Ein Statement von mir hierzu:
Digital hat so seine Tücken durch die wie schon erwähnt nicht immer praxisgerechten ( = gewohnten ) Layouts der Bedienoberfläche.
Fehler, die da passieren, liegen aber immmer im mangelnden Verständnis der Arbeitsweise des jeweiligen Werkzeugs, welches es zu beherrschen gilt.
Beschäftige ich mich mit dem jeweiligen Vertreter einer Digitalconsole, werde ich sozusagen zum Operator, ein Begriff, den die Lichtbuben schon länger kennen.
Letzlich bleibt es dann mir überlassen, welchem Pult / Hersteller ich dann da huldigen werde.
Abgesehen von einem demnächst anstehenden PM5D Job ( Einlernphase... ), habe ich bislang nur sehr gute Erfahrungen digital sammeln können, und die Paniksituationen sind immer nur auf meine Fehlbedienungen zurückzuführen.
Yamaha DM scheint sich da ( leider ) vor z.B. Innovason oder auch neuer, Digico, etabliert zu haben, und wenn ich daher ein solches Pult nicht aus dem Eff - Eff bedienen kann, oder will, hab ich halt als Freelancer verloren.
Denn eine Verweigerung gegenüber weit verbreiteten ( sicherlich unausgereiften Pulten in Hinsicht auf Live ) bringt mich doch um den einen oder anderen Job und Kunden: Kurzsichtig tät ich jetzt behaupten, denn auch diese Werkzeuge sind mit Willen ( umständlich ) plötzlich handelbar.
Das Denken muß halt adaptiert werden.
( und n i c h t die EQ Kurve des Displays angucken !!! )
Die Digitaltechnik ist nicht aufzuhalten, und irgendwann werden daher die geliebten Handkantenschläge auch nichts mehr nützen.
Beiträge von Audiobug
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HippeliPA:
So wie ich das sehe, hat F1 auch keinen Grund dazu, sich als das Non - Plus Ultra zu boosten.
( Wie manch anderer Hersteller )
Das Zeugs hat seinen kompromißlosen Ruf bei den Insidern eh weg, und verkauft sich eben auch außerhalb der engstirnigen Gemeinde hier hervorragend.
Man muß nur mal neu ansetzen mit dem Denken.Eigentlich dachte ich aber, daß sich jemand hier fürchterlich über meine radial Vermutung aufregt...
Mal sehen. -
Fakt 1: der Besuch des entsprechenden PLS Standes war mehr als enttäuschend.
( Den Hörraumtest habe ich bewusst nicht wahrgenommen, so kann man nichts wirklich beurteilen )
Fakt 2: Unterlagen? = Website! aber Fehlanzeige!!!
Hat vielleicht irgendwer mehr ??
Fakt 3: Das Flashlightprinzip in ein Hörnchen packen ?
ja,ja, und dann die hoffentlich gleichmässig verteilten Kammfiltereffekte radialen Ursprungs.
( und die verzeihenden Gehöreigenschaften )
Ich dachte Multizellular wäre endgültig gestorben.
Fakt 4: Turbofriend verstummt offenbar. ( ein Vertriebler ? )
Fakt 5: Nicht alles, was verbreitet ist, ist auch genial, manches Nischenprodukt glänzt umsomehr.
(Gruß nach Würzburg und Neid,Neid,Neid. )
Fakt 6: Aber das Aspect erfüllt diese Nischenfunktion recht gut für mich.
Kippt`s da mal nen Test der bekannten nix ist schlecht Fraktion ?
Oder sonst irgendjemand Ernstzunehmenden, der damit, vor mir, Erfahrungen sammeln kann ?Oder ist Flood immer noch die bessere Waffe ? ( Vor dem ( zu speziellen ) Flash ).
Ach ja noch das hinterher:
ca. 8500 Steine sind halt ein arg negativ gewichtiges Argument. -
Sorry.
Noch einen hinterher, da ich schon länger nicht mehr auf der Homepage war.
@Oliver/RodeVT:
Da gibt`s noch den emsigen Vertrieb der Music Company aus Bradford / UK, zu denen ich Kontakt aus BBC Job`s habe. Daß diese Company nicht aufgelisted ist stürzt mich etwas ins Grübeln...
( vielleicht haben die sich aber auch wieder rausgeschossen...)
(So isses halt, mit der Aktualität)
und noch einer sei gestattet:
Turbofriend:
ASPECT ???
( = Venice=Verona=Actor=Director u.v.m. aber gelb (!!!).
Sorry, aber der Name und Deine Ankündigung einer neuen Ära aus evtl. 5 Ex - Schaffenden der BSS Company erstanden, lassen mich erstmal nur gähnen. Diese Company hat noch nie Speaker produziert. Und wenn, dann bauen die nur auf hinterlegtem Wissen bei und in Zusammenarbeit mit TS und den genannten Köpfen auf. Und hatten seinerzeit für Turbo einigen ernsthaften Ärger verursacht.
Was soll aber an bewegter Pappe und nunmehr gelben Hörnern bahnbrechend neu sein ?
Du weisst es scheinbar, gib uns Dein Wissen weiter! -
Schließe mich hier nahtlos and die Frage von Jens an. ( Sonst hätt` ich was ähnliches geschrieben)
Also? -
Abgesehen davon, daß Herr Andrews und Herr Newsham die wichtigsten treibenden Köpfe hinter der damalig beachtenswerten Firma mit dem Horn waren, gibt es ja nichts, was nicht ohne die beiden kopiert und weiterentwickelt werden könnte.
Schaut man sich aber die vielen Personal und Vetriebswechsel des ehemals konsistenten Unternehmens an, so befürchte ich, daß doch auf der Farm so einiges an der puristischen Entwicklung zugunsten von marketinggerechten Entwicklungen, vorgegeben durch die finanziellen Interessen des großen Mutterkonzerns, liegengeblieben ist.
Gelbe Hörner passen da ins Bild, um allein optisch aufzufallen.
Ob sich dadurch aber eine Marktakzeptanz einstellt, bleibt ob des akustischen Ergebnisses aber fragwürdig.
Mit 25° und evtl. radialer Abstrahlung (?) habe ich die Lücke zum Flood in Bezug auf Mindestabstand zum System keineswegs geschlossen, und die Axehead - Technologie ist von F.O. ja patentiert.
Der breite Zuspruch zu den F.O. Teilen will sich für mich u.a. auch deswegen nicht einstellen, nicht da diese etwa schlechte Systeme sind, sondern weil, im alten Sinne, eben puristisch auf nur einen Zweck hin optimierte Systeme,
und damit etwas abgefahren, in diesem Falle Disse oder Rock`n Roll pur.
Dann das aber ohne wenn und aber.
Da bleibt kein Auge trocken und kein Magen umgestülpt.
Die damaligen Probleme (v.a. beim Flash) lagen beinahe ausschließlich bei BSS ( hat mal jemand den in Windeseile zusammengeschusterten LMS 780 auseinandergenommen ? Mir tränen ja jetzt noch die Augen, abgesehen vom Temperaturverhalten der Amps ( und, ja,ja dem Aggregatzustand diverser Heißklebersubstanzen bei diesen Temperaturen ), und den leider teuflischen Details der Anlage, wenn die Hängepunkte des ( meist 3 Hoist - Arrays ) nicht genau stimmten. Da haben wir mal mitunter locker 20m HF mäßig aber gar nicht korrekt ausgeleuchtet. Wenige cm reichten da...
Gut, man lernte schnell, aber irgendwann war`s dann auch Endstation für dieses geniale "nur für und wenn" System.( z.B. Bodenstacking ).
Leider wird es daher immer mehr "MuFu" ( sorry tthorsten und PA Peter ) und LA "ich kann doch alles" Systeme geben.Und genügend Leute, die diesen Unterschied zwischen zweckoptimierten zu "vollbereichsabdeckenden" Anlagen nie gehört oder gefahren haben, und daher die Philosophie der Tommyknocker Andrews und Newsham nie verstehen werden können.
P.S. die wirtschaftliche Entscheidung spielt aber dennoch eine wichtige Rolle. ( Leider. Kann ich aber nachvollziehen )
P.P.S. Ein bekennender TS R`n R Fan.
P.P.P.S. @ Jens: Andrews brauchte ja auch das Geld seiner Ideen der Flood von TS zur Entwicklung der jetzigen F.O. Range.Gell.
(Für Insider)
P.P.P.P.S:@Vier:" Zitat: Und wann clippt das ?" ( C6 gegen TCS 612 ) Antwort: Wenn die Crown rot zeigt ...
"Antwort: Zitat Vier: Aber der Frequenzgang ist doch eine Unverschämtheit !!" (TEF)
Ja, er war`s, aber 90% der Beteiligten sprachen sich eben für diesen aus!!! ( geschehen anno 1998 ) -
... und ohne genannten Herrn ist die Firma Turbosound sowieso nur eine unter anderen...
Aber wie soll ich bitte "Flash" und "Flood" unter einen Deckel kriegen ?
Man wird ja sehen. ( Hören?) -
Also, wenn man nicht ständig online sein kann, kriegt man wesentliches nicht mit.
Feststellung 1: Breitbandiges Limitieren ( im Sinn von Not - Bremse tatsächlich erst im Notfall ( bevor Membran in Einzelstücken durch den Raum fliegt ))
Feststellung 2: schmalbandiges frequenzbezogenes Limiteren ist da vor der Not - Bremse angesagter, aber setzt eine Intelligenz des Limiter Systems vorraus.
( und keine einfache "Multibandlimitierug" )
(z.B.( "f", "Q" "dB" )( und eine genaue Kenntnis des jeweilig verwendeten Set - Up`s ( schwierig, schwierig bis unlösbar )))
Feststellung 3: Die vermeintliche Verschiebung von Trennfrequenzen bei Limitierungen oder Erhöhungen des jeweiligen SPL des Weges durch die starr bleibenden Flankensteilheiten der Weiche wäre für mich zu akzeptieren, da ich noch nicht die Erfahrung an einem Controller machen durfte, der solches auch noch berücksichtigt.
Ergo darüber weder positiv noch negativ urteilen kann, was die Gesamtperformance angeht.
Feststellung 4:
Soll der Controller nun nur als Notbremse dienen ( einfach ) oder zugleich auch schon vor dieser Maßnahme eher unhörbar zum Headroom beitragen ?
Ich meine, wenn schon, denn schon.
Da kein Controller mir bislang diese Intelligenz bietet, pack ich nach wie vor in angesagten Fällen genanntes Gerät davor, und lebe glücklich mit dem gewonnenen Headroom. ( Zudem noch unabhängig vom System, denn besagte Intelligenz lässt sich jeweils nur auf ein Set - Up und System anwenden. )
und, ach ja, Volker:
einen HT hab ich schon lange nicht mehr abgeschossen, eher mal den 15" oder 18", ein mal auch 24", denn "Bass is your friend" ( Don Davies ).
War mir peinlich, und ich hab damals dann auch den 24" gezahlt, denn es war auch vorher deutlich zu hören, was passiert.( und ich hab meine Lehre gezogen )
Und nun doch noch zum Thema SW :
Da wäre ich nun sehr auf die Lösung gespannt, denn dann würde ich sofort mit dem Programmieren beginnen wollen.
( Unfairer Kommentar, ich weiss, weil Aufgabenstellung erst nach Beitrag erfolgt, aber sonst wär das ja auch schon lang bei mir über SW erfolgt...( oder ich bin halt einfach ein Unwissender.)
Gruß! -
Jens, nach nochmaligem Durchlesen hab auch ich Äpfel-Birnen-Depp Dich nun verstanden.
Hast recht.
Und Deine letzten Sätze stellen eigentlich genau meine Ansicht über zukünftige Limiter - Generationen dar. ( Über Details lässt sich ja immer noch trefflich streiten ).
Aber so ein Teil ist halt für mich noch nie angeboten oder verwirklicht worden.
Weiss sonst noch jemand hier vielleicht Ansatzpunkte ?
( oder erklärt die Sache in der BSS Sprache ? (sorry für den Seitenhieb, aber es ist so still geworden... )) -
Jens:
Danke für Deine weiteren Ausführungen.
Ich will hier auch nicht den Sinn einer Not - Limitierung in den einzelnen LS - Wegen in Frage stellen, denn lieber überlebt mir mein LS ob meines ignoranten Verhaltens, oder er tut es nicht, und ich krieg ein riesiges Problem.
Das Problem besteht für mich aber darin, diese Weg - Limitierung ins System als "Normalität" nicht frequenzbezogen einzudesignen.
Sprich: Wenn der Limiter nur den globalen Pegel auf dem Ausspielweg als Messlatte sieht, zieht er mir bei Gefährdung dann tatsächlich den kompletten Weg leistungsmäßig raus, mit den von Dir beschriebenen Side - Effekts. ( bei 4 -Weg weit weniger drastisch als z.B. bei nur 2 Weg Aktiv - Design mit evtl. passiv angekoppelten Wegen ).
Das will ich aber partout nicht akzeptieren.
Plötzlich brüllende Zweizöller, weil der 12" gerade ins Limit läuft, und sich die halbe Soundpolizei hämisch nach Dir umdreht.
Nein, das ist nicht der Weg, um den LS und die VA zu retten.
Denn jetzt muß ich den Gesamtpegel ohnehin reduzieren.
Von gleitenden Trennfrequenzen und deren Auswirkungen mal ganz zu schweigen. Daher sprach ich von der globalen Input Limitierung.
Und wenn die nur wirklich die Peaks bekämpft, und nicht den über Zeit gemessenen Gesamtfaktor, habe ich schon einiges an Gain bei safem Betrieb dazugewonnen.
Und klanglich nichts einbüßen müssen.
Wenn ich Disco mache, und mehr Sub will, m u ß ich mehr dazustellen, gemäß dieser Philosophie.
Oder mir eingestehen, daß das vorhandene Set - Up nicht m e h r kann ! ( Und aufhören, am Master zu fummeln, eher die Disse oder die Instrumente pegel - und frequenzmäßig besänftigen.)
Will ich das nicht tun, und dreh meinen Sub entsprechend Deinen geforderten 5dB mehr auf, dann fang ich an, mir Sorgen zu machen, und kann (dann) auch nur den von Dir skizzierten Weg nachvollziehen. Mit allen eben angesprochenen Negativ - Erscheinungen klanglicher Art.Eine Forderung von mir an zukünftige Controller / Limiter - Systeme wäre daher ein "f" / "Q"/"dB" intelligentes Limitersystem, welches wirklich nur an der eigentlichen Problemzone eingreift, z.B. die schmalbandigen sofort ( ca. 4 intelligente Stück pro Weg ), und wenn alles ob des Deppen am Pult, oder der falschen Anlage zum Zweck, nichts hilft, den breitbandigen NOT - Aus Limiter.
Das klingt sehr nach Sabine, und obgleich ich mit deren Geräten noch nie so richtig glücklich war, gibt es da doch schon eine Art von Technologie.
Aber eben noch nie für dieses Anwendungsgebiet eingesetzt. Oder ?@ Volker:
und das mit Soundweb ??? Ich versuch`s erst gar net. -
Zitat
Die thermische Belastung (also die Temperatur der Schwingspule) ist ja nicht eine Funktion der Frequenz.
jaja: Welche erforderliche elektrische Leistung setzt Du denn bei welcher Frequenz für die Spule für ein erwünschtes Schalldruckergebnis vorraus ? Frequenzunabhängig diesselbe ??
Nimm ruhig den erwähnten HT, und überleg das Spiel mal für 6kHz und für 12kHz.
Ist es da nicht so, daß hier der niedere Frequenzwert nach mehr Leistung verlangt als der höhere, bei gleichbleibenden elektrischen Eigenschaften der Spule ? ( erzielten Schalldruck mal generös ausgenommmen ) aber den Zeitfaktor umsomehr ins Auge gefasst.
Nimmt also die thermische Belastung eines jedweden Treibers nicht mit Abnahme der wiederzugebenden Frequenz zu ?
Wird der 18" genauso heiß wie die Zitronenpresse ?? Bei gleicher Inputleistung, da ja vorgegeben frequenzunabhängig ???ZitatHm, ich glaube nicht, dass du einen RMS-Limiter nach Gehör einstellen kannst. Seinen Hitzetod kündigt ein Hochtöner ja schließlich selten vorher an. Da ist die sicherste Methode doch, sich auf die Leistungsangaben des Herstellers zu verlassen und den Limiter entsprechend zu berechnen.
Diesen Kommentar hab ich erwartet. Und er stimmt. Dies ist nicht nach Gehör einzustellen. ( ich sprach ja von einer Peak Input Begrenzung )
Aber ganz gewiss nicht nach der Clip LED der Endstufe, wie eingangs gefragt, oder?
Die korrekt designte Anlage ( wie vorrausgesetzt ) lässt aber hierzu mehr Spielraum.@ Jens:
ZitatWieso soll es fragwürdig sein, wenn der Limiter Einfluss auf die Trennfrequenz nimmt? Ich finde es eher fragwürdig, wenn es nicht so ist. Denn dann verschieben sich die Trennfrequenzen.....
Erklär das bitte genauer.
Für mich ist eine Verschiebung von Trennfrequenzen ein erklärtes No!, da die klanglichen Auswirkungen z.T. verheerend sind ( d&b F2 ) und seien es nur frequenzbedingte Limitierungen.
Wenn Limit, dann nur Input global bitte. -
Sehr schön.
Korrekt designte Anlage vorausgesetzt:
Bedenkt dabei aber auch noch, daß je nach Endstufe die Clip LED der ES auch mal z.B. bis zu 3dB unter dem dann eigentlich eintretenden Clipping bereits voll aufleuchtet. Daher stören mich die Clip LED`s der ES auch nicht weiter, solange vorne alles in hörbar in Ordnung ist.
( Manch Mischpult klingt z.B. ja auch erst richtig geil, wenn die Clips im Rhytmus blitzen )
Wenn ich meinen Limiter dann also nach dieser ES - Clip LED`s eingestellt hätte, habe ich tatsächlich einiges an Leistung abgebremst. ( meist den entscheidenden dB Schritt )
Daher empfehle ich da so Geräte wie den Dominator von Aphex, der signaltechnisch wirklich nur die gröbsten Peaks bearbeitet ( verständnisvolle Einstellung vorausgesetzt ), ergo ein Gerät, welches die vom Volker genannten LS schädlichen Peak- Clip Faktoren, zumindest für mich, sinnvoll weil nahezu unhörbar (!) bekämpft, und damit weit über den mir in den bekannten Geräten integrierten "Limitern" liegt.
Weil sich aber nicht jeder ein solches Teil ins Rack leisten kann / will, würde ich meine normalen Limiter dann halt mal tatsächlich nach alter Schule einstellen: Dem Gehör.
Oder will jemand sagen, daß er nichts davon hört, daß seine Anlage soeben ins frequenzabhängige Crash - Limit läuft?
( unterdimensionierte ES Leistung mal ausgenommen, da ernsthaft das heute nicht mehr vorkommen darf ).
Dem feinfühligen Tech unter uns fällt doch schon nach den ersten lauten Tönen auf, wo da Grenzen liegen.
Und die beachtet der dann aber auch.CP ist eine tolle Wortfindung.
Ich glaube, ich kündige das Blatt demnächst. -
guma:
( Freut mich, daß Du auf jeden Scheiß ( = faeces ) den ich hier von mir gebe so entschlossen reagierst )
Dein Großhirn einzuschalten, bevor du Deinen "Beitrag" getippt hast, wäre aber auch keine schlechte Idee gewesen.
Daher:
Benenn` dann bitte noch diesen Thread um in: Q rules, es hat bislang noch nie ein Downfill zum Q1 gegeben, Q Sub ist die Bassreflexoffenbarung der Welt,
(insbesondere nach 20m ), eine Q1 LowMidKeule gibt es nicht, und ein Q1 HF Verlust ist systembedingt nicht bereits nach 30m feststellbar, weil muß ja durch elektronische Entzerrung egalisiert werden, die rückwärtige Dämpfung lässt aber dabei immer noch jeden Monitormann jubeln. Das kohärente Stereoabbild steht ohnegleichen, da die horizontale CD von keinem anderen System so ( kohärent ) erreicht wird, gleiches gilt für die vertikale Ebene ( incl. der elektronischen Filter - Helfer im Sinne des Zerdenkens des Arrays natürlich. ), weiter haben wir die mechanische Schallführung nicht kopiert, sondern nur halbwegs nachvollzogen, um der Patentschreierei zu umgehen.
Und das Entwicklungsziel der Q war es von vornherein, das ultimative LA herzustellen, nicht etwa im Auftrag ohne Eigeninitiierung (nur) eine extrem exakt abstrahlende Einzelbox im Sinne der 1220/1222 als Weiterentwicklung herzustellen. ( = Q7, die ich als sehr gelungen empfinde )
(( War nicht die Q7 vor der Q1 geboren ??? ))
Gibt`s das woanders nicht schon als einfachere Kompaktlösung ???
Fehlt noch was ?
Ach ja.
Abgesehen vom so entstandenen Zufallsprodukt.
Vorne ist noch ein bestimmtes dezentes Logo zu sehen.Lieber Gott, schick uns Pappe, die Spulen wickeln wir selber.
Vielleicht schaffst Du es, doch mal ganz nüchtern auf diese Punkte ohne Spermien - Sprache ( ich gebe zu, diesen dünnen Unterschied zur Fäkal - Sprache bislang noch nicht gezogen zu haben ) zu antworten ?
Völligst entspannt mittlerweile ergeht der Gruß an alle vermeintlich Mitgenervten.
( mit der Aufforderung um Beiträge in Bezug zu Erfahrungen mit dem System ). -
guma hat geschrieben:
An dieser Stelle unterscheidet sich auch der " ich hol mir vorm Lautsprecher einen runter" vom Beschaller:
Der Wichser macht Vergleichstests ( am besten in der örtlichen Kinderwichsbude sprich "soziokulturelles Zentrum" )Um die davon gewonnenen Erkenntnisse zu integrieren, benutzt er dann etwas, das Grosshirn heißt, was aber nicht jedem zur Verfügung steht.
Dieser Thread ist ausschließlich für Großhirnanwender gedacht.Tja.
Als bekennender Kleinhirnanwender und Sympath der soziokulturellen Zentren versuche ich nun hiermit zaghaft, Eure Excellenz der Großhirnrinde auf den nun, wie angekündigt, seit einer Woche fälligen Bericht Eurer akustischen Meisterleistung aufmerksam zu machen.
Oder habe ich die Wechsel der aktuellen Threads zum Thema des Autors ( wieder ) verpasst ?
( einiges scheint im Sand zu verlaufen )
Und über den von Ihnen in der letzten Zeit an den Tag gelegten Stil Ihrer Antworten zu kritischen / andersdenkenden / wiederholenden Stellungsnahmen ließe sich ohne weiteres ein neuer Thread nach dem Thema: "So aber nicht!" eröffnen.
Fäkalsprache erschließt nur dumme Rückschlüsse auf den mentalen Zustand des Autors.
Ein gerüttelt Maß an Toleranz und Anstand scheint mir hier angebracht.
Fazit: Keiner von uns soll je behaupten, daß er die Weisheit besitzt, alle beschallungstechnisch relevanten Probleme mit nur einem System zu erschlagen, insbesondere dann nicht, wenn das favorisierte System sich als ein, in der letztlich dargestellten Anwendungsart, als ein absolut glückliches Zufallsprodukt heraustellt, welches aber dazu noch ein gehöriges Maß an elektronischer Korrektur benötigt, um die gestellte Aufgabe zu erfüllen. ( oder auch weniger, ohne Vergleichsmöglichkeit, ein Fauxpas ohnegleichen, der Herr )
Der Sinn des Forums ist es nicht, zumindest für mich, die PA der Welt zu küren, denn dazu meldet sich ja gerade die Großhirnrinde und verbietet das, sondern, allenfalls die Vor - und Nachteile eines bestimmten Systems aus eigener Erfahrung zu benennen.Warum auch dieser Thread so eindeutig einseitig verlaufen soll, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.
Mit völlig gelassenen Grüßen.
-
Insert Open
Zur Erinnerung:
Dem Autor dieses ( mittlerweile recht fetten ) Threads ging es seinerzeit um Beiträge mit Erfahrungswerten zu dem genannten Q - System.
Diese gehen für mich in den Theoriediskussionen der leider eindeutig gewichteten Art,
wie vorgehend, völlig unter.
( Habe dieser Tage eine VA mit immerhin 18 x Q und 22 x vom geächteten System mit interessanten Kommentaren der F.O.H. Beteiligten , z.B. zum Thema LOWMIDKEULE ? und deren Konsequenzen, gleichfalls zum Thema Fullrange und Constantivitiy der horizontalen Abstrahlung, designt und auch stellenweise selbst gefahren ).
Da diese Erfahrungen von mir vorher schon beschrieben wurden, würde ich hier gern mehr Beiträge im ursprünglichen Sinn des Autors lesen wollen.
Und wie wäre es mit ein paar Stories zu den Zufällen bei der Entwicklung des Q`s ( und dessen ursprünglichem Entwicklungszieles ?)
Wäre das sowohl als auch möglich ?
Sonst schau ich lieber erst bei Seite 60 wieder rein.Insert Ende und Mute.
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@cen-audio:
Schön. Ich auch.
Dann also lieber das Ohr.
Ogottogottogott. -
Oha, DOD, das kennt tatsächlich einer ?
Alternative, wenn auch preislich woanders, aber immer noch unter dem Preisniveau der Etablierten:
AXR.
Ehrlich, nicht ganz ohne die Teile, v.a. gegen den im Vergleich eingesetzten Vertretern von BSS.
(PUR Tour 1998, Monitor ( Vorgruppen)).
( P.S. eigentlich sogar besser, auch wenn Didi das damals nicht zugeben wollte.)
Teste die doch mal an ?! -
A.) + 4 dB bei anständigem Equipment
B.) Bypass: Was erwartest Du denn in dieser Preisliga ? -
@ Jens Droessler
Sorry for getting off topic:Ethernet.
Erfunden 1946 Robert Metcalfe ( Xerox)
gültige Norm IEE 802
CAT 5 1995 als max. 1GBit Übertragung bei 10 ( hoch - 7 Fehlerrate ) definiert...
CAT 5 - 7 1999 als 1000 Base T definiert ( aber dabei max. 100m )
( Hallo Praxis... )
( und auch schon wieder 5 Jahre alt )
dabei macht z.B. eine LWL Ader mittlerweile mind. 10 GBit bei immerhin nur 10 ( hoch - 9 ) Fehlerrate. ( und 40 km !!! )
Für die reine Audio - Übertragung uninteressant, aber dennoch gerade bei Festinstallationen das Ticket für die Zukunft.
Kupfer hat da sicherlich irgendwann das Ende der Tage gesehen, und LWL ist zwar nicht so überteuert, aber halt noch nicht so verbreitet, und erfordert mehr Expertise beim Verlegen und Verarbeiten.
Daher: Wenn ich schon anfange, neue Kabel zu verlegen, dann bitte deutlich "oversized", denn dann erst macht das auf die Zukunft Sinn.
( = mind. CAT 6 - 7 oder will man heute auf 5 Jahre altem Standard installieren ? Oder gleich Faser. )
Und zum Thema " ist doch egal was ich drüber schicke, solange es Ethernet ist" :
Aus meiner Erfahrung muß ich da leider widersprechen;
erstens kann ich z.B. kein Video über CAT ohne Wandlung schicken.
zweitens kommt es dann auf die geforderte Auflösung ( = Qualität ) an
drittens kommen dann verschiedene Verfahren der Codierung und der jeweiligen Datenmenge zum Tragen.
viertens wird man sich dann u.U. schnell jenseits der 1Gbit Datenmenge befinden
fünftens rechnen wir dann mal locker die Fehlerrate dazu
und entdecken:
daß
sechstens die Datenübertragungsrate nicht immer maßgeblich beinflussend ist.
Tip: z.b. http://www.extron.comRechne dann noch bitte die jeweiligen physikalischen Leitungslängen hinzu, urteile über Meshing, Switching, Hub, Routing, und erkenne dann, daß das nur die Spitze zu einem verlässlich funktionierenden Netzwerk sein kann.
Letzlich ist das eine Wissenschaft für sich, und ich mich da jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen will.
Wie von Dir ja schon gesagt:
Lege ich das Kabel nur für Audio, ( i.b. CobraNet ) ist CAT 5 ( noch ) ok, aber für mich dann, den Zoom grösser gezogen,
nicht mehr aktzeptabel.Sorry nochmal für off Topic dieses Threads.
-
... aber Dir keiner sagen kann, ob die Datenmenge in Zukunft noch reichen wird. Und ich glaube da ganz klar sagen zu können: Nein.
Weiter siehts bei den höheren Klassen in Sachen Dämpfung, Schirmung und Längenkonsistenz der Adern ( z.B. bei Videoübertragung wichtig ) einfach besser aus.
Und die wenigen Cent Mehrkosten machen sich dann bezahlt.
Wenn Du nur Audio übertragen willst, und Du Dir sicher bist, daß da nicht irgendwann auch mal was ganz anderes drübergejagt wird, nur zu.