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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Einschaltproblem Peavey Endstufe

    • rockline
    • 2. Januar 2011 um 22:30

    Die CS hat zwei NTC in Reihe. Im Bild rot umrandet, sitzen vorne links.
    Wenn die defekt sind geht das Gerät mit oder ohne angeschlossenen Lautsprecher "gleich schlecht" an.

    Relais 1 (24VDC Spule parallel zu D3) überbrückt die Widerstände R33/34 innerhalb kurzer Zeit.
    Aber wie gesagt, ob der Lautsprecher angeschlossen ist oder nicht hat damit nichts zu tun.

  • BBS Minidrive 336

    • rockline
    • 29. Dezember 2010 um 20:15

    Kann sein das beim Minidrive ein 15Hz HP stehen bleibt. Kenne den Omnidrive besser, da heißt es dann "out".

  • BBS Minidrive 336

    • rockline
    • 29. Dezember 2010 um 13:52

    .......Utilities....Crossovermode....von "Both" auf "Edge" umstellen.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • rockline
    • 6. Dezember 2010 um 09:18

    Hier ein Link zum Hersteller der vorgestellten Kiste mit allen wissenswerten Antworten auf die Fragen:
    http://www.eltha.de/html/gut-fehler-anzeige.html
    Das Gerät ist genau die Antwort auf die Fragestellung.

    Geräte mit Schaltnetzteil können auch mit 500V geprüft werden. Phase und Null kurzschließen und gegen PE messen. Die Y-Kondensatoren müssen das aushalten. Sollten Widerstände im Primärkreis (gegen PE) angeordnet sein gibt es ein Problem.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • rockline
    • 5. Dezember 2010 um 20:03

    Das Teil was ich verlinkt habe ist als Gebrauchtartikel bei Helmut Singer angeboten. Der Neupreis liegt bei etwa 800.-
    Hin und wieder findet sich dieses Gerät auch bei Ebay, dort allerdings ohne Garantie und Funktionsnachweis.
    Dieses Gerät verwenden wir selber auch, dass ist erstklassig. Es eignet sich für Geräte und Kabelprüfung.
    Es bietet diese Prüffunktionen:
    - Schutzleiterprüfung
    - Durchgangsprüfung
    - Kurzschlussprüfung
    - Isolationsprüfung
    - Funktionsprüfung

    Die Prüfung ist einfach und kann von jeder unterwiesenen Person durchgeführt werden. Es gibt eine "gut" und "schlecht" Anzeige - mehr Interpretationsspielraum braucht man nicht.

  • Geräteprüfung nach BGV A3 bzw BetrSichV, TRBS 1111

    • rockline
    • 5. Dezember 2010 um 16:46

    http://www.helmut-singer.de/stock/-1353257214.html

    Das reicht dafür.

  • Gehalt nach Ausbildung?

    • rockline
    • 5. Dezember 2010 um 15:38

    Etwa 1200.- Netto.

  • Pimp my LS9..

    • rockline
    • 2. Dezember 2010 um 20:56

    Den Vorverstärker im LS9 können wir als klangbestimmenden Faktor ziemlich weit außen vor lassen. Er entspricht von der Schaltung her nahezu 1:1 den typischen 2-Transistor plus 2-OP Amp Konstruktionen wie sie auch in alten Soundcraft Vienna, Europa und Serie5 verwendet worden sind.
    Der wesentliche Unterschied ist die Verwendung von NPN statt PNP Transistoren, und statt des Gainpotis lediglich eine zweistufige Verstärkungseinstellung via Relais. Die Vorstufe ist also ein "alter Bekannter".
    Ganz nebenbei sei noch erwähnt das die Version "M7" exakt die gleiche Vorstufe wie das "LS9" verwendet, bis auf eine Nuance: die Koppelelkos im Eingang haben 100u statt 10u wie beim LS9.
    Der Witz ist, dass ein 01V96 abermals die gleiche Schaltung verbaut hat. Hier finden wir sogar die 5k Potis wie im alten Soundcraft.
    Nun werden viele sagen "klar, wußte ich's doch! Kann ja nicht klingen, weil im 01V96 das gleiche drin ist".
    Das es im alten Soundcraft "geklungen" hat lag vielleicht an den höheren Klirranteilen der zeitgenössischen PA's, oder einfach an der Tasache das vor den Mikros wesentlich mehr soundbestimmende Dinge passieren.
    Wer mir ernsthaft erzählen möchte auf einer Veranstaltung objektive Vergleiche zwischen "klingt gut - klingt schlecht" ziehen zu können, muss erst mal die Definition zwischen gut und schlecht klären. Was hört man denn da überhaupt? Die Kette vor und hinter dem Mikro ist mindestens so klangbestimmend wie die Raumakustik oder die Schallquelle(n). Hier noch den Einfluss einer Vorstufe deutlich und differenziert heraushören zu können, grenzt an Voodoo oder blindes Vertrauen auf den hohen Preis anderer Mischpulte.
    Erst kürzlich hatten wir das Vergnügen an einem Abend 10 (!) Bands in Folge unter Benutzung einer fast identischen Backline zu hören. Das Pult war ein schnödes LS9, weil ich schlicht und einfach zu bequem war eine schwere Analogkiste aus der glorreichen Zeit zu wuchten.
    Wir erlebten 10 Bands und 10 Sounds. Vertreten war alles von "was kann man hier machen?" bis "vom Amt"! Die kleine LS9 hatte dabei überhaupt keinen überhaupt erwähnenswerten Einfluss.
    Man kann aber auch eine Vorstufe anders machen: wer sich einmal mit der Eingangsstufe einer Heritage 3000 beschäftigt hat wird sich fragen, warum die Schaltung so viele Dioden und Transistoren verwendet? Dem Rauschen soll hier mit Sicherheit kein Tribut gezollt werden, aber es entsteht "Sound" durch Verzerrung im positiven Sinne!
    Kurz und gut: mit dem LS9 kann man wirtschaftlich nur gewinnen. Es kostet wenig, kann viel, und ist zudem einfach zu bedienen. Das ist das einzige Pult bei dem man sehr viele Eingänge (bis zu 64!) auf kleinstem Raum bei geringstem Gewicht erhält. Die Kiste brummt und rauscht nicht, und man kann sie unterm Arm zum PKW tragen und im Kofferraum bunkern.
    Dieses einfache aber dennoch toll ausgestattete und wirtschaftliche günstige Pult mit hochpreisigen Lösungen vergleichen zu wollen, hinkt genauso wie der Vergleich zwischen einem Damenrad und einem Herrenrennrad. Beide machen das gleiche, nur auf unterschiedliche Weise. Letztlich kommt es auf die Qualität des Radfahrers an, ob er sich mit einem der beiden Modelle auf die Nase legt. Und manch einer könnte sogar auf einem Kinderrad seine Kreise drehen.

  • Gagenempfehlungen

    • rockline
    • 29. November 2010 um 19:20
    Zitat von "Markus Verza"


    Zum Thema Elektriker, hier kann ein Geselle eine Firma auf machen. Als Einzelperson kein Problem. Er wird aber von den EVU kaum eine Konssesion bekommen, damit ist diese Firma so sehr eingeschrängt in Ihrem tun, das ein wirtschaftliches Arbeiten schwer Möglich ist.

    Leider geht das nicht. Die Regelung sieht bei den Elektroberufen ganz klar den Eintrag in die Handwerksrolle vor. Das hat nichts mit der Konzession bei den Elektrizitätsversorgern für Zähleranträge etc zu tun, sondern reguliert wer überhaupt ein elektrisches Gerät selbstständig öffnen und reparieren darf. Entscheidend ist dabei nicht ob ein Geselle das kann oder nicht, sondern ob die Vorraussetzungen für den Eintrag in die Handwerksrolle gegeben sind. Ohne Eintrag darf keine Installation oder Reparatur für Kunden ausgeführt werden. Auch nicht wenn eine Truppe für Veranstaltungstechnik selbige als Firma bei der IHK als (ordnungsgemäß) Gewerbe angemeldet hat. Diese Personengruppe darf keine Installationen oder Reparaturen ausführen, noch nicht mal einen Schukostecker beim Kneiper hinterm Tresen anschließen.
    Konzession für EVU ist noch was anderes. Um die Konzession zu bekommen muss man überhaupt erst einmal in die Handwerksrolle eingetragen sein. Erst dann kann man den Antrag für Zähler stellen (Plompe für HAK und Zählerabdeckung usw).

    Es wäre begrüßenswert, wenn es eine Kammervoraussetzung analog der Gewerke Elektro, Gas, Wasser, KFZ geben würde, bei denen es diversen Freiberuflern aus vollkommen themenfremden Wurzeln untersagt würde eine Firma für Veranstaltungstechnik zu eröffnen. Dabei meine ich keine Tonschrauber oder Lichtorgelbediener, die nur ihre mehr oder weniger talentierte Kreativität künstlerisch ausüben - sondern Hardwarelieferanten und diverse Ex-HKS, die es zum Traversenkareeausrüster gebracht haben. Hier agieren eine Menge Maurer, Gärtner, Landwirte, Krankenschwestern usw, die zu großen Teilen (außer ihrem Drang zur erweiterten Ausübung eines Hobbys) keinerlei Notwendigkeit zur Gründung einer "Firma" vorweisen können.
    Da lobe ich mir die Handwerkskammern, die zumindest ihre Mitgliedschaften teuer verkaufen, und die Einstiegshürde bei den konzessionspflichtigen Berufen hoch setzt!
    Der VPLT ist ja eigentlich nur ein Verein oder Interessensverband, sicherlich mit guten Ansätzen geschmückt, aber auch nicht ganz unerheblich am eigenen Profit interessiert.

    Thema Gage: sehr brisantes Thema. Gerne wird in Kollegenkreisen von neidbringenden Honoraren erzählt. Nicht nur was den Job als Mixerbediener betrifft, sondern oftmals auch wieviel Kohle der ach so tolle Job XY in die Konten spült. Hört man mal genauer in die Branche relativiert sich alles geteilt durch den Faktor zwei. Wer im Catering noch von 400.- Euro für diesen und jenen Auftrag spricht, schreibt sehr oft am Ende still und leise seine Gage mit nur 220.- in die Rechnung.
    Dazu kommen noch etliche Kollegen mit "kann ich auch mitfahren? Frei trinken und n' Fuffi für Sprit reicht mir"!
    Das ist Realität.

  • Gagenempfehlungen

    • rockline
    • 28. November 2010 um 12:15

    Der VPLT ist wieder einmal fernab jeglicher Realtität.
    Lese ich doch da etwas von einer Tagesgage (10 Stunden) für einen Tontechniker zwischen 350.- und 420.-.......ich denke mal zzgl 19% MwSt.


    Zitat

    Nein, im Ernst: Für jede Elektrikerstunde wird (sowohl in DE als auch CH) ein deutlich höherer Ansatz verrechnet als für einen Veranstaltungstechnikergesellen als auch Meister. Gründe dafür gibt's eigentlich überhaupt gar keine.


    Ich sehe da aber schon Gründe. Immer mehr beschäftigungslose Veranstaltungstechniker überschwemmen einen Markt, der real größtenteils überhaupt nicht funktioniert. Elektriker können nicht einfach auf eigene Faust eine "Firma" anmelden. Dazu gehört unter anderem der Meistertitel sowie die Eintragung in die Handwerksrolle. Hier sehe ich schon zwei Mindestvoraussetzungen die in der Veranstaltungsbranche überhaupt nicht nötig sind.
    Ob das nun Blödsinn ist oder nicht tut nichts zu Sache. Fakt ist das die Handwerkskammern in diesem Gewerbezweig ihren Job machen - was man mit der schwammigen IHK Regulierung zu Veranstaltungsbetrieben überhaupt nicht vergleichen kann.

  • sym./asym. Signal wandeln

    • rockline
    • 10. November 2010 um 21:06

    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=6137&spr=DE&typ=full
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=4063&spr=DE&typ=full
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=4064&spr=DE&typ=full
    http://www.adamhall.com/de/Palmer_PLI0…lation_Box.html

  • Smaart 7, Festplatte partitionieren -Vorsicht

    • rockline
    • 7. November 2010 um 13:39

    Kurz ein Hinweis an alle die Smaart 7 auf dem Rechner haben.
    Ich hatte nachträglich die Festplatte "C" in eine weitere Partition "D" erweitert, was soweit ja nichts besonderes ist.
    Danach wollte Smaart 7 nicht mehr starten - es meldet sich "Error 523".
    Natürlich hätte ich es vorher wissen müssen - in der amerikanischen Installationsanleitung wird erklärt das man bei Eingriffen an Hard- oder Software Smaart deaktivieren muss. Bei der Partitionierung der Platte kam mir dieses Smaart 7 Problem allerdings nicht in den Sinn.
    Kurz und gut - mir konnte geholfen werden um den Lizenzschlüssel wieder zu aktivieren. Wenngleich das auch nicht in 5 Minuten zu machen ist.
    Der US Support von Rational Acoustics, als auch der deutsche Support um Michael Häck ist aber sehr bemüht hier zu helfen.
    Dennoch - bevor man irgendwas an dem Rechner auf dem Smaart installiert ist verändert: Smaart deaktivieren! Sonst ist es hinüber.

    Für Smaart 8 wünsche ich mir einen Hardware Dongle! Auch wenn das 60.- mehr kostet, der Nutzwert der Software steigt dadurch enorm.

  • Frequenzneuvergabe - Bei wem auskotzen ?

    • rockline
    • 7. November 2010 um 13:26
    Zitat von "mringhoff"

    ............ (der deutsche Staat), daß es auch schon egal wäre, wenn er einen Teil seiner Versteigerungserlöse für unsere Verluste verwenden würde....


    Der "deutsche Staat" steckt doch mit unter der Decke, da er ja am Neuverkauf von hunderttausenden Funkanlagen mitverdient.

  • die typischen Fehler beim Selbständigmachen...

    • rockline
    • 7. November 2010 um 13:14
    Zitat von "mringhoff"

    ..........stellt sich zum ersten Mal ein kleiner Gewinn von 10.000,- EUR ein.

    Dann hast Du rund 100.000.- Umsatz gemacht.
    Das vom "Gewinn" fast 40% Einkommenssteuer bei Nebenerwerbstätigen abkassiert werden ist doch allgemein bekannt.

    Hoch leben die GWG's!

  • Behringer ADA8000

    • rockline
    • 2. November 2010 um 12:59

    Am WE hatte ich mit Christian das Thema ADA8000 während einer Veranstaltung gehabt.
    Die Weiterentwicklung der Fernbedienung gehe ich baldmöglichst an. Zur Zeit ist hier echt zuviel zu erledigen..... :(
    Eine Option auf andere Vorstufen hatte ich mal phantasiert...aber das wird unterm Strich einfach zu teuer.
    Interessant fand ich den Hörvergleich hier, oder besser gesagt das Ergebnis. Damit hatte ich nicht gerechnet. Umso spannender wäre des Rätsels Lösung. Am Klirr liegt das nicht, soviel kann ich schon sagen. Ich denke auch das man völlig andere Wege der Spurensuche angehen muss - wie auch immer?!
    Dazu baue ich analog zu WW's Test einen Vergleich mit einem RME 800 auf. Einmal ADA8000 über ADAT rein, und einmal direkt in den RME Vorverstärker. Plan B ist dann eine andere Vorstufe an die A/D Wandler des ADA8000 anzuschließen um erneut zu beobachten. Sofern sich der Bock tatsächlich in der (einfachen) Transistorschaltung des ADA verbirgt schaue ich mal was man mit einfachen Hausmitteln machen kann. Sollten dies Artefakte aus der Wavefront Technologie sein sind wir machtlos. Dann muss man das mal als gegeben hinnehmen.
    Aber im Livebetrieb funktioniert der ADA8000. Der Sound den der WW da mit seinen SAC & PlugIns usw. zusammenschraubt ist schon beachtlich gut. Hier hat der normale Konsolenanwender keine Chance im Sound - egal was für'n Pult da steht. Gegen die Drumagog PlugIns als Beispiel ist kein Kraut gewachsen. Alternativen zum ADA8000 könnten tatsächlich noch eine Bereicherung sein. Die Zukunft wird es zeigen. Der ganze native Kram steckt ja noch in den Kinderschuhen - aber da sehe ich tatsächlich die Zukunft.

  • Endstufentransistoren

    • rockline
    • 1. November 2010 um 11:15

    Diese MosFets sind kaum zu kriegen, jedenfalls nicht einfach so bei Farnell, RS usw.
    Ich würde da auch nicht lange rumsuchen sondern direkt bei KS das passende bestellen. Oder wie dechnikusch geschrieben hatte, da habe ich diese Typen bisher auch immer bestellt. Sind aber teuer..

  • Servicehinweis DAP "TAS" Baureihe

    • rockline
    • 27. Oktober 2010 um 12:38

    Wir hatten diese Endstufe in einem t4m Vergleichstest gehabt. Das Gerät hatte einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die Ausgangsleistungen liegen über den Herstellerangaben, und die Qualität ist ohne Zweifel in Ordnung.

  • Servicehinweis DAP "TAS" Baureihe

    • rockline
    • 25. Oktober 2010 um 19:57

    Heute kam eine Endstufe nach 3 Wochen Dauerbetrieb in die Werkstatt, die heute Vormittag erneut für eine Woche in einer anderen Lokalität in Betrieb genommen werden sollte. Soweit nichts ungewöhnliches. Fehlerbeschreibung der Crew war: "defekt, alle LED's an" - meine erste Reaktion war "Alteisentonne".
    Hier die Symptome als der Patient zum Doktor kam:

    Diagnose: beide Kanäle zeigen gleiches Fehlerbild via LED's. Schon jetzt klar: zentraler Fehler (Netzteil, Vorstufe usw).

    Kurz aufgemacht, Ub gemessen - alles da. Beide Kanäle Offset -1,5Volt, dass ist schon mal Mist.
    Eingangssignal eingespeist und an den Powerblockeingängen mit Oszi geschaut - tote Hose!
    Ab jetzt war alles klar: Betriebsspannung für Eingangsstufe war wohl irgendwie faul, nichts da. Kabel geht nach vorne in die Front, Strom kommt also von da. Also runter mit dem Frontpanel.
    Der Fehler war so einfach wie dämlich:

    Noch kurz mit Heißkleber fixiert - alles wieder fit. Doch nicht "Alteisentonne". Das Ding ist auch zu gut dafür...
    Also, wer mal dieses Problem mit einer Endstufe dieser Baureihe hat: der Stecker hat keinen halt und fällt aus der Buchse. Ich würde es vorsorglich mit Heißkleber fixen - sonst stehen Nutzer dieser Stufe plötzlich etwas verloren auffem Job herum.

    Zusammenbauen und fertig.

    Wenn es mal immer so einfach wäre. Zur Zeit quillt meine Reparaturbude aus allen Nähten.
    Daher @all die noch was hier stehen haben: bitte noch etwas Geduld. Alles ist in der Mache!

  • Class T - "digital"-amps

    • rockline
    • 25. Oktober 2010 um 16:54

    Tach die Herren,,
    das man keine Endtransistoren sieht hat nichts zu bedeuten. Konzepte dieser Art sind schon lange geläufig.
    Aktuell fummele ich auch grad mit so einem Miniamp herum, mein Bastelteil sieht so aus:

    Soweit ganz nett.
    Ist Stereo und hat pro Seite nur 2 MosFets. Leistung weiß ich grad nicht, zumindest nicht was der Hersteller angibt.
    Das Problem ist ein anderes: die Leistung steht nur sehr, sehr kurz zur Verfügung. So nutzen einem die Angaben "2x900W an 2Ohm" nichts, wenn ich nicht weiß für wieviele Millisekunden die angeboten werden.
    Ich habe hier eine Messung von einem ähnlichen Modul. Schauen wir mal was dort passiert:

    Die ersten 20mS steht ein Signal mit gut 15% Klirr und einer Maximalamplitude von 55,61Veff zur Verfügung. Das wären an 4Ohm etwa 780Watt.
    Die Zeitabschnitt nach 20mS bis 100mS hat einen Effektivwert von 35,3V (für 80mS) was gut 311Watt an 4Ohm sind.
    Das ist weniger als die Hälfte!

    Halten wir fest: hohe Impulsleistung ist möglich, RMS Leistung nur 40% der Spitzenleistung.
    Ich könnte sogar so dreist sein, und behaupten das Modul würde uns die gemessenen 55,61Veff (die 780W Spitzenleistung) auch an 2Ohm (für meinetwegen 5mS) anliefern, und rechne das ganze einfach mal auf 2Ohm um: 1546Watt würden dann im Prospekt stehen!

    Die Leistungsangaben zu diesen PWM Verstärkern stehen demnach zwischen den Zeilen. Ohne messen geht hier nix.
    Dennoch - funktionieren tun die Teile, werden kaum warm und eignen sich prima um alte Vintage Endstufen (die mit den schönen Analogmetern) zu renovieren. Die Modulpreise geben darüber unmissverständlich Auskunft was man derzeit erwarten kann.

  • Meine Eindrücke - Hans Theessink@Terry Evans -Meyersound CQ1

    • rockline
    • 17. Oktober 2010 um 10:36

    Das Konzert bestand doch nur aus 2 x Stimme und 2 Gitarren - oder?
    Und wenn es "angenehm" klang ist doch alles erreicht. Was erwartet man sonst? Ich habe überhaupt keine Probleme solche Darbietungen über eine direkt abstrahlende 12er oder 15er Kiste zu hören. Hauptsache der Gesang schneidet einem nicht die Birne durch. Von daher 100 Punkte für den "angenehmen" Sound!

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