1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • rockline
    • 15. Oktober 2013 um 21:06

    Das Thema ist natürlich mit einer gehörigen Ladung Humor zu betrachten. Dennoch - ich habe ein paar Kunden deren liebstes Hobby hochwertiges High-End Audio ist. Das monatliche Einkommen einiger dieser Hobbyisten ist deutlich 5-stellig, und da stellt sich die Frage nach einer Cinch Strippe für 5.- gegen ein Cinch Kabel für 900.- nicht wirklich. Es geht dabei auch nicht um "hört man das", sondern einfach um den Spaß an der Sache (Kabel) als solches. Einige von den Jungs wissen selber nur zu gut, dass die (aufgrund der Kapazitäten durchaus wahrnehmbaren) Soundunterschiede zwischen den Kabeln nicht wirklich über Hochgenuß und Frust entscheiden.
    Aber ich muss auch erwähnen schon mal beim einkürzen ( :!: ) einer AudioQuest Cinch-Leitung (vom Kunden, ca. 2000.-) fast an die Grenzen meiner Löt- und Schrumpfschlauchgeduld gekommen bin. Manche dieser Kabel haben einen elend verzwickten Innenaufbau mit diversen Litzen und Schirmen. Wer daran schon mal einen dieser speziellen dicken Cinch Stecker konfektionieren durfte/sollte, und dabei auch noch auf peinlichst sauberes Finish zu achten hatte, wird den Herstellerlohn/marge in etwa einschätzen können.
    Also - es geht nicht um Funktionsgewinn und dergleichen. High-End ist eine Spaßbranche, die sich mindestens genauso "wichtig" :wink: nimmt wie manche Mischpult, Endstufen und Boxendiskussion in PA-Foren.

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • rockline
    • 12. Oktober 2013 um 12:41

    Endlich mal ne gut klingende Endstufe. Man lese: http://www.d80.info/d80-field-tests.html

    Zitat "nuances of the flutes and strings", sowie "the depth of the kickdrum" überzeugen mich bereits schon jetzt!
    Ich hoffe die meinen das nicht ernst.
    Kabarett?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • rockline
    • 26. September 2013 um 08:57

    Mir kommt es allmählich so vor, als müsse man bei den Geräten eine Menge Dinge beachten, um mit diesen Mixern zuverlässig arbeiten zu können. Egal was ich davon im Forum lese gewinne ich nur noch den Eindruck "mach das so und dies nicht so, sonst so und so, und wenn überhaupt dann noch so..."
    Also ganz ehrlich - das ist eine andere Welt.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • rockline
    • 4. September 2013 um 12:48

    Es gibt viele Hersteller die das inzwischen so machen. Yamaha nennt das zB EEEngine.

  • I want more of...

    • rockline
    • 31. August 2013 um 12:22

    Ist der immer noch mit Doublebassdrum unterwegs?

    Davon ab; schönes Konzert gesehen!

  • D.R.E.I. - neue Wunderkiste?

    • rockline
    • 29. August 2013 um 17:08

    Klirr entfernen geht nicht, Rechtecksignale und Dreieck werden "verrundet", dass Gerät hebt den Pegel oberhalb von 200Hz mit etwa 5dBu an und senkt je nach Schaltstufe auch die Bässe ab. Kann man schlecht erklären; wenig Mittenhöhenboost = weniger Bassabsenkung / mehr Mittenhöhenboost = mehr Bassabsenkung. Verstanden hab ich's nicht.
    Aufbau innen ist gut, und es gibt eine geheime Blackbox auffe Platine. Preis weiß ich nicht mehr, war nicht billig, über 2K!

  • Wenn die Backline zu laut ist...

    • rockline
    • 21. August 2013 um 21:44

    Spitze! :lol:

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 20. August 2013 um 12:51

    Wora, dass mit der Dreierdose und "eben mal was dazwischenschleifen" ist für die FoH Zuleitung nicht Dein ernst, oder?
    Für so etwas hat man eine eigene Sicherung mit Exklusivabgang an der Unterverteilung. Kein Mensch würde dann auf die Idee kommen "mal eben" den Ton abzustöpseln.
    Genauso gehört der komplette Bühnenstrom an eine separate Sicherung. Möglichst auch eigener FI vor den anderen FI's!
    Ich mach den Job schon wirklich sehr, sehr lang, und mit Stromausfall haben wir alle schon mal zu tun gehabt. Aber ich habe nie daran gedacht eine USV zu schleppen. Kann mir nicht so richtig vorstellen warum Du da so ein Problem hast.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 19. August 2013 um 20:38
    Zitat von "marcoboy"


    Fährt man es herunter sichert es die Einstellungen. Wenn man den Stecker zieht ist alles nach dem Speichern der Show futsch.

    Tja......was soll man dazu sagen? Ich find's nicht wirklich zuende gedacht.

    Zitat von "marcoboy"


    Rockline wie wäre es bei der nächsten PLS wenn wir einen interessanten Test machen. Einer Bedient und der andere zieht den Stecker :lol:
    Danach beobachten wir was passiert, wahrscheinlich außerhalb das Stands :roll:

    Ich denke am Yamaha Stand macht das nix :lol:

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 19. August 2013 um 18:46

    Hatte ich ja auch schon erwähnt. Speicher und CPU sollte der Hersteller mit Akku oder Goldcap sichern - alles andere wie USV primär 230V ist nix. Allein die Leistungsaufnahme von so einem Tisch.........nur um die Szene zu sichern, oder die Einschaltdauerzeit abzufangen. Ist ja überhaupt ein Treppenwitz, dass die Hersteller Kisten verkaufen, bei deren Benutzung der Endanwender für praxistauglichen Betrieb sorgen soll.

    Mischpulte die 3 Minuten booten hatte ich hier gelesen? Ist das bei dem A&H Kasten so? Ist natürlich gagge sowas, vor allem wenn die Kiste grad wieder online ist und der FI erneut fällt :D
    Auch Mixer die keine selbststängige Dauerspeicherung haben finde ich komisch. Wobei, dass dürfte doch wohl Geschichte sein.
    Gut, ist dann halt so, und wer denn mag schleppt für empfindliche Mixgeräte halt eine USV durch die Gegend.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 16. August 2013 um 12:57

    Das mit den Accesspoints: wenn der Strom weg ist ist auch die Mugge aus. Da nutzt das anschauen des Mixer GUI auch nix mehr.
    Wenn der Strom zurück ist kann man ja auch wieder normal am Mixer (vernünftig) mischen gehen. WLAN Verbindung neu machen - und schon kann man auch wieder ganz wichtig mitten im Publikum mit dem Klapprechner rumlaufen.
    Erinnerungswerte Stromausfälle in den letzten 25 Jahren bei uns: maximal 6, mit ein paar Minuten Ruhe bis es weiter ging.
    Der Sinn einer USV erschließt sich mir immer noch nicht, oder anders gesagt: haben wir echt noch nie vermisst.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 15. August 2013 um 21:48

    Wenn das Mischpult so eine Mimose ist kann ich nur raten:
    1) was praktischeres verwenden
    2) die Hersteller sollten mal bei MA-Grand Lichtmixern gucken - die haben so eine USV direkt eingebaut.

    Wenn schon Windows/Linux Mischpult, dann sollte das auch direkt so aufgebaut sein, dass die 3,3V CPU und Digitallogik wenigstens ein paar Minuten Saft aus eigener Backuppower ziehen kann. Aber die komplette Mühle mit 11000 Lämpchen über die primäre Netzspannung mühsam vom Benutzer via USV am laufen zu halten, kann es doch nicht ernsthaft sein.
    Da sollte man den Herstellern mal sagen: Aufgabe nicht 100% gelöst! Setzen.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 15. August 2013 um 19:59
    Zitat von "tobias kammerer"


    Übrigens auch ein Fall: Ein Elektriker prüft noch kurz während der Veranstaltung (4000 Zuschauer) mit einem Duspol am Aggregat alles durch (kein Witz). FI raus, 5 Sekunden später wieder drin, weil er ja daneben stand. Auch hier war ich sehr froh über meine USV-s. So eine iLive bootet übrigens eher 3 Minuten als 30 Sekunden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Aber doch mal ganz im ernst: wie oft kommt das denn vor?
    Zu den 3 Minuten.....hmmm, tja....geht auch anders.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • rockline
    • 15. August 2013 um 19:38

    Stromausfall:

    Fall 1) der Strom für die Bühne und PA (16er, 32er ...64er...was auch immer) ist weg: Energieversorgerproblem, Kurzschluss an einer Phase, Leitungsautomaten überlastet, oder FI ist raus - eine dieser Ursachen wird's sein. USV nutzt da auch nichts. Fehlerursache finden, beheben - weiter geht es. Ach ja, kurz warten bis das Display der Mischkiste wieder online ist.

    Fall 2) alles ist super, aber Kabeltrommel zum Mixer geht kaputt: neue Kabeltrommel suchen und verlegen. Geht das schneller als die USV leer ist?

    Fall 3) Generator für's große Festival hat die Last abgeworfen. Hier immer gern genommen: Isolationswächter schaltet ab! Viel Erfolg und Spaß bei der Fehlersuche. Bis das alles gefixt ist hat die USV bereits Feierabend gemacht. Bei 10 Minuten Fehlersuche und hoffentlich erfolgreicher Fehlerursachenbehbung kommt es auf eine Minute Bootzeit der Mischkiste auch nicht mehr an.

    Fall 4...5....6....egal - Stromausfall hat immer einen Grund den es zu finden gibt. Das dauert in aller Regel unverhältnismäßig länger als ein Digitalpult neu zu booten. Was solll das also?

    Wesentlich interessanter - für meine Einschätzung - ist ein eigener FI nur für die Bühnenmusikanten! Die meisten FI Auslöser entstehen bei den Changeoverumbauten. Hängt der komplette Spaß an einem - sagen wir mal 63er FI - ist eh alles aus wenn eine faule Nuss eingestöpselt wird. In 30 Jahren kann ich mich an etwa 4 - 5 vielleicht auch 6 spektakuläre (ein paar Minuten Funkstille) Stromausfälle erinnern. Da wünsche ich mir alles mögliche, aber ob der Mixer jetzt noch an oder auch aus ist, interessiert mich dabei nicht so besonders.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 13. August 2013 um 12:50

    Wir nutzen einen ganz einfachen Weg: Yamaha PM5 hinstellen - fertig.
    USV und so'n Quatsch braucht keiner. Und der Strom auf Festivals ist schon x-mal ausgefallen. Macht doch nix.
    Wer zb mit einer PM5 nicht arbeiten mag, weil's nicht klingt, zu unübersichtlich ist, oder einfach nicht mehr hip genug ist - der bringt halt was eigenes mit. Meinetwegen auch mit USV und Laptop etc....
    Interessiert mich alles nicht mehr. Wir führen gut funktionierende Brot & Butter Festivals mit teilweise richtig amtlichen Kapellen durch, und wir wissen ganz genau was man dafür wirklich braucht. Ein zweites Netzteil, ja...für's Gefühl (und ein 01V96 als Backup...haha...) - aber eine USV?
    Nee....lass mal.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 12. August 2013 um 20:58

    Hmm....die letzten Einstellungen kann sich sogar das alte 01v96 ohne speichern merken. Welch sensationeller Fortschritt gegenüber USV und anderweitig speichersensiblen IT-Patchfeldern.

  • gutachten über Endstufen

    • rockline
    • 12. August 2013 um 20:41

    Grundsätzlich: diese Endstufen mit den MosFet Transistoren haben "recht" gemäßigte Ausgangsspannungen. Soll heißen - da ist schnell Vollanschlag erreicht.

    1) ist in der Box eine Passivweiche zwischen Papplautsprecher und HT-Treiber?
    2) was sind das für Treiber (Spulendurchmesser vom 8er und HT?)? Damit könnte man Rückschlüsse auf die zu erwartende Liga zulassen.
    3) egal was für Limiter dort verwendet werden: erreicht man den Threshold wird die Dynamik kleiner, die Gesamthitze im Lautsprecher steigt! Unterm Threshold wird ja nicht weniger Signal angeliefert.

    Thema Gutachten: so einen Verstärker zu messen, und die Ergebnisse entsprechend zu protokollieren ist einfach. Nur - man darf/sollte nie annehmen das ein Lautsprecher mit Herstellerpresets/Limitersettings "ein für alle male" vollgasfest ist! Absoluter Irrglaube. Entscheiden für die Haltbarkeit ist die Machart des Lautsprechers an sich. Hier Erfahrung, Wissen, und Absicht des Herstellers (in diesem Fall nicht KS oder sonst wer, sondern der tatsächliche Chassislieferant).

    Gehört KS zu den Systemen mit denen "richtig laut" auch geht? Ich weiß es nicht.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 3. August 2013 um 06:19

    Ganz normal. Genau so wie jeder Mensch der ein Instrument beherrscht in einer Band spielen möchte, gibt es Leute die Spaß daran haben Lampen und Boxen zu stapeln.
    Ich habe längst erkannt das es sich dabei heutztage fast nur noch um Freizeitbespaßung ohne wirtschaftlichen Sinn dreht. Ist genau so wie bei den Fotografen: vor vielen Jahren gab es eine Hand voll professioneller Fotografen mit guter Ausstattung. Heutzutage laufen zigtausende (Freizeit)Fotografen mit guter Ausrüstung rum, und knipsen auf allen möglichen Events, und verdienen nichts dabei! Die sind schon happy wenn sie überhaupt einen "all area" Pass zum runlaufen bekommen. Honorar für Fotos? Null. Reines Hobby.
    Und das ist bei den Beschallern schon fast genau so.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 1. August 2013 um 17:24

    Inzwischen wandern solche Ausschreibungsanfragen bei mir unbeachtet in die Mülltonne. Da antworte ich nicht einmal drauf.

  • Notfalldurchsage für Festivalbetrieb

    • rockline
    • 1. August 2013 um 17:19

    Ich habe für diesen Fall eine einfache Umschaltbox gebaut:

    4 x XLR In / 2 x XLR out. Also je Kanal 2 Eingänge und ein Ausgang.
    In der Box ist ein 12V Relais mit 4 x Umschalter für jeweils Pin 2 und Pin 3. Es gibt also einen Defaultweg, und einen aktiven Umschaltweg der bei aktiviertem Relais auf die PA geschaltet ist.
    Dazu habe ich einen einfachen Monacor Vorverstärker mit Talkoverfunktion gekauft.
    http://www.monacor.de/produkte/buehn…cher/mmx-602sw/
    Der hat eine LED die bei Nutzung des Talkovers angeht. An diese LED habe ich einen Treibertransistor gefrickelt, der wiederum das Relais in der Box schaltet - die Box schaltet dann unmittelbar auf die Durchsage des Monacorvorverstärkers um. Die PA Mugge ist ebenfalls abgeschaltet. Man kann auch eine vorbereitete CD abspielen. Vor allem kann man den ganzen Vorverstärkeraufbau einem dafür Verantwortlichen in die entsprechende "Aufpasserbude" stellen. Es muss nur ein Kabel für die 12V Schaltspannung zwischen dem VV und der Relaisbox verlegt werden.


    Auch nicht schlecht - und viel einfacher - ist ein passiver Trafo-Merger für zwei Eingänge an eine PA. Eingang A spielt den Mix in die PA, und an Eingang B kannst parallel eine Duchsage mit Hilfe eines separaten Billigmixers einspielen. Allerdings dudelt das im Fall der Fälle garantiert durcheinander/parallel, so das man dafür keinen Segen erhält.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™