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Beiträge von alexpa

  • Beyerdynamic MPC 65 V sw, taucht dat wat??

    • alexpa
    • 6. Mai 2005 um 11:22

    Habe noch Shure Grenzflächen abzugeben.
    Es handelt sich um die 819 Version.

    2 Stück sind mit dem 819 Preamp zu vergeben, lowcut bei 60Hz.
    Ist aber ein normales RC-Glied, läßt sich einfach deaktivieren.
    SPL Max ist 137dB
    Preis: 280,- zzgl. Mwst.

    1 Stück gibt´s noch mit dem guten alten Kasten-Preamp 94A7670
    mit dem auch das SM91 vor dem ILP1 ausgeliefert wurde.
    Damit identisch zum guten alten SM91
    Lowcut schaltbar und schaltbarer Batteriebetrieb.
    Unterschied zum Originalpreamp: SPLmax 146,5dB
    Preis: 350,- zzgl. Mwst.

    Die Mic-Kapseln sind lt. Replacementlist identisch.

    genaue Details findet Ihr auf http://www.shure.com


    Grüße
    Alex :D

  • Delay

    • alexpa
    • 19. April 2005 um 13:29

    Such doch mal nach:

    Klark DN 716
    BSS 804
    Yamaha YDG 2030
    Yamaha D 1030

    z.T. für faires Geld zu bekommen


    MfG

    Alex

  • Erfahrungen mit Behringer ADA8000?

    • alexpa
    • 2. Dezember 2004 um 16:25

    Ich habe gerade mein
    "Ich-nehm-doch-lieber-meinen-eigenen FOH-im-Audi-A3-Kofferraum-Setup" fertigestellt (01V96+MY16AT+2xADA8000).
    Bei der gestrigen Endkontrolle mußte ich zu meiner Verwunderung feststellen, daß alle Behringer-outs (über TOSLINK angefahren) phasengedreht sind, im Pult aber alles IN-Phase ist.
    Auch die Omnis und Master-outs am 01V selbst sind korrekt in Phase.
    Ist ja nicht schlimm, wenn man es weiß. Man sollte die Yamaha-Analog-outs nicht unbedingt mit den Toslink-auf Analog-outs mischen.

    Kennt Ihr das auch schon? :shock:

    Ansonsten kann ich über die ADA8000 ÜBERHAUPT nicht mosern.
    Ein kleiner MLSSA-Kurzcheck stellte die Teile nicht schlechter als die internen Yamahas. Der Vergleich zu DM2000 (und größeren) steht noch aus...

    Fazit: Kaufen und gut ist und wie bei Behringer manchmal sinnvoll (und
    dabei erschwinglich):
    Noch eins in Spare kaufen. 8)8)8)

    MfG
    Alex

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • alexpa
    • 2. Dezember 2004 um 16:13

    http://www.aviominc.com/products.html

    für mich die einzige Alternative zum herkömmlichen Monitormix


    MfG
    Alex

  • EV 12L reconen lassen, wo am günstigsten?

    • alexpa
    • 26. März 2004 um 17:56

    die Fa. MGH in Philippsburg-Huttenheim kann ich nur empfehlen.
    Reconed für so ziemlich jeden professionellen Vertrieb in Deutschland.
    Falls die Dein Material nur über Fachhändler annehmen sollten, versuchs
    über den Rockshop Karlsruhe.

    Viele Grüße
    Alex

  • frage zu edirol ua-1a

    • alexpa
    • 11. Dezember 2003 um 12:00

    Hab das Teil besessen, durchmessen lassen und sofort verscheuert.
    Eingang ging noch bis 10kHz akzeptabel, dann wurde es grausig.
    Über den Ausgang reden wir besser nicht. Aber dafür ist das Teil ja preislich superfair. Deshalb eigentlich kein Grund zum mosern.
    Habe mich dann aber trotzdem für die Tascam 122 entschieden.
    Über jeden Zweifel erhaben, auch über das Preis/Leistungsverhältnis.

    Grüße
    alexpa

  • Gibt es BETA 58 mit Schalter ?

    • alexpa
    • 9. Dezember 2003 um 15:27

    Das Beta 58 gibt´s definitiv NICHT als Schaltervariante.
    Lediglich SM 58 S und diverse Teile aus der Unisphere-Serie und Prologue-Serie gibt´s mit Schalter.
    Denkbar wäre aber ein Umbau, da die Chassisform die selbe ist.

    Ansonsten den Neutrik NC 3 FXS (XLR-Kabelbuchse mit integriertem Schalter) an das Mic-Kabel. Ist einfacher und billiger.

    Grüße
    alexpa

  • Fünf Jägermeister

    • alexpa
    • 9. Dezember 2003 um 13:41

    @ kracky

    Meinst Du die Monsters of cover-Nummer in Bubsheim (27.09.03)?
    Den FOH kenn ich gut, war nämlich ich...

    Grundsätzlich find ich´s ja gut, sich über Konzerte zu unterhalten,
    nähere Infos zu örtlichen Gegebenheiten sollten aber schon dabei sein.
    Gig A gut, Gig B schlecht... bringt keinem etwas.
    Materialvergleiche sollten dann auch etwas detaillierter sein...
    ebenfalls sollte man trennen, was Technik und was Bandleistung anbelangt.
    nur mal so als Anregung für das nächste Mal...

    Viele Grüße
    alexpa

  • mal ein paar fragen zu angepaßtem gehörschutz

    • alexpa
    • 8. Dezember 2003 um 17:17

    Hi ddt,

    Dein Problem dürfte beim angepassten Gehörschutz lediglich noch am Thema Gewohnheit hängen. Da Du die (eh etwas grenzwertigen Oropax) bisher eingesetzt hast werden Dir, wie Du schon angemerkt hast, die oberen Mitten und die Höhen anfangs etwas heftig vorkommen.Schutzvarianten wie die Oropax, Optacs o.ä., dämpfen normalerweise ab 1 kHz aufwärts bis zu 30dB ab, d.h. es klingt mumpfig,
    Sprachverständlichkeit geht flöten und was den Monitor anbelangt:
    der wird meistens heftig aufgerissen, weil die für die eigentlichen Infos wichtigen Mitten und Höhen fehlen.

    Zur Lösung:

    Die angepassten Elacin (die u.a von Hearsafe vertrieben werden) sind mit
    Wechselfiltern ausgestattet. Du hast da 9, 15 und 25 dB zur Auswahl, die Du einzeln oder komplett kaufen kannst und jederzeit tauschbar sind.
    Ich habe so ziemlich alle Gehörschutzvarianten getestet, die am Markt erhältlich sind. Als ehemaliger Hörgeräteakustiker habe ich da die besten Kontakte gehabt und mein Fazit lautet:
    Die Elacinteile sind die Besten, die man für sein Geld bekommen kann. Meine Kunden, für die ich die Abdrücke für IN-Ear und Gehörschutz gemacht habe, sind zu 99% superzufrieden. Das restliche Prozent hat einfach ein Kopfproblem, d.h. die wollen eigentlich gar nicht.

    Zum Thema Dämmgrad:
    Der höchste Dämmgrad ist nicht zwangsläufig der Beste. Ich sage immer:
    lieber einen geringeren Grad, den man gerne und häufig trägt, als den höchsten, der einem auf die E... geht und deshalb in der Schublade bleibt.
    Ich würde mit 15dB anfangen, der klingt erfahrungsgemäß am Besten und ist für die meisten Einsätze ausreichend. Selbst bei meinen Jobs auf großen, saulauten Bühnen hat der ausgereicht. Den kannst Du auch bei der Arbeit mit Kopfhörern drinlassen, ohne daß es nervt.
    Ich bin mir sicher, daß Du Dich auch sehr schnell an die Teile gewöhnst und gleichzeitig Deinen Monitorpegel an Deinem Arbeitsplatz ordentlich reduzieren kannst.

    Falls Du Dich für die Elacin entscheiden solltest, achte darauf, daß die Teile bei Hearsafe angefertigt werden; die Jungs haben wirklich viel Erfahrung in der Anfertigung. Nicht jeder Hörgeräteakustiker ist in der Lage, die Teile korrekt zu bauen. Da hab ich schon richtigen Schrott in den Händen gehabt.


    Viele Grüße
    alexpa

  • An alle Musiker - In Ear Monitor Empfehlungen

    • alexpa
    • 8. September 2003 um 14:39

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12402&highlight=inear

    In diesem Thread habe ich mir mal ein bißchen den Wolf zum Thema IEM-Hörer getippt.

    Als kleine Ergänzung vielleicht noch Folgendes:

    Dieses Heckmeck über Otoplastiken, angepassten Gehörschutz und IEM-Hörer (jaul, die seien soooo teuer) geht mir irgendwie auf die E.....
    Ich kann nur schwer nachvollziehen, wie man zig 1000 Euros für PA, Drumsets, Gitarrenanlagen, tiefergelegte 3er BMW´s (*ggg*), etc. ohne jegliche Schmerzen ausgeben kann, bei der besten Variante seine Ohren über länger Zeit fit zu halten, dann aber in "hysterisches" Gejammer ausbrechen muß.

    Ca. € 160,- für einen angepassten Elacin-Gehörschutz können und dürfen nicht zuviel sein (Trägt sich viel angenehmer als ein Hörgerät und ist billiger).
    Damit hat man schonmal gleichzeitig die Otoplastik für 3 der gängigsten Hörer am Markt (Hearsafe). Fischeramps bietet ebenfalls
    einen Hörer mit passendem Adapter für den Elacin an.

    Damit ist der Einsteiger/Semiprofi (z.T. auch Profis) in der Lage für wirklich faires Geld, ein einwandfreies Hörersystem zu erwerben.
    Fehlbedienungen und hirnlose Pegelorgien am Ohr haben dann nichts mehr mit dem Material, sondern nur noch etwas mit dem User zu tun.

    Fast kein (realer) Bühnenpegel ist unschädlich für die Ohren. 95-110 dB(A)
    sind die Regel. Bei korrekter IEM-Anwendung (und die ist nicht so schwer zu lernen) sind bis zu 26dB geringerer Pegelbelastung möglich. Das geht aber nur mit einer vernünftigen Hörervariante.

    Also bitte Schluß jetzt mit dieser "geht´s billiger/das reicht doch auch/der Hörer ist sowieso dabei" Litanei.

    Für die Sturen, die´s nicht lernen wollen, empfehle ich das Buch:
    GEBÄRDENSPRACHE FÜR ANFÄNGER

    Ihr werdet´s brauchen können...

  • Welche Ohrhörer für mein Sennheiser ew 300 IEM?

    • alexpa
    • 5. September 2003 um 20:41

    Testen geht aber schon...

    Tip: Man lasse sich einen Elacin (angepasster und sehr gut klingender
    Gehörschutz) anfertigen. Sollte meiner Ansicht nach jeder Musiker und Techniker (egal ob Licht, Ton oder Backline) besitzen. Gibt´s in 3 Dämmgraden (9, 15, 25dB). Ist also für jeden was dabei.

    Mit dem Teil kann man schonmal fast die ganze Hearsafe-Palette antesten und kann kein unnötiges Geld ausgegeben, weil der Gehörschutz nie unnötig ist.

    Shure E1, E2 und E5 kann man sowieso ohne Otoplastik antesten.
    Mit Otoplastik wird die ganze Sache dann richtig gut. Beste Außendämmung, bester Tragekomfort, alles lecker.

    Diese von den Herstellern "beigelegten" Verbrechen (Billighörer) an der hörenden Menschheit kann man sich wirklich sparen.
    Ich hab im Lauf der Jahre genug Patienten gehabt, deren Hörkurve aussieht wie mein EKG nach dem PA-abstacken. Da waren einige dabei, die sich aufgrund zu lauten (da schlecht abdichtenden) In-Ear-Hörern
    die Ohren abgeschossen haben.

    Überzeugt?

  • Welche Ohrhörer für mein Sennheiser ew 300 IEM?

    • alexpa
    • 5. September 2003 um 17:36

    Bin seit gut 13 Jahren als gelernter Hörgeräteakustiker/Musiker/FOH/MON/VT/ehem. Verkäufer MI-Bereich mit In-Ear beschäftigt.

    1. beim In-Ear ist erst mal alles subjektiv - testen geht über alles.
    2. ein paar Erfahrungen anderer können hilfreich sein.

    Folgendes gilt nach der Regel: In 9 von 10 Fällen stimmt´s:

    Ohne Otoplastk (individuell angepasstes Ohr-Formteil) bringt das ganze In-Ear nur die Hälfte. Mangelnde Abdichtung des Gehörganges erfordern höheren Pegel. Dadurch steigt die Gefahr eines Hörschadens und der Batterieverbrauch steigt auch heftig an. Außerdem kann man das Optimum des Hörers nur dann nutzen, wenn man nicht 1/3 bis 1/2 der Leistung ins Freie bläst.

    Demnach kann ich nur Hörer emfehlen, die ohne große Probleme mit Otoplastiken einsetzbar sind. Bzgl. Otoplastik gilt:

    Shure E2-Ist ohne Demontage des Hörers nur schlecht machbar
    Shure E1-Ist machbar, aber groß und teuer. Durch die Größe, die die Concha (Ohrmuschel) ausfüllt, schwitzt man auch wie ein Schw...
    Zumal die Bauform quasi eine Sollbruchstelle beeinhaltet.
    Shure E5-Sehr gut machbar und klingt klasse; stellt aber eine nicht gerade geringe Finanzlast dar. Ist aber auch schon ein 2-Wege-System-Geil

    Hearsafe - HS-15, HS-4, HS-15-2 funktioniert in jeder Hinsicht klasse,ist in der Kombination mit Elacin (angepasster Gehörschutz) die günstigste,
    qualitativ trotzdem sehr gute Variante.

    DAS WAR JETZT MEINE EMPFEHLUNG

    Fischer-Amps baut auch sehr gutes Zeug. Empfehle ich aber eher für die
    sogenannten Custom-Made 2-Weg-Versionen (UE), die zusammen mit dem Hearsafe HS-2 pro Kombi, die meiner Meinung nach hochwertigsten Varianten darstellen.

    Sennheiser und Walkmanhörer - lassen wir das. Die könnt Ihr auf Eurem Heimtrainer oder am Strand benutzen.

    Zuviel HiFi-Charakter beim In-Ear-Hörer bedeuten: Thema verfehlt.
    In-Ear soll nicht wie ´ne HiFi-Variante klingen, da Bässe die für die Informationen wichtigen Mitten überlagern, somit meist für zu hohen Pegel am Ohr sorgen. Das führt zu früherer Ermüdung des Gehörs und Hörschäden.
    Und In-Ear sollte neben den bekannten Annehmlichkeiten in allererster Linie unsere Ohren entlasten und schützen. Die sind schließlich unser Kapital. Da sollte man ruhig ein paar Euro mehr springen lassen; bei €500,- und mehr für Wireless-In-Ear-Systeme sollte man das Gleiche nochmal für amtliche Hörer ausgeben.

    Besser zwei billige Hörer, als ein guter? Naja, holst Du Dir auch zwei miese
    Pultleute falls einer kaputt geht? Einmal richtig gekauft und gut behandelt halte ich für die bessere Variante. Meine Hörersammlung (Hearsafe HS-15, HS-15-2, Shure E1 und E5 erfreuen sich alle noch bester Gesundheit-nach vielen,vielen Einsätzen)

    Alles klar?

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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