programmierung braucht)

    Das 2-Port Node Interfache bietet dir zwar zwei Universen. Aber der Kaufgrund ist eher das ChamSys freigeschaltet wird. Du kannst jedes x beliebige billige Artnet Interface nutzen für DMX Ausgänge.

    Gleiches gilt fürs MIDI Intertace. Schaltet frei und gibt dir über DIN 5-Pol den notwendigen Midi Eingang für nen externes Midi Pult.

    2-Port Node 800 € brutto
    MIDI Interface 1000 € brutto

    Mac:
    Grundsätzlich löse dich von dem Gedanken mit einem Mac Licht zu steuern. Das ist albern. Ich selber bin begeisterter Mac Nutzer. Aber ich bin trotzdem nicht Betriebsblind. Man kann nicht einfach umsteigen und dann erwarten das einem die Welt zu füßen liegt für das eigene Anwendungsgebiet.

    Ich nutze den Mac als DJ für Traktor und Co.. und es macht Spass. Aber ich nutze einen normalen Linux und Windows PC für Chamsys. Du darfst Chamsys nicht mit Daslight und Co vergleichen. Chamsys basiert auf einer unabhängigen GUI Library und nutzt eigene Schnittstellen nach außen hin und übergeht damit Windows Bibliotheken/Schnittstellen fast vollständig.

    Ausserdem wenn du dir ein gutes Gerät von HP, Dell, Lenovo kaufst, funktioniert Windows 7 absolut mit Bravur. Ich habe eine Chamsys Installation in einer Discothek laufen, auf basis einer Windows 8.1 DELL Workstation. Es läuft einwandfrei. Parallel läuft auf der Kiste noch die Phönix Lasersteuerung und der Arkaos Medienserver mit 4 DVI-Outs. Es gab bisher weder Abstürze noch Performance Probleme.

    Pflege muss man hier auch nicht mehr betrieben, seit dem Windows 7 SP1 / 8.1 existieren. Ich komme aus der IT Welt und Microsoft hat hier eine Meisterleistung vollbracht bezüglich Stabilität. Läuft das System nicht > liegts IMMER an der Hardware.

    Chamsys läuft unter OSX ja. Ich nutze es als DJ auch parallel zu Traktor für kleine Hochzeits-Jobs. Aber unter OSX hat die Anwendung hier und da noch so ein paar kleine Macken. Die sind zwar kräftig dran diese auszubessern, aber unter Windows und Linux läufts einfach bereits rund. Für Linux hab ich übrigens im Chamsys Forum eine Installationsanleitung und Installationsscript programmiert. Damit bekommt man ein Consolen-ähnliches Feeling (MQ60/MQ100) und man spart sich die "angebliche" Wartung von Windows. Viel wichtiger dabei war mir jedoch, das fremde Leute nicht am System spielen konnten :)


    Zitat von "blade11"


    Da war das Pult von Showtec augenscheinlich die eierlegende Wollmilchsau - von der Daten her! Ein Gerät, statt Laptop, Touchscreen, Wing, Interface...das augenscheinlich alle Funktionen beherrscht, die so eine Softwarelösung auch hat. Nur leider hat das Teil wohl keiner bisher in den Händen gehabt und kann mal Butter bei die Fische packen. Bei MA und Chamsys ist klar das sie es können und funktionieren, aber es ist und bleibt eben keine kompakte Lösung wie mit einem Pult.

    Klar bleibt es die, wenn du bereit bist von diesen Herstellern ein Pult zu kaufen. 8500 € bei Chamsys. 20k bei GrandMA.

    Allgemeiner Tenor: "Unter 10k€ bekommst du kein Pult mit uneingeschränktem Funktionsumfang"

    Das stimmt zwar nicht mehr so ganz, weil die MQ60 das Eis bricht. Frag bei Focon an, was die PC Wings und die Konsolen im EK kosten und du wirst sehen das es eine bezahlbare Lösung ist.

    Du hast die Wahl.
    90 € ChamSys Dongle + 300 € Touch-TFT + 300 € PC oder Notebook (ggf. mit Touch.. gibts ja mittlerweile)
    <1000 € China Pult
    <3000 € eingeschränktes Hardwarepult Neu/gebraucht. Licon, Zero88, usw. Es sind wirklich gute und hochqualitative Pulte! Aber eben mit vielen hardware bedingten Einschränkungen.
    1000 € Chamsys MiniWing + 300 € Touch-TFT + 300 € PC + 200 € Spezialcase
    2000 € Chamsys PC Wing Compact + 300 € Touch-TFT + 300 € PC + 200 € Spezialcase
    4500 € GrandMA Command-Wing + 300 € Touch-TFT + 300 € PC + 200 € Spezialcase

    Von den Node-Lösungen, egal ob MA/Chamsys halte ich nix. Vielleicht als Zweitsystem wenn du erstmal fit in ChamSys/MA bist, in zusammenarbeit mit einem echten Command-Wing/PC-Wing Compact.

    Zum Thema was ist billiger. Ich denke du kannst Rechnen oder? 4500 € für MA sind mehr als 2000 € für Chamsys. Beide Hardware Pulte sind die gleiche Liga.

    Bei ChamSys kannst du mit der Software + 100 Artnet/DMX Interface anfangen Shows zu machen. Bei GrandMA MUSST du den 2-Port Node kaufen. Sobald du dich in der Software wohl fühlst kaufste dir irgendwann den PC Wing Compact für 2000 € dazu und freust dich über eine Amtliche Lösung zwischen 100 und 2000 € je nach Einsatzgebiet.

    Die 2-Port Nodes kosten bei beiden Herstellern gleich.

    Letzter Kommentar: Denk dran wo du hin willst. Es macht keinen Sinn für 800 € ein 2-Port Node zu kaufen von MA, wenn du nicht bereit bist irgendwann die 4500 € für den Command-Wing auszugeben. Ohne Wing läuft die angestrebte Lösung immer nur auf halben Pötten. Da bist du ganz ganz ehrlich bei Daslight + MIDI Controller viel besser aufgehoben.

  • beste Semi-Pro Lichtsteuerung gesucht (Live & Disco)

    • Jan
    • 15. Dezember 2014 um 14:54

    Ich ergänze: Sobald ein Pult angeschlossen ist oder auch nur nen ChamSys 2-Port Node (gibt es bei denen auch) für ca 800 €. Dann kann man auch DMX/ArtNet IN nutzen und genauso wie bei GrandMA oder Daslight einfach nen konventionelles Faderpult anschließen. Die Fader/Tasten kann man dann Makros zuordnen und die Makros starten dann Cues.

  • beste Semi-Pro Lichtsteuerung gesucht (Live & Disco)

    • Jan
    • 15. Dezember 2014 um 14:33

    Hallo blade11,

    lese deinen Thread jetzt erst.. also nachdem ich im anderen Thread bereits die ChamSys Lösung hervorgehoben hatte, auf der du auch geantwortet hast.

    Interressant finde ich aber folgendes:

    Zitat


    Ich suche seit einer halben Ewigkeit eine passable Lichtsteuerung für die üblichen Disco- und Livemukken von 300-800 Pax.

    Material:

    4 Movingheads Spot
    4 Movingheads Beam
    6 Sunstripe
    4 LED Leisten mit 8 Segmenten RGB
    3 Quadphase HP
    4-6 Compact PAR 7 RGB Floorspots

    Alles anzeigen

    Ich dachte erst du suchst ne kostengünstige Lösung für klein Veranstaltungen. Aber alles über sagen wir mal 500 Leute mit der Menge an Lichttechnik sollte doch wohl genügend Geld pro Veranstaltung abwerfen um sich für 2000 € ein ChamSys PC Wing Compact leisten zu können oder etwa nicht?

    Ich bin seit fast 5 Jahren mit einem MaxiWing + Touchscreen + PC unterwegs.. für VAs zwischen 100 und 1500 Gästen. Für 4 LED Kannen+2 LED Effekten bis hin zu 8 MHs+8 Wahser+16LED Pars+Scanner+allen möglichen anderen Krimskrams. Neuerdings auch COB Matrizen.

    LED Stripes (z.b. LMP Powerbar) mit Einzelsegment Ansteuerung habe ich schon zu 20 Stk damit gesteuert und schöne Drop Effekte gemacht.

    Es gibt in diesem Preisbereich nichts besseres. Selbst GrandMA ist mit dem Command Wing für 3500 € deutlich teurer.. und bei GrandMA ist es leider so das man die Software erst so richtig nutzen kann wenn man entweder viele Fader oder Motorfader hat und idealerweise min 2 Screens.

    Die 2-Port Software Lösung von GrandMA sehe ich eher als Ergänzung für Firmen mit ner Light 2, die was für kleine Venues suchen ohne auf die Bedienung von MA zu verzichten zu müssen. Aber eher weniger als Einstieg... denn Einstieg bedetuet immer.. man will irgendwann mehr und bei MA ist der Gap von der 2-Node Lösung für n tausi zur richtigen Console für 20k€ riesen groß.
    Entweder man sieht sein Unternehmen in ein paar Jahren dort wo es sich lohnt oder eher nicht. Wenn nicht ist die Chamsys Lösung auf dauer Preisgünstiger bei gleichem Funktionsumfang. 8500 € fürn Pult schafft auch der Kleinunternehmer.

    Abgesehen davon. Wenn man es ausschließlich an fähiges Personal rausgibt/vermietet.. reicht auch völlig die PC Wing Lösung auf Dauer.

  • Neue DMX Software gesucht

    • Jan
    • 15. Dezember 2014 um 12:44

    zu 1)
    Die Software ist vollständig via Touch bedienbar. Ebenfalls kannst du ja auch nicht erwarten für nix alles zu bekommen. Dafür kannst du aber alles machen, denn die Software hat im Demo Modus fast keine Einschränkung.

    zu 2)
    E:Cue, Freestyler und Daslight sind Gute Beispiele dafür wie schlecht eine GUI sein kann. Chamsys, GrandMA und Hog sind Pulte mit einer Bedienphilosophie die untereinander kaum anders ist. Sie sehen zwar unterschiedlich aus, aber das Programmieren von Licht folgt einer gewissen Logik, die jedes dieser Pulte beherrscht und umgesetzt hat und jeder LightOperator der diese Logik verinnerlicht hat, kommt mit allen drei Systemen sofort klar. Es sind nur die Spezial-Funktionen die die Pulte in Untermenüs verstecken und die man dann ggf. erstmal in der Doku nachlesen muss. Diese Funktionen brauchst du aber nicht sofort bzw ständig.

    Windows-GUIs für Lichtsoftware ist das schlimmste was einem passieren kann. Willst du etwa alles mit der Maus (Programmierung) steuern? In Menüs herumklickern und unendlich Fenster öffnen?
    Natürlich wirkt das auf den ersten Blick "einfach", weil man ja Word und Excel kennt, aber sinnvoll ist das nicht.

    Für 80 € bekommst du bei Focon eine Schulung auf ChamSys. Es gibt 3 Teile. Anfänger, Fortgeschrittene und Experte. Die A und F Schulungen sind 3x im Jahr die Experten Schulung glaub ich 1x im Jahr und wird vom ChamSys Erfinder persöhnlich in Deutschland geleitet um die neusten Features zu zeigen.

    Das heißt für nur 160 € (A+F) wird dir das komplette Pult beigebracht und während der Schulung erlebst du einige AHA Effekte, weil du im Kopf mit bekannten Lösungen vergleichst und feststellst, wie einfach das hier doch gelößt wurde. Wenn du das System erstmal verinnerlicht hast, willst du nix anderes mehr.

    Nen MiniWing kostet übrigens 1000 € und bietet damit einen guten Einstieg als Daslight Alternative. Ein PC Wing Compact liegt bei 2000 € und biete volle Kontrolle über die Programmierung und Lightshow.

    Für das Geld bekommst du bei GrandMA gerade mal ein 2-Port Node und ist damit nicht vergleichbar. Funktional stehen die ChamSys Pulte denen von GrandMA in nichts nach.. sie sind im deutschen Raum nur noch nicht so stark vertreten wie MA und Hog. Allerdings ist die Verbreitung allein in den letzten 2 Jahren stark angestiegen, vorallem wegen der kostengünstigen MQ60 die man für ca. 8500 € kriegt. Eine UltraLight von GrandMa liegt bei 20.000 €. (Endkundenpreise)


    **Korrektur: Sind mittlerweile 80 € laut Homepage pro Schulungsblock.

  • DMX Pult gesucht, habe schon etliche durch...

    • Jan
    • 15. Dezember 2014 um 12:03

    Hallo Jenz,

    ich bin Besitzer eines GLP ScanOperator FX II, einem MA LightCommander 12/2 und eines ChamSys MaxiWing PC und ich sondiere den Markt schon eine ganze Weile nach einer brauchbaren Lösung im unteren Preissegment mit brauchbaren _minimal_ Funktionen. Dazu gehören:

    - Mehrere CueStacks gleichzeitig abspielen mit unterschiedlichen Tempi
    - Beachtung LTP / HTP
    - Simpel zu bedienen durch einen Endkunden (Entweder viele Tasten, idiotensicher oder Touch)
    - Mehrere Overlays aktivierbar, bzw CueStack als Overlay definieren.
    - Show Kopierbar auf anderes Pult, damit man die Arbeit nur einmal machen muss.

    Bisher haben sich quasi drei Lösungen herauskristallisiert, die aber alle ihre Tücken haben, entweder Funktion oder Preis.

    1) ADM R2D2
    Vorteile:
    - Umfangreiche Features. Es ist unglaublich wieviel das Pult kann bezogen auf verschiedene Layers, Szenen, Presets usw.
    - 16 frei belegbare Fader
    - 80 frei belgbare Taster (Flash, Switch, Gruppierbar, etc)
    - Verschiedene Layer pro Show für die Tasten
    - Gute BPM Erkennung/Umsetzung
    - Preisgünstig. 600 € gebraucht + TFT + Case + 200 € Wartungskosten
    - Passwort Schutz

    Nachteile:
    - 15 Jahre alte Hardware
    - Je nach Zustand des Pultes Wartungsintensiv, aber machbar, wer Löten kann.
    - FX Engine nur rudimentär und etwas umständig zu bedienen. Aber gut programmieren tut man das einmal und gut.
    - Kein echter LED Support. LED kann aber als Fixture angelegt werden. Muss aber einen eigenen Dimmerkanal pro LED haben.


    2) Sunlite/Daslight + MIDI Controller
    Unbewertet:
    - Sunlite kann mehr als Daslight, ist aber etwas komplexer in der Bedienung (Entscheidung muss jeder für sich selber treffen)

    Vorteile:
    - Moderne Software, kann brauchbar alles steuern was man so will.
    - Kostengünstig in der Anschaffung. 300-350 € für den Dongle
    - MIDI Controller für Endkundenbedienung
    - Passwort Schutz
    - Selbst kreierbare Touchscreen Oberfläche
    - FX Engine mit vielen Funktionen
    - Kostenlose Updates durch Hersteller

    Nachteile:
    - Zeitaufwändig alles auf MIDI Knöpfe zu legen und im MIDI Controller noch entscheiden ob Flash oder Switch.
    - Verfügbare MIDI Controller am Markt haben entweder zu wenig Taster oder sind überflutet mit Spezial Taster weil DAW Controller. Hier muss also viel Arbeit in eine Beschriftung fließen. Eine Beschriftung ist aber Starr, so dass auch Änderungen wieder Zeitaufwändig sind.
    - Wer die EasyRemote Oberfläche will muss nochmal so viel Zeit investieren. Jedoch hätte man dann eine Idiotensichere Bedienung für den Verleih.
    - Hat nicht so viele Möglichkeiten mit Layer, Presets, Szenen, usw. wie das R2D2. Es reicht aber für kleine Partys völlig aus.

    3) ChamSys Mini-Wing oder PC-Wing
    Vorteile:
    - Modernste Architektur. Gleiche Liga wie GrandMA und Hog. Kann wirklich ALLES.. inkl. LED Matrizen, MedienServer und CITP Steuerung.
    - Executor frei belegbar mit Touch-Tasten für einfache Bedienung
    - FX Engine mit sehr vielen Möglichkeiten
    - Kostenlose Updates durch Hersteller
    - Updates bringen jährlich eine Schier an neuen Möglichkeiten.

    Nachteile:
    - Kleinster Wing "MiniWing PC" kostet 1000 €, reicht aber für ne kleine Lösung die der Endkunde selbst bedienen können soll.
    - Mittlerer Wing "PC Wing Compact" kostet 2000 €. Wenn man das Pult auch für große Shows nutzen will.. lohnt der Aufpreis.
    - Kein MIDI Controller anschließbar. Ausser mit teurem MIDI-In Dongle
    - Passwort Schutz gilt nur für den Executor und ist damit etwas Einseitig.

    Mein Fazit: Auch wenn ich die Funktionen von Daslight/Sunlite als umfangreich und ausreichend empfinde, wäre die Software meiner Meinung nach nur für mich selber interessant, da sich durch einen Endkunden vermutlich (praxis fehlt) Bedienfehler einschleichen können. Ebenfall ist der Zeitaufwand gigantisch alles sauber mit MIDI Steuerung vorzuprogrammieren. Das ganze ist z.b. in Chamsys in 1/10 der Zeit zu erledigen.

    Das R2D2 ist wirklich super, aber nur was für feste Programmierung. Änderungen ander Programmierung sind zwar einfach, aber kosten auch ein wenig Zeit bis man ans Ziel kommt.
    Für den aktuellen Gebrauchtpreis + Wartungskosten jedoch unschlagbar im Funktionsumfang. Vorallem mit 80 Tasten total Userfreundlich. Kannste jeden Schüler dran stellen und sagen: Hier mach ma Hell!

    ChamSys ist modern, umfangreich, genial! Beste System was mir je untergekommen ist. Das hat natürlich seinen Preis.

    Preise:
    R2D2 = R2D2, TFT, 19" L-Case, Wartungskosten (Einmalig) = 1000 €
    Sunlite = Sunlite USB Dongle, PC, TFT, Spezial-Case, MIDI Controller = 1200 €
    ChamSys = MiniWing, PC, Touch-TFT, Spezial-Case = 1900 €

    Gut.. son Sunlite kann man natürlich auch mit Notebook, ohne Case in Plastiktüte transportieren oder nem Baumarkt Koffer und vor Ort auf ner VA alles einzelnd verkabeln und aufstellen. Ich mags aber lieber fertig im Profi-Case.

    Fazit des Fazits: Unter 1000 € Gesamtkosten gibt es keine Lösung. Der 300 € ScanOp ist Konkurrenzlos und das 500-700 € teure Showtec Pult mag nicht das Gelbe vom Ei sein aber vil. dennoch ausreichend.

    Aufgrund der Möglichkeiten sehe ich derzeit die ChamSys Lösung in dem Sinne als sinnvollste Lösung an, weil man nur eine Software lernen muss und wenn man eine MQ60 da stehen hat oder den MaxiWing anschließt, man damit problemlos jede große Show mit bis zu 64 Universen steuern kann.

    Zu mindest hat jede der obigen Lösungen die Grundkriterien eines Lichtpults erfüllt und bietet ne Menge an Möglichkeiten. Alle anderen getesteten Lösungen im billig segment. DMX Control, Freestyler, usw. fand ich alle zum K**tzen. Umständlich, unübersichtlich.. unausgereift und wie gesagt Hardwarepulte unter 1000 € ohne PC gibt es nur das Pult von Showtec.. sonst nix.. nicht mal gebraucht gibt es hier was, was ähnlich viel kann.

  • Neue DMX Software gesucht

    • Jan
    • 14. Dezember 2014 um 18:28

    Das was du suchst ist ChamSys.

    - 64 Universen via ArtNet
    - Kompatibel zu verschiedenen DMX Dongles wie dem Entec Pro
    - Eigener DMX Dongle von ChamSys kostet 90 € (bestellbar über die Homepage)
    - LED Matrizen
    - Unbegrenzte Anzahl Cues, Fixtures usw.
    - Executor
    - Komplett Touch tauglich.
    - Windows, OS X, Linux
    - Software Kostenfrei mit vollen 64 Universen nutzbar.

  • Allroundmikrofon Shure SM86 oder Beta58

    • Jan
    • 10. Dezember 2014 um 13:39

    Ajei jei... A natürlich... habs korrigiert.

  • Allroundmikrofon Shure SM86 oder Beta58

    • Jan
    • 10. Dezember 2014 um 12:34

    Vielleicht sollte ich für Thomas noch ergänzen das die Funke an einen DJ-Mixer angeschlossen wird. Also es gibt keinen Low-Cut und nur nen Standard Low/Mid/High EQ.

    Beit Beta87 ist denke ich die A Variante als Superniere gemeint oder?

    Bei Sennheiser wäre doch noch die Option des E935, wenn schon niemand das E835 usw mag. (Ich im übrigen auch nicht)

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    • Jan
    • 10. Dezember 2014 um 12:14

    Hi Basti,

    kann man die 16 extra Ports mit nem zweiten AES50 Kabel auf die Aux-In des X32/M32 mappen? Ist ja ne 48er Stagebox. Gut sind dann natürlich trotzdem nur 8 weitere und keine 16 weiteren Kanäle. Aber im Notfall hätte man nen Mixer mit 40 nutzbaren Pre-Amps auf der Bühne.

    Die DL16 wird vermutlich zur PLS bestelltbar sein und dort werde ich sie dann auch bestellen, sollte es DL16 werden.. eben zum Vorzugs-Messepreis.

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    • Jan
    • 8. Dezember 2014 um 12:21

    Was für ein Video... da hatte echt jemand langeweile und musste alles noch irgendwie dramatisch vertonen... lol

    Solange mein X32 Garantie hat, schick ich es ein. Das ganze ist von insgesamt 48 Buchsen erst bei einer passiert. Gut bei der könnte ich ja den XLR Haken entfernen.. ist vermutlich verbogen oder was weiß ich warums nicht mehr geht.

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    • Jan
    • 8. Dezember 2014 um 11:39

    Aktuell brauch ich keine P16.. allen Musikern den ich das angeboten haben, sagten mir iPhone reicht mir.

    Aktuell nutze ich X32-Rack+S16 als Stagebox an nem X32 Compact.

    Fürs M32 wollte ich mir zwei DL16 oder DLxxx kaufen und die einzelne S16 als Havarie oder Einzelstagebox für Kleinanwendungen behalten.

    Das heißt für P16 Anwendungen gäbs zwei Möglichkeiten. Die S16 nutzen ggf. Single über zweiten LAN Kabel oder LAN Kabel direkt an den P16 Ports des X32/M32 Pult. (Hab im Multicore eh zwei LAN Kabel zur Verfügung)

    Allerdings wenn mir die DLxxx sonst keinerlei Vorteile bringen, werdens definitiv 2x DL16. Sind da nun eigentlich Neutrik Buchsen verbaut? Im X32-Rack hab ich bereits ne China-Kopie im A****. Einmal reingesteckt.. hats klack gemacht und die Entriegelungsmechanik war hinnüber.

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    • Jan
    • 8. Dezember 2014 um 11:19

    Hmm mal ne Frage,

    wenn man Besitzer eines M32 ist (gut bei nem X32 würds auch gehen) was kauft man sich für ne Stagebox?

    2x DL16
    2x DL153
    oder 1x DL251

    Hätte man durch die Nutzung der DL153/251 irgendeinen qualitativen Vorteil? (Klang / Verarbeitung / Verkaufswerk, etc.)

    Einzige was mir negativ auffiel war das die original Midas Stageboxen kein Personal Monitoring-Port haben. DL16 sind ja identisch zur S16 nur andere Pre-Amps drin.

  • LD Systems WIN42 / Sennheiser Xsw

    • Jan
    • 6. Dezember 2014 um 18:50

    Kann man auf die WIN42 eigentlich Shure, Sennheiser oder andere Köpfe schrauben? Oder gibts dafür ggf. Adapter?

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • Jan
    • 25. November 2014 um 10:05
    Zitat von &quot;cen-music&quot;

    Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass ich den Sinn einer Digital-Funkstrecke ohne Möglichkeit der digitalen Datenausgabe nicht ganz verstehe.

    Ist halt die Frage auf welche Art Digital? Ein AES/EBU Ausgang wäre nen guter Standard und kostengünstig. Dante ist sicherlich einfach zu teuer/komplex (Netzwerktechnik + Einstellungen im Display + Lizenzen, etc) für eine günstigere Serie.

    Nur was mach ich mit AES/EBU? Viele Digimixer haben doch nur AES Ausgänge.. aber eher selten auch Eingänge in hoher Anzahl und zu dem auch noch an der Stagebox. (Wohlbemerkt ein Mixer in der gleichen Preiskategorie wo auch die Funke spielen soll)

    Ich bin z. B. nen Kandidat für X32/M32 + QLX-D.

    Man kann für das Pult natürlich ne Dante Karte kaufen zusammen mit ULX-D. Aber Karte + Aufpreis für ULX-D sind nochmals nen enormer Kostenfaktor. (Nen zweites Netzwerkkabel wäre ebenfalls von nöten)

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • Jan
    • 24. November 2014 um 15:35

    Hab mir die QLX-D auch mal angesehen. Das ist ja quasi die erste Produktreihe von Shure die ein angemessenes Qualitätsniveau unterhalb der UHF-R bietet (Magensium Gehäuse bei Handsender, AA Batterien, umfangreiche Stati am Empfänger, Netzwerkport, usw.).

    Eigentlich habe ich bissher immer nur mit Sennheiser gearbeitet, weil die Evolution Serie vom P/L konkurrenzlos ist. Aber es gibt nunmal Kunden die unbedingt Shure wollen. Nur die UHF-R Serie (die einzige die ich bisser hätte kaufen wollen) lag ausserhalb meines Budget.

    Das mit der Latenz mag in gewissen Situationen problematisch sein. Jedoch denke ich mir, wenn ein Musiker damit nicht klar kommt, könnte ich ihm Notfalls auf nem Gig ne EW300/500 Funke in die Hand drücken. Dann kann er selber entscheiden.

    Was mir jedoch deutlich Auffiel war, das die QLX-D für diese Preiskategorie doch eine sehr geringe Sendeleistung von nur 10mW hat. Selbst die ULX-D hat nur 20mW im Vergleich dazu hat bereits die analoge kostengünstigere SLX Serie 30mW, genauso wie die Sennheiser EW Serie und die UHF-R Serie (preislich identisch zur ULX-D) 50mW.

    Hinzugekommen scheint aber ein 1mW Modus bei beiden Digitalfunken.

    Da stellt sich mir die Frage: Benötigt Digital grundsätzlich weniger Leistung bei ähnlich gleicher Reichweite oder ist das hier reines Marketing um ULX-D / UHF-R zu pushen?

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • Jan
    • 28. August 2014 um 10:22

    Naja gut... das hätte ich dann alles selbst konfektionieren müssen oder es teuer von Klotz machen lassen. Hab die Trommel jetzt schon einzelnd bestellt, da Klotz für das Teil 350 euro haben wollte und im Einzelhandel die nur 250 € kostet.
    So habe ich jetzt nen fertiges, unabhängiges, auch mal ohne Trommel nutzbares, Kabel mit Garantie seitens Klotz.
    Und ich wollte keine Verlängerungskabel, die dann wieder extra mitgenommen/vergessen werden können. Einfach abrollen und einstecken.

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • Jan
    • 28. August 2014 um 09:43

    Anhand deiner genannten Kabellängen, merkt man das dein Kabel definitiv dünner ist, entsprechend wird es auch super um den kleinen äußeren Kranz passen.

    Und.. jaja... Gewicht ist relativ :)
    War mir schon vorher klar das das nicht "leicht" wird. Aber irgendwas ist ja immer :)

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