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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • PSS-Amps

    • rockline
    • 29. August 2003 um 09:05

    Finger weg, altmodisches Konzept!

    Die Konstrukteure haben zwar richtig gerechnet (12 x MJ15024 pro Kanal für 1000W an 4 Ohm), aber tatsächlich den Kühlkörper vergessen!

    Das könnte man bei MosFets noch riskieren, aber bei Bipolardesign gehts daneben.
    Stefan

  • GAE und RCF

    • rockline
    • 28. August 2003 um 13:16

    Dazu könnte Audiofuzzy oder jackalansons uns sicher was sagen, die müßten es wissen! Udo....Steve.....sagt mal was :roll:
    Stefan

  • FAT AUDIO AMPS !!!

    • rockline
    • 28. August 2003 um 13:07
    Zitat von "Blancblue"

    Ich weiß - wollte die Yorkville User mal auf die Probe stellen, daher auch der 8) Das die Leute aus Toronto die Amps für HK produzieren, war mir bekannt. Also nichts für ungut.

    Jaaaaa......da haben die HK Leute gut gewählt! Als ich das erste mal eine VX2400 gesehen habe (von hinten) war sofort alles klar!

    Deshalb hatte ich auch spontan dem einen Kollegen, dem seine HK Stufe völlig ausgebrannt sein sollte, noch Geld für den (angeblich) unreparierbaren Amp geboten. Aber war wohl doch nicht so schlimm, einige Berichte später wollte er sie schon nicht mehr verschrotten :(
    Stefan

  • Suche galvanisch getrennter Audio-Übertrager

    • rockline
    • 28. August 2003 um 12:59
    Zitat von "Hami"

    Wenn mich nicht alles täuscht: http://www.otz.com

    Sind Spitzenprodukte, die müssten so etwas auch bauen.

    Gruß,

    der hami

    Jawoll.....thats it!
    Ich werde mir demnächst dort einen neuen Aktivsplitter (Stagebox mit Hartingabgängen FoH&MON) anfertigen lassen. Otztronics verwendet Lundahl Übertrager mit 4 Abgängen. Die aktive Stagebox bietet mehrere Vorteile:

    1) integrierter Micpreamp der absoluten Oberklasse mit rastend einstellbarem Gain
    2) integriertes LED VU, 4 stufig -60dB bis +20dB zur Orientierung je Kanal,
    3) direkte XLR Link Buchse auf der Vorderseite, galvanisch getrennt,
    4) modulares Design; eine Karte enthält 2 Inputs - d.h. für eine 32er Stagebox benötigt man 16 Module,
    5) frei wählbare Anschlußkonfiguration nach Kundenwunsch (Hartin oder sonst was)

    Die je Kanal eingebauten Micpreamps sind das eigentlich interessante an dem Konzept. Durch die Vorverstärkung direkt an der Quelle wird man nahezu unabhängig vom verwendeten Multicore (Kapazitäten, Qualität), und hat unabhängig von der Anzahl der angeschlossenen Geräte pro Kanal keine Dämpfung!
    Die Qualität der Micpreamps liegt weit über jeden Zweifel, dass Gerät wäre nicht von Otz, wenn es hier Probleme gäbe.

    Ich habe mich zu dieser nicht billigen Lösung entschieden, weil ich mit den bei uns verwendeten Pulten eigentlich ganz zufrieden bin - aber die schwächen der langen Multicore und passiven Monitorsplitter damit völlig außer acht lassen kann. Man bekommt ja schon Pegel um -10dB (je nach Einstellung der Vorverstärkung am Splitter bis +20dB) geliefert, und damit kommt jede (!!) Konsole locker klar.

    Die Lundahl Übertrager scheinen jedenfalls das Maß der Dinge zu sein. Versuche mit billigeren Übertragern brachten bei Otz wohl keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Otz sitzt bei mir um die Ecke, wer ernsthaft Interesse an diesen High End Splittern zeigt, sollte den Kontakt nicht scheuen.

    Der Hubert Barth hier aus dem Forum wird es bestätigen können, ist doch so Hubert - oder?
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 28. August 2003 um 09:55

    Einspruch euer Ehren.......die Falthornausführung des alten Vitavox Thunderbolts (wenn es überhaupt das ist, wovon ich meine) ist auch heute noch "gültig". Nur im Bereich Treiberbelastbarkeit hat sich die Szene wesentlich weiterentwickelt.

    Aber die Schallführung? Doch wohl kaum.......

    Gerade im Zusammenhang mit dem Thunderboltbassbin erkenne ich eine Ähnlichkeit mit dem Fööhn Basshorn, von dem Willaudio so begeistert war. Das hatte ebenfalls einen 1,6 Meter Hornverlauf, war aber irgendwie auf zwei 18er umgetrimmt. Aber das Faltprinzip dürfte ähnlich sein.

    Wenn mir heute einer 10 - 16 abgerockte Vitavox Thunderboltbassbins für kleines Geld anbieten würde :roll: , schön aufgemöbelt, Topchassis rein und eine vernünftige Frontabdeckung.....das wär schon was :wink:
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 28. August 2003 um 09:55

    Einspruch euer Ehren.......die Falthornausführung des alten Vitavox Thunderbolts (wenn es überhaupt das ist, wovon ich meine) ist auch heute noch "gültig". Nur im Bereich Treiberbelastbarkeit hat sich die Szene wesentlich weiterentwickelt.

    Aber die Schallführung? Doch wohl kaum.......

    Gerade im Zusammenhang mit dem Thunderboltbassbin erkenne ich eine Ähnlichkeit mit dem Fööhn Basshorn, von dem Willaudio so begeistert war. Das hatte ebenfalls einen 1,6 Meter Hornverlauf, war aber irgendwie auf zwei 18er umgetrimmt. Aber das Faltprinzip dürfte ähnlich sein.

    Wenn mir heute einer 10 - 16 abgerockte Vitavox Thunderboltbassbins für kleines Geld anbieten würde :roll: , schön aufgemöbelt, Topchassis rein und eine vernünftige Frontabdeckung.....das wär schon was :wink:
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 27. August 2003 um 21:31
    Zitat von "audio-zenit"

    Der Vitavox-Vertrieb in Lohr / Main benutzt vorzugsweise diese Basshörner für Festinstallation. Warhscheinlich weht der Wind aus dieser Richtung. Dessen Hörner sind mit dem 15 PZB 40 bestückt.

    Gibt es die noch??????? Ich meine die Vertretung in Lohr?

    Vitavox kenne ich aus meinen wilden Jahren, bin jahrelang mit Vitavox 4Cell Hörnern und S3 Treibern unterwegs gewesen.

    Aber die Thundeboltbässe waren schon was feines, sind aber nur 1 x 15"!
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 27. August 2003 um 21:31
    Zitat von "audio-zenit"

    Der Vitavox-Vertrieb in Lohr / Main benutzt vorzugsweise diese Basshörner für Festinstallation. Warhscheinlich weht der Wind aus dieser Richtung. Dessen Hörner sind mit dem 15 PZB 40 bestückt.

    Gibt es die noch??????? Ich meine die Vertretung in Lohr?

    Vitavox kenne ich aus meinen wilden Jahren, bin jahrelang mit Vitavox 4Cell Hörnern und S3 Treibern unterwegs gewesen.

    Aber die Thundeboltbässe waren schon was feines, sind aber nur 1 x 15"!
    Stefan

  • Live-Drum Mikrofon Vergleichstest

    • rockline
    • 27. August 2003 um 21:24

    Ich würde es so machen, dass wir tasächlich erst mal nur den spezifischen "Klang" des Mikros festhalten. Jedes Mikro steht in typischer Standardausrichtung zur Trommel und nimmt auf!

    Beim späteren Vergleich merkt man sofort, wie das nun gehörte Mikro klingt.

    Wurst Werners erste CD mit den 8 Clipmikes zeigt dieses Verhalten schon ganz deutlich!

    Die Sache mit dem Übersprechen ist ja sehr diffiziel zu bewerten. Da bedeuten ja mitunter wenige Zentimeter drastische Veränderungen. Das auszuloten, welche Position für welches Mikro am günstigsten wäre, sprengt den Rahmen. Dazu bleibt zu wenig Zeit!
    Für mich sind die klanglichen Unterschiede der diversen Mikros am gleichen Referenzkit am wichtigsten. Hat man für alle Mikros immer die gleichen Bedingungen (Position, Set, Drummer, Gain (!?), dann ist es für einen späteren Hörvergleich doch mehr als gerecht - oder?

    Eine Möglichkeit gäbe es noch, wir nehmen jeweils die Toms komplett mit einer Sorte Mikros ab, der Drummer spielt jedesmal das gleiche und man hat etwas mehr Bewegung in der Aufnahme. Dann bringt jeder eben 4 Mikros der gleichen Sorte mit! Bei Snare, Bassdrum und Hihat reicht natürlich die einfache Variante.

    Overheads müssen wir unbedingt immer paarweise aufnehmen, einmal die Cymbals alleine, und dann das komplette Set durchgetrommelt. Da hört man doch auch sofort, was die beiden Mikros da oben so mitbekommen!

    Eines sollten wir bedenken, so viel Mühe wir uns auch kostenlos damit machen - es wird nie allen Ansprüchen gerecht werden. Das sollte auch nicht das Ziel dieser Aktion sein. Immerhin ist es doch schon eine mehr als stramme Leistung diesen Marktspiegel zu versammeln, und eine CD aufzuzeichen die in etwa zeigt, was das Mikro kann! Es wird so manchem bei seinen Kaufentscheiden helfen können - und damit wäre dann ja alles erreicht.
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 27. August 2003 um 21:00
    Zitat von "Oliver"

    Von dieses Basshörnern stehen 15 oder 16 in meiner Lieblingsdisco. Haben wohl Vitavox bestückung und gehen richtig geil ab.

    Vitavox :P ........wie kommst Du darauf? Würde mich jetzt echt mal interessieren. Mit Bestückung meinst du aber wohl nicht das Chassis als solches, sondern eher die komplette Box?

    Ich vermute dann mal, dass du das alte Vitavox Thunderbolt Bassbin meinst. Das war doppelt gefaltet, hatte tatsächlich einen Vitavoxeigenen 15" drinn und war eine Konstruktion mit ca. 1,6 Meter Hornverlauf! Solche Hörner waren noch "echt", die gehen richtig trocken und zu viert nebeneinander auch schon lecker tief.

    Das es so was noch gibt :roll: ....

    Mit Limmer hätte das aber nichts zu tun. Vom Limmer kenne ich kein Basshorn, aber ob es unbedingt ein Limmer Sub sein muß? Limmer ist in erster Linie ja ein MidHigh Horn Experte. Ob seine Fähigkeiten unbedingt auch zum Bau und der Konstruktion von Basshörnern gefragt ist weiß ich nicht so recht. Habe in diesem Zusammenhang noch nie was großes von Limmer gehört!
    Stefan

  • Limmer Basshorn 2x15" ?

    • rockline
    • 27. August 2003 um 21:00
    Zitat von "Oliver"

    Von dieses Basshörnern stehen 15 oder 16 in meiner Lieblingsdisco. Haben wohl Vitavox bestückung und gehen richtig geil ab.

    Vitavox :P ........wie kommst Du darauf? Würde mich jetzt echt mal interessieren. Mit Bestückung meinst du aber wohl nicht das Chassis als solches, sondern eher die komplette Box?

    Ich vermute dann mal, dass du das alte Vitavox Thunderbolt Bassbin meinst. Das war doppelt gefaltet, hatte tatsächlich einen Vitavoxeigenen 15" drinn und war eine Konstruktion mit ca. 1,6 Meter Hornverlauf! Solche Hörner waren noch "echt", die gehen richtig trocken und zu viert nebeneinander auch schon lecker tief.

    Das es so was noch gibt :roll: ....

    Mit Limmer hätte das aber nichts zu tun. Vom Limmer kenne ich kein Basshorn, aber ob es unbedingt ein Limmer Sub sein muß? Limmer ist in erster Linie ja ein MidHigh Horn Experte. Ob seine Fähigkeiten unbedingt auch zum Bau und der Konstruktion von Basshörnern gefragt ist weiß ich nicht so recht. Habe in diesem Zusammenhang noch nie was großes von Limmer gehört!
    Stefan

  • FAT AUDIO AMPS !!!

    • rockline
    • 27. August 2003 um 19:10

    Bis zu welcher Größenordnung gibt es denn diese Endstufen? Werden die in Deutschland gebaut, irgendwie Maintronic oder so?

    Wichtig wäre neben dem günstigen Preis die Anzahl der Endtransistoren pro Kanal. Um beim Beispiel Yorkville zu bleiben, deren Entwickler ein ganz sicheres Gespür für Dimensionierung haben, die AP4040 mit 1200 Watt an 4 Ohm hat pro Kanal 16 Endtransistoren, Motorola TO3 (bei der 6020/40 sind es sogar 24).

    Die Jungs bei T.Amp schaffen die Leistung der AP4040 (wie gesagt 16 Stück Motorola TO3 Transistoren pro Kanal) mit sage und schreibe 8 Toshiba Plastik Transistoren :o !? Nun gut, keinen weiteren Kommentar.

    Wenn der FAT so eine Art T.Amp in groß ist, wäre es keine Alternative zu professionellem Material, hat er dagegen eine vernünftige Auslegung der Ausgangsstufe (und des Netzteils) könnte man mal drüber nachdenken.

    Was mich immer wieder interessieren würde: ein Endstufen Shoot out!
    Das müßten wir als nächste Aktion mal starten, Lastwiderstände in 2Kanal Version bis 2kW hab ich da. Über Spannungsteiler kann man dann in Zimmerlautstärke in Ruhe mithören, was sich da im Grenzbereich so tut. Ebenfalls vorhanden sind Burstgenerator, Oszi, Millivoltmeter usw. Müssen wir demnächst mal planen..............

    Nochwas zu Yorkville; diese Endstufen haben ein drastisch greifendes Lowcut Filter. Es läßt sich zwar umschalten auf 40Hz Eckfrequenz, aber unterhalb 20Hz im Normalmode geht es mit 12dB/okt. abwärts! Das beschert den Yorkville im Vergleich zu einigen anderen Geräten eine etwas magere Basswiedergabe. Dieses Problem existiert bei Liveveranstaltungen nicht wirklich, da hier kaum so tiefe Frequenzen gehört werden. Kaum eine Box macht das mit.......
    Man müßte den Lowcut mal überbrücken, was dann geht :roll: .

    Die 4040 und 6040 verwenden bis auf die Ausgangsstufen exakt die gleiche Ansteuer/Treiberschaltung, es scheint also so zu sein, dass die hohe Anzahl der Endtransistoren der 6040 den Bassvorteil gegenüber der kleinen 4040 bewirkt.

    Auf jeden Fall scheint mir eine FAT eher eine Alternative zu Geräten der Profiliga zu sein, wie manches andere. Müßte ich mir mal ansehen!
    stefan

  • erkennt wer diese box?

    • rockline
    • 27. August 2003 um 09:40

    tbf.....die meine ich! Die Zeichnung unter dem Link ist von AAC, so wurde die Kiste in den 80ern gebaut.
    Stefan

  • erkennt wer diese box?

    • rockline
    • 26. August 2003 um 23:31

    Ich meine diese ältere AAC Konstruktion, die damals "Jumbo" genannt wurde! Das war sehr kompliziert gebaut, hatte beim äußeren hinsehen erst mal das Format einer zu dicken Eliminator. Im Inneren der Kiste war dann nochmals so ein Keil hinterbaut, der dann auch die beiden 15er beinhaltete. Die strahlten dann in die schrägen Spalten der beiden übereinandermontierten Keile, und es gab mächtig wumms!

    Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich sogar noch Pläne zu diesem Bassbin.

    Ob das ursprünglich mal eine EV Box war weiß ich nicht, aber diese Beamer die damals mit den weißen Hörnern am Markt war, ist das Jumbo nicht!
    Die Jumbo erkenne ich an dem breiten, vorderen Querbrett. Auch die vielen Griffe lassen auf diese schwere Box schließen. Ich vermute mal nicht, dass es sich um ein "zugenageltes" W-Bin handelt!

    Diese Kickfillbässe sind wohl so eine Art Eliminatorhorn, die Jumbo Bassbox konnte nämlich in der Richtung überhaupt nichts, war damals wirklich nur ein kräftiges Basshorn.

    Jedenfalls ist das ganze eine kompromisslos horngeladene PA, mit fein gemachten Tops inkl. 30° Hörnern :P !

    Was mich interessieren würde; wo stand denn der ganze Kram, wer baut sich so etwas?
    Stefan

  • erkennt wer diese box?

    • rockline
    • 26. August 2003 um 19:52

    Ganz unten quer liegen die früher sogenannten "Jumbo" Bassbins - eine 2 x 15" Doppelfaltung. Gab es lange Zeit von AAC, war sackschwer und doch sehr laut.

    Dann stehen hochkant irgendwelche Spezialkonstrukte in Form einer etwas zu großen Eliminator, zudem auch noch Trapezförmig gebaut. Eine schreinerische Glanzleistung, die vielen Winkel :o .........

    Das Top besteht unten aus einem großem Midhorn, dass HF Horn ist das alte JBL 30° 2" Horn! Das hatte dieses nahezu quadratische Format und war extrem tief. Das Top scheint ebenfalls eine Kleinserienkonstruktion zu sein.

    Warum behauptet ihr ohne das mal gehört zu haben, dass es schlecht sein soll? Zugegebenermaßen sieht das Stacking in 4er Blöcken komisch aus, aber so ein Konstrukt aus 4 Tops in 30° Bauweise käme mit guten Treibern und schönem Controlersetup wie ein Hammer! Dazu mit den 4 Jumbos und den 4 Kickbässen?? Also meine Herren........ohne gehört zu haben Urteilen?
    Stefan

  • DSC 28

    • rockline
    • 26. August 2003 um 19:35

    Also ich kenne da eigentlich nur den GAE DSC28 und gleiches Modell/Bezeichnung von AD! Kosten beide gleich........

    Das K&H Teil ist wesentlich teurer, es hat auch einige Gimmicks zusätzlich und ein größeres Display. Wie für eine Firma wie K&H üblich soll der "Studiocontroler" auch besser klingen - wofür sonst der Aufwand, der sich bei K&H in der Kasse bemerkbar macht? Ist mit Abstand der teuerste Hugo!

    Ja, wie gesagt.....sonst kenne ich keine :roll:
    Stefan

  • bms 4590

    • rockline
    • 26. August 2003 um 11:22
    Zitat von "JF"

    Warum nicht mal ein anderes Horn probieren und neues Setup für den Controller schreiben?

    Schon etwas eigenartig einen bekannt aufs Horn sensibel reagierenden Treiber in ein bekannt unideales Horn zu verpflanzen und dann nicht damit zufrieden sein ......

    mfg
    JF

    Völlig korrekt, aber das allseits empfohlene Seeburghorn (ich weiß nun nicht wie das heißt) ist doch fast genauso gebaut wie das Beyma TD460 -oder irre ich da?
    Stefan

  • bms 4590

    • rockline
    • 26. August 2003 um 11:22
    Zitat von "JF"

    Warum nicht mal ein anderes Horn probieren und neues Setup für den Controller schreiben?

    Schon etwas eigenartig einen bekannt aufs Horn sensibel reagierenden Treiber in ein bekannt unideales Horn zu verpflanzen und dann nicht damit zufrieden sein ......

    mfg
    JF

    Völlig korrekt, aber das allseits empfohlene Seeburghorn (ich weiß nun nicht wie das heißt) ist doch fast genauso gebaut wie das Beyma TD460 -oder irre ich da?
    Stefan

  • bms 4590

    • rockline
    • 26. August 2003 um 09:26

    Die passive zum BMS 4590 gehörende Weiche ist lediglich eine einfache Trennung um 8k zwischen dem 2" und dem 1" Bereich. Es fehlt jegliche Entzerrung, und die ständ dem 4590 gut zu Gesicht!
    Der 2" dominiert völlig den 1" Bereich, d.h. es gibt viel Radau in den Mitten und wenig Höhen. Das ändert sich erst dann wirklich zum guten, wenn man den 2" wesentlich absenkt - dann wird der Coaxkombi ein sehr gut klingender Treiber!

    Der 1" Treiber hat im Vergleich zu anderen gängigen Produkten am Markt viel brilliantere Höhen, leider kommen diese bei dem volles Rohr lärmendem 2" kaum zu Gehör - daher 2" absenken.

    Ich habe eine unserer mit 4590 bestückten Boxen mal mit Monkey Forrest messen lassen, dass Ergebniss war ernüchternd und brachte meine Erkenntnis ans Licht. Der Bereich ab 800Hz bis ca. 5k war viel zu ausgeprägt, bei der passiven Übernahme um 8k gab es Berg und Talfahrt (in diesem Frequenzbereich nervt der Treiber ohnehin, zu beobachten mittels Analyzer auf dem Gig: Zischlaute ohne Ende, die man nur durch EQ Eingriff um 8k bedämpfen kann. Unsere GAE Directortops haben dieses generve nicht - B&C DE900 Treiber)!

    Ansonsten, bei schönem Controlersetup kann man gut mit den BMS4590 arbeiten. Zur Haltbarkeit sag ich nichts. Aber die passiven Weichen sind mit Giesharz überzogen und somit eigentlich stabil, damit hatten wir noch nie Probleme.

    Zur Hornthematik: wir benutzen diese Treiber auf Beyma TD460. Das ist ein Slothorn, was eigentlich nicht so toll für den 4590 sein soll. Ich kann das aber nicht ganz nachvollziehen, es gibt ein Horn von BMS, dass ebenfalls einen Slot hat - für den 4590! Zumindest erkenne ich das äußerlich so.
    Vielleicht liegt mein getrübter Eindruck über den 4590 an unseren Hörnern, wir haben derzeit noch 8 Stück in großen Tops sitzen - aber der Hochtonbereich hat keine (!) Chance gegen GAE Director. Weswegen auch immer, Horn oder passive Weiche, Setup oder sonstwas - ich bin nicht richtig davon überzeugt!
    Stefan

  • bms 4590

    • rockline
    • 26. August 2003 um 09:26

    Die passive zum BMS 4590 gehörende Weiche ist lediglich eine einfache Trennung um 8k zwischen dem 2" und dem 1" Bereich. Es fehlt jegliche Entzerrung, und die ständ dem 4590 gut zu Gesicht!
    Der 2" dominiert völlig den 1" Bereich, d.h. es gibt viel Radau in den Mitten und wenig Höhen. Das ändert sich erst dann wirklich zum guten, wenn man den 2" wesentlich absenkt - dann wird der Coaxkombi ein sehr gut klingender Treiber!

    Der 1" Treiber hat im Vergleich zu anderen gängigen Produkten am Markt viel brilliantere Höhen, leider kommen diese bei dem volles Rohr lärmendem 2" kaum zu Gehör - daher 2" absenken.

    Ich habe eine unserer mit 4590 bestückten Boxen mal mit Monkey Forrest messen lassen, dass Ergebniss war ernüchternd und brachte meine Erkenntnis ans Licht. Der Bereich ab 800Hz bis ca. 5k war viel zu ausgeprägt, bei der passiven Übernahme um 8k gab es Berg und Talfahrt (in diesem Frequenzbereich nervt der Treiber ohnehin, zu beobachten mittels Analyzer auf dem Gig: Zischlaute ohne Ende, die man nur durch EQ Eingriff um 8k bedämpfen kann. Unsere GAE Directortops haben dieses generve nicht - B&C DE900 Treiber)!

    Ansonsten, bei schönem Controlersetup kann man gut mit den BMS4590 arbeiten. Zur Haltbarkeit sag ich nichts. Aber die passiven Weichen sind mit Giesharz überzogen und somit eigentlich stabil, damit hatten wir noch nie Probleme.

    Zur Hornthematik: wir benutzen diese Treiber auf Beyma TD460. Das ist ein Slothorn, was eigentlich nicht so toll für den 4590 sein soll. Ich kann das aber nicht ganz nachvollziehen, es gibt ein Horn von BMS, dass ebenfalls einen Slot hat - für den 4590! Zumindest erkenne ich das äußerlich so.
    Vielleicht liegt mein getrübter Eindruck über den 4590 an unseren Hörnern, wir haben derzeit noch 8 Stück in großen Tops sitzen - aber der Hochtonbereich hat keine (!) Chance gegen GAE Director. Weswegen auch immer, Horn oder passive Weiche, Setup oder sonstwas - ich bin nicht richtig davon überzeugt!
    Stefan

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