...also hier sind gefühlt mindestens 75% der Teilnehmer ü40 und in der VA Branche. Ich verstehe den Einwand nicht.
Beiträge von paranoize
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Würde tendenziell 4) machen und die Inearstrecke dann bei eingeschaltenen Funkstrecken scannen
Alternativ kannst fürn RF Venue noch einen Antennenabgang am Rack setzen und da einfach eine externe Antenne dran
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My bad, hatte den Switch an der Box für passiv übersehen.
Hier gibt's noch Philosophie von anno dazumal dazu: Crown I-Tech 4000 DSP Settings mit JBL VRX LA932
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Was meinst du mit L/R Preset?
Ich wüsste gerade keine sinnvolle Kombination eines 1/2 Bass/Tops außer Biamped (was dann eh wieder 1+/- Bass 2+/- Tops ist)
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Die Pulte heissen dann nur noch ABCD...
also
Allen & Heath
Behringer
Calrec
Digico...
Prinzipiell völlig d'accord, aber es wird schon mächtig Aufwand nötig sein das sauber durchzuführen und auszuwerten.
Ich würde den Ausgang digital wählen, das wäre zum einen - meiner Meinung nach - Stand der Technik und zum anderen wäre das Pegelmatching einfacher ohne die verschiedenen Ausgangspegel
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Wenn für die schlechten Witze schon gesorgt ist, braucht ihr mich ja nicht.

In so einem Fall kann es kaum genug Pulte und schlechte Witze geben!

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Was los wo sind die ganzen Yamaha Besitzer?
Haben die alle Angst vor einem gemütlichen Nachmittag mit anschließenden Bier und Kartoffelsalat 😁😎
Die sind unterwegs, verdienen Geld und haben keine Zeit sich über sowas Gedanken zu machen


BTT: Ich glaube man kann mit allen Pulten zu guten Ergebnissen kommen. Was mir aber bei mir selbst auffällt ist, dass das an "besseren" Konsolen oft leichter geht, ich schneller am Ziel bin und weniger oft eingreife während einer Show. Woran das genau liegt, kann ich nicht definieren.
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1. Die Mikros so weit weg von den Toms platzieren, dass die nicht clippen. Das könnte aber für den überlauten Metal-Drummer dann zu wenig Nutzsignal bedeuten.
Kurze Verständnisfrage: wie nah bist du da wirklich dran an den Toms? Solche kleinen Kondensator Tommics sind (optisch) gern mal etwas weiter weg als die dynamischen Clips
Gerade bei einem "überlauten" Drummer würd ich mir wenig Sorgen um das Nutzsignal machen. Er spielt ja die Toms hoffentlich genauso überlaut wie den Rest.
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Die Lösung ist wohl einfach miteinander zu reden.
Denn wenn sich FoH-ler und Monitorer und Band nicht auf eine gemeinsame Fusstrommel-Abnahme einigen können bzw. man keinen für alle gangbaren Weg alle Mikrophone zu positionieren, dann wird's wohl ohnehin keine fruchtbare Zusammenarbeit werden.
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Dann stellt sich halt die Frage wie das dann so ist wenn man dem DHCP Server beibringt dass er für die Geräte, sich da melden immer eine feste IP Adresse bereit stellt. Ist das dann schon eine feste IP oder doch "nur" DHCP? Es gibts ja so viele Spielarten zwischen zwischen Himmel und Erde.....
BTW: Gibt es eigentlich Pulte, also echte Hardware Pulte, die auch IP V6 können? Mir fällt keines ein. Wobei es ja IP V6 schon deutlich länger gibt als die meisten digitalen Mischgeräte für den Live-Betrieb. Hmmm
Wird eben erst benötigt, wenn dein Netzwerk über 4 Mrd Adressen umfasst. Ich glaube mit der Problemstellung beschäftigen sich noch wenige Hersteller.
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Ätsch, alle DiGiCo-User wissen, was es ist.

Klaro, das heißt dass auch der neue Touchscreen nicht besser ist und man Sachen lieber auf der Tastatur tippt.
Alternativ wäre auch 1HE für ein akzeptables Hallgerät angebracht

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ich weiß nicht, ob Elon Musk wenigestens hier mit offenen karten spielt - oder ob er nur den vorsprung der konkurrenz ausbremsen möchte. dem würde ich das durchaus zutrauen.
Exakt den gleichen Gedanken hatte ich bei Musk auch
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Passende Antennen werden problemlos spielen, Hersteller sind hier ohne weiteres zu mischen, solange die Antenne für den gedachten Einsatz geeignet ist.
518 werden bei der Sennheiser Antenne dann vermutlich eine höhere Dämpfung haben, womit du Reichweite verlieren würdest. Wie sehr das stört, musst du selbst beurteilen / messen / ausprobieren
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PS: die Datenbank kannst du auch abrufen ohne einen Shure Empfänger dran zu haben
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Da das Topic hier hier gewissermassen zum Sammelpool an Fragen und Antworten zum Thema Funk geworden ist, habe ich auch nochmal eine Frage an die TechnikerInnen die ihr Funksetup regelmässig auf Tour nutzen:
Ich arbeite mich grad in die Frequenzkoordinierungssoftware von AT ein. Wie ist Euer Umgang mit TV-Kanälen in Bezug auf die Frequenzkoordination?- Gibts da irgendwo Datenbanken die man einfach importieren kann (die Software von AT bietet mir da soweit ich das überblicken kann keine spezifischen Daten zu verschiedenen Städten)?
- Wie relevant ist das in der Praxis? Passiert es tatsächlich, dass da Kanäle zu bestimmten Uhrzeiten auf Sendung gehen, die man im Scan beim Soundcheck nicht sieht?
- macht ihr das für jede Stadt neu? Wenn ja, wie sieht da Euer Workflow aus?
Besten Dank und viele Grüße!Hallo,
Die entsprechende Datenbank gibt's in der Shure Wireless Workbench. Hier gibt man das Land und die Postleitzahl und in welchem Umkreis die Sender angezeigt werden soll.
Da ich ohnehin täglich das Spektrum neu scanne, lasse ich ihn die DVB-T Kanäle auch täglich neu ermitteln, ich wähle aber meist einen deutlich kleineren Radius als Shure ihn vorschlägt; das dauert weniger als 5 Minuten und dann lasse ich - nach Möglichkeit - die angezeigten Kanäle aus. Wenn ich mehr Kanäle brauche und im Scan ist keine Beeinträchtigung zu sehen sind, setze ich aber auch mal Frequenzen geringerer Priorität in vermeintliche DVB-T Kanäle.
Über die Jahre spielte das immer - außer einmal - brav. Da ging in der Nähe ein Testsender an. Das war aber noch in der Anfangszeit von DVB-T, also auch ein paar Jahr(zehnt?)e her.
Ja, die Koordination mache ich in jeder Stadt neu im Zuge des Scans und der Frequenzberechnung. Wenn Scan und DVB-T sauber sind, bleiben aber die Sender einfach auf ihren Frequenzen die sie gestern hatten.
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Ich bin da ganz bei 4Art. Ich würde mit den Firmen/Vertrieben Kontakt aufnehmen um einzuschätzen ob ich mit denen gerne längerfristig eine Geschäftsbeziehung eingehen will.
Falls TW deutlich einfacher zuzumieten ist, ist das ein schöner Pluspunkt.
Wie schon oben steht: Qualitätsmäßig werden sich über ein breiteres Portfolio die Hersteller nichts schenken, da lässt sich sicher mit beiden Herstellern (und vielen anderen in dieser Preisklasse) vernünftig arbeiten
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Ist aber schlagfellseitig


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Whow, wir haben mittlerweile die Ursache ermittelt und wissen auch schon was das größte Problem beim Aufbau gewesen sein wird und das Ganze ohne dass ein einziger vor Ort sein musste.
Ich bin fasziniert was hier aus einem Kurzvideo mit ein paar Schwenks herausgelesen wird


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Die 16/8er Stagebox gibt es ja auch schon (s16 für die s3L). Ob mans dann noch kompakter braucht als die s3L ist Geschmackssache, budgetär sind wir da aber ganz woanders und Laien Bedienung würde ich bei der Oberfläche auch ausschließen.