Tja....wo isser?
Beiträge von rockline
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Zitat von "PA-Peter"
Oder halt alternativ ein "halbautomatisches" Gerät:
Den ALTAIR Q231! Oberamtlicher EQ mit integriertem Feedbackfinder, der richtig gut funktioniert!Habe momentan einen neuen günstig abzugeben...
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Peter........,
warste beim J. Seekamp am Stand und hast geordert?? Ich habe auch noch mal 2 nachgelegt - es gibt nix besseres als den Altair 230
!
Stefan -
[quote="PA-Peter"]Also das PRO-Teil ist wirklich gut! Der Rockline-Stefan hat einen Schwung davon im Einsatz und arbeitet damit auch an Streichern...
...das klappt wohl recht gut!
Habe auch sonst nur gutes über das Mic gehört!---------------------------------------------------------------------------------
Genau.......das Audio technica Pro35xx ist vom feinsten! Stabile Klammer, die auch an Toms hält und einen vernünftigen Schwanenhals in klein hat. Damit läßt sich das Mikro sehr gut ausrichten.
Klang ist gut, im Vergleich zum Ramsa eigentlich gleich. Beim AT ist aber die Mechanik um Längen besser. Das AT läßt sich auch problemlos aus der Halterung entnehmen und zur Not am Conga oder sonst was festgaffern!
Die Pro Version ist mit der ATM Version im Wandlerteil völlig identisch, nur der Speiseteil ist "only XLR"! Also nix Batterie oder Sender....nur Stagebox!
Dafür Spottbillig und siehe oben! Viel Spaß damit...
Stefan -
Die Firma hat ihren Sitz in Voerde, demnach in unserer Nähe. Ich habe die Leute persönlich kennen und schätzen gelernt. Freundlich und kompetent!
Die Produkte sind erstklassig, KnowHow kommt wohl größtenteils aus Deutschland, ebenso wie der komplette Vertrieb. Die Produktion wird in Spanien gemacht.
Die verwendeten Chassis sind im HF von B&C, Pappen von 18sound und Beyma und PHL (soweit ich weiß).
Die Gehäuse, Mechaniken und Passivweichen sind wirklich 1A. Die Boxen haben allesamt Sound, wie man ihn von den bewährten Chassis her kennt.
Ebenso gibt es Digitalcontroler wie zb. den hinlänglich als "HUGO" bekannten DSC28 FIR Controler.
AD setzt in letzter Zeit verstärkt auf den Einsatz von Neodymlautsprechern, gute Erfahrungen hat man dort wohl mit dem Neocraft gemacht.
Meines Erachtens nach gehören AD Lautsprecher mit zu den besten am Markt.
Der Messestand war tatsächlich gut umlagert, keine Chance auf ein kurzes Schwätzchen. Neue Produkte gab es reichlich, die Firma gibt entsprechend Gas und setzt sehr auf Service am Kunden.
Fazit: sehr Empfehlenswert!
Stefan -
Jetzt aber nochmal ernsthaft: Ich fand diesen Parabolreflektor schon im letzten Jahr sehr interessant, aber........was ist hinter dem HF Horn denn für eine Midrangeunit?
Das eigentliche HF Horn ist doch mit einem Kugelwellenhorn und einem (vermute ich mal) BMS 4590 bestückt. Das Horn ist nicht besonders tief, was auf keinen engen Abstrahlwinkel und somit nicht allerhöchsten Schalldruck schließen läßt. Eine rückwärtige Reflektion in das große Parabolhorn konnte ich nicht erkennen!
Der Midrangetreiber inklusive seiner Ladung ist verborgen geblieben. Dazu kann ich nichts sagen.
Nur weiß ich was so ein Coaxtreiber mit einem Horn der verwendeten Art kann. Das ist ganz ok, aber die Vergleiche mit mehreren Lautsprechern anderer Hersteller in größerer Anzahl hört sich nicht real an.
Der einzelne HF Treiber alleine kann doch niemals so viel Pegel produzieren wie beispielsweise 8 HLA Tops!?
Na, und wir wollen doch mal nicht annehmen, dass der Midrangeoutput so extrem ist das der einzelne HF Treiber da nicht mehr mitkommt - oder?Es kann durchaus sein, dass das System im Vergleich mit anderen Systemen sehr gut abschneidet. Ich gehe sogar von einer sehr präzisen Mittenwiedergabe aus, aber mit den Pegelvergleichen bin ich sehr skeptisch. Einfach weil es physikalisch nicht sein kann!
Grüße
Stefan -
[quote="D.Achenbach"]............Von daher muss ich der BMS Aussage zustimmen. Wobei auch deren Horn nicht der Weißheit letzter Schluss ist und andere kleinere Nachteile hat. Einen was richtig gut funktioniert ist das 236 von Acoustic Line. Leider ist's ziemlich tief, aber um Längen besser als das BMS.
Gruß
Dieter--------------------------------------------------------------------------------
Dieter, dass mit diesem Horn 236 habe ich jetzt schon so oft gelesen! Aber wo kann ich mir das Horn denn mal im Internet ansehen? Bei Acoustic Line auf der HP steht es nicht, von Ciare ist es auch nicht - wo bekommt man es denn nun? Und wo liegt der VK?
Grüße
Stefan -
[quote="D.Achenbach"]............Von daher muss ich der BMS Aussage zustimmen. Wobei auch deren Horn nicht der Weißheit letzter Schluss ist und andere kleinere Nachteile hat. Einen was richtig gut funktioniert ist das 236 von Acoustic Line. Leider ist's ziemlich tief, aber um Längen besser als das BMS.
Gruß
Dieter--------------------------------------------------------------------------------
Dieter, dass mit diesem Horn 236 habe ich jetzt schon so oft gelesen! Aber wo kann ich mir das Horn denn mal im Internet ansehen? Bei Acoustic Line auf der HP steht es nicht, von Ciare ist es auch nicht - wo bekommt man es denn nun? Und wo liegt der VK?
Grüße
Stefan -
[quote="tonteck MN"]........Der 1" hat genau in dieser Frequenz 10 db mehr als die Bändchen.
Das System ist wirklich einmalig und man kann damit mal locker eine Hallo bis 8000 Mann anwenden.........um die Leistung und die Ausleuchtung der MN zu erreichen, benötigt man sage und schreibe 8 HLA Tops...... muss man da noch was sagen?
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ah ja, 8000 Mann Halle mit einem BMS 4590 2"/1" Coaxtreiber pro Seite!
Und damit macht man locker 8 HLA Tops nieder.........Wir meinen doch das gleiche Dingen, oder? Diese Parabolkiste, die auch auf der PLS in Frankfurt stand?
Was da hinter dem Phaseplug steckte weiß ich nicht - aber mit einem Coax HF Treiber und einem normalen, runden Horn ist das was du da behauptest schon alleine im HF nicht möglich!
Stefan
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Rockopa hat recht! Da gehört der JBL 2205 bzw. ein Chassis mit ähnlichen Parametern drin.
Ein billiger Kappa bringt absolut nichts!
Die Midbins hatten wir bis in die 80er Jahre in großer Anzahl im Gebrauch. Die wurden anfangs mit ATC und später mit JBL E120 bestückt. Der EV 12L wurde auch häufig dort eingebaut.
Das Midbin hat zwar durch die verwendeten (siehe oben) Chassis gut Radau gemacht, aber der Horntrichter war superineffektiv. Will heißen: mehr Show als Funktion.
Im Vergleich zu heutigen GFK Flares ist der akustische Gewinn gleich null. Da kann man die Chassis besser so in eine kleine Kiste bauen und hat weniger zu schleppen.
Die Konstruktionen der beiden Boxen (Rutsche, 4562) haben ihren Ursprung in den 30er Jahren zur Kinobeschallung gehabt. Ja, so alt ist diese Konstruktion!
Bei der Bassrutsche gilt aber heute noch die gleiche Physik, von daher funktioniert diese Kiste wenigstens einigermaßen.
Das 4562 ist aus der historischen "Voice of theatre" von Altec und dem etwas später daraus verkleinerten JBL 4560 (mit 15" und 4 Bassreflexlöchern) abgeleitet. Es sollte da eben nur der Mittentrichter benutzt werden. Aber der war wie ich schon sagte große Schei...!
In den 70er Jahren wurden diese Dinger dann haufenweise mit Martinbins zusammengestackt und bei allen möglichen Rockevents mit den damaligen Größen benutzt. War schon eine lustige Zeit.....Man scherte sich nicht um Phasen und sonstige Sachen und hatte Spaß wenn es laut war. Und in rauhen Mengen ging das dann auch irgendwie.
Stefan -
Rockopa hat recht! Da gehört der JBL 2205 bzw. ein Chassis mit ähnlichen Parametern drin.
Ein billiger Kappa bringt absolut nichts!
Die Midbins hatten wir bis in die 80er Jahre in großer Anzahl im Gebrauch. Die wurden anfangs mit ATC und später mit JBL E120 bestückt. Der EV 12L wurde auch häufig dort eingebaut.
Das Midbin hat zwar durch die verwendeten (siehe oben) Chassis gut Radau gemacht, aber der Horntrichter war superineffektiv. Will heißen: mehr Show als Funktion.
Im Vergleich zu heutigen GFK Flares ist der akustische Gewinn gleich null. Da kann man die Chassis besser so in eine kleine Kiste bauen und hat weniger zu schleppen.
Die Konstruktionen der beiden Boxen (Rutsche, 4562) haben ihren Ursprung in den 30er Jahren zur Kinobeschallung gehabt. Ja, so alt ist diese Konstruktion!
Bei der Bassrutsche gilt aber heute noch die gleiche Physik, von daher funktioniert diese Kiste wenigstens einigermaßen.
Das 4562 ist aus der historischen "Voice of theatre" von Altec und dem etwas später daraus verkleinerten JBL 4560 (mit 15" und 4 Bassreflexlöchern) abgeleitet. Es sollte da eben nur der Mittentrichter benutzt werden. Aber der war wie ich schon sagte große Schei...!
In den 70er Jahren wurden diese Dinger dann haufenweise mit Martinbins zusammengestackt und bei allen möglichen Rockevents mit den damaligen Größen benutzt. War schon eine lustige Zeit.....Man scherte sich nicht um Phasen und sonstige Sachen und hatte Spaß wenn es laut war. Und in rauhen Mengen ging das dann auch irgendwie.
Stefan -
Zitat von "wora"
[wenn bei eurem test die Evo´s mit diesen amps auch im hochtonbereich gepowert wurden, wundert es mich ehrlich gesagt, das man vom rauhen hochtonsound nix bemerkt hat... oder kann der eingesetzte HF treiber diese feinheiten womöglich gar nicht richtig auflösen? ist da ein 2" drin?
Wora........in den EF6 ist ein 1,5" RCF ND3030TI drinn. Mir ist beim ersten anhören direkt aufgefallen, dass diese Box die "hellsten" Höhen hatte. Das hörte sich aber in der Tat etwas vordringlich an, so das ich mal das Setup einsehen wollte. Was mir ja nicht gelungen war!
Die Höhen stachen schon sehr präsent hervor, dass klang beim CD Test nicht natürlich. Inwieweit nun der Digam seinen Teil zu diesem auffälligen Verhalten beitrug kann ich nicht beurteilen.
Alle anderen Testkandidaten hatten deutlich weniger HF und klangen dadurch erstmal etwas zurückhaltender.
Ein Blick in die Meßergebnisse aus dem PP Test des Evo zeigte beim Hochtöner einen frühen Pegelabfall ab ca. 6kHz. Der Hersteller umgeht das mit einer anständigen Priese HF Gain im Setup. Das zeigen auch die anschließenden Controlermessungen im Frequenzverlauf.Was nun die Ursache für mein etwas irritiertes Hinhören beim Test war, ist mir nicht klargeworden. War es dieses künstliche aufpuschen - oder der Digam Amp? Ich kann es nicht sagen.
Im Bass war die Endstufe jedenfalls astrein.
Zu willi2....klar geht die AP6040 mit noch mehr Power an den Start. Wir haben aber nur die 6020 Endstufen im Bestand. Ich werde das aber mal testen - als Yorkville Kenner und in Anbetracht des Preis/Leistungsverhältnisses dürfte es auch schwer werden was alternatives zu finden!
Nochmals zu dem Digam Rack bei CA: Am nächsten Tag klang alles einwandfrei! Der WWerner hatte aber auch nicht wirklich viel HiHat oder Overheads in den Mix gepackt.
Die Kapelle war ohnehin ein leichtes Setup, Gitarre -Bass - Drums und Vocals - das wars!
Drumsound gefiel mir sehr gut, Bass war deutlich dazu gegroovt und der Gitarrist gefiel aufgrund des unaufdringlichen, nicht klirrig/plärrigem Sound. Und die Vocals waren genau richtig, schön nach vorne und kein bischen quäckig!Stefan
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hähää......das mit dem Licht aufgehen ist gut gesagt.
Aber mal im Ernst, dafür haben wir den Check gemacht - und es war eine gelungene Forumsaktion ohne Markenfetisch. Zumindest seh ich das so.Die Digam 7000 hatte das CA EVO in allen Wegen dransitzen. Das war schon heftig mit Headroom vom Amping her aufgeladen.
Thorsten, der Sound des CA am nächsten Tag war super. Aber ich sags mal so.......so kenne ich das eigentlich von den GAE her! Stimme nach vorne ohne Ende, Band angenehm ohne schrill zu wirken dahinter, und rollende, satte Bässe. So muß es klingen!
Die Auflösung war sehr schön, eben Profimaterial.
Dem Director würde ich vielleicht noch etwas mehr "Kopfeinziehwirkung" in den Vocals bescheinigen. Ich hatte es vorhin wieder festgestellt, als ich beim Karneval daraußen rumstand. Wenn der Karnevalsprinz ins Mikro bölkte zogen die Leute an der Bierbude noch die Köpfe ein, als käme was angeflogen! Doppelstack pro Seite :lol:
(unter uns Thorsten.....beide Hersteller verwenden ja die besten 12er wo gibt - oder?)
Beim Livetest bei Wurst Werners Coverkapelle dürfen wir aber nicht die Qualität der Band unterschätzen. Da kam was vernünftiges von der Bühne - und der WWerner hats verstanden da was draus zu machen!
So weit so gut. Also....Concert Audio ist gut! Jetzt fehlt denen nur noch der Bekanntheitsgrad vom GAE Director und dann hat das Director eine ernstzunehmende Konkurrenz in dieser Liga.
Stefan -
Sven.....mache ich. Ich habe momentan den CN 220 bei mir Zuhause liegen. War was an einem internen Flachkabel nicht in Ordnung!
Ich schließe den heut abend mal an und teste das mal meßtechnisch.
Jedenfalls haben die 4er Gatezeilen nicht dieses Problem. Beim Altair läßt sich der Gateattack auch nur zwischen Fast und Slow umschalten. Ich benutze immer die Fast Position - aber auch da gibt es keine Schwierigkeiten!
Zum Preis, das Gerät liegt so um die 500.- VK! Wenn ich von einem einwandfreien Zustand ausgehe, sollten 250 - 300.- angemessen für ein gebrauchtes Gerät sein.
Stefan -
Zitat von "Seven"
Die Gates haben schön geknackt und waren sind für perkussive Sachen imho nicht zu gebrauchen.
gruß
Sevenmmmmmmmmmhhhhhhhhhh?????? :o geknackt???
Das habe ich beim Altair ja noch nie gehört. Wir haben zwei 4er Gates
NG440 im Rack und die laufen vom feinsten.
Den Gateteil vom CN 220 habe ich allerdings noch nie benutzt, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass da was anderes drinne ist.Die NG440 Gates haben bei uns Behringer Intelligates abgelöst - die knacksten tatsächlich. Vom Intelligate war ich so enttäuscht, die kamen alle weg!
Rackspace nebenbei gespart.hhmmmm, kann ich nun nicht nachvollziehen - aber ich kann zur Gatesektion auch nur von meiner Erfahrung mit dem 4er Gate sprechen.
Das Gate des CN220 habe ich wie gesagt noch nie ausprobiert!
Stefan -
Zu den Clusterbildungen ist folgendes noch anzumerken. Es ging ja eigentlich nur um einen netten Überblick der gewünschten Systeme. Das sollte ja nicht der total objektive Shootout werden, sondern nur mal so ein nebeneinander hören!
Was dann ja auch im Prinzip gut geklappt hat.
Der Raum dröhnte in den Bässen ganz ordentlich, es gab dort ein Trapezblechdach und einen gefliesten Boden - das trägt nicht unbedingt zur besten Akustik bei. Aber die klanglichen Unterschiede bei allen am Tag anwesenden Anlagen ließen sich schon raushorchen.
Die GAE war pro Seite mit 2 Subs BR118 und einem Top Director am Start. Die BR118 haben wir aus Stackinggründen dem Directorbass vorgezogen. Zwei BR118 aufeinander gestapelt ergeben eine bessere Stellhöhe, die Stapelfräsungen für das Top sind eh identisch. Im BR118 wird der gleiche RCF L18P300 wie im Directorbass verbaut, bedingt durch das etwas größere Volumen der beiden Singlebässe dürfte der Bass etwas besser sein.
Wir hatten die Digam 7000 versuchsweise mal angeklemmt, und diese Endstufe brachte deutlich mehr Wums als die Yorkville AP6020. Der Leistungsunterschied ist auch ca. doppelt so hoch. Zum Vergleich: Yorkville AP6020 hat ca. 1400 Watt an 4 Ohm (2000W/2Ohm), Digam 7000 um die 2 x 3000W/4Ohm (?), bin nicht sicher. Das passte schon, der Unterschied war zu hören!Die Yorkville hat ein festen 20Hz/12dB Lowcut - darunter geht nix. Im praktischen Betrieb sind die (fehlenden?) Tiefstbässe aber kein wirkliches Problem. Am Eq filtern wir das System immer so wie es subjektiv am besten kommt! Und da hatte ich bislang noch nichts vermißt.
Aber wir werden den Gedanken aufgreifen und bei den Subamps was stärkeres anschaffen. Diese Erkenntnis ist aber nicht neu, Systeme wie das Director verpacken 2000W/4Ohm - da muß also was kommen.Heute morgen habe ich ein Doppelstack Director mit Director 2 x 18"Subs pro Seite und dem Yorkville Amping für eine Open Air Disse anläßlich des Karnevals aufgestellt. Mit Eq ein wenig nachgefiltert kommt das richtig gut (und auch tief)! Werde nachher da wieder hindüsen und vom Pavillion aus mir das anhören.
Bei dem Test gab es eine interessante CD mit Soundchecktracks. Ich weiß nicht von wem die war, aber bei diesem Sound konnte ich merken was der Thorsten mit dem tiefen Bass meint. Da kam aus dem EVO untenherum richtig schub, überhaupt machte das EVO speziell bei dieser CD die besten Resultate. Der EVO Bass ist aber auch schon ein mächtiger Schrank, besonders die Tiefe des Gehäuses ist schon bemerkenswert.
Ich bin mal gespannt wie die Meinungen der übrigen Teilnehmer so sind.
Mich hatte an diesem Test aber in erster Linie die klangliche Tendenz der Tops interessiert. Die Bässe waren für mich nicht so bedeutsam, da hier viel durch die Anzahl bestimmt wird. Packe ich ein paar Schachteln mehr hin habe ich ja wieder was ganz anderes. Am Top läßt sich, außer dem Clusterverhalten, ja nicht mehr so viel machen - deshalb fand ich die Grundsoundvergleiche sehr informativ!
Stefan -
Ich habe so einen Altair Kompressor. Den benutze ich neben DBX1066, BSS 402 und den preiswerten Behringern.
Das ist ein Zwitter aus Gate und Bandpass (zuschaltbar) Kompressor mit etwas eingeschränkten Zugriffsmöglichkieten auf die Kompressorregelung.
Der Bandpass arbeitet für mein Empfinden etwas breit, bei vorsichtiger Dosierung aber gut nutzbar.
Die Gateabteilung entspricht weitgehend dem 4er Altair Gate NG440, welches meiner Meinung nach direkt hinterm BSS 504 angesiedelt werden kann. Es gehört zum besten Gate (4er) am Markt!Der innere Aufbau ist vom feinsten, es ist kein SMD Aufbau, alle Widerstände sind Metallfilm, ICs alle gesockelt auf Präzisionsfassungen, Die VCA sind die besten des Marktes - spricht alles für sich!
Sound ist einwandfrei, Gerät rauscht nicht, XLR Sym. IN/OUT usw.
Optik und Gehäuse ebenfalls gelungen - kurzum ein schönes Teil.
Ich hätte aber lieber kein Gate mit an Board, sondern mehr Einstellmöglichkeiten für die Kompressorsektion - obwohl alles wesentliche vorhanden ist.
Meine persönliche Kompressorbrauchbarkeitsskala aus unserem Bestand:
DBX 1066
BSS DPR 402 (eigentlich besser als der DBX, aber man kann nicht mal eben so einen surrenden Bassmann weggaten)
Altair CN220
BehringerStefan
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Claudi....hatten die PUR Leute nicht irgendwie was mit Sirius Schalltechnik und jede Menge Apogee Kram zu tun? Und damit die Höhen weiter gingen noch eine Ladung BMS4590 auf 30° Hörner dazu?
Inzwischen sind die aber wohl bei JBL Vertec angelangt, habe ich mal so gelesen.
R-Serie habe ich bislang nur ein einziges Mal gehört, war mit Guildo Horns "Orthopädischen Strümpfen" - das war recht gut. Pro Seite 8 Subs und 4 Tops. Aber dafür, dass es insgesamt 24 Kisten waren, wiederum nicht so prall!
Aber nun, dass Marketing bei HK funktioniert jedenfalls gut!
Stefan -
[quote="ADMIN"]
Aus Gründen der Fairness lieber Open Air, weil da Raumeinflüsse keine Rolle spielen (wenn zufälligerweise die Halle und das System an den gleichen Frequenzen Resonanzen haben, wird's sehr übel...). Und leere Hallen klingen ja ohnehin nicht so berauschend.Irgendwann an einem Wochenende, damit auch die Schüler 'ne Chance haben, vielleicht bevor die Sommer-Saison so richtig loslegt.
Richtig spannend fände ich einen Blind-Test mit so etwa 20 Anlagen, verschiedenstes Musik-Material, mal mit Standard-Setup, mal eingemessen.
Nachdem der Test ja gut gelaufen ist und nebenher auch noch Spaß gemacht hat, könnte man die Idee vom Admin mal aufgreifen und die Sache in der Form "was haste - was kannste" machen!
Dazu könnten dann ja mal im Rahmen eines extra dafür arrangierten Festivals mehrere PA in größerer Konfiguration gestackt/geflogen werden!
Eine gute Liveband (WurstWerners Covertruppe schien mir dafür gut geeignet) könnte dann zum testen aufspielen, und Publikum hätte auch noch Spaß an der Aktion.Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass da wohl ein großes Interesse an derartigen Events besteht. Und repräsentatives Material hätten wir in unserer Gegend genügend zu bieten!
Neben den schon beurteilten Geräten könnten wir noch einen Kollegen mit KS Triaks, den Sven von AD mit Neocraft und vielleicht noch ein großes Cabasse PA (über das ja früher bereits wüst debattiert wurde) heranschaffen.Also das könnte man mal ins Auge fassen.
Zu dem Director, dass bereits von Wellenfront und Fux kurz bemerkt wurde:
In der Tat hatte das GAE beim Test bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Bässe waren sehr laut, und auch recht tief. Vom Sound her gefiel der Bass nicht jedem so richtig, Tthorsten mochte die GAE Subs garnicht so gerne. Das Top jedoch hatte die stärksten Tiefmitten. Bei einem direkten hin und herhören zwischen EVO und Director bei "Dan Reed Networks" Akustikversion "Stronger than steel", hatte das GAE Top deutlich mehr Lowmid in den Vocals als das EVO. Die Stimme klang natürlich "von unten heraus"!
Aber der Livetest am nächsten Tag mit dem EVO zeigte deutlichst, dass auch das EVO hervorragende Lowmids konnte. Der Shouter der Band kam bestens rüber (wie das dann wohl übers Director geklungen hätte :lol: )!
In den Höhen hatte ich beim EVO den Eindruck eines anständigen Schlucks Boost am Treiber vom Controler her! Das EVO hatte mit Abstand die "hellsten" Höhen - aber das stach so hervor, dass ich mal das Controlersetup einsehen wollte.......ging aber nicht: Ownerlock am Minidrive!
Wurst Werner gibt nächste Woche den Bericht ab, dann können wir über alle Anlagen ein Statement lesen.
Im übrigen....wer war denn alles so da? Die meisten kannte ich ja, einige haben wir kennengelernt - und die anderen? Denkt mal an WWerners Aufruf zu den Urheberrechten wegen des Muckerheftchens!
Grüße
Stefan -
Aktion ist gelaufen, Berichte mit Bildern folgen. Einen kleinen Vorabbericht habe ich gerade ins "Männer PA Test" topic gepackt, alles andere/weitere folgt bald.
Stefan -
So, der Test war gestern! Hat alles sehr gut geklappt, nette Leute und eine lockere Atmosphäre. Zum Abschluß gabe es noch eine "Schnitzel für alle" Abschlußbesprechung und gut war!
Nochmals Kompliment an Wurst Werner für die gelungene Aktion!
Als Eigner eines der Testsysteme möchte ich noch nicht allzuviel vorweg greifen. Da kommt noch ein richtiger Bericht mit Bildern usw., ich glaube der PA Peter hat die Bilder und Christian macht den Text - oder so?
Aber das CA hatte es nicht leicht, soviel vorweg. Der looser war das Cobra - da waren sich alle einig. Dieses System passte auch nicht ganz so in die aufgefahrene Liga - aber dem Besitzer ging es ja um einen (stärkeren) Nachfolger für die Cobra!
Volkers d&b hatte so etwas wie den "schönsten" Klang mit den tiefsten Bässen, Olivers K&F Access war das größte (waghalsige Stackingaktion), Thorstens CA wollte nicht ganz so wie Thorsten geplant hatte (Zitat Peter: "Thorsten, da kommt kein Bass!"), Die Cobra gab sich Mühe mitzuhalten, und das GAE Director sorgte für reichlich Wirbel!
Bald kommen die ersten Berichte der Anwesenden, und dann wird im Forum mehr über die Soundeindrücke berichtet.
Das CA habe ich mir dann am drauffolgenden Tag noch mal Live in doppelter Anzahl angehört. War völlig in Ordnung, diesmal gab es auch unten richtig Bass - die Kisten gehören auf jeden Fall in die Oberliga!
Der Wurst Werner hatte die Kappelle auch gut gemixt, war ein angenehmer, lauter Sound (meinem Hund war das schon zu laut, der wollte gehen)!
Stefan