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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 11. Mai 2010 um 21:21

    Das hier ist gut und billig: http://www.adamhall.com/de/Adam_Hall_b…el_50_meter.htm
    Wenn es platt ist gibt es ein neues.

    Oder davon zwei in Reihe : http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…153960c53fa8a4f
    Kann man direkt vor Ort nach dem Gig entsorgen, oder unterm Messeteppich liegen lassen.

    Hier noch ein Zubehörteil, um aus zwei Billigstrippen ein 60 Meter Core für 13,51.- Euro zu basteln: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…153960c53fa8a4f

  • Kotec KA800 1 Kanal spinnt - Reparatur möglich / sinnvoll

    • rockline
    • 2. Mai 2010 um 15:01

    Grundsätzlich ist die Reparatur einer Endstufe überhaupt nicht so unwirtschaftlich wie allgemein angenommen wird. So etwas mache ich jede Woche mehrmals, und der Reparaturpreis ist für ein gutes Gerät allemal gut angelegt.

    Zu der Endstufe aus diesem Thread: frühes Eingreifen der Schutzschaltung bei MosFet Endstufen ist immer ein untrügliches Indiz für defekte Endtransistoren. Das beschriebene Krachen kann verschiedene Gründe haben. Ich kenne diese Endstufe nicht.
    Exicon Endtransistoren sind teuer, schwer zu bekommen, und für Laien nicht eindeutig als defekt/in Ordnung zu unterscheiden. Die Endstufe wäre auf technischer Seite einfach und sicher reparierbar.

  • A&H GL4 32 Kanal Hilfe bei Angebot Transportschaden

    • rockline
    • 26. April 2010 um 21:37

    Die Kiste ist wohl umgefallen. Immerhin wiegt das Ding mit Case gute 100kg, und da kommt schon etwas Masse und Aufprallenergie zusammen.
    Die Platinen sind beim GL4 (und 4000 usw) aus einem langen Streifen gefertigt. Die Befestigung zur Frontplatte ist über Potimuttern und die kleinen in Plastikwinkel geschraubten Blechschrauben ausgeführt. Ich kann mir nicht genau erklären warum das nun so schief hängt, außer wenn die Platinen gebrochen sind.
    Mach doch den Boden ab und schau mal rein was da los ist. Eins ist schon mal sicher: die LED Meter von den Subgruppen sind schwer erreichbar....dazu baut man am besten den kompletten Subgruppenteil aus.
    Kostenvoranschlag wird niemand machen ohne das Pult in der Werkstatt stehen zu haben. Grob geschätzt 8 - 12 Stunden Arbeit zzgl. Material sofern vonnöten.

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • rockline
    • 26. April 2010 um 21:29

    Gibt es eigentlich eine Chance "Copy" & "Paste" auf die USD zu bekommen?
    Das diese Funktion beim LS9 fehlt ist ja eigentlich ein Witz. Beim 01V96 ist das die Geheimwaffe fürs Arbeiten im Rekordtempo, und beim LS9 muss man erst in den bunten Bildchen rumswitchen. :(
    Könnten die Yamaha Programmierer das nicht mal kurz in die Firmware implementieren? :lol:

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • rockline
    • 25. April 2010 um 21:28

    Wir sind grad dabei Behringer ADA8000 mit fernsteuerbarem Gain (und BCR 2000) auszustatten. Im Rahmen der tools 4 music werden wir bald das Thema so abhandeln, dass ein Nachbau auf breiter Ebene möglich sein sollte.
    Beim LS9 mit MY16AT Karten sehe ich aber auch kein Problem mit dem Laptop an beispielsweise vier auf der Bühne stehenden ADA8000 den Gain zu pegeln, sofern kein Mitarbeiter in der Nähe ist der das kurz machen kann. Dank WLan ist es doch eine Kleinigkeit mal eben die Gains beim Soundcheck auf der Bühne zu pegeln.
    Als Kabel empfehle ich ein 4-fach Multicore, wie es zb beim Hall angeboten wird. Der Hersteller des ASV-4422 Adat/Cat5 Systems hat zu diesem Zweck 100 Meter geordert, um den Einfluss auf Jitter zu messen. http://www.adamhall.com/de/Multicore_Q…al_schwarz.html

  • Yorkville AP3000 schaltet ab.

    • rockline
    • 21. April 2010 um 22:06
    Zitat von "Malte Jenett"

    ........... ist jetzt beim örtlichen Elektriker.............

    :shock:

  • Mehrspurrecorder gesucht!

    • rockline
    • 11. April 2010 um 21:38

    Ja, geht alles über die Firewireleitung vom RME zum PC.

  • O2R96 für Coverband?????

    • rockline
    • 11. April 2010 um 20:59

    01V96 - ist günstig, kann mit Adat 20 XLR Eingänge plus die 4 Line In verarbeiten, und kostet nicht viel. Gegenüber einem analogen Pult spart man Platz ohne Ende, und die Auf-Abbauzeiten minimieren sich auf das wesentliche. Klang ist vollkommen ausreichend. Im Multicore und vor den Mikros, sowie bei dem Bediener des Mischpultes sind wesentlich mehr Probleme zu finden als im Vergleich der Alternativen.

  • Mehrspurrecorder gesucht!

    • rockline
    • 11. April 2010 um 20:54

    Mit dem RME 800 kannst Du 2 x ADAT Eingänge annehmen. Also 16 Kanäle über die beiden Adat, und 4 Kanäle (Mikro) über die beiden vorderen im 800 macht schon mal insgesamt 20 XLR In. Zusätzlich hat das RME 800 weitere 8 sym. Eingänge für Linepegel als Klinke auf der Rückseite. So kommst Du dann auf 28 Eingänge direkt in den Laptop. Funktioniert übrigens sehr gut.

  • Tech Rider Keith Caputo

    • rockline
    • 9. April 2010 um 20:29

    Wir hatten den mal auf einem Festival gehabt. Kam ohne FoH Mensch. An den Rider kann ich mich nicht mehr erinnern, war aber wie eine 08-15 RnR Combo. In den Ridern stehen prinzipiell doch eh immer die gleichen Dinge drin, ich würde das bei Keith Caputo ohne spezielle Riderwunschkenntnis erst mal ganz normal betrachten.

  • Rote LED im Gehäuse bei Crown XLS 602

    • rockline
    • 9. April 2010 um 10:45

    Lok1414 hat das schon gut beschrieben. Es handelt sich genau genommen um eine Konstantstromquelle, bei der die LED die Basis/Emitter Strecke soweit überkompensiert wie es sonst nur mit zwei in Reihe geschalteten normalen Dioden möglich wäre. Konstantstromquellen werden manchmal im Eingangsbereich einer Endstufe für den Strom in Differenzeingangsschaltungen eingesetzt. Konstantstomquellen bieten den Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen Stromstabilisierung mit Widerständen unabhängig von Spannungsschwankungen zu sein. Die Schaltung mit LED sah man häufiger in japanischen HiFi Verstärkern, im PA Endstufenbereich ist diese Variante nicht so weit verbreitet. Darüber hinaus munkelt man, dass LED Konstantstromquellen weniger rauschen als eine mit normalen Dioden und Widerständen aufgebaute Schaltung.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • rockline
    • 8. April 2010 um 15:24
    Zitat von "wora"


    also z.b." wie stelle ich den kompressor für den gesang oder die snare ein"
    die digitalpulte bieten da ja eine fülle an funktionen, auf die man oft in der kürze der zeit nicht richtig eigehen kann.
    offenbar interessiert sich aber wohl kaum jemand für solche difizilen sachen. hauptsache der kanal ist auf dem master hörbar?

    Aber das gehört doch zu den Grundlagen eines Tonmischers, oder? Da ist doch jetzt keine Eigenheit eines Mixers mit digitaler Oberfläche. Das meinte ich ja mit dem grundsätzlichen "bedienen" einer Kiste. Ich finde das nicht komplizierter als an einem analogen Mixerplatz.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • rockline
    • 8. April 2010 um 11:30

    Mit "bedienen" in Sinne der Bedienung zum Kappelle mischen wird wohl nicht das ordinäre Bedienen der EQs, Dynamics und Faderoberfläche gemeint sein. Das ist doch sofort zu verstehen.
    Es geht wohl mehr um das "aussem Kopp" wissen wie, wo, und weshalb man die und die Szene laden oder speichern soll, wie man die komplette Busstruktur der Kiste patcht, oder von einem Übertragungsprotokoll auf das andere umschalten kann usw.
    Also all die Dinge, die manches Digitalpult mehr oder weniger zum Netzwerk PC machen.
    Die Grundbedienung zum Musik machen ist Kindergeburtstag.

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 7. April 2010 um 19:09

    Tonzwerg und Wora, hier geht es ja nicht um ILive, sondern nur darum den Pulten mit ADAT Eingang eine Erweiterung zu bieten ohne ein Multicorekabel legen zu müssen. Die beste Lösung ohne ein ILive oder LS9 kommt ja erst noch :D

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 7. April 2010 um 18:19

    Och, die hält genauso lang wie die vom 01V96 - man muss es nur bedienen können :lol:

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 7. April 2010 um 18:00

    Also hat ILive 16 x XLR im T112 und 48 x XLR in der IDR48, demnach insgesamt auch 64 Kanle. ILive kostet VK im Bundle 15000.- und ist schon eine Preisansage.. :roll:
    Betrachtet man die Menge der verkauften LS9 im Gegensatz zum ILive lohnt sich eine ADAT Erweiterung über CAT5 für ein Yamaha dennoch - sofern man überhaupt mehr als 32 Kanäle benötigt.

  • Matrixmischer, Kreuzschiene o.Ä. 4 in 8 oder 6 in 12

    • rockline
    • 7. April 2010 um 14:52

    Kollege....letztens in Bremen was verpasst? :grin:
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=7722&spr=DE&typ=full

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 7. April 2010 um 09:20
    Zitat von "wikinger"


    Wenn man in diese Richtung entwickeln möchte, dann sehe ich nur eine Chance wenn man die Preamps mit drin hat und diese auch steuerbar sind! Wenns dann noch bezahlbar ist, dann würde sowas zum absoluten renner in der Branche!

    Das ist ja das geplante Ziel. PGA 2500 oder That 1570 über einen Atmel von einem Behringer 32 Kanal Encoderboard gainen. Die Behringer ADA8000 Platine mit den Wavefrontwandlern ist super, vor allem weil man damit keine Probleme wegen Lizenzsachen hat. Für das Geld eines fertigen ADA8000, der sogar 8 brauchbare Ausgänge hat, kann man keine Platine mit AD Wandlern, ClockIn, und Toslinktreibern (die so professionell gemacht ist) ätzen und löten. Die externen Headamps davorzuschalten ist ein Kinderspiel und ein ideales DIY Projekt.
    Das Hitzeproblem ist trivial und einfach zu beheben. Nach entsprechender Modifikation ist der ADA8000 als tropenfest zu bezeichnen.

    Zitat von "wikinger"


    Ein LS9 so aufmotzen finde ich auch etwas übertrieben! da kaufe ich lieber gleich ein anderes pult mit Digicore! Andere Hersteller haben ja bereits entsprechende Lösungen mit an Bord! Fallen also auch aus! Was soll ich mich mit yami rumärgern wenns Ilive gibt und das erst noch günstiger! :twisted:
    Gruss WK

    LS9 kann 64 Kanäle verarbeiten. Kann die ILive das auch? Oder anders gefragt, welcher Hersteller bietet die Möglichkeit für den Preis einer LS9 soviele Kanäle inklusive DSP zu verwalten?
    Natürlich muss man beim LS9 berücksichtigen das für die ersten 32 Eingänge das herkömmliche MuCo gelegt werden muss. Das sehe ich aber sogar noch als Vorteil an, da man so sehr flexibel im Umgang mit bestehenden Analogstageboxen und Trafosplitt ist (zb. als Monitorkonsole - da brauche ich um keinen Preis der Welt eine separate Stagebox mit Digicore - das steht nur im Weg rum).

    Die Umbaugeschichte der ADA auf andere Headamps und ferngesteuertem Gain ist grundsätzlich - wie WW so schön sagte - als "Guerillia" Projekt zu sehen. Wenn es denn alles klappt und sauber spielt wird das als Bastelprojekt in der tools veröffentlicht. So etwas hat natürlich einen Exotentouch, und so soll es auch sein. ADAT ist dafür die einzig greifbare Plattform, alles andere ist wegen der mangelnden Ausgangsbasis in Form preiswerter Bastelgrundlage leider nicht in die Auswahl gekommen. Ich habe da zwar noch so einen Koreaner mit CobraNet 32/32 Platine im Hinterkopf - aber was ist wenn der die Produktion einstellt? Und die Lösung ist auch nicht als Rohbausatz erhältlich....daher ADAT :)

  • Spkon Systemkabel - mehrfachpatch problemlos möglich?

    • rockline
    • 6. April 2010 um 18:15

    Einfach machen, funktioniert. Machen wir so ähnlich seit 1000 Jahren.

  • Bassanpassung

    • rockline
    • 6. April 2010 um 15:31

    Mir fällt bei der Gelegenheit noch die Anekdote mit dem d&b J-Array auf einem Flugplatz ein, wo der Kollege die 14 3x18" Cardioidbässe vor der 16 Meter breiten Bühne feinstens mit dem Kalkulator delayed hatte. Das spielte zwar, hatte aber weniger Zunder als vergleichbare Mengen normaler 18" Subs ohne aufwändige Korrektur. Erst am VA Tag hatte der Systemtechniker sich überzeugen lassen doch mal alles "grade" zu stellen - und siehe da: es rockte wie Sau. Vielleicht theoretisch nicht so gleichmäßig, dafür aber der Menge an Chassis gerecht werdend.
    Ich will damit sagen: ausprobieren!

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