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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • rockline
    • 20. August 2003 um 21:41

    1,5" Treiber kamen mit aufkommen der Neodymmagneten in Mode. Der Magnet konnte kleiner gefertigt werden, und um werbetechnisch nebenbei noch gut aufzufallen wurden dann 1,5" Treiber auf den Markt gebracht.
    Schließlich sollten alle 2" User unsicher werden, "die neuen 1,5" haben ja soo viele Höhen"!

    Fakt ist, dass die gleichen Membranen eingebaut sind. Gute Beispiele sind eben B&C 2" DE750 und 1,5" DE900 - kein erkennbarer Unterschied!

    Auch BMS hat nichts an den Membranen verändert, bei anderen Herstellern weiß ich es nicht.
    Stefan

  • Welches Monitorpult?

    • rockline
    • 20. August 2003 um 21:31

    Die EQs werden bei einem Monitorplatz nicht über Inserts gefahren damit da was mit den Pegeln hinkommt, sondern um an der Abhöre mitzubekommen was sich da tut, wenn der EQ bedient wird!

    Wozu soll das sonst Sinn machen?

    Alle (!) EQs mit denen sich der Aufwand des separaten Monitormix im professionellem Umfeld überhaupt lohnt vertragen klaglos die Pegel die zur Vollaussteuerung einer Endstufe benötigt werden.

    Ein Riesennachteil der Insertverkabelung bei preiswerten Konsolen ist die asymmetrie der Beschaltung. Hierbei werden die unschlagbaren Vorteile der Strecke * Mixer-EQ-Endstufe* zunichte gemacht! Ich bin daher kein Insertfreund - außer bei Pulten mit getrenneten Send/Return Buchsen auf symmetrischer Basis.

    Zur Ursprungsfrage; für Lowbudget recht empfehlenswert das Mitec Event! Bietet 8 Auxsends und zwei Master, dazu lassen sich die Subgruppen per Auxflip als Monitorsend umswitchen! Event gibt es gebraucht für kleines Geld. Das Event hat genauso schlechte Micpreamps wie die Yamaha GA Konsolen, zerrt genau identisch! Dafür aber vollmodular und mit 4 Mutegruppen!
    Stefan

  • TAC SR9000

    • rockline
    • 20. August 2003 um 17:38

    Ihr gebt ja Antworten :roll: ......damit kann er doch nichts anfangen.

    Versuche ich es mal; das SR ist das richtig professionelle TAC Pult. Die Scorpion Baureihe war nicht sonderlich beliebt, obwohl diese Pulte stabil gebaut waren.

    Mit dem SR hatte TAC ein Pult am Markt, dass auch als gebrauchte Konsole recht teuer ist. Das Gewicht sollte zweitrangig sein, da ordentliche modulare Tische immer ziemlich schwer sind!

    Mir ist bislang nur einmal eine SR begegnet, habe auf einem Festival eine Coverband drüber gemixt - war völlig in Ordnung!
    Stefan

  • Endstufe PEAVEY PV 2600

    • rockline
    • 20. August 2003 um 10:14

    Peavy baut seit langen Jahren sehr zuverlässige und überdimensionierte Endstufen.

    Allerdings gefallen mir die Modelle CS 400 und CS 800 aus den 70/80er Jahren nicht so - war eine wilde Schaltung und ein gestrickter Aufbau.

    Aber die Stufen die in den letzten Jahren gebaut wurden (z.b. die CS800x) sind ein Musterbeispiel für absolut stabiles Schaltungsdesign!
    Erstklassige Bauteile und stabile Gehäuse zeichnen diese Geräte aus.

    Leider kann man das von den verwendeten Buchsen und Frontplatten nicht immer sagen, aber die Peavy Geräte sind in jedem Fall das Geld wert.

    Die angesprochene Endstufe kenne ich nicht, daher mein Statement mehr allgemein verstehen!
    Immerhin hat Peavy viele Jahre für Crest gebaut, die Ähnlichkeit bei den Pro Stufen von Crest ist nicht zu übersehen. Und zu guter letzt hat Peavy den Laden Crest komplett übernommen!
    stefan

  • Mess micors als Kondensatro mics für HH und OV etc

    • rockline
    • 20. August 2003 um 01:15

    das Monacor Messmikro hat eine Kapsel für ungefähr 2.- eingebaut. Billigster Müll!

    Vermutlich ist das Behringer da auch nicht besser.

    Die Mikros zeichnen sich durch "schlechten", blechernen Klang aus. Als weiterer Schwachpunkt dürfte die mangelnde Pegelfestigkeit stehen. Ein Monacor Messmikro hat bei uns in ähnlichen Versuchen vor etlichen Jahren ca. 3 Lieder an der Hihat gehalten! Daher weiß ich auch, was für eine primitive Minikapsel dort eingebaut ist, Ersatz hat fast nichts gekostet!

    Abhaken!
    Stefan

  • Soundtracs Megas, Meterbridge

    • rockline
    • 19. August 2003 um 18:34

    ich habe das erst vor einigen Wochen für einen Kunden gemacht! War relativ aufwändig.
    Als erstes das Megas an der rechten Seite auseinanderbauen, dazu ca. 6-8 Kanäle ausbauen und die innenliegenden Schrauben für die rechte Seitenwand lösen. Seitenwand abnehmen.
    Nun kannst du die komplette Platine mit den Zeigerchen herausziehen!

    Die Lämpchen sitzen auf einer kleinen Platine hinter dem VU Meter, die man mit zwei kleinen Schrauben lösen kann, bis dahin alles easy!

    Jetzt kommts; die Spannung an den Lampen beträgt ca. 36 Volt, bestehend aus den beiden Railspannungen +-17V. Ersatz ist schwer zu beschaffen!
    Ich habe es so gemacht, 24 V Birnchen (sind übrigens zum einlöten) mit der Bestnr. 727199 (bestell ruhig 20 Stück - kosten nix), dann Widerstände 330Ohm/1W Bestnr. 419508 beim Conrad bestellt und eingebaut.
    Beim Einbau müßt ihr das kleine Platinchen so ändern, dass der Widerstand in Reihe mit dem Birnchen liegt - klar, oder?

    Das wäre es, anschließend leuchten die VUs etwas dunkler - dafür aber ein Leben lang!
    Viel Spaß
    Stefan

  • QSC RMX vs. MX

    • rockline
    • 19. August 2003 um 13:44

    die QSC MX Serie birgt einige schaltungstechnische Besonderheiten, sind also anders aufgebaut als normale Audioendstufen!

    Es kann z.b. prinzipbedingt kein DC am Ausgang auftreten.

    Servicemäßig gelten die EX Stufen als zuverlässig, lediglich die kleinen Hybridmodule zur Railumschaltung machen etwas Probleme bei der Reparatur.
    Impedanzen unter 4 Ohm sollten vermieden werden, dazu hat die Stufe weder die nötige Anzahl an Endtransistoren, noch die erforderliche Kühlung. Wenngleich QSC eine Zeit lang damit geworben hat, sind diese Endstufen nicht 2 Ohm tauglich!

    Ansonsten sind die alten EX gute, zuverlässige Stufen. Allerdings zählen sie vom Schaltungsprinzip her eher zu den bassarmen Geräten am Markt!

    Was der Unterschied zu RMX ist kann ich nicht sagen, kenne lediglich die EX Stufen die wir in kleiner Zahl selber noch haben.
    Stefan

  • 2x 2kW @ 2Ohm STABIL!!

    • rockline
    • 18. August 2003 um 12:46
    Zitat von "Brain"

    Palmer 4000LX. Hat im Vergleich zu dem ganzen Digital Schmarrn echte 2000WRMS pro Kanal bei 2Ohm. Benötigt allerdings einen 32A Anschluss :D

    Die ist aber im Vergleich zur Yorkville AP6020 zu teuer. Dafür das der Hall eigentlich Preise für Händler macht???? Was soll man denn da noch draufrechnen :cry:

    Die 32A Versorgung braucht die Stufe um 110V PAR Lampen zu dimmen, natürlich 2 Stück pro Kanal 8) - macht richtig Sinn in der Praxis....
    Stefan

  • 8 Ohm / 4 Ohm

    • rockline
    • 18. August 2003 um 10:40

    Sieh das mal so:

    Die Endstufe ist imstande eine Spannung (Wechselspannung) in Abhängigkeit der Aussteuerung (Inputpegel/Clipgrenze) am Ausgang zur Verfügung zu stellen. Mehr erst mal nicht!
    Das wird aber noch nicht als "Watt" bezeichnet.

    Jetzt kommt der Lautsprecher, sagen wir mal 8 Ohm. Die Endstufe (nehmen wir mal eine richtig große) kann 100VAC abgeben. Der Strom der nun fließt ist I = U/R = 12,5 Ampere. Die Leistung P (also Watt) berechnet sich so P = U x I = 1250 Watt!

    Demnach würde diese Theorieendstufe eine Spannung mit 100V zur Verfügung stellen, der 8 Ohm Lautsprecher zieht 12,5 Ampere und die Leistung beträgt 1250 Watt!

    Bei theoretisch gleicher Ausgangspannung 100V würden bei einem zweiten paralellen 8 Ohm Lautsprecher ebenfalls 12,5 Ampere fließen, dass wären dann in der Summe 25 Ampere die dann 2500W Leistung entsprächen! ABER......der einzelne Lautsprecher hat immer noch "nur" 1250 Watt!!

    Merkst Du was?

    Es ist also belanglos, die Endstufe gibt im Prinzip nur eine Wecheselspannung ab, und kann dann soundsoviel Strom liefern. Für die Lautstärke ist es unerheblich, ob man da noch klammheimlich was am Nebenwiderstand verbrät oder nicht - es bleibt am einzelnen Chassis gleich.

    Vergleiche das mal mit einer Batterie 12V aus dem Auto. Nimmst du nun eine Lampe wird es so hell wie diese Lampe nun mal kann. Machst Du eine zweite Lampe dran, so wird die erste auch nicht heller - aber die von der Batterie abgegebene Leistung ist nun höher!
    Erst eine höhere Spannung kann die Lampe heller (Musik lauter) machen!

    Für alle "Schlaufüchse": meine Theorieabhandlung bei der "Rechenendstufe" vernachlässigt Netzteilprobleme unter höherer Last usw. Es sollte nur den Idealfall darstellen, um das mit den "Watts" mal zu erläutern!
    Stefan

  • AKG C1000 odenr C391 an toms und snare

    • rockline
    • 18. August 2003 um 10:21

    Thorsten, warte doch unseren Test beim WW ab!
    Ich bringe Shure Beta57 mit - später kannst du dann selber beurteilen.

    An der Snare und den Toms ist das Beta ohne Zweifel gut, am Gitamp halte ich es für nicht notwendig. Hier bietet auch das normale 57 gute Ergebnisse.

    Das Beta überzeugt mehr durch die gute Charakteristik (Hyperniere) und den präsenten Sound. Daher sehr schön an Drums!
    Stefan

  • Wo bekomme ich speaker her ?

    • rockline
    • 17. August 2003 um 14:19

    Ihr habt den Dirk Hahn vergessen! Er hat neben 18sound auch eine sehr große Angebotspalette mit Demo und Gebrauchtware.

    Habe jetzt gerade nicht den Link parat.....ist aber leicht zu finden!
    Stefan

  • Wo bekomme ich speaker her ?

    • rockline
    • 17. August 2003 um 14:19

    Ihr habt den Dirk Hahn vergessen! Er hat neben 18sound auch eine sehr große Angebotspalette mit Demo und Gebrauchtware.

    Habe jetzt gerade nicht den Link parat.....ist aber leicht zu finden!
    Stefan

  • 2x 2kW @ 2Ohm STABIL!!

    • rockline
    • 14. August 2003 um 22:31
    Zitat von "flyingbeats"

    Yorkville AP 6020 ist nett. Habe aber nur noch AP 6040, da die die 2000W pro Kanal an 4 Ohm bringen. Mag keine 2 Ohm wegen dem Dämpfungsfaktor. Auch sehr nett ist die Kind XT 4000. Alles andere geht im Vergleich unter.

    Hehh......was heist hier "nur"??

    Die 6040 ist eigentlich der Bringer überhaupt, kann leider nicht an 2 Ohm.

    Die beiden Geräte sind völlig baugleich, lediglich die Betriebspannung des NT ist bei der 20er kleiner.
    Wenn eine 6040 an 2 Ohm belastet wird geht der Strom ins uferlose, dass kann die Stage nicht bringen.

    Wir haben beide Baureihen, am Samstag geht wieder ein Rack mit 6020 raus, da wir 3 Subs pro Kanal anhängen. Aber sonst - immer 6040!
    Stefan

    Hups, habe es gerade erst gesehen....ihr habt "nur" noch 6040 wegen der höheren Leistung :P , dachte schon du wolltest ausdrücken das ihr "nur" :cry: die 6040 hättet.

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • rockline
    • 14. August 2003 um 22:23
    Zitat von "Chriss"

    der kappa is hubmäßig ab 200W eh am kotzen da verzerrt er ordentlich.. ich versteh das mit der überbepowerung irgendwie nicht.

    Dynamik hin oder her aber ich glaube kaum das der RCF 1kw mechanisch packt bei fq < 60HZ ... elektrisch schon aber was bringts wenn er verzerrt oder sogar anschlägt ??

    Wir haben die in Subs von GAE sitzen. Das Setup vom Controler sieht sogar eine deutliche Anhebung bei 44Hz vor, ich glaub so um 6dB.
    Die Yorkville AP6040 können wir bei großen VAs bis ins Limit fahren - der Leistung nach sind es dann Impulsgrößen im 2kW Bereich an 4 Ohm!

    Das stecken die P300 schon lang, lang weg - ohne Probleme. Ob er nun in der Form verzerrt das es stört, kann ich nicht sagen/behaupten. Die abgelieferten Sounds sind wirklich brauchbar, ausgesprochen tief und voller Druck!
    Benutze ich aber ein Amprack mit Stufen die "nur" 1200 Watt an 4 Ohm bringen, kommt es nicht ganz so fett. Diese 800 Watt scheinen doch irgendwie was dazuzugeben - warum das hörbar ist weiß ich nicht, aber der Unterschied ist da!
    Stefan

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • rockline
    • 14. August 2003 um 22:23
    Zitat von &quot;Chriss&quot;

    der kappa is hubmäßig ab 200W eh am kotzen da verzerrt er ordentlich.. ich versteh das mit der überbepowerung irgendwie nicht.

    Dynamik hin oder her aber ich glaube kaum das der RCF 1kw mechanisch packt bei fq < 60HZ ... elektrisch schon aber was bringts wenn er verzerrt oder sogar anschlägt ??

    Wir haben die in Subs von GAE sitzen. Das Setup vom Controler sieht sogar eine deutliche Anhebung bei 44Hz vor, ich glaub so um 6dB.
    Die Yorkville AP6040 können wir bei großen VAs bis ins Limit fahren - der Leistung nach sind es dann Impulsgrößen im 2kW Bereich an 4 Ohm!

    Das stecken die P300 schon lang, lang weg - ohne Probleme. Ob er nun in der Form verzerrt das es stört, kann ich nicht sagen/behaupten. Die abgelieferten Sounds sind wirklich brauchbar, ausgesprochen tief und voller Druck!
    Benutze ich aber ein Amprack mit Stufen die "nur" 1200 Watt an 4 Ohm bringen, kommt es nicht ganz so fett. Diese 800 Watt scheinen doch irgendwie was dazuzugeben - warum das hörbar ist weiß ich nicht, aber der Unterschied ist da!
    Stefan

  • DRIVERACK 260 vs. MiniDrive 336

    • rockline
    • 14. August 2003 um 22:12

    Die BSS Geräte haben sehr zuverlässige Bauteile und sind bedingt durch ihre uneingeschränkte Marktakzeptanz auch immer wieder gut zu verkaufen!
    Die Problematik mit der Anzahl der freien Filter muß man aus zwei Seiten betrachten:

    1) das Handbuch behandelt diesen Teil recht ausführlich, ich hab es nicht im Kopf - aber die Reihenfolge der Filter spielt eine Rolle. Durch geschickte Anordnung lassen sich die beiden Engines effektiver nutzen!

    2) wenn die PA so extreme Korrekturen nötig hat, sollte man doch langfristig eine besser konstruierte Box suchen. In aller Regel reicht die zur Verfügung stehende Anzahl der Filter immer aus.

    Beim DBX gefallen mir die Gimmicks nicht so, was brauche ich da einen Exciter im Controler? Die BSS sind eher die professionellen Plattformen, die einer guten PA schon von der Klassifizierung besser zu Gesicht stehen!
    Nebenbei, auch der XTA ist ein feines Gerät - aber leider teurer.
    Stefan

  • 2x 2kW @ 2Ohm STABIL!!

    • rockline
    • 14. August 2003 um 22:00

    und nochmal......Yorkville AP6020!

    Ich sag nur eins: 24 Endtransistoren pro Kanal, TO3 Typen von Motorola!

    Absolut stabil an 2 Ohm, unbezwingbar und thermisch oberstabil, Prei/Leistung, Sound erste Geige!
    Stefan

  • AKG C1000 odenr C391 an toms und snare

    • rockline
    • 14. August 2003 um 21:47
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;


    Kondensator wollte ich auf Pro 37R um steigen. aber evtl wäre ja das mbc 660 auch was.

    Thorsten, behalte die C391 und vergiss das mit dem Pro 37! Das kleine AT ist für 100.- ganz recht, aber zu mehr reicht nicht.

    Im Vergleich zum 391 fällt es mit nahzu schrillem Klang deutlich auf.

    Ich meine du hättest doch 4 x C391 - das ist doch ne gute Bank....
    Stefan

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • rockline
    • 13. August 2003 um 12:40
    Zitat von &quot;willi2&quot;

    [hallo stefan,
    ein Kanal AP6040 pro Doppel 18" dann funzt das gell :D :D....natürlich bei 2x8Ohm paralell, versteht sich

    ähhh....ja, genau so :P. Das verstehe ich jetzt aber nicht als Ironie, oder??
    Stefan

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • rockline
    • 13. August 2003 um 12:40
    Zitat von &quot;willi2&quot;

    [hallo stefan,
    ein Kanal AP6040 pro Doppel 18" dann funzt das gell :D :D....natürlich bei 2x8Ohm paralell, versteht sich

    ähhh....ja, genau so :P. Das verstehe ich jetzt aber nicht als Ironie, oder??
    Stefan

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