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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Lautsprecher Beratung, Tops,

    • Marcel
    • 5. Juni 2025 um 13:17

    Maximilian.03

    Ist denn eine passende Endstufe sowie Controller / DSP bereits vorhanden?

    Von den genannten Kandidaten kenne ich nur die Achat 112M. Der würde ich schon zutrauen pro Top mit zwei 18" mithalten zu können. Ich nutze die Kisten allerdings nur als Monitore. Der Betrieb erfordert definitiv einen Controller da einige Filter gesetzt werden müssen. Die Abstimmung ist eher "Badewanne", was jetzt z.b. bei einem Bassisten bei Monitoranwendung nicht unbedingt verkehrt ist, aber schnell sehr wummerig wird.

    Am Ende klingt sie für das was die Schachtel kostet gut, im Vergleich zu bei mir z.b. Audio Zenit ND12 würde ich sie als ok einstufen. Die Achat sind dafür gebraucht teils sehr günstig zu bekommen. Man könnte auch noch die überarbeitete Weiche von Jobst Audio kaufen, dann geht da anscheinend noch Einiges mehr. Bitte noch beachten: Die 112M hat ein 60x40 Horn! Das könnte etwas schmal sein für den Einsatz als einzelnes Top. Ich arbeite da meist lieber mit 80° oder 90° in der Horizontalen, kommt aber natürlich auf den Raum an.

    Ansonsten wie Fux bereits schrieb, würde ich auch das 12" Top nehmen. Größerer Hochtöner als 1", also z.b. 1,4" gerne, macht aber auch die Box teurer....wenn auch pegelfester. Ob das dann mit eurem Budget noch passt ist fraglich. Was mir im Bereich 1" Hochtöner am Gebrauchtmarkt noch einfällt, im Preisbereich liegt und qualitativ gut ist wäre Audio Zenit CD 12 oder Coda Audio K12 (M). Eventuell auch Audio Zenit CD212 (könnte preislich wieder eng werden), die kann dann auch eher mit 3 Bässen pro Seite mithalten. Die genannten Seeburg A6 bekommt man mit Glück gebraucht vielleicht auch noch, wenn ihr euer Budget noch etwas aufstocken könnt. Damit macht ihr garantiert nichts verkehrt und die Box würde ich der Achat vorziehen.

  • L-Acoustics jetzt bei Thomann?!?

    • Marcel
    • 4. Juni 2025 um 23:48
    Zitat von steffen r

    Im Projektgeschäft hat der Thomann schon immer alles angeboten, was gefordert oder gewünscht war.

    Genau, habe da vor Ewigkeiten bevor der Laden Coda hieß mal BMS Lautsprecher angefragt, kam auch prompt ein Angebot zurück.

    Von wegen Bundle: Das gibts von TW ;)

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 4. Juni 2025 um 15:36
    Zitat von secluded

    naja - die Ampsimulatoren sind ja genau für den Fall gedacht, daß alles nur über Tretminen direkt dann in die Stagebox geht -....

    Amp-Sim noch mit drauf geben, fertig 8)

    Hmm, nach meiner Meinung und auch der Meinung der Gitarristen mit denen ich arbeite, macht der Musiker den kompletten Sound - denn er hat sich ja auch normalerweise was dabei gedacht. Ob das nun eben über Amp und 4x12er Box passiert, oder mit Tretminen oder einem Kemper, der Sound der am Ende rauskommt sollte relativ "fertig" sein. Und am Foh mache ich halt nur noch leichte Anpassungen mit EQ wegen Raum oder damit sich das besser zusammenfügt, gelegentlich mal dezente Kompression aber das war es dann auch. Daher mein Ansatz oben ob der Musiker mit dem Amp Simulator einverstanden ist. Meine Leute wären das nämlich grundsätzlich erstmal nicht.

    Und "Krawallbands" wo man die Hände überm Kopf wegen dem zu lauten Bühnensound zusammenschlägt sind mir bekannt, meine Leutchen zählen aber zum Glück nicht dazu. Was nicht heißt, dass es bei denen die noch mit echten Drums und 4x12er spielen nicht laut ist, aber es geht - auch in einer 80 Mann Kneipe.

    Bei meiner "Hauptband" bekomme ich vom Rack des Gitarristen (der mit dem vielen Equipment) übrigens 2x Stereo aus einer Palmer DI Box. Einmal das Signal aus dem Kemper und einmal sein Piezo das noch durch ein mit Lundahl Übertragern gepimptes altes TC G-Force läuft. Im Normalfall kann ich die 4 Kanäle einstecken, Fader hoch, fertig :) Ab und an gibts unten rum bei 200Hz beim Kempersignal nochmal 2-3dB. Er könnte mir übrigens auch 8 Kanäle spendieren, jeweils nochmal dry und wet aufgeteilt was wir dann nutzen wenn mal ganz ernsthaft aufgenommen wird. Ansonsten investiert er halt sehr viel Zeit in die Programmierung der Sounds, Anpassung von Pegelverhältnissen usw.

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Marcel
    • 4. Juni 2025 um 14:26
    Zitat von guma

    "Komisch, der pivo@45rpm, guma, ... (beliebigen anderen 'grumpy old soundman' einsetzen) wird immer so agressiv, wenn man ihm versucht zu helfen" iron

    Haha, ich bin vielleicht noch nicht in der Kategorie "grumpy OLD soundman" angekommen, aber kenne das sehr gut. Mittlerweile fragen die Musiker meiner Bands schon gar nicht mehr und lassen mich alleine Kabel aufwickeln 8o

    Was mich allerdings doch schon fast etwas erstaunt ist die Menge an Nutzern die noch "dicke" Kupferstrippen / Subcores durch die Gegend schlörren. Das ist jetzt völlig wertungsfrei.

    Dadurch bedingt das es bei mir nur Hobby ist bin ich eh erst recht spät überhaupt auf den "Digitalzug" aufgesprungen mit Cat5 & Stageboxen. Davor halt DM1000 mit 24/8er Analogcore. Jetzt Sq6 mit AR2412 & AR84. Bin mir da allerdings auch noch nicht so ganz schlüssig wie ich mein System noch verbessern könnte. Da die Bühnen oft klein bis nicht vorhanden sind komme ich mit den üblichen Kabellängen 2m / 6m & 7,5m / 10m (selten) locker hin und ziehe momentan immernoch Alles einzeln zur Stagebox irgendwo an der Seite. Das kann auch grundsätzlich bei meinen Truppen so bleiben, da das Funkrack für Handsender & IEM sowie das Rack vom Gitarristen immer auf meinen Racks Platz finden und so nur 1-2m Kabel benötigen. Übrig bleibt der Basser (1x DI Out) und das Drumset. Hier könnte ich nun ein analoges Subcore nutzen, min. Anforderung wären 8/2. Alternativ könnte ich auch die AR84 Stagebox in ein kleines Rack packen und direkt am Drumkit hinstellen.

    Das würde zumindest beim Aufräumen ein Stück weit einfacher gehen als wie guma schon schrieb

    Zitat von guma

    Ich nutze auch in kleinen Clubs subcores. Wenn der Gig vorbei ist, die Musiker in der Menge baden, ich aber schon die Mikros und Stative weggebaut habe und die Backline immer noch im Weg steht, finde ich es einfacher, ein 10-er und ein 6- er subcore oder ein 12-er und zwei 4-er + kurze Mikrokabel einzusammeln als mit einem Bündel langer Kabel gegen die backline zu kämpfen.

    Die Backline ist in meinem Fall meist eher die Lichtanlage der Band die dann kreuz und quer auf den Strippen steht, aber mal sehen wie die nächsten Gigs so ausfallen und welche Lösung ich dann favorisiere....oder es sogar so belasse. Manchmal wäre es halt einen Tick schöner nur eine Strippe zu den Drums zu legen und dann kurze Kabel zu nutzen.

  • I want more of...

    • Marcel
    • 4. Juni 2025 um 14:04

    Ja zum Glück gibt es noch solche Firmen - leider werden es gefühlt aber immer weniger. Da macht es aber immer richtig Spaß zu arbeiten, auch wenns mal etwas länger werden sollte oder unvorhergesehene Dinge eintreten.

    Ich habe auch vor einiger Zeit einen weiteren Job abgelehnt (im Glasfaser / Tiefbau Bereich), weil mir die Behandlung des firmeneigenen Personals aus Fernost gewaltig auf den Zeiger ging. Mein Stundenlohn war sogar höher als bei der Konkurrenz, aber Geld ist eben auch nicht alles. Die eigenen Leute werden bei Mindestlohn geknechtet bis zum Geht-nicht-mehr. Wir waren zusammen auf Montage, ich hatte schon nach 4 Tagen 45 Std. voll. Der angestellte Kollege durfte dann noch Freitag den ganzen Tag auf ne andere Baustelle und aufm Hof nimmt ihn der Chef noch in den Arm "ahh mein bester Mann, alles klar...bla bla....du, wir müssen am Samstag noch dies und das". Und so ging das immer. Wie sowas rechtens ist weiß ich nicht, ich finde eine solche ausbeuterische Einstellung seitens der Firma jedenfalls zum kotzen was ich denen auch kommuniziert habe. "Wieso? Du kriegst doch dein Geld" kam da nur als Antwort und völliges Unverständnis. Wobei ich noch so die Vermutung hatte, dass ich die firmeneigenen Kollegen nur anlernen sollte, damit die Firma die Arbeiten dann selbst mit maximalem Gewinn durchführen kann und ich dann irgendwann sowieso ausgebootet worden wäre. Nuja, solche Gangster gibts leider überall. Eigentlich ein IDN. Aber zum Glück gibt es eben auch das Gegenteil davon noch.

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 4. Juni 2025 um 13:45
    Zitat von wora

    ha ha, seit meine dLive die neue FX karte hat, benutze ich für bassgitarre gerne eine AmpegSVT/8x10 emulation im 2. insert.

    Wissen die Musiker das du sowas einsetzt? Ich kenne da ein paar Kandidaten da würde sowas für schwere Diskussionen sorgen. Leicht am EQ drehen ist noch ok, ein Ampsimulator geht aber darüber hinaus und ändert ja im Grunde den Gesamtsound. Ganz dünnes Eis bei manchen Leuten ^^

  • Was ist eigentlich mit Soundcraft los?

    • Marcel
    • 3. Juni 2025 um 14:12

    Vielleicht wollen die Hersteller so noch einige Restbestände die zusammengekratzt wurden unters Volk bringen. Und da kommt der größte Musikalienhandel Europas? ja nun nicht ungelegen. Die QL1 wird ja laut Yamaha Homepage auch seit einiger Zeit nicht mehr gebaut, ist beim großen T aber nach wie vor auf Lager. Nur über die Preisgestaltung sag ich mal lieber nichts...

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Marcel
    • 3. Juni 2025 um 14:03

    Fux Mal so interessehalber: Welche Trommelgröße nutzt du denn dafür?

    Und wenn die Trommel nicht so groß ausfallen sollte, macht die gerade Steckverbindung auf der runden Trommel nicht Probleme bzw. stranguliert man dort nicht die Kabel am Übergang Stecker->Kabel wenn man das halbwegs stramm aufrollt?

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 3. Juni 2025 um 13:41
    Zitat von floger

    Wobei man auch dazu sagen muss, dass die E-Gitarren mit mittelmäßigen Pedalboards schon gut klingen...

    Oh wei, bitte nicht die Diskussion. Ich kenne ja 2 wirkliche Freaks die sich seit Jahren mit dem Kemper beschäftigen und da wirklich einen 1a Sound rauszaubern. Gegenüber dem ganzen Engl, Marshall und sonstigem Boutiquekrempel den die auch noch haben höre ich da vielleicht einen minimalen Unterschied im Sound (auf einer Aufnahme), könnte jetzt aber nicht sagen was besser oder schlechter ist. Oder sogar mit minimalem EQing angleichbar.

    Mittelmäßige Pedalboards finden die Kollegen zum Kotz* Der Kemper ist genauso wenn man sich damit nicht sehr eingehend beschäftigt. Out of the box klingen die meisten Profile (so mein Eindruck) erstmal recht bescheiden. Wenn man dann aber die Zeit investiert und da mal richtig tief einsteigt kann der Kübel ohne Probleme mit dem echten Zeug mithalten - selbst die Effekte sind mittlerweile über die Jahre der Knaller. Früher hat der Kollege noch sein GTR4000 mitgeschleppt, heute macht Alles der Kemper.

    Und dann gibts noch die Fraktion oft Rock'n Roller älteren Semesters die das alles Sch... finden und Kemper und Konsorten klingen einfach nur schlecht und dann zwingend ihre 4x12er einsetzen müssen, sonst ist das ja nicht R'n'R :rolleyes: Andererseits: Letztens noch von einer Band gehört: "Ich glaube wir steigen doch auf Kemper um, ich bin's leid die ollen Boxen und Amps zu schleppen..." :D

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 3. Juni 2025 um 13:28

    wora: Ja, so sieht das im Grunde bei der vorgenannten Truppe die das ebenfalls hobbymäßig betreiben auch aus. Beim Gig kommt dann natürlich auch öfters ein Stirnrunzeln warum man in der kleinen Kneipe jetzt Overheads aufstellt, anschließend beim Spielen mit IEM ist man dann aber zufrieden...warum wohl :rolleyes: . Abgesehen davon, dass ich die Gigs alle mitschneide was sicherlich auch den erhöhten Mikrofonierungsaufwand rechtfertigt wenn mal wieder Jemand knöttert. Sxndrx vielleicht auch ein Argumentationspunkt bei dir. Noch ein Punkt für IEM wäre kein Feedback und mehr Platz durch die fehlenden Monitore was speziell bei kleinen Gigs z.b. in Kneipen echt ein Vorteil ist.

    Am lustigsten ist, wenn man eine Band hat wo Alles ver-ineart, ver-kempert und ver-edrumt ist - zumindest kenne ich eine Truppe die im Proberaum ein Edrum nutzt. Da hört man dann von weitem nur den Sänger rumschreien und wenn man reinkommt nur ein leises tacka tacka von den Drums, pling pling von den Gitarren und klapper klapper vom Keyboard :D

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • Marcel
    • 3. Juni 2025 um 00:16

    Oder noch ein anderer Ansatz den der Gitarrist einer "meiner" Bands verfolgt hat (überwiegend für den Proberaum): Er hat eine komplette Mikrofonierung für die gesamte Truppe angeschafft und dazu ein Mischpult, damit er ordentlichen Sound hatte....und auch brauchbare Aufnahmen machen konnte. Der Rest der Band war natürlich nur Nutznießer der Gerätschaften, hat einerseits auch gerne über den Aufwand geknöttert, wurde andererseits aber auch durch den Sound verwöhnt. Für den Rest hat er Kopfhörer angeschafft zum proben.

    Mittlerweile nutzt der Gitarrero jetzt noch recht neu ein InEar ProPhile8 und wollte noch letztens mehr vom Gesangs- und Schlagzeughall haben, weil das so schön und räumlich klingt :) Der Rest der Truppe nutzt mittlerweile auch IEM, wenn auch eher die krüppelige Variante mit super billigen Hörern und Sendeanlagen. Aber da ist es egal ob die Kollegen dann vom Gitarristen seine ausrangierten Shurehörer für den Gig bekommen, weil die Eigenen mal wieder einseitig nicht mehr wollen. Oder ich sogar schonmal die Kabel aus der Sendeanlage abgezogen und in einen Kopfhörerverstärker in meinem großen Stagerack gestöpselt habe und der Sänger dann mit meinem Kopfhörer testen konnte, dass meine Signalkette sauber ist. Einsicht = Null, beim nächsten Mal habe ich wieder die alte Sendekrücke vor der Nase und "das rauscht, das klingt komisch, das zerrt...". Dann muss er halt damit klarkommen. Live mische ich IEM vom Foh, im Proberaum nutzen sie mittlerweile ein Wing Rack das....man möge es erahnen...dem Gitarristen gehört.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Marcel
    • 2. Juni 2025 um 14:16

    Mal wieder dito Experience ^^

    Beim großen T kannst du auch nach "Power Audio" suchen, dann kommen die Strippen der Hausmarke.

    Das ist dann nicht nur aufgeräumter und schneller, man benötigt evtl. auch weniger Verlängerungen / Mehrfachstecker usw. Die 230V laufen auch an einem Punkt zusammen (wenn man nur einen Sub hat) und man hat auch alle Komponenten an einem Stromkreis angeschlossen und nicht irgendwo wo grad ne Steckdose frei ist. Bei 2 Subs legt man halt von Sub 1 zu Sub 2 nochmal Strom rüber. Die kurzen Längen der Hybridkabel (2,5m) sind halt optimal, wenn du das Top z.b. mit Distanzstange auf den Sub packst. Und 10m z.b. wenn das Top alleine steht. Da musst du halt in etwa wissen was du am häufigsten nutzt bzw. wie du die Anlage aufstellst und welche Längen da in Frage kommen. Und ein langes Kabel als Ersatz für sämtliche Anwendungsfälle schadet sicherlich auch nicht.

  • Jobst JM-sat 12/Jobst Audio JM-sub18N DSP Konfiguration

    • Marcel
    • 30. Mai 2025 um 12:52

    Man könnte natürlich auch direkt bei Jobst Audio fragen, wenn nicht der Cheffe Jobsti hier sowieso gleich um die Ecke kommt :)

    Klar kann man das über den Daumen einstellen und das wird funktionieren, aber für das letzte Tüpfelchen nutzt man halt optimalerweise die Vorgaben des Herstellers. Der hat sich ja (in den allermeisten Fällen) was dabei gedacht und das prof. gemessen. Also einfach mal anfragen, der wird dir schon nicht den Kopf abreissen, wenn du den Bausatz woanders gekauft hast.

    So als Versuch mit einer Standardkombi aus 12" Tops und 18" Subs hätte ich jetzt 110Hz LR24 angetestet. Oder wie es bei Audio Zenit oft gemacht wird, Tops bei ca. 120-130Hz und Subs bei ca. 80Hz, beide mit BW18 Filter.

    Ansonsten Glückwunsch zum System, ich denke viele von uns haben schlechter angefangen :thumbup:

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Marcel
    • 30. Mai 2025 um 12:31

    Genau was Experience geschrieben hat.

    Und wenn dir auf Dauer ein Sub doch nicht reicht, kannst du später immernoch einen 2. ergänzen und bist damit nach wie vor deutlich leichter und etwas kompakter unterwegs als vorher. Die Verkabelung ist ebenfalls sehr einfach gestrickt.

    Kleiner Tipp wenn nicht schon vorhanden: Es gibt auch Kabel da hast du 230V und XLR zusammen in einer Strippe untergebracht. Gibts in festen Längen mit Steckern dran zu kaufen. Das ist noch schneller und sauberer zu verlegen als einzelne Kabel für Audio und Strom.

    Edit: Wenn die Möglichkeit besteht würde ich das trotzdem mal vor Ort irgendwo antesten.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 29. Mai 2025 um 00:28
    Zitat von ulf klüpfel

    Ansonsten von der Trekking-Sandale über Halbschuhe, schwarze Lederschuhe zum Anzug bis hin zu Rettungsdienst- und Feuerwehrstiefeln alles mit Kappe und Durchtrittsicherheit 8)

    Wenn man das immer trägt und damit gut einläuft störts auch nicht mehr.....

    Cool, noch Jemand der das so macht :thumbup:

    Ich hab noch 2 paar "normale" Schuhe im Schrank, aber seit Jahren nicht getragen. Und den Ledersneakern mit denen ich so oft rumlaufe sieht man es absolut nicht an, dass sie eigentlich Arbeitsschuhe sind, eben mit Kappe usw.

    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Schuhe 1. richtig gut passen und ich 2. problemlos auch passende Einlagen dafür bekomme und 3. die Teile sehr lange halten. Und ich kann damit auch 10 Std. am Stück stehen oder laufen ohne Probleme.

    Und entgegen Handschuhen haben mir Arbeitsschuhe schon des Öfteren "den Ar... gerettet", egal ob es der Nagel oder die Scherbe ist die unten drinsteckte aber nicht durch ging, oder irgendwas Schweres das auf die Kappe knallt.

    Einziger Nachteil und IDN: Wenn man trotteligerweise die Plattfüße nicht hoch bekommt, vor irgendeine Kante knallt und dann von innen mit dem Zeh volle Kanone gegen die Kappe rasselt :saint: ;( :D

  • Festinstallation: Speakermatrix/Speakerhotpatch - oder wie bekomme ich flexibel Speakons belegt

    • Marcel
    • 27. Mai 2025 um 13:06

    Über ein solches Gerät bin ich auch noch nie gestolpert. Für Line Level ja, aber nicht für Speakons. Da so ein System auch sehr speziell auf jede Spielstätte angepasst sein muss vermute ich, dass es da nichts Fertiges gibt.

    Wenn ich die Ausgangslage richtig verstanden habe fällt mir Folgendes dazu ein:

    Die Main PA wird ja vermutlich nicht großartig geändert und bleibt mit ihren festen Ampkanälen verbunden. Den Rest hast du im Grunde schon selbst geschrieben: Man richtet dann z.b. rechts / links der Bühne ein Patchfeld ein, an dem alle Ampkanäle auflaufen die "veränderbar" sind, also Monis und Fills zum Beispiel. Abgehend vom Patchpanel legt man Boxenkabel zu allen Stellen wo man mal was anstöpseln möchte. Wie test geschrieben hat nutzt man dann kurze Patchkabel mit Speakon um die jeweiligen Leitungen zu befeuern. Mit Spezialkabeln könnte man hier sogar Pinbelegungen tauschen oder Boxen parallel anschließen. Natürlich muss dann da Jemand stecken der weiss was er tut. Aber mir ist jetzt kein Gerät bekannt, dass eine solche Patchstelle ersetzen würde. Darum geht es dir oder?

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Marcel
    • 27. Mai 2025 um 12:02
    Zitat von Jürgen

    Der bereits genannte Seeburg GSub1201 dp+ passt mit einem Gewicht von "nur" 18kg zu der Suche. Da kann dann auch ein zweiter passiver GSub1201 mit angeschlossen werden.

    Der hat allerdings den kleinen Nachteil, dass er direkt am Sub keinen XLR Ausgang für die aktiven Topteile hat, dort könnte man dafür passive Topteile anschließen. Der ebenfalls genannte EV und RCF Sub bringt hier XLR Ausgänge mit - wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe sogar mit interner Weiche. Persönlich würde mir der Seeburg besser gefallen, in diesem Fall sind aber die anderen Kandidaten im Vorteil finde ich.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Marcel
    • 26. Mai 2025 um 17:54

    Jaja, bei DHL müssen auch Pakete bis 31,5kg ausgeliefert werden, egal welches Geschlecht. Und die Frau von einem guten Bekannten hat auch schon alleine nen Trockner in den Keller getragen.

    Ich kann auch eine 50kg Box alleine heben. Das muss mir aber weder gefallen, noch muss ich das ständig haben bzw. ist das gut für den Rücken. Ich finde die Frage völlig legitim, egal von wem sie kommt. Wir haben ja schon des Öfteren über Systeme mit geringerem Gewicht diskutiert. Ich habe selbst meine alten FE 18" gegen ND 18" getauscht und freue mich jedes Mal über 28 statt 39kg. Also bitte mal ganz ruhig bleiben, bevor das hier wieder ausartet.

    Und ein paar Single 12" wurden ja über meinem ersten Post bereits genannt die sich eignen könnten. Um einen Test wird mal wohl kaum drumherum kommen - sowohl vom Handling als auch vom Klang des gesamten Systems.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Marcel
    • 26. Mai 2025 um 16:22

    Im schlimmsten Fall bleibt halt nur Amp und Box zu trennen und auf einzeln bestückte Bässe zu wechseln. So werden die Einzelteile leichter. Ein passiver Single 12" Sub wiegt als Neodym um die 15kg, der Doppel-12" halt um die 30kg. In aktiv kann man wohl gute 3-4kg draufrechnen über den Daumen.

    Passivboxen sind die leichteste Variante, erfordern aber wieder ein zusätzliches Case mit Endstufe und ggfs. DSP - wenn nicht im Amp integriert. Das sind in Leichtbau auch schnell 10kg oder mehr.

    Und ob das Sinn macht? In Verbindung mit aktiven Topteilen eigentlich nicht so wirklich. Klar geht das, aber eigentlich könnte man dann auch (leichtere) passive Tops und einen 4-Kanal Amp nutzen.

    Nuja, es führen viele Wege nach Rom, aber wenn es leichter werden soll, hilft nur aufteilen und mehrere kleinere Würfel schleppen...oder rollen - unabhängig von der Marke. Wie schon geschrieben wurde, mit 34kg für einen aktiven Doppel-12" Sub und 14,5kg für ein aktives 10" Top steht man Gewichtsmäßig eigentlich schon sehr gut da.

    Edit Sxndrx Die QSC Tops oder sehr ähnliche Modelle dürften auch bei den großen Musikhäusern in der Ausstellung sein. Vielleicht lässt du dir dort mal eine Kombination mit einem Single 12" Sub vorführen? Oder nimmst deine Tops mit und probierst die mal vor Ort in Verbindung mit einigen Subs aus. Das sollte eigentlich kein Problem sein, wenn man das vorher abspricht.

    Edit2: Nochmal mein Geschwafel etwas sortiert, sorry :S

  • Liebhaberei Gage Quittung und Co.

    • Marcel
    • 25. Mai 2025 um 18:12
    Zitat von schotte

    Ein Gewerbe ist eine Tätigkeit mit der Bereitschaft zur Wiederholung und dem Ziel der Gewinnerzielung.

    Und wenn kein Gewinn erzielt wird? Weil man das einfach aus Spaß an der Sache / Liebhaberei macht (aber trotzdem alles schön legal sein soll)? Wie reagiert das Finanzamt dann? Oder ist das bei Kleingewerbe anders als im regulären Fall?

    Ich habe da auch schon die tollsten Stories gehört bis zur Pommesbude wo das Finanzamt dem Betreiber vorschreiben wollte wie viele Portionen Pommes er aus einer Kiste bekommt. Da er großzügig die Teller vollpackt käme er ja nicht auf die geforderte Menge und es würde nicht genug Gewinn abfallen. Und das ist leider kein Scherz. Aber OT, sorry. Würde mich aber auch mal interessieren wie das z.b. bei Sxndrx aussehen würde.

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