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  2. docjordan

Beiträge von docjordan

  • Arta in Verbindung mit M-Audio Fast Track Pro

    • docjordan
    • 13. Februar 2013 um 16:42

    Also nach Loopback sieht es nicht aus.
    Das Bild interpretriere ich eher als "kein Signal" also nur Grundrauschen.
    Da kommen natürlich abenteuerliche THD-Werte zustande

  • Kaufhilfe - Messmikro und Audiointerface

    • docjordan
    • 2. Februar 2013 um 14:56

    Das USB-Mic gibt es auch mit 128 dB max SPL (ohne Aufpreis).
    Mit anderer Kapsel (1/4") auch mit 160dB SPL

    Bei Vergleichen mit anderen (klassischen) Mics muss man beim maximalen SPL aufpassen.
    Das MM1 ist mit z.B. 128SPL spezifiziert
    Ein typischer Kalibrator hat höchstens 114dB. Man muss bei einem klassischen Aufbaus schon sehr aufpassen,
    dass in jeder Stufe der Signalkette noch mind. 15dB "Luft" und nicht irgendwas schon bei 120dB clippt.
    Hand auf Herz, wer hat das wirklich bei seinem Aufbau mit extra Soundkarte schon überprüft?
    Klar das Mic selber kann das, aber ob alle anderen Einstellungen wirklich die Dynamik ausschöpfen, sollte überprüft werden.

    Bei den USB Mic kommt der angegebene Maximalwert auch tatsächlich bei der Software an und das ohne jegliches Gefummel.


    Bei der 15905-5 muss meines Wissens jedesmals kalibriert werden und dies auch dokumentiert werden.

    Ein kleiner Punkt noch: Die 15905-5 erfordert zwingend Messausrüstung nach DIN61672-1 Klasse 2.
    Für solche System ist u.a. eine Übersteuerungsanzeige zwingend (damit meine ich nicht die Clip LED an manchen Soundkarten)
    Das können Lösungen mit extra Soundkarte nicht, da der maximale SPL ja erstmal durchgemessen werden müsste.
    Wohlgemerkt ein Mic der Klasse 2 ist noch kein Schallpegelmesser der Klasse 2.... Aus meiner Sicht kann das eine Lösung aus extra Soundkarte und getrenntem Mic mit diversen Software oder Hardware Gain-Reglern niemals sein.
    Und das macht durchaus Sinn, da der maximale SPL bei solchen "Bastel" Varianten nur schwer zu ermitteln und zu garantieren ist.

    Hier ein paar Zitate aus der DIN 61672-1

    Ein Schallpegelmesser darf mehr als einen Pegelbereich und einen geeigneten Wählschalter zur
    Einstellung des Pegelbereichs aufweisen. In der Bedienungsanleitung ist der (sind die) Pegelbereich(e)
    durch den Nennwert des A-bewerteten Schallpegels bei 1 kHz zu bezeichnen. ...

    Ein Schallpegelmesser muss mit einer Bereichsüberschreitungsanzeige ausgestattet sein, die bei
    jeder verwendbaren Anzeigevorrichtung funktioniert. ...
    Eine Bereichsüberschreitung muss angezeigt werden, bevor die Grenzabweichungen der
    Stationärpegellinearität oder der Tonimpulsantwort bei Schallpegeln oberhalb des linearen Arbeitsbereichs
    überschritten werden. Diese Anforderung gilt in allen Pegelbereichen und für Schallpegelmesser der
    Klasse 1 bei jeder Frequenz im Bereich von 31,5 Hz bis 12,5 kHz bzw. für Schallpegelmesser der Klasse 2
    bei jeder Frequenz im Bereich von 31,5 Hz bis 8 kHz.
    ...
    Wird ein Schallpegelmesser zur Messung F- oder S-zeitbewerteter Schallpegel eingesetzt, so muss
    die Bereichsüberschreitungsanzeige mindestens 1 s oder so lange dargestellt werden, wie eine
    Bereichsüberschreitung vorliegt, je nachdem, was länger dauert.

  • Kaufhilfe - Messmikro und Audiointerface

    • docjordan
    • 2. Februar 2013 um 08:22

    An dieser Stelle möchte ich noch ein paar allgemeine Informationen zum Thema Pegelkalibrierung zusammenfassen.

    Das klassische Setup für PC- Messsysteme besteht aus

    Messsoftware X
    USB Soundkarte mit Phantomspeisung P48 Y
    Und einem Messmikrofon (Elektret mit Phantomspeisung) Z

    Wenn man das ganze verkabelt, richtig konfiguriert und startet und den Schallpegel messen möchte
    zeigt die Software in der Regel etwas negatives wie -33.5dB(A) an.

    Dies ist im allgemeinen der Pegel in Bezug auf Vollaussteurung des AD-Wandlers und hat erstmal nichts mit dem Schallpegel im Raum zu tun.

    Die ganze Messkette muss kalibriert werden: Das kann man mit einem Handschallpegelmesser machen, den man neben das Mic hält (ungenau) oder mit einem Schallpegelkalibrator (teuer).
    Leider darf man das bei jedem neuen Aufbau erneut machen, denn sobald man das Gain-Poti an der Soundkarte oder den Mixer bei Windows angefasst hat, stimmt die ganze Kalibrierung nicht mehr.
    Hinzukommt das es innerhalb der Signalkette zu Übersteurungen kommen kann, deren Grenzen man eigentlich nur durch Durchmessen herausbekommt.
    Da muss man schon höllisch aufpassen, wenn man den Schallpegel misst. Einsteiger fallen hier regelmässig auf die Nase und selbst Profis haben schnell eine Kleinigkeit vergessen, und man liegt etliche dB daneben.

    Aus meiner Sicht ist dies mit den neuen USB-Mikrofonen wesentlich einfacher und man ist endlich dort, wie man sich das schon länger wünscht. Software installieren, Mikrofon anschliesen, starten und sofort kalibrierte absolute Schallpegel messen.

    Dies ist möglich, weil Software, Mikrofon, Vorverstärker und Soundkarte eine Einheit bilden. Dies alles wird vom Hersteller eingemessen und alles kalibriert ausgeliefert. Die Software kontrolliert auch den Verstärkungsfakter bzw. den Windowsmixer. Weiterhin werden auch die Messbereiche korrekt angezeigt, man weiss also in welchen Bereichen man korrekt messen kann. Dei Messbereich könen auch einfach per Mausklick augewählt werden. Über oder Untersteuerungen werden korrekt angezeigt.

    Letzlich sind dies alles Dinge, die man von Handschallpegelmessern egal welcher Preisklasse seit Ewigkeiten gewohnt ist und zu recht auch bei hochwertigen PC-Messystemen erwarten kann.

    Für seriöse Messungen wird man natürlich nicht um einen Kalibrator herumkommen, aber der dient nur (wie bei jedem Handschallpegelmesser) zur periodischen Überprüfung und nicht um überhaupt grob sinnvolle Werte zu erhalten.

    PC: Die USB-Messmikrofone, die aktuell auf dem Markt sind, sind alle USB-Audio-Klassenkompatibel funktionieren daher mit jeder Software, aber die oben beschriebene automatische Pegel-Kalibrierung funktioniert nur mit Systemen, wo Software und Mic optimal abgestimmt sind und die Software auch den Windows-Mixer steuern kann.

  • Kaufhilfe - Messmikro und Audiointerface

    • docjordan
    • 2. Februar 2013 um 07:47

    Kabellängen von 60m seh ich nicht als große Einschränkung.
    Das funktioniert problemlos mit günstigen USB auf RJ45 Tranceivern und normalem Netzwerkkabel

    docjordan

  • Kaufhilfe - Messmikro und Audiointerface

    • docjordan
    • 1. Februar 2013 um 11:55

    Ich möchte an dieser Stelle auf das stetig wachsende Angebot von USB Messmikrofonen hinweisen.
    Die Vorteile solcher Lösungen sind:
    -Aufbau ist wesentlich einfacher, keine Phantomspeisung, keine Treiber etc.
    -Einfach an den USB Port anschliesen, fertig.
    -Mit geeigneter Software sind diese Systeme auch direkt kalibriert, d.h. man kann ohne Schallpegelkalibrator
    absolute Schallpegel messen.
    - Kalibrierte Messbereichsumschaltung via SW
    -Kabellängen geht mit Netzwerkkabel bis 60m
    -Signalkette ist auf einander abgestimmt. Messbereiche sind sofort erkennbar.

    Bei klassischen Lösungen tritt vielfach das Problem auf, das die Anzahl möglicher Fehlerquellen recht hoch ist. Soundkarty XYZ mit MIC XYZ. Ist der Vorverstärker übersteuert, die Kapsel, oder der AD Wandler?. Dinge mit denen man sich eigentlich nicht mehr rumärgern sollte...

    So sollte Messtechnik mit einem PC sein. Ich habe natürlich auch eine Batterie an diversen USB Soundkarten, das ist aber schon eine Fummelei (Verkabelung überprüfen, Windowstreiber, Phantomspeisung, Einpegeln, Windowsmixer verstellt etc.). Wer natürlich ein hochwertiges Mikrofon hat, möchte seine Investition schützen und kommt daran nicht vorbei. Bei kompletten Neueinsteigern ist das eine Überlegung Wert. Im allgemeinen funktionieren die Systeme mit allen Mess-Programmen auf dem Markt. Einzig die Pegelkalibrierung bekommt man nur bei speziell abgestimmten Systemen.

    Die Leistung reicht dabei von einfachen System auf ECM8000 Niveau bis hin zu Systemen, die höchsten Anforderungen (B&K Kapsel via Gewinde 60 UNS) genügen.

    Wir selbst bieten 2 solcher Lösungen an
    http://winaudiomls.de/joomla/index.p…ategory/view/19

    Es gibt auch USB Mics von Dayton oder MiniDSP. einfach mal googeln

    Wir haben seit wenigen Tagen auch ein Komplettsystem im Angebot, SW und USB Mic, allerdings zu diesem Preis nur für nicht-kommerzielle Zwecke und Ausbildungszwecke.
    http://winaudiomls.de/joomla/index.p…duct/view/3/120

    Wie gesagt, wer bereits ein vernüftiges Mic hat (Beyerdynamic MM1 und aufwärts) für den lohnt sich das eher nicht.

    docJordan

    PS: Ein Nachteil haben USB-Messmikrofone natürlich, Sie funktionieren nur mit einem Computer. Man kann diese nicht mal eben an ein Mischpult anschliessen.

  • Fragen zum NTi Xl2

    • docjordan
    • 22. März 2012 um 06:13

    Selbst wenn die Berichte nicht durch Pruefsummen geschützt sind, hinterlasstt man beim 'korrigieren' Spuren,den man mit Sachkenntnis leicht nachweisen kann. In so einem Fall wird es dann richtig kriminell

  • Workshop DIN15905-5 in Hamburg (25.4) 10.00 -> FÄLLT AUS

    • docjordan
    • 21. März 2012 um 20:38

    Hallo,

    ich möchte durch dieses Angebot auch rausfinden wieviel Interesse an der Thematik grundsätzlich besteht.
    Ich hatte jetzt schon mehrere Anfragen aus dem Süden. Wenn daher Interesse an einem anderen Ort besteht einfach PN an mich. Raum Dortmund ist für mich auch gut möglich, da ich die Seminare für Raumakustik dort anbiete. Da könnte ich mit geringem Aufwand auch eine 15905 Veranstaltung machen.
    Aber ansonsten einfach eine PN an mich ich sammel das und werde dann Orte/Termine hier posten

    Frank

  • Workshop DIN15905-5 in Hamburg (25.4) 10.00 ->FÄLLT AUS

    • docjordan
    • 21. März 2012 um 20:37

    Hallo,

    ich möchte durch dieses Angebot auch rausfinden wieviel Interesse an der Thematik grundsätzlich besteht.
    Ich hatte jetzt schon mehrere Anfragen aus dem Süden. Wenn daher Interesse an einem anderen Ort besteht einfach PN an mich. Raum Dortmund ist für mich auch gut möglich, da ich die Seminare für Raumakustik dort anbiete. Da könnte ich mit geringem Aufwand auch eine 15905 Veranstaltung machen.
    Aber ansonsten einfach eine PN an mich ich sammel das und werde dann Orte/Termine hier posten

    Frank

  • Workshop DIN15905-5 in Hamburg (25.4) 10.00 -> FÄLLT AUS

    • docjordan
    • 19. März 2012 um 15:00

    Hallo Miteinander,

    Da das Thema 15905-5 mittlerweile eine breite Resonanz gefunden hat,
    möchte ich am Mittwoch den 25.4.2012 einen Workshop zum Thema 15905-5 in
    meiner alten Heimat Hamburg anbieten.
    Ich möchte dies auch als Raum für Diskussionen anbieten. Das ganze wird
    definitiv keine Werbeveranstaltung für eigene Produkte. Daher sind Benutzer anderer
    Systeme herzlich eingeladen.

    Thema:
    DIN15905-5
    Anforderungen
    Durchführung
    Bestimmung der Konstanten K1 und K2
    Equipment
    TA-Lärm
    Raumakustische Aspekte
    "Einmessen" von PAs allgemein wird hier aber nicht angesprochen

    Referent:
    Dr.-Ing. Frank Jordan


    Wann:
    Mittwoch 25.4 10.00
    Hamburg
    genauer Raum/Ort wird noch bekanntgegeben
    Dauer: etwa halber Tag bzw. nach hinten offen


    Kosten:
    30Euro pro Person netto
    zzgl. Umlage für Raummiete
    +ggf. Catering
    Wer einen geeigneten Raum hat kann mir das gerne per PN anbieten
    (Süden HH bevorzugt)

    Unter 5 Teilnehmern wird das nicht stattfinden und mehr als 20 macht auch keinen Sinn.
    Um für alle Planungssicherheit zu haben bitte eine verbindliche Anmeldung an mich.

    Ich werde solche Seminare später auch Deutschlandweit anbieten (dann aber nicht mehr zu dem reinen Selbstkostenpreis wie hier)

  • Workshop DIN15905-5 in Hamburg (25.4) 10.00 ->FÄLLT AUS

    • docjordan
    • 19. März 2012 um 12:10

    Hallo Miteinander,

    Da das Thema 15905-5 mittlerweile eine breite Resonanz gefunden hat,
    möchte ich am Mittwoch den 25.4.2012 einen Workshop zum Thema 15905-5 in
    meiner alten Heimat Hamburg anbieten.
    Ich möchte dies auch als Raum für Diskussionen anbieten. Das ganze wird
    definitiv keine Werbeveranstaltung für eigene Produkte. Daher sind Benutzer anderer
    Systeme herzlich eingeladen.

    Thema:
    DIN15905-5
    Anforderungen
    Durchführung
    Equipment
    TA-Lärm
    Raumakustische Aspekte
    "Einmessen" von PAs wird hier aber nicht angesprochen

    Referent:
    Dr.-Ing. Frank Jordan


    Wann:
    Mittwoch 25.4 10.00
    Hamburg
    genauer Raum/Ort wird noch bekanntgegeben
    Dauer: etwa halber Tag bzw. nach hinten offen


    Kosten:
    30Euro pro Person netto
    zzgl. Umlage für Raummiete
    +ggf. Catering
    Wer einen geeigneten Raum hat kann mir das gerne per PN anbieten
    (Süden HH bevorzugt)

    Unter 5 Teilnehmern wird das nicht stattfinden und mehr als 20 macht auch keinen Sinn.
    Um für alle Planungssicherheit zu haben bitte eine verbindliche Anmeldung an mich.

    Ich werde solche Seminare später auch Deutschlandweit anbieten (dann aber nicht mehr zu dem reinen Selbstkostenpreis wie hier)

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • docjordan
    • 18. März 2012 um 10:29

    Bei Messungen nah am Lautsprecher tritt neben den hohen Pegeln ein weiteres Problem auf.
    Gerade bei grossen System weicht der Frequenzgang im Nahbereich erheblich vom Fernfeld ab.
    Extremfall Mic. 10cm vor den subwoofern.
    In der Regel wird man mit den Korrekturfaktoren K1 und K2 nicht auskommen, sondern man muss das ganze im Frequenzbereich korrigieren. Das ganze macht das Einmessen natürlich deutlich aufwendiger, wenn man es dann wirklich sinnvoll und richtig machen will. In die Dokumentation gehört dann eine Terzmessung am Ersatzimmisionsort und vom massgeblichen Immisionsort.

    Der Hauptfehler bei den ganzen Messungen liegt in den Korrekturfaktoren (breitbandig oder schmalbandig)
    Viele lassen diese Sachen aus Unkenntnis auch gerne mal weg. Ein solche Messung ist natürlich falsch.
    Der enorme Vorteil ist aber selbst in dem Fall, das der Pegel im laufe der Nacht nicht ansteigt....
    Daher halte ich solche Messungen immer noch für deutlich besser als gar nicht zu messen.

  • Fragen zum NTi Xl2

    • docjordan
    • 16. März 2012 um 10:34

    Manipulationen sind immer möglich. Man braucht einfach nur die Konstanten K1 und K2 "anzupassen", oder das Messystem in einen Schuhkarton packen....

    Die Aussagekraft eines vollautomatisch erstellten Berichts ist aber immer höher als die wenn man da was mit Excel selber strickt. Von der Arbeitsersparnis mal abgesehen. Levelcheck, WinAudioMLS etc. können das.
    Manipulationssicherer sind die auch, da grundsätzlich noch prüfsummengeschützte Rohdaten mit abgespeichert werden, aus denen man den Bericht erstellen kann oder auch ein kalibrierter Audiomitschnitt. Damit hat man schon sehr gute Karten wenn man nachweisen muss, dass es nicht zu laut war.

    Ein Kalibrierung mit einem echten akustischen Kalibrator ist vor und nach der Messung zwingend erforderlich. Das ASD reicht da nicht aus. Letzlich kann das Kabel dann auch beliebig lang werden, denn es muss eh kalibriert werden und das geht auch ohne ASD

  • Dauer-Lärmüberwachung

    • docjordan
    • 3. März 2012 um 10:09

    Hallo,

    dies dürfte evtl für Festinstallationen interessant sein.
    Es gibt ein neues Modul für autonome Lärmüberwachung.
    Einfach ein Netbook mit Internetanbindung und ein passendes Mikrofon
    und schon werden automatisch die Schallereignisse über Tage/Wochen/Monate protokolliert.
    Einfach konfigurieren und starten und danach geht alles automatisch
    Anwendungen sind Überwachungen von z.b. Festinstallationen, Fluglärm, Strassenlärm,
    Nachbarschaftstreitigkeiten, Baustellenüberwachung etc.

    Man kann den momentanen Zustand überwachen und es werden automatisch Berichte (hier über 8h)
    angelegt. Das ganze wird automatisch auf einen Server geladen und ist über das Internet verfügbar.
    Die Momentanmessung wird alle 2min aktualisiert um die Datenmenge gering zu halten.
    Man kann so mit wenig Aufwand Diskussionen vorbeugen das es irgendwann zu laut war.
    Die Berichte lassen sich auch ganz einfach archivieren. Durch die Internetanbindung sind die Daten sowieso lokal
    und auf dem Server verfügbar, so das ein Totalverlust der Daten nahezu ausgeschlossen ist.

    http://www.dr-jordan-design.de/AudioServer/au1073453454/

    Dieses System wird live betrieben und wird für die nächsten Wochen online sein. Das ganze ist keine Simulation.
    Das ganze dient als Demonstrator, das das System autonom stabil über lange Zeiträume läuft.
    Das System kann auch das gesamte Audio-Signal mitschneiden, das ist aber aus datenrechtlichen Gründen
    bei der obigen Version nicht aktiv. Schwerpunkt ist auch nicht eine Abhöranlage, die man damit leicht realisieren könnte. Insbesondere da die Aufnahmedauer nur durch die Festplattenkapazität begrenzt ist und das ganze in echtzeit (optional) gleich als mp3 komprimiert wird. Das wären so grob 700MB pro Tag. Bei einem Terabyte Festplatte wären dies ca. 4 Jahre....
    Das ganze gibt es auch Klasse 1 DKD-geprüft (Einzelabnahme) kann aber auch für Orientierungsmessungen mit einfachen Mikrofonen betrieben werden.

    docjordan

  • MM1 verschiedene Durchmesser!

    • docjordan
    • 18. Januar 2012 um 17:10

    Ich hatte noch die #2285 aus 2005 mit ca 9.6mm, also die etwas dickere Variante
    Im Datenblatt von Beyerdynamik ist das übrigens mit 9mm angegeben....
    Also das ist schon ausserhalb von üblichen Fertigungstoleranzen...

  • MM1 verschiedene Durchmesser!

    • docjordan
    • 10. Januar 2012 um 15:39

    Leider ist das so.
    Die aktuellen MM1 haben einen Durchmesser von 9.4mm. Dafür passt unser Alu-Adapter 100%.
    Es sind aber auch Mics im umlauf, älteren Baujahrs, die "dicker" sind, dafür passt dieser Alu-Adapter nicht
    Von aussen sind die optisch nicht zu unterscheiden, wir können den Alu Adapter auch für die älteren Mics anbieten.
    Bitte aber vorher nachmessen.....

    Sind evtl noch andere Durchmesser im Umlauf, aktuell sind es 9.4mm, früher waren es 9.6mm (ca. 2006)

  • B&K 4179 (Oder: Messung _sehr_ geringer Pegel)

    • docjordan
    • 10. Januar 2012 um 11:45

    Ich hatte mal mit einem 1" Mic ca 12dB(a) gemessen. MDF Box, nachts.
    Mehr hätte die Kapsel auch nicht geschafft.

    Letzlich hilft aber das Matroschka-Prinzip, Box in einer Box, schön akustisch entkoppelt.
    Bei extremen Anforderungen machen sich aber die tieffrequenten Störungen eines LKW in 2km Entfernung bemerkbar.
    Wenn man aber A-bewertet misst, ist das auch alles mit einfachen Mitteln zu erreichen.
    Die Dämpfung der Box etc- lässt sich ja leicht mit einem Lautsprecher überprüfen.

    Fragt sich nur wofür man das braucht, da diese Mic/Vorverstärker/Versorgung Sets doch im 5000 Euro Bereich liegen.
    Ein Kunde von mir brauchte mal sowas, um Sone-Messungen an sehr leisen Festplatten zu machen, da reichten Standard 1" Kapseln nicht mehr aus. Letzlich auch immer wieder eindrucksvoll wie empfindlich das menschliche Ohr ist.

  • Bastel - FOH-Ampel

    • docjordan
    • 8. Dezember 2011 um 10:01

    Ich bion für eienn ähnlichen Zweck noch auf der Suche nach einem LED Lichteffekt, der sinnvollerweise ähnlich wie ne Ampel aussieht
    und sich über DMX ansteuern lässt. USB direkt habe ich nur als "Schreibtisch-Gadget" gefunden, sollte schon so 20-40cm hoch sein

  • Messmikrofone im Vergleich - THD-Messungen mit Druckkammer

    • docjordan
    • 7. Dezember 2011 um 16:48

    na die Behringers haben seit 1-2 Jahren eine Seriennummer

  • Bastel - FOH-Ampel

    • docjordan
    • 7. Dezember 2011 um 16:36

    Na ich denke mal der Witz an dem Teil ist das es ohne Rechner funktioniert

  • Welches neue Oszi und Frequuenzgenerator kaufen???

    • docjordan
    • 7. Dezember 2011 um 12:03

    Beim lesen im Thread hatte ich das hier noch gefunden

    >>Digitaler FG mit sehr kleinschrittiger Frequenzeinstellung (0,1Hz), brauchte das, um mittels Trick z.B. Samplingfrequenzen nachmessen zu können (da reicht 1Hz Frequenzschrittweite nicht). 2SFG2010 dito mit 10MHz, SFG2120 20MHz mit 1Hz Schrittweite.

    Frequenzabweichungen kann ich auch mittels Software extrem genau bestimmen. Dafür muss der Signalgenerator nur 1kHz können. Die Software kann dann die Frequenz messen und das mit milli-Hz Auflösung, eine FFT ist da aber nicht so geeignet. Für 1e-3Hz wäre dann schon 44 Millionen Punkte mit einer FFT notwendig (Fs=44100). Da gibt es bessere Algorithmen...

    Selbstverständlich misst man dann nur den Bezug der Abtastfrequenz zur Generatorfrequenz

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