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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Tote bei Love Parade

    • rockline
    • 27. Juli 2010 um 10:50

    Um sich generell einen Überblick zu verschaffen wo die Stadt Duisburg und deren profitorientierten Mitveranstalter ihre Party abgehalten haben, ist ein Blick in diesen Link lohnenswert:
    http://www.spukvilla.de/Forum/wbb/spuk…hnhof-duisburg/
    Unschwer zu erkennen ist ein völlig runtergekommenes Gelände, dass den Veranstaltern grade gut genug war um die Besucher unterzubringen.
    Von dieser rein subjektiven Einschätzung der Lage mal abgesehen frage ich mich:
    1) Sind diese LKW Aufbauten (nennt man die "Floats"?) auch zu diesem "Abschlusskundgebung" genannten Ort gefahren?
    - Wenn ja: über welchen Zuweg?
    2) Ich lese von einer der größten Beschallungsinstallationen mit "700.000W". Bestand die aus zig Delaytowern die in Gesamtsumme diese Leistung erzielen, oder sollte da mit massiver Lautstärke auf die Besucher eingedroschen werden?
    - Wer genehmigt solche exzessiven Pegel, wo bleibt denn unsere vielgepriesene Lärmbeschränkung?

    Frage 2 ist kezerisch, aber Frage 1 meine ich ernst. Wenn es wirklich nur diesen zentralen Zuweg gab (von den feinen VIP Zugängen mal abgesehen) - wie hat man sich den den reibungslosen Zugang für Feuerwehr, Krankenwagen, Polizeieinsatzfahrzeuge usw. gedacht?

    Kurzum - eine schwachsinnig und von Amateuren geplante und genehmigte Veranstaltung. Der feine Herr OB gehört mit zu den Genehmigern - das ist sein Job als Stadtoberhaupt. Sein Rücktritt ist das mindeste was umgehend geschehen muss. Skandalös wie der sich windet.
    Wäre das ganze im Eingangsbereich eines privat organisierten Festivals passiert säße der zuständige Veranstalter bereits in U-Haft. So lange, bis der Vorfall geklärt ist.
    Hier in Duisburg sind die Dimensionen anders. Auf Teufel komm raus muss das Ding durchgezogen werden, und am Ende waren es die Toten selber schuld.
    Duisburg & Co: ganz schwache Leistung!

  • Überspannungsschutz durch Blitze / Gewitter

    • rockline
    • 22. Juli 2010 um 12:37

    Kannst'e alles vergessen. Zieh den Stecker bei Gewitter raus und gut ist.
    Ich könnte Dir Bilder von Verteilungen zeigen, die Treffer abbekommen habe. Gegen diese Energie ist kein Kraut gewachsen.

  • Oszilloskop für den VA-Techniker

    • rockline
    • 21. Juli 2010 um 15:55

    Im Millivoltbereich ist das Bitzer H3 nicht so toll, dafür bietet es aber einen massefreien Differenzeingang bis 800V.
    Leider kenne ich die zugehörige Software nicht, kann so auch nicht beurteilen wie gut die Messwerte auswertbar sind.
    Schade das es nur ein 1 Kanal Scope ist.

    Beim Picoscope sieht die Software so aus:

    Man sieht einen Burst von etwa 13mS Länge aus einem Frequenzabschnitt von 80Hz. Die effektive Wechselsspannung zwischen den beiden X Linealen beträgt 75,29VAC, was an einer Last von 4 Ohm genau 1417Watt entspricht. Gut zu sehen ist außerdem das keinerlei Verzerrungen entstehen.
    Das Messdiagramm entstammt aus einer Messreihe für Auftragsarbeiten zu Endstufenmessungen.

    Soferrn der Bitzer H3 das auch so prima triggern und speichern kann, und dabei einfach und intuitiv bedienbar ist, wäre das auch ein gutes Taschenscope für den Laptop unterwegs.

  • Oszilloskop für den VA-Techniker

    • rockline
    • 21. Juli 2010 um 12:39

    Ich arbeite regelmäßig mir zwei USB Messoszilloskopen von Picotech. Einmal das Modell 2203 (2 Kanal bis 20V plus Generatorteil) und das Modell 3425 (4 Kanal Differential bis 400V) und kann die Geräte sehr empfehlen. Allein die Software Picoscope 6 ist absolute Oberklasse.
    Aber: für den Service an defekten Geräten sind die Teile aufgrund der etwas langsamen Bedienung (ist eben ein Menü) nicht so klasse, hier ist ein analoges Hameg 2-Kanal Speicheroszi 10x flotter! Natürlich kann man die Picotechs auch im Automodus betreiben, aber immerhin "denkt" der USB Scope immer einige Sekunden bevor er was anzeigt. Kann man in der Werkstatt als Reparaturscope deshalb nicht so gut gebrauchen...
    Für protokollierte Messungen sind die Picotechs dagegen unschlagbar, und schlagen jedes R&S oder Tectronic Digitalscope. Die Picotech Geräte sind 100% Profiequipment, und fangen bei ~ 250.- an.

  • Motiviert am Job oder frustriert??

    • rockline
    • 20. Juli 2010 um 23:29
    Zitat von "klauston"


    >Das frage ich mich nämlich öfters bei so manchen Kollegen, warum sich die das antun, wenns eh nur nervt....

    Nun, ich denke das jeder Beruf in erster Linie dazu dient um irgendwie Umsätze einzufahren. Ob nun als Müllmann oder Beschaller ist doch eigentlich nicht wirklich entscheidend. Unterm Strich macht man einen Job den man kann oder gelernt hat, und wenn beides nicht zutrifft irgend etwas was sich so ergibt.
    Aufgrund meiner vielfältigen beruflichen Orientierung (mit sehr viel Veranstaltungstätigkeiten, aber auch rein professioneller Industrielektronik plus handwerklich ausgerichteter Serviceabteilung) kann ich mir schon ein sehr gutes Urteil über "Freude" am Beruf erlauben.
    Dem Beruf des Tonmixers bzw. Werktätigem im Veranstaltungsbereich muss ich allerdings (trotz über 25 Jahre Erfolg in diesem Job) ein eher negatives Zeugnis ausstellen. Man ist ständig von Zuhause weg, Auf und Abbau ist richtig krückerei, die Bezahlung ist mehr als mäßig, die Arbeitszeiten stimmen vorne und hinten nicht, es kann mitunter manchmal auch extrem ermüdend sein stundenlang an den Knöppen rumzustehen, die Arbeitsabläufe wiederholen sich auf das extremste.
    Das Umfeld welches ich aus der Industrie kenne ist da eine ganz andere Liga. Geregelte Arbeitszeiten, Arbeitssicherheit ganz weit vorne, Organisation im Betrieb meist sehr gut, klare Hirachien gegenüber Vorgesetzten, hohe Sozialleistungen, gute Verdienstmöglichkeiten, vernünftige Berufsordnung, sehr viele soziale Kontakte über Jahre, und viel Zeit für Zuhause.
    Ich kenne beide Branchen wie aus dem FF, und müsste ich mich entscheiden würde der Weg immer in die Industrie gehen.
    Wobei ich allerdings sagen muss das auch der Beruf in einem Industrieunternehmen auf einen ähnlich hohen Niveau angesiedelt sein sollte wie zb ein Tonmixer in hochwertige Auftragsumgebung.
    Es ist eben wie überall im Berufsleben, Kannst Du was machst Du was!
    Aber in der VA Schiene muss man schon ganz gewaltig begeisterungsfähig sein, um diese Berufssparte wirklich klasse zu finden. Die Nachteile in diesem Job sind einfach zu dominant.
    Das bedeutet jetzt nicht das ich keinen Spaß an den Geräten und Musik im allgemeinen habe! Da stehe ich schon voll hinter, ich meine nur die Arbeitsbedingungen als solches sind eher suboptimal.

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 19. Juli 2010 um 22:31

    IDN: Veranstaltungsdienstleister die Installationsarbeiten ausführen, und keine Konzession dafür haben! Nach geltendem Gewerberecht müssen Betriebe die Elektroanlagen errichten und in Betrieb nehmen in der Handwerksrolle eingetragen sein.

  • LD Systems LDWS 1000 - Welches Frequenzband

    • rockline
    • 18. Juli 2010 um 21:00

    Der ganze neue Mobilfunkkram sendet mehr Richtung 800MHz und darunter. Die Tatsache das die "Hobbyfunkerfrequenz" 863 bis 865MHz gnädigerweise verschont bleibt, ist ja ein eindeutiges Zeichen in welcher Frequenzrichtung eine Funke später noch zu gebrauchen ist.
    Die LDWS1000 X sendet aber nicht in dem freien Bereich (863-865), sondern geht bis knapp darunter (bis 861MHz). Zumindest tendenziell besteht die Chance das in diesem Bereich weniger los ist. Da die LD aber trotz ihres geringen Preises mit einem gut funktionierenden Suchlauf und bequemer Infrarotschnittstelle zum Handmikro (bzw Taschensender) ausgestattet ist, wird es wohl immer irgendwie möglich sein im Bereich der X-Version (838,85 - 861MHz) einen freien Platz zu finden.
    Überhaupt habe ich einen sehr guten Eindruck zu diesem preiswerten Funkset. Reichweite ist bombastisch, Batterielaufzeit über 12 Stunden, und der Aufbau des Empängers (und auch das Handteil) lassen Einflüsse der U4 Serie von Shure erkennen.

  • LD Systems LDWS 1000 - Welches Frequenzband

    • rockline
    • 12. Juli 2010 um 20:21

    Auf jeden Fall das obere Band!

  • Kann man -noch- guten Sound bei Konzerten hören ?

    • rockline
    • 12. Juli 2010 um 19:57

    Das Clair S4 spielt(e) aber auch nicht immer und überall perfekt. Bei Bon Jovi (Vorcombo war damals "Dan Reed Network") klang das sehr mäßig, bei Tina Turner vor einigen Jahren dagegen sensationell! Speziell bei T.Turner war der Sound der Band mit der Gesangsstimme von Mrs.Turner unfassbar satt. So etwas hatte ich seitdem nie mehr gehört!
    Line Arrays klingen grundsätzlich gut bis sehr gut. Speziell im Bereich der mittleren Veranstaltungsgrößen (wir haben aktuell ein paar sehr gute Erfahrungen mit AD-Systems Touring Line gemacht) ist das ein deutlicher Gewinn gegenüber konventionellen Horn PA wie zb Direktor, Hawkwind, MSL3 usw.
    Unsere Erfahrungen mit d&b J sind ebenfalls sehr beeindruckend ausgefallen, aber für ein Fest wie Wacken wäre ich mir nicht sicher ob der Headroom der Endstufen tatsächlich ausreicht. Da fehlen mir aber auch jegliche Erfahrungswerte zur Beurteilung des J in dieser Größenordnung.

    Tatsächlich waren die alten Wände mit S4, Martin oder Tasco bedeutend satter im Ton als die modernen Konzepte. Reichweite war grenzwertiger, ohne Layer Delaytower ging das nicht.
    Nur - Betriebswirtschaftlich macht das leider keinen Sinn mehr. Wer soll das denn schleppen, stacken, fahren? Und außerdem, wer hat denn überhaupt noch so ein Material rumstehen? Geschweige denn funktionierend in der Menge?
    Vor 20 Jahren gab es nur sowas, und so schön das war - die Zeit ist leider weitergegangen. Heute zählt Vermietbarkeit, Transportplatz und Gewicht. Für wirklich guten Sound mit Spaßfaktor war es früher besser, auch wenn da die Endstufen im Vergleich zu heute eher mickrig waren!


    S4, so wie es sein soll!


    Und hier werden wohl auch alle richtig Spaß gehabt haben :grin:

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • rockline
    • 12. Juli 2010 um 18:33

    Solche Bühnen brauchen doch ein Baubuch, und in aller Regel kommt doch bei einem Fest dieser Größenordnung ein Onkel vom örtlichen Bauamt, und tut zumindest so als wenn er das kontrollieren würde.
    Kam dieser Onkel in Biesenthal nicht?
    Die Truppe die Bühne, Beschallung und Lichtorgel gebaut haben waren ja noch nicht mal faul, und erwecken keineswegs den Eindruck als hätten sie keinen Bock gehabt. Doch - welcher Unternehmer dieser Größenordnung schlittert so an den üblichen Standards in Deutschland vorbei?
    Und da scheinbar niemand hier im Forum diese Firma kennt, vermute ich inzwischen einen Wettbewerber aus einem osteuropäischen Nachbarland!?
    Weiterhin frage ich mich wozu die ganze Geheimniskrämerei um ein paar schlüssige Fotos vom Stand der Dinge gemacht wird? Was ist denn dabei Ross und Reiter zu nennen, bzw. zu zeigen was der Wettbewerb so anbietet?
    Letztlich sind auf dem Fest ja nicht nur ein paar technische Dinge in die Bux gegangen, sondern auch etliche Leute (wie zb Standbetreiber) nicht auf ihre Kosten gekommen.
    Das Statement des Veranstalters ist jedenfalls erste Sahne, Realkabarett vom feinsten :lol:

  • LD PA 1000 Defekt

    • rockline
    • 12. Juli 2010 um 18:22

    Mess mal wie groß der so ist. Und dann bei Conrad suchen, ich meine die haben eine große Auswahl an NTC Widerständen. Hersteller ist glaube ich Epcos oder so.
    Ansonsten Farnell, aus USA Angebot. Die sind tausendmal besser als die chinesischen Knallerbsen aus deren volkseigener Produktion! Manchmal glaube ich die Jungs (und Mädels) in China backen ihre eigenen NTC aus Schießpulver - anders kann ich mir den verdächtig hohen Anteil defekter NTC an China Import Endstufen nicht erklären.

  • LD PA 1000 Defekt

    • rockline
    • 12. Juli 2010 um 16:05

    Leider kann ich Dir nicht sagen was da für ein NTC verbaut ist. In der Regel haben die Teile um die 5 - 10 Ohm Kaltwiderstand bei entsprechender Leistung.

  • ML4000 während der Show verabschiedet.

    • rockline
    • 11. Juli 2010 um 19:15

    Kann doch vorkommen, bei Analog ist das auch nicht besser oder schlechter als bei Digital.
    Ich komme auch grade aus der Werkstatt und habe eine ältere Soundcraft Europa für 3 anstehende Termine geprüft: ein Netzteil hatte etwa 1,2V zu wenig Spannung (nominal 17V) auf einem der 8 Rails - dadurch meinte der Havarieumschalter er müsse ab und zu auf die Spare PSU umschalten (Schwelle im Switch 15,8V). Neuer DC Abgleich in der Main PSU und alles wieder gut! Ursache? Drift, Bauteilealterung usw!
    Dann noch direkt einen Kanal getauscht, der ab und zu nicht immer sofort spielen wollte, weiterhin zwei Massesteckverbinder abgeschnitten und die 13 Masseleitungen direkt auf den internen PSU PCI gelötet, und zum Schluss noch einen Trimmer bei Kanal 22 in der Meterbridge erneuert. Kurz noch die Kiste mit Pinsel und Druckluft fein gemacht - fertig. Danach noch schön in der 30° warmen Bude ein paar Stunden angelassen, grade nachgeschaut - läuft noch.

    Was ich damit sagen will: bei analogen Kisten muss man noch mehr hinterher löten als bei den recht neuen Digitalpulten. Ohne fundierte Erfahrung im Umgang mit der Wartung und instandsetzung von analogen Mixern sehe ich eine düstere Prognose für viele Tische. Das diese Kisten voll aussteigen wie das in der Überschrift beschriebene ML4000 ist zwar selten, aber durch wegbruzzelnde DC Versorgungen durchaus nachvollziehbar.

  • LD PA 1000 Defekt

    • rockline
    • 10. Juli 2010 um 15:46

    Was man da sieht sind nur die beiden NTC Widerstände zur Einschaltstrombegrenzung. Die sind in Reihe geschaltet, und der eine ist wohl (nicht ungewöhnlich für China NTC) beim einschalten geplatzt.
    Einfach anlöten wird mangels Lötstelle am NTC schwierig sein. Ob der zu begrenzende Einschaltstrom innerhalb der vorgesehenen Größe liegt (damit die NTC nicht durch einen eventuellen Schaden in der Endstufe = Kurzschlussstrom erneut hochgehen) kann anhand der Bilder nicht beurteilt werden.
    Reparaturen an LD Endstufen sind oftmal wirtschaftlich schwer auszuführen. Sofern es nur der/die NTC sind wäre eine Fehlerbehebung wirtschaftlich machbar.
    Versuche mal die Kiste an einer 50 Meter Kabeltrommel einzuschalten. Wenn die Endstufe angeht (und auch funktioniert) sind es nur die NTC, knallt es irgendwio richtig und Qulam steigt auf, empfehle ich die Alteisentonne.

  • Allen&Heath GL2200 - Auxsterben

    • rockline
    • 7. Juli 2010 um 22:01

    Die Analogmischpulte werden verschrottet weil keiner mehr Lust hat das zu warten!
    Die aktuellen Digitalpulte sind in frühen Jahren durch 100% Funktionn wesentlich attraktiver als analoge Aufbauten. Nach ein paar Jahren kommen an den Digitalpulten Fehler, die sich jetzt noch keiner vorstellen möchte. Reparatur ist da nur schwer realisierbar - sofern man nicht auf offizielle Servicestützpunkte zurückgreifen möchte. Der Wertverlust der digitalen Pulte ist daher wesentlich höher, besonders wenn die kurzen Modellwechselintervalle zukünftig weiter gesteigert werden.

    Zu der Lötkolbenaktion: die Lötstellen der Pfostenstecker geben den Geist auf! Und nicht nur die.....viele A&H GL müssen nach Jahren der Nutzung eigentlich fast komplett neu gelötet werden. Ab und Anstecken der Flachkabel beispielsweise bewegt kurz die Lötpinne in der Platine, und der Wackelkontakt ist kurzfristig "behoben"! Bis die Kiste wieder warm wird, und das Pertinax sich verzieht...
    Allerdings hatte ich früher an den GL4000 auch schon Flachkabel komplett erneuern müssen, weil die Federn im Buchsenteil komplett im Sack waren. Da kommt so alles zusammen, lohnt sich manchmal überhaupt nicht da rein zu schauen. So ein GL2000 will ja kaum noch jemand benutzen, geschweige den zu einem für den Verkäufer attraktivem Preis kaufen. Daher sind die investierten Stunden in ein gedientes Analogpult eigentlich mehr unter dem Aspekt "Fleißkärtchen verdienen" zu betrachten!

  • I want more of...

    • rockline
    • 7. Juli 2010 um 21:43

    Jau..da konnte man es aushalten. Der Ausblick auf die Terasse war auch in Ordnung:

  • Allen&Heath GL2200 - Auxsterben

    • rockline
    • 7. Juli 2010 um 19:23
    Zitat von "Peerless"

    ganz einfach mal die flachbandbuchse am master abziehen und neu stecken, danach gehts wieder ;) hab ich häufiger bei unseren pulten....

    Ich würde in diesem Fall mal an den Einsatz eines Lötkolbens denken!

  • Anschlagschein = Rigger?

    • rockline
    • 7. Juli 2010 um 19:19

    Ist das SR 3.0 Blatt nicht die Urkunde eines Vereinslehrgangs von dem Interessenverband einiger Veranstaltungsfirmen?
    Also mehr oder weniger ein vereinsinterner Titel, den man nach Zahlung einer Lehrgangsgebühr für die mehrtägige Unterichtseinheit bekommt?
    Soweit ich das einschätze ist es ganz nett wenn man diese Urkunde hat, aber ein ordentlicher Beruf im Sinne der Gewerbeordnung ist das nicht. Von daher kann man sich auch Oberrigger auf die Visitenkarte drucken.

  • I want more of...

    • rockline
    • 7. Juli 2010 um 17:42

    Wenn Ihr schon alle eure Jobs lobt, dann geben wir auch einen zum besten:
    typische Impression von einem Stadtfest - die beiden Onkels von der Licht und Tontruppe schaukeln sich gemütlich die Eier.

    Ist doch eigentlich ganz normal.

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • rockline
    • 6. Juli 2010 um 23:45

    Die Fotos auf dem Myspace Link sind super :lol:
    Allmählich kann ich nachvollziehen was da für Unruhe unter den Sachverständigen vor Ort war. Ganz von irgendwelchen eventuellen Statikproblemen abgesehen ist das Bühnendesign ein Unikat für sich. Von weitem sieht das aus wie ein MPT Dach mit zusätzlich eingezogenen Dreiecktrusscaree' für die Lichter. Da frage ich micht direkt: warum hat man die Lichtorgel so tief gebaut? Das sieht doch schnell nach einer zu kurzen Leiter, oder mangelnder Motorleistung im Bühnendach aus! Oder wurde hier etwa noch das Dach von Hand gekurbelt??
    Weiterhin sind hochkant stehende Casetruhen mit aufgestellten Movinglights im Multiplexpurlook selbstverständlich ein absolutes Highlight am Bühnenrand. Ganz abgesehen von dem enorm potenten Nearfill, dass etwas unmotiviert und verloren in der Gegend herumsteht.
    Durch die Amada an MTL4 Subs mit Silogazenabdeckung erspart man sich ein sauber montiertes Frontshirting an den Bütecs - auch nicht schlecht. Die 3 MTH4 Tops pro Seite vorne irgendwie am Towerbeam zu fliegen ist eine Kunst für sich - sofern es tatsächlich originale EV Schwergewichtsquader sind. Monitore hatte man ja satt und genug am Start, denke mal das es sich dabei um HK SM212 handelt.
    Das irgendwo abgebildete Foto von dem Amprack mit lose baumelnder Verkabelung hatte ebenfalls den gleichen Charme wie die Ansicht der ollen Bretter die wohl einen Riser darstellen sollten.
    Kurz und gut - hier wüßten wir doch alle zu gerne Ross und Reiter beim Namen genannt. Das Gewerk hat schon seine eigenen Qualitätsstandards - da gibt es nichts zu rütteln. Das man Improvisationsgeist mit einer gesunden Grenze zum guten Geschmack zeigt ist auf den Bildern vorzüglich zu erkennen.
    Fragt sich nur warum Veranstalter, Bauamtsbrigade vor Ort, und sonstige mit diesem Fest beauftragte Personen so wenig Peilung von den sonst üblichen Standards bei Festivals dieser Größenordnung haben?

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