Es kommt für mich immer drauf an wieviel Fader das Gerät hat. Bei einem LS9-32 beispielsweise kann ich ganz normal von links nach rechts arbeiten, bei einem M7 ebenfalls in etwas anderer Reihenfolge. Beim M7 und PM5 nutze ich grundsätzlich DCA's und mixe fast alles damit. Bei einem QL5 kann ich von links nach rechts arbeiten, bei einem QL1 brauche ich Custom Fader Layer. Bei beiden Modellen benötige ich keine DCA's. Bei CL 1/3/5 (je nach Größe der Konsole) gilt das gleiche. Bei M32 arbeite ich wieder mit DCA's, genau wie beim 5D oder M7. Besonders beim M32R ist das besser als ständig die Fader fahren zu lassen. Monitor (von FoH) versuche ich möglichst immer über Encoder zu machen - selten und ungern über Sends on Fader.
Mit anderen Pulten als Yamaha oder Midas/Behringer habe ich nichts mehr zu tun. Soundcraft VI3000 hatte ich kürzlich mal vor mir - fand ich ok. Wenn ich irgendwo hin soll, und da steht was was ich nicht kenne, dann bringe ich selber ein M32R mit. Oder ich lasse mir was von "links nach rechts" vor Ort zusammenbauen. Eq drehen kann ich an jedem Pult, Dynamik kriege ich auch noch hin. Mein Kapital ist viel Erfahrung im Sound schrauben, Bedienungskonzepte von Mischpulten oder bunte Oberflächen interessieren und beeindrucken mich nicht. Ich verdiene mein Geld glücklicherweise auch nicht mit dem unbedingten Zwang alle Mixer vollständig verstehen zu müssen.
Beiträge von rockline
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Zitat von "billbo"
Du meinst mischen so einfach nach Gehör? :shock:
Also bitte, das ist so was von 70er/ 80er – das kann man doch heute niemandem mehr zumuten.Das passt doch mal genau zu dem Senior-Kollegen (deutlich älter als wir beide), den ich letztens in Deiner Homebase (die mit den imposanten Cateringschalen) an der 5D beobachten konnte. Der brauchte fast gar keine EQ's, schraubte statt dessen lieber mal ein wenig Kompression, und legte alles in allem einen durchaus passablen Mix für die ehrwürdigen Oldschoolrecken auf der Bühne hin. Wozu braucht man da noch Equalizergespräche?
BTW: das Update der QL/CL beinhaltet unter anderem auch einen dynamischen 4-Band (Multiband)Kompressor-Equalizer. Den finde ich eine schöne Ergänzung zu dem bereits enthaltenen 2-Band Typ, den ich immer wieder gerne im Master benutze.
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Zitat von "wora"
das ist ja z.b. das offene geheimnis hinter den vermeintlich so "gut greifenden" EQ-gainreglern bei Midas: die regelung funktioniert dort bekanntermaßen umgekehrt logarithmisch.
also im ersten regelbereich passiert gleich relativ viel. je weiter man aber dreht, desto weniger heftig wirkt sich diese regelung aus.
oft ist es da so, dass sich im letzten bereich des drehweges kaum noch eine hörbare änderung ergibt.Genau das ist doch der Punkt, wo alle schlauen Mixerhelden sich selber einen einschenken. Am Ende kann jeder EQ +/-15dB bei inzwischen fast immer vollkommen variabler Güte. Was soll das schon ausmachen, ob ich am Anfang oder am Ende des Einstellbereichs die größere Effektivität erreiche? All denen, die meinen das der Equalizer ein spezieller Gral ist, sei gesagt: guckt weniger dahin, und dreht so lange bis Ihr meint das es passt.
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Kaltkathoden kann ich mir auch vorstellen, aber das Display ist von der Beleuchtung her so schlecht gemacht, dass ich auf Folie tippe. Aber das ist beim ls9 leicht zu zerlegen, von daher würde ich das so oder so reparieren. Der Fehler mit den glimmenden LED bekommt man schlechter fertig.
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Das LS9 hat einen Inverter zur Ansteuerung auf dem LCD Interface, wenn der funktioniert (~100VAC, und was ich erwarte) ist wohl die Leuchtfolie fällig. Inverter geht selten defekt. Genauer kann ich Dir das nicht sagen, hatte das Display bei einem LS9 noch nie auseinander.
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Im LS9 werden alle LED über eine Kombination aus KRA226S (Digital Transistor) und TD62381F (8fach Display Treiber) in einer Matrix angesteuert. Von diesen Kombinationen steckt das ganze Pult voll, auch die Over LED's werden so angesteuert. Der Fehler wird wahrscheinlich durch die TD-Treiber verursacht. Zumindest könnte das eine Möglichkeit sein, denn der jeweilige Transistor an dem Matrix Strang gibt nur die gemeinsamen 5V auf die LED Anoden der entsprechenden LED Gruppe. Nicht einfach zu erklären, und ohne fundierte Elektronikkenntnisse auch nicht zu beheben. Finde Dich damit ab das die Hardware einen Fehler hat. Das Problem haben einige LS9, ich habe selber noch eins mit leicht leuchtenden UDK's. Irgendwann repariere ich das auch mal, aber es stört nicht und daher eilt es nicht. Wenn sich das überhaupt noch lohnt.
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Ich würde mal im Bereich von IC4 suchen. Also alles was für beide Kanäle gleich zuständig ist.
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Wir haben so ein paar billige TP-Link Router für 20 Euro, die problemlos funktionieren.
Zur Frage nach dem Sinn: bei vielen Veranstaltungen wird bei uns der Sound vorne raus nur noch über ein Tablet gemacht. Bei einem "Konzert" halte ich das für schlecht, bei einem Festival auch. Aber bei den sich abzeichnenden Entwicklungen aus Sichtweise der Veranstalter mit Rücksicht auf die Platzverhältnissen im Besucherbereich, kann ich das manchmal auch nachempfinden.
Aber auch mit Blick auf die veränderte Zusammensetzung der Veranstaltungsbesucher, die neuerdings auch mit den im Herbst vergangenen Jahres zugezogenen jungen Herren bereichert werden, ist so ein mobiler FoH Platz bei den kommenden "Umsonst & Draußen Feierlichkeiten" ein Garant für (unsere) relative Ruhe. Ich wünsche mir die Zeiten mit großen, zentral gestellten Mixerplätzen nicht mehr zurück. -
Bei den Endstufenblöcken sitzen an den Rails (oben am Rand der Platine) blaue Keramik-Kondensatoren gegen GND. Löte die mal fest! Ich hatte schon mal bei so einer t-amp Endstufe einen ähnlichen Effekt (oder das gleiche). Im Bild hinterm Link ist einer zu sehen: der rechts ausgebaute Kanal, zweites Bauteil oben von rechts!
https://www.facebook.com/199022413506844/photos/ms.c.eJw1yckNACAMA7CNUEihSfdfDHE9LStLBiNQEqPpuLOUYwDfvu9nan94Lp~_9DQQ~-.bps.a.769780089764404.1073741838.199022413506844/769780183097728/?type=3&theater -
Ich habe mir das Schauspiel draußen doch eine beachtliche Zeit lang gegönnt. Ob das der Frequenzgang vom Lautsprecher oder dem Programmierer war, hat mich dabei nicht so interessiert. Zuerst mal fand ich die teilweise fehlende Ansage - was denn da grade spielt? - ziemlich schwach. Bei einigen Herstellern wurde am Anfang was angekündigt, bei anderen wiederum nicht. Weiterhin finde ich den Sinn der Vorführung mit individuell zusammengestellter Playliste recht merkwürdig. Warum nicht für alle das gleiche? Bei einem Hersteller (der den größten Aufwand getrieben hatte) gipfelte die Vorstellung in einem fast schon unfassbaren Soundbrei, bei dem allerdings zur Ehrenrettung die Basskisten erwartungsgemäß recht nett bummerten.
Auch die AC/DC Einlage eines mir bis dato völlig unbekannten Herstellers (war es "Shook me all night long"?) hätte man sich besser zugunsten eines leichter wiederzugebenderen Liedgutes verkniffen. Da verstehe ich es manchmal echt nicht. Dennoch gab es draußen sowohl bei der kleineren als auch größeren Freifläche durchaus gelungene Darbietungen.
Richtig gut fand ich die PRG Vorstellung - das nur mal am Rande erwähnt. -
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Für einen Aprilscherz wäre dieses Pamphlet erstklassig. Leider scheint es durchaus ernst gemeint zu sein. Falls ja: Jungs und Mädels im EU Vorschriftenrat (oder wie immer das auch heißen mag): geht nach Hause und spielt mit Förmchen im Sanskasten. Absolut lächerlich.
Auf der anderen Seite ist das natürlich ein fürstlicher Aprilscherz
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Endlich mal eine Innovation am Markt. Preise stehen noch nicht fest.
http://www.nti-audio.com/de/news/verdec…m-die-ecke.aspx -
Zitat von "madmax"
Laut Betriebsanleitung sollte der spezielle PAL-Limiter aber verhindern, das die Primärstromaufnahme so hoch wird, das der Automat fällt. Egal; was an den Klemmen hängt.
Oder vertstehe ich das falsch?Nein....vesrstehst Du richtig, tatsächlich hat das FP+ Netzteil eine intern einstellbare Strombegrenzung auf der Primärseite. Die Einstellung wird eigentlich nur im Servicefall benötigt, um nach einer Reparatur die maximale Stromabgabe begrenzen zu können. Praktisch passiert das in Form einer Strommessung der auf Minus schaltenden IGBT's über einen (aus 4 oder 5 parallel geschalteten) Hochlastwiderstand(en). Im Fall einer aktivierten Überstromaktivierung wird das NT abgeschaltet - also keine einstellbare Strombegrenzung wie bei einem Labornetzteil! Nach erfolgten Servicearbeiten wird die Strombegrenzung (besser Überwachung) wieder auf "maximal" gestellt. Maximal bedeutet in dem Fall schon eine beachtliche Stromabgabe bzw. Stromaufnahme. Ein richtig interaktives Leistungsaufnahmemanagement ist das jedoch nicht. Ich habe noch nie ausprobiert was das NT der FP+ maximal könnte? Ich weiß noch nicht einmal ob das NT praktisch (theoretisch ist es das) kurzschlussfest bzw. überlastsicher ist? Tatsache ist aber, dass ein FP+ Gerät deutlich mehr als 16A aufnehmen kann - wenn man denn impulsmäßig mal richtig einschenkt.
Unabhängig vom Netzteil hat bei einer FP jeder Kanal sein eigenes Schutzschaltungsmanagement einschließlich Überstrombegrenzung. Wie hinlänglich bekannt reduziert sich deren Leistung nach einigen sehr pegelfreudigen Millisekunden auf moderate 900W pro Kanal. Das passt dann wieder zu einem 16er Automaten.Bei allen Diskussionen um Soundunterschiede diverser Geräte zu Hoellstern darf man eines nicht vergessen: das ist eine PWM Endstufe mit ausgesprochen hohem Wirkungsgrad und offensichtlich sehr hoher Betriebsspannung für die Versorgung der Ausgangsstufen. Und auch diese Endstufe hatte nach wenigen Millisekunden nicht mehr Leistung als andere Konzepte, die an einer 16A Steckdose spielen sollen.
Für genauere Analyse solcher Unterschiede zwischen zu vergleichenden Verstärkern müsste man im realen Betrieb (wo man den Anschein hat Differenzen deutlich hören zu können) den Pegelhub (in V) und die Stromaufnahme des Lautsprechers simultan darstellen, und dann die Phasenlage der beiden Kurven vergleichen. Ein paar Volt mehr oder weniger können keine subjektiv gehörten Performanceunterschiede ermöglichen, dazu sind die Papplautsprecher mit ihrer vernichtenden Leistungsbilanz kaum in der Lage. Eher liegen die Differenzen in der tatsächlichen Phasenlage des Stroms zum Lautsprecher, und der vollständigen Betrachtung der Reihenschaltung bestehend aus Wechselstromquelle (Verstärker), Zuleitungskabel mit Buchsen, und dem unlinearen Wechselstromwiderstand des Verbrauchers.
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Zu Hoellstern Endstufen habe ich vor längerer Zeit hier im Forum mal was veröffentlicht. Mit Messungen der Ausgangsleistung, Stromaufnahme aus dem Netz usw. Ich weiß nicht mehr wo das zu finden ist.
@Sebastian Bähr: sofern sich eine Vergleichsanhörung ergibt sag mal Bescheid. Ich komme gerne dazu und messe simultan was da an Pegelhub tatsächlich passiert. Messausstattung ist Topklasse, da gäbe es keine Zweifel über die Auswertung.
madmax: FP10000 hat ja ein einfaches Speicherdrosselnetzteil ohne aktive PFC etc. Das NT hat schon ordentlich Kraft, und zieht primär enorm bei Vollbelastung. Deutlich mehr als ein 16A Automat integrieren könnte.
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So, jetzt habe ich etwas mehr Zeit zum antworten.
Grundsätzlich kann man einen Differentialtastkopf anschaffen. Mit so einem Gerät habe ich lange Zeit gearbeitet, und nutze das bis heute bei der Fehlersuche in Schaltnetzteilen in Verbindung mit einem "normalen" Röhrenschirmoszilloskop. Sonst für nichts. In meinem Fall ist es ein Philips PM8940, der mindestens 5mV/Div kann, und den Ausgang nominell auf 20mV/Div bezieht.
Aber das ist eine Menge Gerödel. Immerhin hat man ein Steckernetzteil nötig, den eigentlichen Vorverstärker (im Falle eines PM8940), sowie den Batterie betriebenen Messkopf als solches. Die Messung mit einem Shunt direkt an Netzspannung geht damit uneingeschränkt und mit gutem Ergebnis.Besser, und vor allem für unterwegs, halte ich die Arbeit mit mobilen USB Oszilloskopen von Picotech. Aktuell nutze ich die Modelle 3425 (4-Kanal Differential / 100mV bis 400V) und das Modell 4425 (4-Kanal Differential / 50mV bis 200V). Mit diesen Geräten sind Messungen mit Hilfe von typischen 60A/60mV Shunts aber eher grenzwertig, da die Eingangsempfindlichkeit der Picotechs nicht so heiß ist.
Für Strommessungen benutze ich daher eine Reihe von Strommesszangen mit Analogausgang. Neben den vorzüglichen Chauvin Arnoux Messzangen (teuer) kann ich die von mir erwähnte Hantek CC65 sehr empfehlen. Diese Zange ist sowohl für Wechsel- als auch Gleichstrom geeignet, und bietet hinsichtlich ihrer Linearität im Wechselstrombereich zufriedenstellende Messergebnisse bis 20kHz. Die Zange kann auch in einen kleiner auflösenden Messbereich umgeschaltet werden, um neben der Maximalauflösung von 60A auch im Kleinsignalbereich ordentlich was anzuzeigen. Ich arbeite unterwegs sehr gerne mit der Hantek Zange, die für mein Beurteilungsvermögen ein tolles Produkt im Bereich der Hallgeberbasierenden Stromzangen ist. Bedenkt man den geringen Anschaffungspreis von nur knapp 60.- ist man ziemlich weit vorne mit dem Ding. Hantek bietet auch passende Vielfachmultimeter dazu an. Das erspart das Umrechnen sofern die Messbereiches eines X-beliebigen Multimeter nicht zum Pegelhub der Hantek CC65 passen sollten.Zurück zu den Oszilloskopen. Geräte mit Differenzeingängen gehören leider (mir vollkommen unverständlicherweise) zu den Exoten am Markt. Dabei sind das im wesentlichen nichts anderes als symmetrische Eingänge ohne Massebezug. Bei den Picotech Geräten kann ich die weiter oben erwähnten Modelle sehr empfehlen. Beide weisen eine 12 Bit Auflösung und hohe Speichertiefe auf. Die Software ist gratis und passt sich immer der jeweilig angeschlossenen Hardware an. Zu unterscheiden ist bei Picotech die allgemeine Messsoftware Picoscope 6 neben der Picoscope Automotive Software. Beide können grundsätzliche Messungen wie Amplitude darstellen, jedoch mit dem feinen Unterschied das die Automotive Software speziell an die Anforderungen im KFZ Bereich angepasst ist. Damit können eine Vielzahl von Messungen speziell bei der Fehlersuche und Diagnose von CAN-Bus, oder der Beurteilung von diverser KFZ-Sensorik durchgeführt werden. Ich halte es so, dass ich im Labor mit den 3425 arbeite, und bei Kunden immer mit einem 4425 (Automotive). Letzterer ist universeller, damit kann man den kompletten Servicebereich abdecken. Egal ob im Industrieservice, oder der Fehlersuche in Audioinstallationen etc.
Mit einem Picotech 4425 und einer Hantek CC65 kannst Du fast jede Endstufe (die nicht mehr als 200V Pegel abgibt) messen, und nebenbei auch noch am Auto in der Regelungstechnik herumsuchen. Mit dem 3425 ist man noch besser aufgestellt, und kann ohne weitere Vorsätze hinsichtlich Eingangsspannung auch Netze bis 400V beurteilen.
Nachteil ist der nicht ganz unerhebliche Anschaffungstarif der Picotechgeräte. Geht es jedoch nur um die berührungslose Strommessung, dann kann auch eine Stromzange mit einem billigen (common ground) UNI-T TFT Oszilloskop für 250.- brauchbare Resultate bringen. Es hängt also immer ein wenig vom eigenen Anspruch und der Auftragssituation ab, für welche Art von Oszilloskop man sich entscheidet. -
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Wir hatten für die tools4music einen Ashly 4-Kanal Verstärker getestet. Etwas länger her. Das war ein hervorragendes Class D Gerät mit sehr hoher Ausgangsleistung. Verarbeitung war auch definitiv Oberklasse. Leider war das Gerät nicht grade günstig.
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