Du könntest es mir mal Live vorführen und mit aktiven Daten deine Arbeitsweise erläutern. Kannst mich ja gern mal anrufen bzw. hier privat weiter schreiben.
Beiträge von Jan
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Auch wenn der Preis noch "okey" ist, ist mir die transform.go zu "abgespeckt" von der Leistung her.
Fourier ist auch nur PC Hardware und auch wenn als Basis Linux läuft, laufen die Plugins in gemanagte Windows-VMs.
Für meine Anwendungen (möchte damit nur VSTs innerhalb des LV1 Universums ergänzen), wie z. B. deFeedback, das ja nunmal Leistungshungrig ist, reicht mir eine DIY Lösung.
Mit nem i9-14900K oder dem Ultra 285K Nachfolger und der Marian Karte, kostet das System ca. 3500 euro. Viel Geld, aber weit entfernt von 10k+ für eine Transform.
Sollte da mal was ausfallen, kann ich im LV1 die external Plugins disablen.
Der Einzige Grund für eine Transform wäre, wenn sie in Zukunft auch native Soundgrid könnte. Aber da die Digico und Waves sich ja eher feindlich gegenüberstehen, was man so hört, wird das wohl nich kommen.
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Das Imperium schlägt zurück, endlich :
Wollte eigentlich demnächst eine Clara E kaufen, jetzt bin ich doch am grübeln

Und was hast gekauft?
Nun sind zwei Jahre um. Wenn, stand heute, jemand für Live-Audio einen VST-Host basteln will, würdet ihr da eine RME HDSPe AoX-D oder eine Marian Clara E/Emin kaufen?
Klar ist, die Marian ist günstiger, vorallem die Emin Variante.
Klar ist auch das RME ein gewissen standing im Markt, vorallem was ihre Treiber angeht haben.
Wo glaubt ihr ist die Round-Trip Latenz bei 32 Samples/48kHz am niedrigsten ist? (ohne die Latenz des Dante Protokolls gerechnet, das ist ja eh immer da, je nach Einstellung, minimal 0,25ms)
Oder (falls kompatibel) würdet ihr eher auf MADI setzen, um auch das Dante Overhead zu umgehen? Bei einem LV1 System wäre dann natürlich eine MGO/MGB notwendig, statt einer Dante Bridge. -
Hier noch ein paar Bilder von meiner Kiste:
Dein Streamdeck Arsenal begeistert mich

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Vielleicht wichtig fürs Verständnis:
Ich habe mit dem Kaufen der Gebraucht-Hardware schon deutlich vor dem Erscheinen der LV1 Classic angefangen. Insofern war das Ziel gesetzt, und als die Kiste herauskam, habe ich kurz überlegt, aber mir war es dann doch wichtiger, das kompakt im Transport und flexibel in der Nutzung zu haben.
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das sieht ja wirklich gut aus!
Vielen lieben Dank Wora!
Alles anzeigenDer Aufbau sieht auf jeden Fall sehr schick aus.
Wenn du alle Teile als auch deine Stunden zusammenrechnest, wie hoch kommst du an ?
Unterm Preis der Fertigvariante oder doch teurer ?
Ich hatte in der Coronazeit auch mal so ein LV1 Selbstbauprojekt gestartet, das wurde am Ende doch teurer als vermutet.
Das was mich am meisten störte waren diese unendlichen Updates und dieses zu unstabile Laufen bei Selbstbausystemen. Ich bin kein IT Freak, wenn dann irgendwas abkakkt, steht man doof da.
Ich habe es irgendwann wieder verkauft, dennoch finde ich die Bedienung mega.
Für mich eins der besten Pulte die sich innerhalb von 15 Minuten von jedem Idioten bedienen lassen.
Wenn noch mal LV1 dann auf jeden Fall die fertige Variante.
Danke!
Naja verteilt über 1 Jahr Planungszeit.. jedesmal wenn ich anfangen wollte es zu bauen, habe ich einen Dämpfer bekommen. Irgendwas passte nicht. Erst das eine Netzteil, dann das nächste. Dann verschiedene Winkelstecker.. dann den Boden verschließen, damit nix rausfällt, dann passte das Backpanel nicht.. oh mann.. zwischendurch hatte ich dann kein Bock mehr. Aber ich hatte dann endlich Ende des Jahres alle Teile zusammen gekauft, damits klappt. (Gut innerhalb der Saison letztes Jahr auch keine Zeit gehabt)
Bin vor ca. 4 Wochen angefangen mit der Assemblierung und habe jeden Sa und So ca. dran gesessen, bis es nun endlich fertig war.
Ein Waves LV1 System kann gar nicht instabil laufen, da sämtliche Verarbeitung auf dem Server passiert und der Host nur steuert. Ok das Netzwerk muss rennen.
Ich habe nen Windows 10 IoT Enterprise LTSC 21H2 darauf mit ReviOS optimiert. Da dort auch parallel LiveProfessor oder SuperRack Performer laufen soll, für Insert-Points.Wen ich das richtig sehe, gibt’s das eine oder andere schon nicht mehr und wenn man mal den “hab ich noch gehabt” Faktor rausnimmt, den ich eh für das Milchmädchen par excellence halte, sondern einfach mal alle Kaufpreise zusammen rechnet, ist das auch keine wirklich günstige Angelegenheit.
@ Jan
Darf man fragen, was das wirklich gekostet hat?
Also alles in dem Pult gibt es noch zu kaufen, außer den FIT Controller. Aber dank der Classic und dem neuen LV1 Control, wird der FIT sicherlich noch lange auf dem Gebrauchtmarkt verfügbar sein.
Alles an Waves Hardware habe ich gebraucht gekauft, einschließlich die Lizenz. PC-Hardware war alles NEU.
Grob geschätzt:
- DSPro > 1000 €
- 2x NUC > 2x 500 €
- TFT > 300 €
- Switch > 200 €
- FIT > 1000 €
- Waves LV1 64ch > 1300 €
- Anschlusspanel hinten + Kabel innendrin + Lüfter > 400 €
- Surface > 1000 €
- Stromversorgung > 100 €
Ungefähr 6300 €. So genau hab ich die Preise nimmer im Kopp, vermutlich sind 2-3 davon brutto, statt netto.. Möglicherweise hab ich auch was vergessen. Ich schätze zwischen 6000-6500 € netto müsste passen.
Unterm Strich hab ich also ein wenig Geld gespart, wenn man die Arbeit nicht rechnet und ich habe keinen unförmigen Klotz, bei dem der Host-Rechner bereits zu klein dimensioniert wurde und man dadurch für nen VST Host und für MultiTrack Aufnahmen extra PCs braucht.
Aber ja.. wenn man alles neu kauft, dann ist die Classic im Vergleich (leider) unschlagbar günstig.
Hinzu kommen:
- USB Ladegerät 50 €
- Bluetooth Empfänger 50 €
- MGO 1000 €
- RME MADIface 400 €
- Omada WLAN AP 200 €
+ ca. 1700 €
Für zusätzliche praktische Funktionalität, im gleichen Gehäusevolumen, was die LV1 Classic nicht bieten kann.
Und nein, ich hatte "nichts" davon im Lager, ich habe dafür alles explizit gekauft, sogar Kabel und Kleinkrams. -
So, mein Build ist nun endlich fertig.
Die Idee, mir ein LV1 zu bauen, beruht auf diesem Thread hier im PAForum. Leider hat es etwas länger gedauert, bis ich die Zeit gefunden habe, alles fertig zu bauen. Einige Hürden waren zu meistern, um alle Teile in das SoundSurface hineinzubekommen. Viele Winkelstecker für Stromversorgung und USB/HDMI‑Stecker waren wegen Platzmangels erforderlich. Die mitgelieferten Netzteile der Hersteller habe ich bis auf den Netgear-Switch alle ersetzen müssen, weil diese (dämlichen) Steckernetzteile mit Winkel so unförmig sind, dass ich die nirgends unterbringen konnte.
LV1 Project Parts List:
- SoundSurface MIX-Case 2HE
- Waves DSPro Stagegrid 1000
- ASUS NUC12 Intel 1240p as LV1 Host and SuperRack Performer
- ASUS NUC12 Intel 1240p as Soundgrid LV1 Classic Server
- iiayma T2252MSC 22" Touchscreen
- Waves FIT Controller
- DiGiGrid MGO Interface
- RME MADIface USB-Interface
- NETGEAR GS110TP v3 10-Port Switch, 2x BASE-T Copper RJ-45 Transceiver Module
- Denon DN-200BR Stereo Bluetooth Audio Receiver
- Anker 735 Prime USB-Charger (ext. iPad/iPhone, int. Fan Power Supply)
- Anker USB3.0 Hub
- Pace iLok3 Key
- 2x Noctua NF-A6x25 PWM
- 1x Noctua NF-A8 PWM
- OVNSHVN PWM Fan-Control (USB-C > 12V Fan)
- UGREEN Gigabit LAN-Adapter
- TP-LINK Omada EAP650-Desktop WLAN Access Point
- Mean Well 12V Power Supply for FIT
- Mean Well 5V Power Supply for Denon+MGO
- Netgear 52V Power Supply for Switch
- 2x Asus NUC 19V Power Supplies
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Notfalls mit nem usb Adapter…
Kennt jemand einen kompakten Adapter, um aus zwei Universen DMX-XLR > Artnet zu wandeln? Gern auch als kleine Platine mit direktem Draht-Anschluss, so dass ich es kompakt im Wolfmix Case verstecken kann und ich nur ein Ethernet Kabel nach außen führe.
Zwei Universen wären für meine Shows mehr als ausreichend, wenn diese dann direkt an der Bühne zur Verfügung stünden. -
Hat jemand verstanden, warum der Wolfmix W1 nun eine dritte Auflage bekommt?
Ist da jetzt nur neu, dass der USB-B Port gegen USB-C getauscht wurde? Was ich persönlich ja eher als Rückschritt sehe, da die mechanische Stabilität des USB-B Steckers einfach wunderbar ist, im Vergleich zu allen anderen Lösungen.
Klar eine Verbesserung in der Gehäuse-Stabilität und dem Tastendruck-Empfinden ist sicher nett. Aber die CPU scheint immer noch die gleiche zu sein, sodass man als MK1-Besitzer keinen wirklichen Nachteil hat, oder?
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Perfekt für Live Show mit unserer Band. Ich werde das sofort bestellen, wenns ja ist.
Bin gespannt aufs Upgrade des W1 MK3. Was tatsächlich noch fehlt ist eine Artnet Ausgabe, dann könnte ich das Signal per vorhandenem Ethernet zur Stage bringen.
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3) Soundgrid - keine Chance. Ich versuch's jedes Jahr wieder, täglich grüsst das Murmeltier. Hier die Antwort von Waves aus 2024:
Wie war denn die Antwort aus 2025?

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Nett. Thomann hat endlich heute die Dante Card verschickt. Nun heißt weiter warten auf die WSG AoIP.
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Da magst du recht haben, daher hab ich ja auf die QuikSpot mit Fresnel Linse verwiesen. Hab das Licht auf der Messe gesehen. Ist wirklich sehr schön und homogen, wie nen Theater Scheinwerfer.
Der dürfte theoretisch auch deutlich heller sein, weil mehr Leistung. Leichter gibs keine photometrischen Daten dazu.
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Kommt halt drauf an was Du machen möchtest.
- Uplighting für Hochzeiten, Business Events.
- PAR Scheinwerfer in der Truss (mit Feststrom) oder auf der Bühne inkludiert in einer Lightshow
- 3200K Bühnenbeleuchtung für 6x3m bis 8x4m Bühnenfläche (QuikSpot mit Barndoors und Zoom), als Bandbeleuchtung (mit Feststrom)
Sind so die aktuellen Ideen dazu.
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Der Optische Teil ist baugleich zu Indoor Beam X.7 Variante, hier sind im Manual Photometrische Daten angegeben:
Ah Danke dir!
Hab da mal etwas rumgerechnet:
ASTERA AX5:
- Abstrahlwinkel 16,9° (laut Datenblatt 13-25°)
- 1m: 20548 lx
- 2m: 5151 lx
- 3m: 2283 lx- 5m: 821 lx
- 1.413 Lumen (bei 5500k)
LITECRAFT BeamX.7
- Abstrahlwinkel 10°
- 1m: 33.792 lx (laut Datenblatt 24.580 lx)
- 2m: 8.436 lx
- 3m: 3710 lx
- 5m: 1374 lx
- 811 Lumen (bei Full-RGBW)
Durch die unterschiedlichen Abstrahlwinkel und Lichtfarbe nicht direkt vergleichbar. Leider finde ich keine Daten für den QuikSpot.
Sofern ich mich nicht verrechnet habe, hat der AX5 auf dem Papier mehr Power, aber verliert über die Entfernung schneller an Lichtstärke, weil er breiter abstrahlt. Auch könnte es sein, dass er ggf. sogar heller ist, weil das Datenblatt auf 5500 Kelvin fest misst, während der BeamX.7 einfach stupide mit seinem Maximalwert ohne Farbkalibration angegeben wird.
Als Fazit könnte man sagen, beide Lampen sind optisch für den Menschen vermutlich ähnlich, der BX7 wirkt vermutlich wegen engerem Beam heller. Aber ein Upgrade auf den AX9, wenn einem die Lichtstärken reichen, tut nicht zwingend Not, oder?
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Kann mir jemand die Lumen oder Lux Werte des BX.7 nennen? Litecraft schweigt sich zu seiner Lampe im Datenblatt aus.
Oder kann mir jemand sagen, ob BX.7 oder QuikSpot/AX5 heller sind?
Sind die vergleichbar oder brauchts eher den Astera AX9, ebenfalls mit 7 LEDs, wie der BX.7?
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Wie kommt es eigentlich, dass die ProLight & Sound so abgebaut hat?
Liegt es am Veranstalter? Liegt es an der Corona-Pause? Liegt es am Zeitgeist, dass keiner mehr Bock auf Messe hat?
Wie läuft das denn so bei der LeatCon? Macht es Sinn, die zu besuchen? Ist da mehr los? War da noch nie, habe aber die enorme Werbung auf Social Media wahrgenommen.
Also für mich hat die Messe, trotz des Internets, immer Sinn ergeben. Ja, man bekommt viel mit im Laufe des Jahres an Produktvorstellungen und ja, ich telefoniere viel mit den Herstellern/Distris, wenn mich etwas interessiert. Aber bei fast jeder PLS bin ich auf neue interessante Dinge gestoßen, die sonst nicht in mein Blickfeld gekommen sind, und auch der direkte Austausch mit den Herstellern für Feedback und neue Infos, habe ich immer als Mehrwert empfunden.
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Hi,
ich bekomme immer noch eine Rechnung von der BNetzA für reservierte Funkfrequenzen.
Das ist doch gar nicht mehr erforderlich oder? Die sind doch seit ein paar Jahren alle frei nutzbar im 470-600mHz Bereich.
Kann ich das kündigen?
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Das mit der Wunschmusik über Spotify freut die GEMA sehr!
Verdoppelt die Einnahmen. Der Veranstalter ist sich dessen auch bestimmt bewusst.Danke für den Hinweis.
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Wunschmusik auf 'nem Konzert ? Dann noch in der Pause ?
Ist kein Konzert. Das ist fast immer ein Schützenfest oder eine Hochzeit/Geburtstag, wo die Top40 Band spielt.
Wir sind ja nicht noch der DJ, der einzelnen Zuhörern Wünsche erfüllt - das kannste in 'ner Disco machen, aber nicht auf 'nem Konzert !
Korrekt, daher diese Idee.
Schützenfest = Disko
Da kommen die Personen doch, um die Band zu sehen und hören
Nein, die kommen entweder, um mit Freunden zu saufen und zu tanzen. Die Live Band ist zwar gewollt aber nicht der Hauptgrund für den Besuch eines Volksfestes. Und bei einer Hochzeit kommt auch niemand wegen der Band, sondern wegen des Brautpaares.
...tu das nicht - auch nicht um toller oder netter da zu stehen als Techniker.
Nein es geht nicht um mich und ich mache das nicht für mich. Es geht um den Umgang zwischen Auftraggeber <> Auftragnehmer. Wenn da bei einem Schützenfest hochrangige Schützen neben mir stehen und sich das wünschen und ja auch sehen, dass es technisch problemlos möglich ist, ich dies aber dauerhaft bockig verweigere, dann kannst du davon ausgehen, dass die Band im Jahr darauf möglicherweise nicht mehr gebucht wird.
Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, aber ich möchte selber nicht als DJ missbraucht werden, sondern selber die Pause auch nutzen können. So können sich die Leute was aussuchen. Letztendlich wird es nicht Discolaut abgespielt, sondern passend als Pausenmusik. Oft wird dies sogar durch die Masse an Menschen, die sich im Raum unterhalten, übertönt.Und NEIN, auch nicht für die Freundin des Sängers, nicht für den Fotografen der Band, ebenso nicht für den Kumpel, der manchmal aufbauen hilft,
Wenn also der Trauzeuge des Brautpaares (Auftraggeber) oder z. B. die Braut selbst ankommt und in der Pause einen Wunschtitel abgespielt haben möchte, dann sagst du dann einfach Nein und beharrst darauf?