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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Arbeitsschuhe S3 in gut UND bequem

    • Marcel
    • 15. Oktober 2025 um 19:57

    Das hätte ich vielleicht noch näher ausführen sollen. Wenn ich schreibe, die Schuhe halten bei mir 12-18 Monate und danach min. nochmal so lange im Garten: Die 12-18 Monate gelten bei ganzjähriger Nutzung 4 bis 5 Tage die Woche min. 10 Std. am Tag. Also meine Hauptschuhe in denen ich eigentlich den ganzen Tag rumtrampel. Die anderen Modelle die ich eher in der Freizeit / zum fahren / einkaufen oder für VAs usw. nutze halten auch etliche Jahre. Den S1P finde ich übrigens für drinnen absolut super. Vor allem da die Dinger recht Luftdurchlässig sind. In meinem Montageauto habe ich eigentlich immer min. 5 Paar Schuhe dabei (alle von Atlas) und suche mir dann das Passende aus :)

    Da fällt mir noch ein: Bin vor Jahren 1x fremd gegangen. Meine Elektrikergummistiefel (auch im Auto) sind von Cofra :P

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 15. Oktober 2025 um 18:44

    Ich hatte ja kurz überlegt den TC TripleC zu verkaufen. Hab ihn mal kurz zum testen angeschlossen, läuft noch 1a. Ich glaube ich behalte den doch noch für zu Hause... 8o

  • Was in aller Welt ist so schlimm an einem SM-57 an der Snare?

    • Marcel
    • 15. Oktober 2025 um 18:32

    Aber die Dinger sind doch "legendär" und "Industriestandard". Außerdem bekannt für die "klare und saubere Wiedergabe"...

    Hab vorhin beim Rumwühlen die Kartons zufällig in der Hand gehabt.... frech* :D

  • Neuer Technik Rucksack

    • Marcel
    • 14. Oktober 2025 um 18:08
    Zitat von secluded

    ...also ich hab' das früher immer so gemacht, daß ich alles auf einen Haufen geschmissen hab, was ich mitnehmen wollte, dann sortiert habe und dann die Haufen hin und hergeschioben hab und dementsprechend Taschen / Koffer / Cases gekauft...

    ...seit längerer zeit nutze ich L-Boxen in verschiedenen Größen. Da ändert sich aber auch alle halbe Jahr die zusammenstellung der Inhalte, da immer mal wieder was dazu kommt, oder auch wegfällt, oder durch was Anderes ersetzt wurde, oder weil 'ne neue L-Boxx dazu kommt mit mehr gimmicks (Schubladen z.B. oder Einleger). Den Vorteil, den ich darin sehe, ist halt, daß man auch mal nur einen oder 2 koffer mitnehmen kann, oder für das komplette besteck halt 5 oder 6 Koffer auf dem Rollbrett oder der Sackkarre...

    Ich gebe dir Recht mit den Kisten - auch wenn ich eher Systainer Fan bin. Aber damit geht man jetzt nicht unbedingt mit Bus & Bahn auf Reisen als "Handgepäck". Da ich solche Kofferjobs bislang noch nie gemacht habe und sowieso immer min. mit Pult, Stagebox und Kabelcase unterwegs bin, habe ich für meinen Kleinkram so ein Trolley- / Toolcase vom Rackdoktor - allerdings eine flachere Variante als aktuell dort abgebildet ohne separate Lade unten im Fach. Das Ding hat allerdings Gewicht - nicht nur selbst, sondern auch der Inhalt, weil da DIs, Mikros, Adapter, Kabel, Gaffa usw. drin stecken. Für einen Rucksack wäre das denke ich eh zu viel.

    Was mir - nach Überfliegen des Threads - aber auch sehr gut gefällt sind die Kamerarucksäcke, wegen den vielen Fächern die man variabel einteilen kann. Ich mag das ja überhaupt nicht ohne Unterteilung ein großes "Wühlsortiment" zu haben. Daher Daumen hoch von mir für die Vorschläge dazu :thumbup: Wenns schwerer wird eben als Trolleyversion. Habe mir da auch mal ein paar Dinge für alle Fälle auf die Merkliste gesetzt, danke dafür!

  • Arbeitsschuhe S3 in gut UND bequem

    • Marcel
    • 14. Oktober 2025 um 17:48
    Zitat von Pfälzer

    Ich mag die von Atlas

    Jupp, die Schluffen trage ich auch seit ich in meiner Jugend mal ein Praktikum gemacht habe und dort Atlas Schuhe gestellt bekam. Seitdem (ca. 25 Jahre) trage ich fast nur noch Altas Schuhe, auch privat. Ich weiss das mir Größe 46 passt und kann die auch im Katalog bestellen. Es gibt von schicken Sneakern bis martialisch grob für die Baustelle ein weites Sortiment. Wobei sich die hohen Schuhe der XR oder der neuen XT Reihe auch super für Waldarbeiten, wandern im Geröll usw. eignen. Zwischendurch werden mal die passenden Einlegesohlen getauscht und selbst die Baustellenschuhe die ich 4 Tage die Woche durchaus mal grob behandel halten etwa 12 bis 18 Monate. Zwischendurch das Leder mal ein wenig mit Bienenwachs behandeln und gut ist (und wasserdicht). Nach den 12-18 Monaten werden sie auf der Arbeit aussortiert und dienen mir dann locker nochmal die gleiche Zeit als Gartenschuhe.

    Aktuell trage ich z.B. einen Halbschuh aus der Flash Serie (Edit: Flash 4005 XP ESD - ein S1P https://www.atlasschuhe.de/index.php?id=9…ae07d63ea146f7f ) oft zum Auto fahren, Einkaufen und in der Freizeit. Super leicht, mega bequem (auch jenseits der 100kg ;) ) und auch 10 Std. stehen am Stück macht mir damit nichts aus. Die Dinger oder ein Paar aus der Sneaker Line habe ich normalerweise auch immer an, wenn ich selbst am Pult stehe / auf- und abbaue etc.

    Edit: Füße vermessen machen die im Atlas Store auch. Hab ich bislang allerdings nicht gemacht, komme mit den Einlegesohlen super klar.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 13. Oktober 2025 um 17:38
    Zitat von marce

    jaja, die unüberwindliche Hürde des ersten Absatzes...

    Die mich auch mit schöner Regelmäßigkeit sowas von auf die Palme bringt :cursing: Aber darüber hatte ich mich hier im Thread schonmal irgendwo ausgelassen...

  • I want more of...

    • Marcel
    • 13. Oktober 2025 um 17:23

    lisa f. Wenn ich mir die Liste so ansehe, scheint zumindest die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen / Musikern usw. gut gewesen zu sein. Mich persönlich tröstet sowas (und wenn es dann auch noch Lob gibt) oft über die Unzulänglichkeiten hinweg (die man ja sowieso in irgendeiner Form oft hat) und ich gehe trotzdem mit guter Laune nach Hause. Ich vermute mal das ist bei dir ähnlich, deshalb steht es auch im IWMO Faden?

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 13. Oktober 2025 um 17:14
    Zitat von funkbrother

    und einer unserer ganz kleinen Arbeitsplätze, bei einem Speaker-Event 2022,...

    (Man erkennt auch die Prio: Schokolade in direkter Griffweite!)


    Hmm....ich seh gar keine Speaker? :/ (Edit: pun intended :) )

    Aber die Großpackung Kinderriegel zusammen mit der Cola sorgt fast für Kammerflimmern :D

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 11. Oktober 2025 um 17:49

    Den Kanal kennen bestimmt Einige, ich fand aber dieses Kurzvideo nett gemacht:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    :D

  • Alesis RA-300 mit 4 Ohm Subwoofer

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 19:35
    Zitat von Jürgen Klingel

    Hat Kraft und klingt sauber, allerdings hat sie keinen Lüfter, der ggf. mal mehr Hitze bei 2 Ohm (4 Ohm-Brücke) wegkühlen könnte.

    Da mein Jugendzimmer auf nem Dachboden war mit dementsprechender Wärme im Sommer, habe ich tatsächlich nach und nach 80er PC-Lüfter über den Amps installiert, die an warmen Tagen für ein wenig Luftaustausch gesorgt haben. So in der Art sah das mal bei mir aus. Ich glaube ich hatte irgendwann 4 oder 5 Stück von den Amps. Bilder gibts davon nicht, ich habe nur einige Wenige von diversen Ausbaustadien der Hifi / PA Anlage.

    Aber trotz Lüfter kann ich 2 Ohm Betrieb nicht empfehlen. Auch wenn eine Endstufe das kann, sollte man das eigentlich vermeiden - das ist aber nur meine Meinung.

    Edit: An dich und deine Signatur hatte ich auch bei meinem vorletzten Post gedacht von wegen "mit Röhre geampt" ;)

  • Subwooferintegration bei Mehrpunktbeschallung

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 13:40

    secluded Ist das dann nicht im Grunde das Prinzip hier: RE: Des Kaisers neues Stereo oder... nur mit mehr Lautsprechern?

  • Alesis RA-300 mit 4 Ohm Subwoofer

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 12:36

    marce Falls das nicht klar geworden ist, mit Röhre (so nannte ihn der Threadstarter) meinte ich den Sub. Also wahrscheinlich so eine "Bassrolle" aus dem Car Hifi Bereich...vermutlich. Nicht mit Röhre ge-ampt, sondern mit Röhre ge-sub-t :D

    Noch am Rande: Die kleinen Alesis Amps haben schon ganz gut Power. In meinen Anfängen hatte ich mal einen riesen Hifiboliden von Yamaha der rein auf dem Papier mehr Leistung haben sollte als die Alesis. Mit einer Hifi Standbox schien der Yamaha aber bei höheren Lautstärken überfordert und der Klang wurde undefiniert. Die Alesis hat hier geschoben, dass man eher Angst um die Box hatte. Daher hab ich dann damals schnell den Yamaha nur noch als Vorstufe genutzt und mir welche von den Alesis geholt.

  • Kleinmischer mit USB Interface und Bluetooth

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 03:57
    Zitat von KAL


    Und was meinst du mit USB-C Umbau ?

    Thema

    Behringer Flow 8

    Hallo zusammen

    Heute wurde der Behringer Flow 8 vorgestellt. Quasi die Mini-Wing ;)

    https://www.gearnews.de/behringer-flow…aengen-und-app/

    ...wird knapp 200 Euro kosten.
    zegi
    10. November 2020 um 11:36

    Speziell die letzten beiden Seiten des Threads. Die USB-C Buchse ist dafür bekannt Probleme zu machen nach einiger Zeit.

  • Alesis RA-300 mit 4 Ohm Subwoofer

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 03:51

    ThoSchu Das gesamte Dokument kommt von einer KI? Wow...

    Da ich von den Amps selbst mal ein Rudel hatte: Stereo 4 Ohm und im Brückenmodus 8 Ohm läuft einwandfrei - sowohl mit dicken Hifi Standboxen, ich hatte zeitweise sogar mal ein 8 Ohm Basshorn an einer RA-500 im Brückenmodus :D - das kleine Ding kann schon was. Alles Andere kann funktionieren, aber die Kiste wird dann sehr schnell sehr warm. Habe das mal kurz getestet damals, es aber schnell wieder gelassen. Für 2 Ohm Stereobetrieb / 4 Ohm Brücke ist der Amp eben nicht ausgelegt.

    Also gibts 3 Möglichkeiten: Den Sub nur an einen Kanal (Amp im Stereomodus) anschließen. Den Sub austauschen gegen ein 8 Ohm Model oder den Amp austauschen. Wenn ich was von Röhre lese, wird das wahrscheinlich irgendwas aus dem Car Hifi Bereich sein? Dann würde ich für das Heimkino eher den Sub tauschen ;)

  • Subwooferintegration bei Mehrpunktbeschallung

    • Marcel
    • 10. Oktober 2025 um 03:31

    Nur so eine Idee am Rande von mir: Wenn ich mir den geplanten Aufbau so ansehe erinnert mich das im Grunde an ein Kino ohne die Front. Vielleicht wäre das ja was als Zwischenschritt Stereo -> L-ISA. Natürlich müsste man dann an eine schmale Seite eher den klassischen Aufbau hinstellen mit min. einem Array links und rechts und gewünschter Bassaufstellung darunter. Die geplanten Boxen rundum an der Truss wären dann im Grunde die Surround Lautsprecher.

    Mit Yamaha Pulten z.B. kann man ja im 5.1 oder 4.1 Modus recht simpel Signale frei im Raum platzieren. Wenn ich das mit dem Pult und nur einem Stereosignal im Heimkino bei mir mache, wirkt das kurioserweise schon räumlicher. Da ich mein altes Schätzchen (DM1000) gerade neben mir stehen habe, so panne ich bei mir das Stereosignal auf räumlich:

    Also ein klein wenig in Richtung Mitte (ich nutze allerdings den 6.1 Modus mit Center vorne und hinten), sowie das gesamte Stereosignal weiter nach hinten versetzt, sodass die Surroundlautsprecher ebenfalls leise unterstützen. Das reicht schon für mehr Raumeindruck, wenn da tatsächlich was Hörbares von den Seiten kommt.

    Interessanter wird es noch, wenn man z.B. einen dezenten Raum (also Reverb) dazu gibt. Und richtig cool wird es dann wenn man entweder Livemusik / Einzelspuren und Effekte hat, oder wenn es um DJs geht wären wir wieder beim Reverb und ggfs. Samples mit Ping Pong Delays und so Zeug. Oder man "rührt" mit dem Joystick frei Hand im Raum herum und lässt Signale um sich kreisen oder sowas. Möglichkeiten gibt es da ohne Ende, man muss halt das Ausgangsmaterial dafür haben. Mir ist auch klar, dass das nicht für jede Person auf der Fläche gleich gut funktioniert, das dürfte aber besser wirken und weniger Auslöschungen produzieren, als die ursprüngliche Variante.

    Beispiel für ein Effektpanning:

    Wie man sieht ähnlich wie bei der Front, nur überwiegend auf die Surroundlautsprecher gepannt. Je nach Musikstil hatte ich schon Kollegen / Familie hier die meinten "das klingt ja wie im Konzertsaal hier". Das war einfach eine schnöde Stereospur und ein Reverb mit obigen Einstellungen. Speziell bei ruhigen Sachen ala Norah Jones oder Folkiges / Singer Songwriter mit Gesang, Gitarre, Violine und so funktioniert das richtig gut.

    Wenn man sich die Materialschlacht dafür antun will, wäre das vielleicht mal eine Möglichkeit mehr als Stereo auszuprobieren. Ich hab das selbst leider noch nie auf einer VA nutzen können, wollte die Idee aber mal einbringen. Vielleicht können die Theater / Musical Leute da eher was zur Praxis schreiben, die haben damit ja eventuell zu tun.

  • Warum macht Ihr (immer noch) Veranstaltungstechnik?

    • Marcel
    • 9. Oktober 2025 um 15:33
    Zitat von siwi

    Absolutes Klischee, aber das Publikum begeistert zu sehen, Emotionen zu schaffen und ein Teil davon zu sein, begeistert mich nach wie vor. Daher werde ich das vermutlich noch lange in diesem Umfang machen.

    Eine schöne Zusammenfassung :thumbup:

    Auch was lisa f. , test , wora , FHAudio und Andere noch geschrieben haben was ich nicht direkt angesprochen habe. Da sind überall auch Dinge dabei mit denen ich mich identifizieren kann. Gerne weiter so :)

  • Cat5e Kabel für X32 als Kombi mit 3x1,5 Stromkabel

    • Marcel
    • 8. Oktober 2025 um 16:46

    Ich denke nach fast 3 Seiten Grundsatzdiskussion nach der eigentlich gar nicht gefragt wurde, kann man auch hier mal wieder gut sehen, dass es DIE Lösung pauschal nicht gibt. Je nach Einsatzgebieten und Anforderungen kann getrennte Verlegung, dünnes Hybrid oder auch ein Wurstkabel ( :D ) Sinn machen...abgesehen von persönlichen Vorlieben. Ich werde mir wohl bei Zeiten mal ein dünnes Hybrid besorgen, allerdings weiterhin auch die getrennte Lösung am Start haben.

  • Cat5e Kabel für X32 als Kombi mit 3x1,5 Stromkabel

    • Marcel
    • 8. Oktober 2025 um 16:09

    Ich verfolge das Ganze hier gerade eher interessiert mit, mache mir dazu aber auch seit einiger Zeit so meine Gedanken.

    Aktuell fahre ich noch getrennt, einmal Cat und einmal Strom. Da ich zu 95% mit 25m locker auskommen würde, habe ich hier schon über ein Hybridkabel nachgedacht. Wie schon gesagt wurde, schneller zu verlegen, Strom und Cat können sich nicht verheddern etc. Aber auch ich hatte schon Situationen in meinen Kneipen wo ich fast keine Möglichkeit hatte das Kabel von der Bühne zum Pult zu bekommen. Selbst meine Kabelbrücken und Matten waren im Durchgang nicht gewünscht. Ich habe u.a. eine 30m Trommel mit Cat von Klotz. Das Kabel ist gegenüber dem vom großen T dünner und flexibler. Das hab ich dann auch schon ein paar Mal über wackelige Gardinenstangen oder Ähnliches gehängt um einen Durchgang zu "überbrücken" - hier gilt dann so klein und leicht wie möglich, also nix mit 230V. Strom gabs dann eben aus dem Kreis in der Ecke wo das Pult stand. Ich sagte ja schonmal, bei meinen Winz-VAs muss man da manchmal kreativ werden. Ich würde dann halt immer Beides mitnehmen um mich vor Ort anpassen zu können. Der Einfachheit halber würde ich Hybrid dann bevorzugen. Bei 20-30m bleibt das auch noch recht leicht und kompakt.

    Und auch ich möchte nach Möglichkeit zumindest Stagebox und Pult am gleichen Stromkreis haben - bei meinem Kleinkram reicht auch ein 230V Schuko für Alles inkl. Backline und Licht der Band. Da die Stromsituation bei meinen VAs von super bis "windig" sein kann, messe ich sowieso schon immer vorher einmal durch. Ich hatte auch schon die Situation mit fehlerhaftem Schutzleiter, einer Mischung aus ge-nullt und getrenntem Schutzleiter usw. Bei Nutzung unterschiedlicher Steckdosen kann es dann schonmal vorkommen, dass Ausgleichsströme dann über das Cat und dementsprechend Stagebox / Pult fließen können. Ich hätte hier Bedenken wegen der Elektronik und möchte sowas vermeiden. Daher wann immer es geht kommt der Strom für das Pult von der Bühne.

  • Warum macht Ihr (immer noch) Veranstaltungstechnik?

    • Marcel
    • 8. Oktober 2025 um 04:16

    Bei mir ist die VA-Technik ja nur Hobby...eigentlich wollte ich das mal hauptberuflich machen - abgeneigt wäre ich da immernoch nicht um ehrlich zu sein. Aber die Ausbildung gab es damals noch nicht bzw. war ich gerade im 2. Lehrjahr Elektroinstallateur und wollte (sollte?) das dann nicht abbrechen. Und nach der Lehre bin ich dann irgendwie anders abgebogen und dabei hängen geblieben und hab damit meine Brötchen verdient.

    Die Arbeitszeiten haben mich persönlich noch nie gestört - ich bin in meinem momentanen Job auch 4-5 Tage die Woche auf Montage unterwegs. Ich stehe zwar auch gerne früh auf, bin aber eher eine Nachteule...wie man gerade merkt. Was die Freunde angeht: Praktischerweise ist der Großteil des engeren Freundeskreises mit Musik verbunden. Also entweder sind das die Musiker die ich auch als Foh-Mensch betreue (war da letztens noch auf einer Hochzeit) oder es sind Menschen mit denen ich (als Gast) auf Konzerte gehe.

    Was mich persönlich an VA-Technik reizt...vielleicht muss man dazu auch ein bestimmter "Schlag von Mensch" sein, keine Ahnung. Ich war noch nie Jemand der wie Andere feiern und abtanzen geht. "Party" bedeutet für mich eher kleine Gruppe von ca. 5 Personen, gemütlicher Abend mit Musik (vom Band oder auch selbstgemacht) am Grill, im Kino, im Restaurant,.... Wenn ich auf ein Konzert als Gast gehe nerven mich die Menschenmassen eher. Ich mag es wenn die Leute mitmachen und mitsingen, bin aber selbst eher nicht Teil davon. Von mir aus könnte der Raum auch leer sein, ich sitze gemütlich im Sessel vorm Foh und gucke mir das Konzert an :D Auf der anderen Seite mache ich aber gerne Menschen glücklich und dazu trägt man ja nunmal bei. Auf der Bühne als Musiker ist auch nicht mein Ding, ich bin gerne hinter den Kulissen.

    Besondere Momente...ich höre viel Musik ziemlich quer Beet in meiner Freizeit und liebe es auch am Foh zu stehen. Hier hat es mir besonders Live-Musik angetan - auch zu Hause "vom Band". Letztendlich hört man ja oft immer wieder die gleichen Lieder. Und gerade hier kommt dann auch das Live-Erlebnis ins Spiel. Das sind manchmal nur wenige Sekunden in einem Lied in denen z.B. etwas anders gespielt oder gesungen wird. Aber für diese paar Sekunden lebt man dann sozusagen - mir fällt sowas oft auf.

    Vielleicht habe ich auch schon viel zu viele Abende und Nächte mit den Bands beim Songwriting im Proberaum / Studio verbracht, aber so sehe ich das. Und das ist auch der Grund, warum ich bei einem Live-Konzert keine CD in laut hören möchte. Das soll bitte anders klingen wie auf der CD, da können auch mal hervorstechende Effekte eingesetzt werden oder ein Drumsolo oder nur Drumfill das die Bude wackelt oder oder.... Gewisse Sachen kann man eben nicht zu Hause simulieren, dazu braucht es den großen Raum und genug Holz. Das macht für mich ein Konzerterlebnis aus, egal ob ich dort als Gast bin oder selbst mische.

    Nuja, und selbst etwas kreativ werden ist auch noch cool. Habe gerade mal wieder paar Stunden mit Pult und Effekten verbracht - dazu demnächst mehr im passenden Fred 8o

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 7. Oktober 2025 um 14:30

    Paar Bilderchen hab ich noch. Das sind dann so die größten Sachen die ich selten mal mache. Praktischerweise aber in den meisten Fällen auch über Bekannte der Bands, sodass wir hier z.B. 2 Tage vorher in die Schützenhalle konnten und ich so auch mal ein wenig mit verschiedenen Systemen und Aufstellungen "im großen Raum" rumspielen konnte :)

    Aus der Testsession:

    Thema ordentliche Kabelverlegung... ;)

    Ich hab auch immer zumindest einige Kabelbrücken und Gummimatten dabei, selbst für die kleinsten Gigs. Das schont nicht nur die Kabel, sondern vermindert auch die Stolperfallen - egal ob im Publikumsbereich oder hinter / seitlich der Bühne wo die Musiker rumtrampeln. Außerdem kann ich es als Elektriker nicht leiden wenn ständig Jemand auf Kabel drauflatscht - erst Recht nicht seit ich auch viel Glasfaser mache :cursing:

    Und so in der Art sah das dann im fertigen Zustand aus:

    War sehr cool. Eine Privatfeier mit diversen runden zusammengelegten Geburtstagen. Verwandte, Bekannte, eine riesen Wackengemeinschaft usw. Halle war zwar nicht voll, aber für einen Geburtstag schon ordentlich (300+...?). Catering und Getränke bis zum Platzen...ich hab noch Schnitzel mit nach Hause genommen :D Und natürlich musste ich die alten Hörner dafür nutzen 8)

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