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  1. PA-Forum
  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 29. Juli 2025 um 12:52
    Zitat von Arcus

    Es soll auf jeden Fall ein Aktivsystem werden, da es portabel sein soll und auch mal 1-2km durch die Pampa getragen werden muss. Da habe ich keine Lust auf Racks, und jede Menge Kabel.

    Hmm, also draußen in der Pampa sehe ich persönlich eher ein Passivsystem im Vorteil. Kleines Kunststoffrack mit 4 Kanal Amp ggfs. sogar mit integriertem DSP. Das Ganze einmal einmessen, limitiert und fertig. Komplett Narrensicher eine Blende mit 4 Pol Speakon und dementsprechender Verkabelung, üblich Top auf 1+- und Subs auf 2+-. Ob man da jetzt zuerst ins Top oder den Sub geht, das spielt immer. Was ich aber eher noch interessant finde ist die Geschichte mit dem Wetter. Das Rack auf ne Bierkiste, Powerstation oben drauf, Plane drüber = wetterfest. Bei Aktivkübeln ist das deutlich aufwändiger. Aber das musst du wissen.

    Was die Leerlaufleistungsaufnahme angeht, ist das nicht relativ schnuppe? Der Amp wird wahrscheinlich die wenigste Zeit im Leerlauf sein :D Und selbst für zwei 18" und zwei 12" Tops braucht man jetzt auch keine FP10.000, da tuts auch was deutlich Kleineres um Alarm zu machen.

    Zitat von Arcus

    Hier im Schwarzwald wird es schwer einen größeren Laden zu finden.

    Was ist mit Rockshop in Karlsruhe? War zwar >15 Jahre nicht mehr dort, da am anderen Ende der Republik, aber ich denke die gibts doch immernoch?

    Edit: Und bei billigen Säulensystemen sehe ich jetzt auch nicht den klanglichen Vorteil gegenüber den ganzen Akkubrüllwürfeln. Wenn du klanglich aufstocken willst, wirst du wahrscheinlich eher in Richtung LD Dave oder sowas gucken müssen. Oder halt die üblichen Top und Sub(s) Kombis, wenn es nicht zu laut sein soll halt zwei 8"/1" Tops und die gewünschte Bassmenge drunter. Und wenn ihr nen Bollerwagen nehmt passen da auch noch ein oder 2 Stative oder ggfs. Distanzstangen mit drauf. Just my 2 Cents...

  • I want more of...

    • Marcel
    • 28. Juli 2025 um 20:08

    Man kann auch eine Antirutschmatte nehmen, die gibts auch in allen möglichen Größen oder sogar auf Rolle. Eventuell hat man die so oder so schon auf dem LKW oder im Hänger dabei als Teil der Ladungssicherung. Hab so Eine auch unter meinem Doppel 18" Kinosub von KCS im Heimkino, der sonst auf der Seite liegend auf glattem Laminat auch gerne mal wandern ging, wenn der Film etwas mehr Bassanteil hatte :D Und gleichzeitig entkoppelt die Matte sogar noch etwas vom Boden.

  • F218 MK2

    • Marcel
    • 21. Juli 2025 um 14:33
    Zitat von madmax

    Aus dem Bootshaus in Köln, einem international bekannten Technoclub, wurde die olle F1 rausgeworfen und braune Boxen eingebaut.

    Selbst eingefleischte F1-Fans sind von ihrem Glauben abgefallen..

    Rein zufällig bin ich gerade gestern erst über ein Video gestolpert von einem PA Testtag vor Ort und habe mal reingeguckt. Dort wird erwähnt, dass die neue L-Acoustics Anlage deutlich lauter kann, weil eben deutlich mehr Material in der Bude drinhängt. Also Äpfel und Birnen. Lauter ist halt immer erstmal der =O =O Effekt. Und die F1 Anlage ist nun an einem anderen Ort und spielt dort zur Zufriedenheit weiter. Ich denke in solchen Preisklassen sollte man sich das Ganze sowieso mal anhören.

    Und ich gebe test Recht, man müsste hier deutlich mehr um das Drumherum erfahren. Wobei ja eigentlich nur nach Eindrücken zu einem Sub gefragt wurde...

  • F218 MK2

    • Marcel
    • 19. Juli 2025 um 20:05

    Nunja, sicherlich funktioniert so eine Kiste im Rudel am besten, das heißt allerdings nicht, dass da bei nur 1 oder 2 Schachteln nichts rauskommt. Letztendlich ist es abhängig von der Musik die gespielt wird und ob man den Tiefgang benötigt. Noch abgesehen von der Raumakustik...

    Für die üblichen live Rock- und Metalsachen und ggfs. mal Konserve aus dem Rock / Metal / Popbereich im Anschluss was ich überwiegend mache, reichen die 50Hz völlig aus (meine Meinung), besonders da es der -3dB Punkt ist. Und darunter ist ja nicht sofort Schluss.

    Meine alten Audio Zenit Horntrümmer sind als Beispiel mit 56Hz als Single, 50Hz als 2er Stack und 46Hz als 4er Stack angegeben, jeweils der -3dB Punkt. Ich nutze die Kisten fast immer als 2er Stack mit Top oben drauf (und 40Hz Lowcut) und hab da bislang nur ganz selten was vermisst - und das ist dann eher bei Testsongs vor dem Gig das mal einzelne Töne etwas leiser sind als mit den BR Kisten. Grundsätzlich bin ich allerdings Fan von trockenem Hornsound und nutze wenn es geht lieber die Hörner als die BRs. Dieses tiefe undefinierte Gewummer aus gestapelten BR-Kisten was man mittlerweile oft auf vielen Konzerten hört finde ich eher langweilig. Aber das muss Jeder für sich entscheiden.

    Ob es nun Sinn macht bei kleinen Partys mit einem oder zwei solcher F218 Klopper an zu rollen, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Wenn es um mobile Beschallung und kleinere Jobs geht würde ich auch eher zu kleineren Kisten mit einfacher Bestückung tendieren, damit ist man flexibler und kann das notfalls noch alleine bewegen und stapeln. Wenns um den Rave auf dem Acker geht und man davon z.b. gleich 8 Stück nutzen möchte sieht das natürlich wieder anders aus. Dann ist da wohl gewaltig Schub und Tiefgang vorhanden.

    Allerdings war alles das nicht die eigentliche Frage... Ich kenne die Kiste nicht, habe F1 nur 1x vor vielleicht 20 Jahren gehört auf der PLS mit Tony Andrews und dem Dance Stack in einem 40m² Raum...es war laut :D

  • Praxisrelevanz von Pultsperren

    • Marcel
    • 7. Juli 2025 um 14:38

    Da ich fast immer mitten im Kneipengedränge stehe, nutze ich auch oft den letzten bislang ungenutzten Layer an meinem SQ-6. Da sind zumindest alle Kanalfader unten und die Kanaldisplays dunkel. Je nach Situation wird auch schonmal gesperrt oder wenn ich sehe, dass Leute mit Getränken da rumhampeln könnten, werfe ich auch schonmal die Abdeckung / Dustcover drüber - wobei das eigentlich auch nur ungern, weil es darunter schonmal ganz gut warm werden kann. Das hängt halt auch von der Situation ab.

    Verstellt wurde mir erst 1x was. Große Party im Bekannten- und Verwandtenkreis einer meiner Bands inkl. Gig in einer Schützenhalle mit anschließender Musik vom Band die natürlich ebenfalls über mein Geraffel lief. Da habe ich nach dem Konzert als das losging den Master auf 0 gestellt, den Eingang wo der Zuspieler dran war ganz gut herunter gezogen und dann wieder auf den leeren Layer geschaltet. So ist zumindest der Master immer im direkten Zugriff - auch wenn mal was ist und man schnell die Musik ausschalten möchte. Natürlich ist der Masterfader dann nicht ganz unerwartet über den restlichen Abend bis zum Anschlag hochgewandert. Es war dann laut aber noch ok 8o

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 5. Juli 2025 um 19:51
    Zitat

    Informationen zur Kartenansicht

    Das Ziel der Kartendarstellung ist es, Ihnen einen Eindruck über die aktuelle Mobilfunk-Versorgung zu vermitteln. Sie können nach Mobilfunknetzbetreiber und Technologie filtern.

    Die Mobilfunk-Monitoring-Karte stellt die Daten der öffentlichen Mobilfunknetzbetreiber in einem 100x100m Rasters dar. Die Netzbetreiber melden für jede Rasterzelle, ob die von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Kriterien für den Mobilfunkempfang erreicht werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter den Q&A

    Da gibts dann noch mehr Infos dazu. Ohne die Details jetzt gelesen zu haben denke ich mal, es geht um den Empfang unter freiem Himmel. Draussen habe ich bei mir auch 5G, drinnen noch LTE oder fast gar nix je nachdem wo im Haus ich mich aufhalte. Und zusätzliche "Störer" gibt es natürlich auch noch, ob das nun ein Fels oder ein Hochhaus oder....ist spielt dabei ja keine Rolle. Ich denke das wäre schon ein sehr hoher Aufwand wenn man flächendeckend die Topografie mit in so eine Karte einbeziehen möchte. Dazu steht dort aber auch etwas und im Downloadbereich soll es wohl weitere Details zum "Grad der Versorgung entlang von Bundesfernstraßen, des nachgeordneten Straßennetzes sowie der Schienen- und Wasserwege" geben.

    Irgendwie erinnert mich das grad an den Chef eines ehemaligen Auftraggebers der aus dem Flachland kommt und anscheinend auch nur 2D denken konnte. Das wir beim Glasfaserkabel einblasen aber auf 2,5km Strecke insg. gute 120 Höhenmeter (rauf runter rauf runter usw.) zu überbrücken hatten ist ihm nicht in den Sinn gekommen :rolleyes: Btw. IDN Chefs die irgendwo im Büro sitzen, keine Ahnung haben wie es draußen auf der Baustelle aussieht, aber große Töne spucken :cursing:

  • I want more of...

    • Marcel
    • 4. Juli 2025 um 21:21
    Zitat von niggles

    Das kommt immer mehr.

    Jupp, "auf dem Bau" ebenfalls. Ich mache ja nur noch selten solche Baustellen, aber finde es grundsätzlich sehr angenehm wenn da auch Frauen im Handwerkerteam sind, bzw. man gezwungenermaßen mit ihnen zusammenarbeiten muss, weil diverse Gewerke ineinander greifen. Und die Kerle benehmen sich meist etwas besser. Und für die Paar die es nicht können, haben die Mädels meistens auch einen passenden markigen Spruch parat, der dann die Baustelle gröhlen und den Unhold beschämt davon schleichen lässt :D ...noch bevor man da selbst eingreift - dafür ein süßes Augenzwinkern bekommt, da man ja schon tief Luft geholt hat :)

    Davon ab ist mir noch was eingefallen auch wenn es schon ein Weilchen her ist:

    Gig mit einer prog. Metalkombo als Vorband und Rockband als Hauptact in einer winzigen verwinkelten Kneipe wo vielleicht 80 Mann reinpassen. Ja es war laut und sicherlich nicht der beste Sound unter den Voraussetzungen, aber sowohl der Wirt als auch Einige aus dem Publikum haben sich für den Sound bedankt. Was aber am tollsten war ist der Wirt selbst: "Was willst du trinken, wir bestellen später Pizza, ansonsten mach wie du willst. Bei Fragen komm einfach zu mir." Ich glaube so eine lockere und entspannte Person als Wirt / Chef habe ich schon ewig nicht mehr gehabt. Mangels Platz haben wir noch ein vorhandenes Drumset sowie Dartautomaten rausgeschleppt und in meinem Anhänger zwischengeparkt :D Auch sonstige Umräumaktionen waren völlig problemfrei. Ich so "Wo stelle ich am besten mein Pult hin wegen Platz? Da hinten?" Er nimmt einen viel zu großen Tisch (hab selbst nen Ständer dabei) und stellt ihn fast mitten in den Raum "so ist doch gut, oder?". Hat trotz der Umstände und dem eher bescheidenen Zugang mega Spaß gemacht und ich komme auch gerne wieder dort hin.

  • (Kabel-)Packliste für kleinere VA erstellen

    • Marcel
    • 4. Juli 2025 um 20:37
    Zitat von tby83


    Gerade für VA, die in bisher unbekannten Räumlichkeiten stattfinden, ist es oft schwierig verlässliche Maße zu bekommen. Daher wollte ich mal fragen, wie ihr das so handhabt.

    Ich bin ja selbst oft in irgendwelchen Kneipen oder auf Privat-VAs mit meinen Blaskapellen :D unterwegs. Im Vorfeld bekomme ich hier Bilder und was an Pax reingeht / zu erwarten ist. Danach wähle ich die PA aus. Licht bringen die Bands mit.

    Mal so grundsätzlich: Der Vorteil ab einer gewissen VA-Größe ist ja meist, dass man in z.b. einen Raum kommt der dafür vorgesehen ist. Man kennt die Größe des Raums und der Bühne, weiss wo der Foh stehen kann usw. Bei dem Kleinkram den ich aber oft mache gibt es diese Voraussetzungen oft nicht. Daher packe ich z.b. 2 kleine Schachteln als Reserve ein, die mir ggfs. als Sidefill dienen können wenn zu erwarten ist, dass z.b. Leute neben der Bühne stehen oder der Nachbarraum auch etwas Direktschall bekommen soll. Daher habe ich meist einiges mehr an Speakons dabei, weil sich oft erst vor Ort am Tag des Gigs genau klären lässt wo ich mein Zeug nun am besten aufstelle, ob Subs Mono mittig, oder doch rechts / links usw. Hier muss man schonmal etwas kreativ und anpassungsfähig sein, ich empfinde das aber nicht als schlimm.

    Zu den Kabeln: Audio / XLR ist hier finde ich recht einfach. Man kennt in etwa seine Inputs und die Größe der Bühne (wenns eine gibt 8o ) . Daraus ergibt sich ein Kabelsatz + ein paar Reserven. Ich nutze ein randvolles Case (64x66x44 inkl. Bluewheels) mit 5 Fächern wo ich im Grunde Alles drin habe um meine Bands jeweils komplett versorgen zu können + Reserven und ein paar Sonderkabeln für Überraschungen / Gastmusiker / Vorbands und etwas Strom. Außerdem packe ich eine Hand voll Kabelbrücken & Gummimatten ein für Durchgänge etc. oder ich weiss halt im Vorfeld, dass der Raum größer ist und ich die ganze Rutsche einpacken muss.

    Beim Licht was die Band mitbringt wirds dann schon schwieriger und hier werde ich dann auch regelmäßig nach z.b. Verlängerungen gefragt, wenn die Eigenen schon alle verbaut sind. Wenn man das wirklich nicht vorher abschätzen kann, dann hilft wohl nur einen Grundsatz an Kabeln zusammen zu stellen mit dem man die planbaren Baustellen abfrühstücken kann. Und eine weitere Kiste mit Nachschub die dann bei Bedarf (unbekannter Raum) eben mit muss. So würde ich das machen bei etwa gleichbleibenden Einsätzen (z.b. Bands)....es führen aber bekanntlich viele Wege nach Rom.

    Ist Alles zu versorgen vom Kabarett bis zum Orchester, muss man sich da wohl ein anderes Kabelmanagement einfallen lassen. Was man letztendlich nutzt muss Jeder selbst wissen und es kommen auch nicht alle Leute mit jedem System klar. Ich kenne da so einige wirklich nette Menschen aber leider völlige Chaoten die schon damit überfordert wären, Kabel passend auf zu wickeln und nach Längen in die dementsprechenden Fächer zu packen. Daher mache ich das selbst, aber das hatten wir schonmal :P

    Edit: Auerkisten habe ich beruflich etliche im Auto und im Lager. Bislang ist noch keine Einzige kaputt gegangen, selbst wenn ich "zartes Reh" mal draufgestiegen bin. Hier finde ich vor allem die Maße super und hab danach auch meine Fächer im Auto gebaut. Für 600x400er Kisten habe ich mir selbst Rollbretter mit Bluewheels gebaut. Damit kann man dann auch einen Turm problemlos rollen.

  • Unfall bei Springsteen-Show in Gelsenkirchen

    • Marcel
    • 4. Juli 2025 um 18:56

    Nichts zu danken, viel habe ich ja eh nicht mitbekommen, obwohl ich schon sehr nah dran war.

    Einige Ordner haben auch nach oben gezeigt, daher hatte ich schon vermutet, dass da irgendwas herunter gefallen ist als die Leute zurückgedrängt wurden. Da aber das gesamte Foh-Personal (direkt unter dem Würfel) normal weiter seinen Job gemacht hat, hab ich mir jetzt keine allzu großen Sorgen gemacht.

    Wie weit der Vorfall nach oben kommuniziert wurde kann ich natürlich auch nicht sagen, aber zumindest die Ordner direkt im Graben sowie 2 oder 3 Leute aus höheren Positionen die ständig "patroulliert" sind durch den Graben, haben das schnell entschieden und die Leute eben etwas zurück gedrängt um aus dem direkten Gefahrenbereich zu kommen. Die Frau neben mir sagte noch, sie hätte Jemand mit einer Platzwunde am Kopf gesehen die wohl ganz gut geblutet hat. Aber ja, Glück im Unglück und es ist nicht viel passiert.

  • Unfall bei Springsteen-Show in Gelsenkirchen

    • Marcel
    • 4. Juli 2025 um 17:12

    Moinsen,

    ich war auch dort, stand direkt mit dem Rücken am Zaun vor dem Foh. Das Fallen des Teils habe ich nicht mitbekommen, jedoch plötzlich diverse Sanitäter durch den Graben zwischen Front of Stage und Innenraum rennen sehen sowie einige Ordner und deren Vorgesetzte. Man hat dann sofort rot / weißes Flatterband genommen, einige Ordner sind über die Barrieren in die Leute und dann wurden die Leute im hinteren Teil (Innenraum) zurück / nach außen gedrängt und der Bereich direkt unter dem Rand des Videowürfels freigehalten.

    Passiert ist das als es sowohl musikalisch als auch Publikumstechnisch recht laut wurde. Born in the USA war da meine ich schon durch und es lief gerade Bobby Jean. Born in the USA hat (als einziges Lied) am Anfang ziemlich heftige und tiefe Synthi-Bässe die schon für die PA grenzwertig flatterig klingen (das Clair System hat mich eh nicht so begeistert, aber das steht auf nem anderen Blatt). Vielleicht war es auch das Gehüpfe der Leute das die ganze Dachkonstruktion in Schwingung versetzt hat - wär ja auch nicht das erste Mal, dass es dabei zu Problemen kommt. Zu dem Zeitpunkt standen eh die meisten Leute, auch auf den Rängen / Sitzplätzen. Mehr kann ich dazu nicht beitragen.

    Noch am Rande: Ich war in Berlin, Frankfurt und Gelsenkirchen bei Springsteen. In GE war das leider mit Abstand die chaotischste Organisation von den 3 Gigs. Egal ob wir jetzt über Parkplätze, Fressstände oder wer mit welchen Karten wohin muss / darf, reden. Das aber unabhängig von dem Vorfall wo die Einsatzketten ja anscheinend funktioniert haben. Allerdings hält sich mein Verständnis für chaotische Orga in solchen Stadien auch in Grenzen, die haben doch wöchentlich mit Menschenmassen zu tun. Aber das gehört hier nicht in diesen Thread.

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 29. Juni 2025 um 21:20
    Zitat von Fux

    Man konnte sich aber auch mit den nur 4 Aux Wegen kreativ helfen.

    Auf Aux 1 den Haupthall, der auch für Toms und Instrumente taugte. Aux 2 für Monitore 1&2, Aux 3 für Monitore 3&4 und Aux 4 für den Drummonitor.

    Über eine durchgelinkte Stereoklinke im Insert des Snarekanals das Signal für den Snarereverb abgegriffen und über die Gesangssubgruppe Direct out das Signal zum Delay geschickt.

    Wenn man nur will, geht das auch etwas „ambulant“ im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten und die Konzerte waren m.E. damals auch nicht schlechter als heute.

    Das Schöne dabei ist aber, dass sowas auch heute bei Digitalpulten immernoch fast genauso funktioniert, wenn mal wieder das Routing zu unflexibel, nicht genug FXe / AUXe / BUSse da sind oder sonstwas ist. Auch wenn der Patch heute oft nur noch digital ist, kann man sich damit behelfen.

  • 01v96 als Frequenzweiche

    • Marcel
    • 20. Juni 2025 um 18:49
    Zitat von secluded

    das auch, ja - nur der HA-Remote geht nicht beim z.B. AD8HR - das können nur die PMen und M7er

    und ja, 'ne MY16AT is da schon seehr hilfreich in dem Pult ;)

    Das DM 1000 & DM 2000 kann die Gains aber auch steuern. Kann das DM 1000 übrigens immernoch empfehlen...hätte auch 12 analoge Outs + 2 MY Slots. Bei mir mit MY16AT zur Verbindung zum Fireface und MY16AE zur Verbindung zu den Controllern belegt...ich mag die Kiste auch nach wie vor.

    Ansonsten was secluded oben schon ausführlich geschrieben hat die Busse nutzen und am Ende per Faderlink zusammenfassen. Ich steuer so auch mit dem Masterfader die 8 Busse die mit dem 7.1 Signal belegt sind alle zusammen.

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • Marcel
    • 20. Juni 2025 um 18:14
    Zitat von TomyN


    Ich versuche möglichst mehr oder weniger nur den Linecheck einzeln zu machen dann alles zusammen. Da performen die Musiker meiner Erfahrung nach manchmal auch anders als beim 'Einzelcheck'.

    Dito, da ich dazu auch noch mit festen Kapellen arbeite, geht das dann noch schneller. Paar Kleinigkeiten der Einzelkanäle anpassen und ab in den ersten Song.

    Zum eigentlichen Thema und wie schon erwähnt: Da bei mir Drums, Lead Vocals und Backing Vocals jeweils separate FX nutzen und ich das ganze Getöse samt den zugehörigen FX in Gruppen schicke, kann ich so auch sehr einfach nur die passende Gruppe auf dem Kopfhörer per PAFL öffnen und habe dadurch halt z.b. Lead Vocals inkl. Hall & Delay. Oder die Backing Vocals mit längerem Hall und Voice Doubler. Oder halt Drums mit Plate / SPX Hall.

    Möglichkeit wo ich das schonmal ganz praktisch finde die Gruppe mit FX anhören zu können: Ein einfaches Delay lässt sich (finde ich) noch relativ einfach an den Song anpassen. Schwieriger wird es wenn die Hallfahne oder so Slapbacksachen an das Songtempo angepasst werden müssen - das hört man live vielleicht nicht so gut im Mix oder müsste den FX dann zu laut machen. Das geht dann halt sehr schnell mit Kopfhörer und einem Tastendruck der entsprechenden Gruppe. Brauche ich nicht wirklich oft, ist für mich halt "nice to have". Sonst müsste man halt ein paar Knöpfchen mehr drücken...

  • Kleine Umfrage für Allen&Heath Nutzer

    • Marcel
    • 20. Juni 2025 um 17:44
    Zitat von guma

    Ich versuche herauszufinden, ob der typische A&H User Interesse an Unterstützung zur Anwendung von third party software (Mixing Station) hat, die Dinge ergänzt, die die Pulte nicht können.

    Als Hobby SQ-Nutzer: Einen gemuteten Kanal innerhalb einer Mutegruppe öffnen wäre für mich in erster Linie beim Soundcheck interessant wenn ich am Pult stehe. Generell bin ich nach wie vor kein Fan der Wisch-und-weg Bedienung und nutze im Normalfall ein Tablet nur kurz zu Beginn um am Controller ein paar Einstellungen / Raumanpassungen vor zu nehmen. Früher auch ab und an mal für Monitorsound checken (mit der A&H App), seit Alle IEM haben fällt das auch weg und ich habe die letzten Gigs die A&H App gar nicht mehr geöffnet. Ich arbeite aber auch nur mit festen Bands. Mixing Station ist ein geiles Tool, da ich aber 1. nicht mit Tablet arbeiten möchte und 2. ich auch gar keinen Bock habe mir dieses mächtige Tool passend zurecht zu schneidern ist das für mich nicht interessant (bislang). Eine Implementierung der Mute-Funktion ins Pult hingegen schon - aber bislang geht da auch nicht die Welt durch unter. Gekauft habe ich die Kiste auf Grund des Preises - sonst wär's Yamaha geworden. Da kann ich mit ein paar Einschränkungen wie dieser Mutelogik aber leben. (Edit: Und würde mir deswegen jetzt nicht MS dazu aufs Tablet packen um die Funktion wieder zu bekommen.) Meine Meinung...

  • Aufstellung Pa 2.2 (2x Tops + 2x12" Sub) und wie geht das mit Monosummierung / Monoblock

    • Marcel
    • 13. Juni 2025 um 17:22
    Zitat von floger

    Eigentlich ist doch alles gesagt. Du willst die Subs als Mono Cluster betreiben, was prinzipiell ja auch kein Fehler ist und hast selber die Anleitung gefunden, die als korrekt bestätigt wurde. Bau es so auf. Wenn es für dich passt ist doch alles gut.

    PS: Einen 15er mit 20kg habe ich auch noch nicht gesehen.

    dito, Monocluster und damit glücklich werden.

    zum Thema 15" Passivsub: Audio Zenit NLW15, laut Homepage 19kg. Ich denke andere Hersteller haben Ähnliches um die 20kg im Sortiment. Natürlich ist das preislich woanders angesiedelt als T-Boxen oder Etwas aus dem günstigen Aktivsortiment. Aber in irgendein saures Stück Obst muss man wohl beißen wenn man keine schweren Kisten schleppen möchte ;)

  • Aufstellung Pa 2.2 (2x Tops + 2x12" Sub) und wie geht das mit Monosummierung / Monoblock

    • Marcel
    • 8. Juni 2025 um 14:03

    Also nochmal in Kurzfassung was yamaha4711 geschrieben hat:

    Eine Subansteuerung in Mono bringt dir keinen Pegelgewinn.

    Die Aufstellung der Subs als Monocluster / nebeneinander bringt dir ca. 3dB. Ansteuerung sollte dann Mono sein.

    Verkabelung wurde bereits geschrieben, ansonsten muss da ein externer DSP dran. Ich würde die Kisten aber ebenfalls als zu schwach einstufen. Wenn dir größere Modelle zu schwer sind hilft halt nur noch mehr von den kleinen Kisten zu kaufen und zu stapeln, also wenigstens nochmal 2 Stück dazu und dann einen 4er Block bilden. Spätestens da würde ich aber auch einen externen DSP dazwischen schalten.

    Sonstige Alternativen: Passive leichte 15" + externe Endstufe & DSP. Da kommst du dann pro Sub bei etwa 20kg raus, ein Rack mit leichtem Amp und DSP wiegt sogar noch weniger. Rollbretter sind immer ein Segen ;)

  • Lautsprecher Beratung, Tops,

    • Marcel
    • 5. Juni 2025 um 18:57
    Zitat von Alex K.

    Ich würde das Material einfach keiner Band antuen die noch was werden wollen und sich auf mich verlassen. Konserve mag noch gehen...

    Genau aus dem Grund ist er ja hier und sucht für den Anfang bessere Tops.

    Wir haben ja alle mal irgendwie mit dem Unfug angefangen und wahrscheinlich die Wenigsten davon direkt mit Seeburg oder gar braunem Holz. Und den Klangunterschied hat er auch schon selbst festgestellt und möchte gerne dahin. Also von daher ist doch Alles gut.

  • Lautsprecher Beratung, Tops,

    • Marcel
    • 5. Juni 2025 um 18:33
    Zitat von Fux

    Daher würde ich eher nach besseren aber gebracuhten Tops Ausschau halten.

    Hehe, ich habe bislang erst 1x im Leben neue PA-Lautsprecher gekauft und das waren meine Ersten. Seitdem auch lieber gutes Zeug dafür gebraucht.

    Ich habe gerade nochmal genauer nachgesehen. Die am Anfang genannten 6 Sirus Lautsprecher sind ja alles 12" Topteile. Da würde ich schonmal min. 4 von verkaufen und wenn es irgendwie möglich ist auf 2 gute Topteile setzen. Finde ich noch wichtiger als die Subs. Wie gesagt, mit Seeburg macht ihr sicherlich sehr viel richtig. Wenn euch die A6 so gefallen hat wäre das doch schonmal ein guter Kandidat.

    An die Gemeinde: Wenn wirklich nicht mehr Kohle locker gemacht werden kann, wie sieht es z.b. mit Fohhn RT-4 oder sowas aus? Ist alt und schwer und kenne ich nicht persönlich, habe aber schon des Öfteren Gutes drüber gehört. Edit: Arg, die hat auch schon wieder ein 60x60 Horn...

  • Liebhaberei Gage Quittung und Co.

    • Marcel
    • 5. Juni 2025 um 16:28

    Habe jetzt selbst auch nochmal ein wenig recherchiert zum Thema:

    Du musst ein Gewerbe anmelden, wenn du eine selbstständige Tätigkeit aufnimmst, die regelmäßig mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, ausgeführt wird.

    Dies ist in Paragraph 14 der Gewerbeordnung (GewO) geregelt.

    Wie oft genau jetzt regelmäßig ist, darüber schweigt man sich natürlich wieder aus. Allerdings steht wiederum keine Gewinnabsicht dahinter. Von daher könnte Sxndrx es auch einfach so belassen und das ohne Gewerbe weitermachen? Einen Ordner mit Belegen würde ich trotzdem führen, auch Tankquittungen und sowas. Daran sieht man dann sehr schnell ob das Gewinn erzielt oder nicht. Einzig um die Versicherung würde ich mir Gedanken machen und da mal anfragen. Oder sehe ich das jetzt falsch?

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 5. Juni 2025 um 16:04

    Fux Das ist bekannt.

    Dann stellen meine Musiker, insbesondere der eine Gitarrist wohl eine Ausnahme dar. Der nimmt sich nämlich tatsächlich auch die Einzelspuren vom Gig und setzt sich damit hin und guckt ob seine Sounds ins Gesamtbild passen. Ein Stück weit dreht er die natürlich auch so hin, dass es auch solo für ihn gut klingt. Daher muss ich am Pult halt ab und an auch nochmal dezent EQen. Mehr aber auch nicht. Gilt in diesem Fall für den Kemper.

    Wobei man grundsätzlich unterscheiden müsste zwischen nur EQ-Bearbeitung um das Instrument eben im Gesamtbild unter zu bringen oder Sachen wie ein Amp-Simulator der dann schon deutlich mehr machen könnte, z.b. Signale anzerren usw. - Letzteres sehe ich dann wieder (eigentlich) auf Seite des Musikers. Nunja, wie so oft kommt es wohl sehr auf die Band / den einzelnen Musiker an was einen vor Ort erwartet. Solange Alle zufrieden sind ist es ja im Grunde fast egal was man da geschraubt hat.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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