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Beiträge von rockline

  • Ohh nein es gibt ein Linearray von Behringer

    • rockline
    • 21. Januar 2012 um 11:05
    Zitat von "marcoboy"

    Auch ich sehe die Gefahr das sich nun jeder eine Banane hin hängt

    Welche Gefahr geht denn davon aus?

  • SPARC / KMT Endstufe schaltet auf Protect. Fehler gesucht.

    • rockline
    • 20. Januar 2012 um 21:26

    Was ich auch gerne in Industrie TTL Bords mache ist so ein ähnlicher Trick: Wenn ein Kurzschluss die 5V Schiene lahm legt kommt das dicke Manson EP-925 30A Labornetzteil in den Ring. Langsam U erhöhen bis etwa 4 - 5 A in das Ub Rail der Schaltung fließen, und schauen welcher 100nF Stützkondensator qualmt :D
    Falls alle Kondensatoren cool bleiben wird mit dem Finger die komplette TTL Logik gescannt. Da wo's warm ist kann man schon mal auswechseln :D
    Funktioniert immer.
    Der Yorkville AP6040 Patient aus der Werkstatt vorige Tage spielt wieder. Der verfi..... DC Offset Fehler ist gefunden, und die Endstufe läuft derzeit im Probelauf.
    Was war es? Eine kleine 1N4148 in der ersten Spannungsstufe, die dafür sorgte das die komplette Symmetrie der recht komplexen Yorkville Schaltung aus dem Ruder kippte. Das hat mich 3 Stunden Arbeit gekostet. Ich habe den Fehler nur finden können weil ich drei markante Punkte in der Schaltung am Datenlogger über Stunden aufgezeichnet hatte, und dabei auch den LS Ausgang gescannt hatte. Der Fehler trat ja nur sporadisch auf, und konnte letztlich doch eingekesselt werden. Wenn man sonst nichts zu tun hat macht so etwas ja mitunter noch Spaß - aber hier liegt immer so viel an das ich eigentlich keine Zeit für solche Detektivspielchen habe.
    Der Threadstarter sagt übrigens nichts mehr, kein Foto, keine neuen Erkenntnisse.
    Aufgegeben?

  • SPARC / KMT Endstufe schaltet auf Protect. Fehler gesucht.

    • rockline
    • 18. Januar 2012 um 20:18

    Wie auch immer man das angeht - ich mache Reparaturen an Endstufen am liebsten mit externer Spannungsversorgung. Die Methode mit den Lampen geht auch, aber dann hat man dennoch die volle Spannung auf dem Bord. Meine Methode ist bei komplexen Fehlersuchen immer eine Betriebsspannung von höchstens 2 x 45V und max 1A Strom.
    Es gibt oftmals harte Nüsse zu knacken. Aktuell habe ich schon wieder eine Yorkville AP6040 auf dem Platz liegen, die sporadisch auf einem Teil ihres rechten Powerboards auf DC geht. Im Bild sieht man deutlich den Aufwand um den Fehler zu finden:

    Das rechts liegende Bord hat den Schuß. Es hängt zum Teil an einem Systemverbinder aus der Endstufe, bekommt aber Spannung aus einer externen Laborversorgung. Die Endstufe links ist an 230V angeschlossen, und wird eigentlich nur für den Systemverbinder eingeschaltet. Habe keine Lust eine Nachbildung zu basteln um ein Powerboard alleine betreiben zu können. Dennoch hängt die zerlegte Stufe an einer Trenntrafostation, und weil das Netzkabel nicht dabei war (kein normaler Kaltgeräteberger) musste ich auch hier improvisieren: Laborklemmen für die 230V~ Stromversorgung :evil:
    Gut - der Aufwand den Fehler zu finden ist bei Yorkville extrem steil, aber da muss ich noch durch. Bei einer AP6040 Brücke könnte man die Gegenkopplung nicht einfach so hochlegen, hier empfiehlt es sich eher die einzelnen Stufen (Spannungs- und Stromverstärker) aufzutrennen und einzeln zu beurteilen. Unumgänglich sind Föön und Kältespray, besonders bei Fehlern die nur alle 3 Stunden auftreten. Auf solche Fehler habe ich null Bock, und könnte die Kiste am liebsten im Alteisenkübel entsorgen :D
    War nur Spaß...aber man muss sich schon organisieren um seltene Fehler aufzuspüren.
    Der Fehler in der Spark Endstufe liegt ja irgendwie beidseitig vor. Hier schwingt ja übertrieben gesagt "alles"....linker Kanal / rechter Kanal, mal mit mal ohne Last. Da muss erst mal eine systematische Grundanalyse gemacht werden. Ohne eingehende Kenntnisse kann das zu einer frustrierenden, aber auch Endtransistorplättenden Angelegenheit werden. Soweit ich das sehe ist das ein wenig KMT Technik, oder? Es gibt eine 2HE Serie von KMT die ich des öfteren schon repariert hatte, die aber etwas komplex aufgebaut waren. Mach doch mal ein Foto von der Sparc von innen!

  • SPARC / KMT Endstufe schaltet auf Protect. Fehler gesucht.

    • rockline
    • 17. Januar 2012 um 18:58

    Wenn ich das jetzt richtig beobachte schwingt der Apparat ja auf beiden Kanälen!? Mal mit und mal ohne Last.
    Rechts bei 8 Ohm Last ist auf jeden Fall ein Defekt. Linke Seite schwingt ohne Last, auch nicht korrekt.
    In so einem Fall betreibt man einen Endstufenkanal an einem externen Netzteil mit Strombegrenzung. Ich nehme dazu in der Werkstatt zwei getrennte 0-50V/3A Labornetzteile, und stelle die Strombegrenzung auf jeweils 1A ein - jetzt kann man schon mal in Ruhe arbeiten.
    Mach alle Endtransistoren ab, Basis hoch reicht. Schaue ob die Stufe mit zwei Endtransistoren läuft? Schwingt es weiter kommen auch diese beiden Endmänner ab. Treiberemitter mit 100Ohm verbinden und messen ob Amplitude da ist? Schwingt es? Falls ja alle Widerstände im Treiberzweig messen, ebenso alle Dioden 1N4148 usw.
    Falls das Dingen immer noch sendet mach R427 und R430 hoch und prüfe ob die Stromquellen Q423/424 die Biasschaltung mit Q421/422 symmetrisch bedienen!
    Das Prinzip der Ausgangsstufe ist ein recht seltenes Class H Design mit kaskadiertem zweitem Rail - wenn Q451 und Q456 nicht gescheit angesteuert werden oszilliert das wie Hulle, weil das obere bzw untere Rail an und aus geht.
    Das ist jetzt keine superschwierige Schaltung, aber birgt schon einige Tricks in sich die einem das Serviceleben nicht leichter machen.
    Diese Stufe würde ich nur mit separaten Labornetzteilen reparieren -alles andere wäre mir zu stressig und auch zu undifferenziert in der Vorgehensweise.
    Leider kann ich dir auch nicht auf den Punkt sagen "mach da und da...."
    Tip ist zu knappe Ströme in den Treibern!

  • SPARC / KMT Endstufe schaltet auf Protect. Fehler gesucht.

    • rockline
    • 15. Januar 2012 um 14:59

    Der Kurzschlussschutz funktioniert immer in Richtung Ausgang - also Lautsprecher bzw. Minusseite (halt 2/4/8 Ohm dazwischen).
    Die 'grüne' Linie ist nur eine Referenzspannung für die Schutzschaltung (DC), die wiederum über den R503 Signal bekommt.
    C441 und 445 gehören zur lokalen Gegenkopplung der beiden Kurzschlussschutztransistoren.
    Q441 und 445 bekommen ihre Basisspannung nur über B/E von den 220Ohm Widerständen (443 usw.).
    Mach das Schwingen weg, dann spielt die Kiste.

  • SPARC / KMT Endstufe schaltet auf Protect. Fehler gesucht.

    • rockline
    • 15. Januar 2012 um 13:52

    Der Kurzschlussschutz wird nicht über Relaisschaltung erkannt, dass läuft über Q441/445.
    Das Schwingen der negativen Halbwelle triggert die unten erkennbare Relaisschaltung.
    Ursache für das Schwingen ist wohl der Treiberstrom für die Basis der Endtransistoren. Wenn das - wie du erwähntest - mehrere Modelle dieser Baureihe machen liegt wohl ein Designbock vor.
    Viel mehr kann man dazu nicht sagen. Ist ein Fall für die Elektronikwerkstatt, dürfte - sofern Designfehler - etwas aufwändiger werden.
    Viel Erfolg!

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • rockline
    • 15. Januar 2012 um 13:36

    In den nächsten Tagen werden einige der neuen Digitalmischpulte zwecks erster Betatests gezeigt. Wir werden das ausgiebig testen, sowohl praktisch als auch messtechnisch. Ersten Informationen nach zu urteilen wird es sich um ein hochinteressantes Produkt zu unglaublichem Preis/Leistungsverhältnis handeln. Meine primären Erwartungen zielen in Richtung einfache Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit, und letztlich auch dem subjektiven Soundempfinden. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte sind die internen Effekte sehr gut, und die eingebauten Vorverstärker sollen ganz weit vorne sein. Als alter Yamaha Freund freue ich mich natürlich die neue Herausforderung im Digitalpultsektor aus dem Hause Behringer früh antesten zu können, und habe bis jetzt überhaupt keine Vorbehalte das Pult auch professionell anzuwenden. Man hat sich bei der Entwicklung nicht umsonst ein Jahr Zeit gelassen, und was es für's Geld geben wird ist schon sehr sehr erstaunlich!
    Ich bin gespannt ob sich im zukünftigen Diskussionsverlauf eine sachliche Meinungsstruktur zu diesem Mischpult ergeben wird? Nach wie vor werden weiterhin viele Anwender ein Mischpult am Preis einstufen, und nicht den Funktions- oder Technikinhalt beurteilen. Es wird sich natürlich zeigen ob das Pult die gleiche Zuverlässigkeit haben wird wie zb ein 01V96 oder LS9, M7 etc - sollte es so sein wird es für viele höherpreisige Produkte ganz eng.

  • Ferrofluid beim Hochtontreiber TOA / AP SL2

    • rockline
    • 15. Januar 2012 um 13:17

    Schon mal danke bis hier.
    Wenn ich jetzt wüßte welches Zeux ich anwenden soll!
    Es gibt einmal so etwas hier: http://www.amazon.de/TAPMATIC-Schneidfl%C3%BCssigkeit-Ferrofluid-Stahl-Liter/dp/B0046YFIAI/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1326629575&sr=8-4
    Oder so etwas: http://www.amazon.de/Ferrofluid-fl%…d_sim_sbs_diy_1

    Dann bleibt natürlich noch die Bestellung wie von lambda-halbe bei Dynacord erwähnt. Das wäre wohl die beste Idee, da ja speziell für Lautsprecheranwendung gedacht.
    Ich verstehe nicht warum man diese Fluidtechnik abgeschafft hat? So schlecht ist die Idee doch nicht.

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • rockline
    • 14. Januar 2012 um 11:58

    Kollege WW - was rauchst du neuerdings für eine Zeug um im Internet so einen Quatsch zu entdecken?
    Jungejunge...

  • Ferrofluid beim Hochtontreiber TOA / AP SL2

    • rockline
    • 14. Januar 2012 um 11:38

    Ich habe letztens den Treiber einer Audio Performance SL2 defekt gehabt. Die Suche nach einem Ersatzteil für den großen japanischen TOA Treiber brachte mich auf eine Altec 288 Membrane, die über Great Vintage Audio für recht günstige 120.- als Originalteil (Altec) erhältlich war. Die Membrane hatte allerdings im Gegensatz zur defekten Originalmembrane einen Spulenträger aus Kraftpapier mit Lacküberzug. Die TOA Membrane hat einen Aluschwingspulenträger, der mit der Alumembrane (oder Titan) verklebt ist. Bei der Demontage der defekten Originalspule des TOA Treibers kam mir eine braune Soße entgegen die ich als Ferrofluid einstufen würde (auf keinen Fall 'Rostwasser' meine Herren :D ). In etwas mühevoller Arbeit gelang es mir den Spalt picobello zu reinigen, und mit der neuen Altec Membrane klang der Treiber auch ganz hervorragend. Grund der Fluidentfernung war der Papierspulenträger der Ersatzmembrane vom Altec 288, der sich von der braunen Soße mit Sicherheit aufgelöst hätte.
    Doch bereits nach einem halben Livejob war die Freude vom Tisch - die neue Membrane von Great Vintage Audio war im Sack.
    Anmerken sollte ich vielleicht das die TOA Treiber über 12 Jahre auf dem Tacho haben, und von vier Stück erst einer (bei einem echt lauten Rockevent) den Geist aufgegeben hatte.
    Nun habe ich bei TOA Europe mit Freude feststellen können das sowohl der Treiber (allerdings mit 2" Öffnung statt 1,4") noch gebaut wird, und das eine Originalmembrane ohne Probleme umgehend erhältlich war.
    Nun habe ich die Membrane hier - überlege nun aber ob wieder Ferrofluid in den Spalt muss? Nach Information von TOA haben deren Treiber das nicht. In der AP SL2 war aber eine OEM Variante mit 1,4" Mouth, und womöglich bei AP eingebrachter Ferrofluidemulsion im Einsatz. Ich wüsste sonst nicht woher die Suppe sonst kommen könnte, bin aber auch nicht sicher ob die anderen drei Treiber das auch haben?
    Ich kenne eigentlich keine Treiber mit Ferrofluid, außer diverse HiFi Kalotten.

    So - was muss ich tun? Ferrofluid bei "Supermagnet" bestellen und anwenden, oder die anderen drei Treiber auch auswaschen (werden auch reconed)?
    Ich möchte noch mal erwähnen das die vier TOA Treiber aus der SL2 über 12 Jahre gespielt haben, und bis auf die eine zerbröselte Membran innen wie neu (!!) aussschauen. Da habe ich bei JBL und B&C, BMS etc. schon wesentlich schlechtere Zustände gesehen.
    Wer hat Ahnung davon?

  • B&K 4179 (Oder: Messung _sehr_ geringer Pegel)

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 20:35

    Interessant!

  • B&K 4179 (Oder: Messung _sehr_ geringer Pegel)

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 19:11

    Noch leiser als in der dicken MDF Holzkiste mit Dämmwolle? Wird schwierig...

  • B&K 4179 (Oder: Messung _sehr_ geringer Pegel)

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 18:05

    Ich hatte letztens im Preiswertcondenserthread ein paar Messungen diverser Kondensatormikrofone veröffentlicht.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=84562&start=75

    Dabei habe ich die Mikrofone an den NTi FX100 Analyzer angeschlossen, in eine ziemlich schalldichte Kiste in einem Kellerraum neben meiner Messbude gelegt, und den NTi einfach mal messen lassen. Neben der Grafik zeigt der Analyser dabei auch die Rauschsumme an, meist so zwischen -70dBu und -85dBu. Mann kann auch die Rauschspannung direkt anzeigen lassen. Ob es noch leiser als in meiner Kiste gehen kann weiß ich nicht, aber die Ergebnisse fand ich schon recht interessant.
    Meinst du in etwa solche Messungen?

  • Equipment Tester

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 17:55

    In jedem Fall!

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 14:08

    Mal eben was grundsätzliches, die Firma Helmut Singer ist kein Bundeswehrmaterialhandel. Manchmal kaufen die offensichtlich auch entsprechende Kasernenauflösungen an - aber in erster Linie steht der sehr seriöse Handel mit gebrauchten Messgeräten im Vordergrund.
    Schön finde ich immer wieder die humorvollen Randnoten zu dem ein oder anderen Produkt. Das nimmt ein wenig den Ernst aus dem sonst staubtrockenen Messgerätebusiness.

  • Equipment Tester

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 13:26

    Ich weiß nicht genau ob das Video eher als Unterhaltung mit einer gewissen Prise Humor, oder als tatsächlicher "Technik-Erklär" Film gedacht ist?

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 12:46
    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    und AIC ---- aha ;) gibts da irgendwo Detailinfos :D ?

    Viele Grüße, Bernd

    Ich habe die Endstufe im Rahmen eines Tests für die tools4music auf dem Messplatz gehabt und mir dabei auch das innere angeschaut. Auf die Übertrager bin ich beim prüfen der mehrpoligen Lautsprecherbuchse für das Top gekommen, weil ich auf der Suche nach den drei Ausgängen (Kontakte) keine zentrale Masse vorfand. Da war der Weg zu weiterer Untersuchung in Richtung Endstufenmodule auch nicht mehr weit, und die gewonnenen Spionage-Erkenntnisse erklärten letztlich auch woher das Gewicht der Vierkanal-Endstufe kommt.

    Dann noch mal zum Frequenzgang. Im Setup erkennt man den schönen HiShell bis zu 35kHz (auf 0dB level), der mit normalen 48KHz Sample Controllern nicht machbar ist. Mit einem 96KHz Controller sind wir da auch schon an der Grenze.

    Ob ein Pult jetzt bis 22KHz, 24KHz oder gar 45KHz hoch spielt ist meiner Ansicht nach weniger das Problem. Wir hören doch eh kaum noch über 14KHz etwas, geschweige denn das in einem warmen Saal oberhalb von 12K noch viel wichtiges passiert, oder seitens eines Musikstücks (egal ob Live oder Konserve) noch viel hergegeben wird. Wenn ein ausgeweiteter Frequenzgang überhaupt eine Rolle spielt, dann höchstens in seinem Phasenverhalten und den damit einhergehenden Fehlern etc.
    Ich bin nicht so ein großer Philiosoph um dazu weitere Erklärungen beisteuern zu können, weiß auch nicht ob zb. meine Hörphilosophie und Möglichkeit da noch ein Wort mitreden könnte, bin mir aber sicher das es höchstens im Bereich der Phasen-, und darüber hinaus auch im Klirrspektrum etwas hörbares zu unterscheiden gibt. An dieser Stelle muss ich mich dann aber ausklinken, da ich einer der wenigen bin der zugibt das Grass nicht wachsen hören zu können.
    Es mag durchaus sein das andere Menschen hier besser hören können als ich. Bei mir reicht es wenn es um 12k noch ein wenig zischelt :wink:

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • rockline
    • 7. Januar 2012 um 11:37

    DJ Heini: 10 Punkte Siegerurkunde!
    :D

    Ich habe einige der Version ohne FI (von Schroff) in meinen Werkstattgemächern einzug nehmen lassen, die FI Version hatte mich ob der hohen Versandkosten etwas verschreckt.

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • rockline
    • 6. Januar 2012 um 17:16

    Ja schon nah dran ;)

    Für alle die kein Case mehr abstauben konnten - nicht traurig sein, hier heißt es erneut zuschlagen:
    http://www.helmut-singer.de/stock/1077274460.html

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • rockline
    • 6. Januar 2012 um 16:27
    Zitat von "freeze"

    Kommen auch keine mehr nach.
    Der Herr am Telefon war überrascht dass gerade heute 40 Stk auf einmal rausgegangen sind... :D

    Hoho...musste soeben ein wenig grinsen als ich das las! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, sowohl in Bezug auf den reißenden Caseabsatz als auch am Interesse zum Shop allgemein.
    Die Seite erscheint zuerst mal etwas unstrukturiert, schaut man sich dort öfter um gehts eigentlich. Bei Singer bekommt man tatsächlich richtig anständige Messgeräte aus allen Bereichen. Auch aus dem Bereich NF Technik findet man so einiges. Preislich ist das natürlich nicht immer jedermanns Sache, aber ich empfehle noch einen Schnapper aus dem Bereich Mehrfachsteckdosen: wer findet's zuerst? :?: (ist aber nix für auffe Bühne, eher Labor/Werkstatt etc)

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