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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 6. April 2010 um 10:19

    RME Octamic??
    Hat jemand eine Quelle für RME Schaltpläne :?:
    Von RME kann ich nur was zum Fireface 400 sagen, da müsste der PGA2500 drin sein. Ich habe zwar jeden Tag das RME400 in der Werkstatt vor der Nase, habe aber noch nie aufgeschraubt :D

    Der Behringer ADA8000 verwendet ja die alte Mackie SR Schaltung. Hier habe ich mal das Prinzip aus dem ADA gezeigt:

    Ob der RME Octamic damit Ähnlichkeit hat kann ich nicht sagen, wage es aber zu bezweifeln.

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 5. April 2010 um 21:38
    Zitat von "Jinroh"

    wenn ich mit Line Signal
    zb aus den Sennheiser EM1046 RX direkt auf die ADAs gehe, bei so gut wie keiner Verstärkung
    wie gross ist die Rolle des Preamps dann noch?
    Auf der letzten Tour war es "Totenstill" also kein Rauschen, auch der Sound, die Sennheiser Kisten machen ja schon einen ordentlichen Ton und Pegel , also durch die ADAs fand ich es jetzt nicht schlechter!?

    Die Vorverstärker im ADA8000 immer aktiv, auch wenn man zb. über die Klinke gehen würde. Der Klinkeneingang wird über 10k Widerstände auf den Vorstufeneingang gedämpft - das ist alles.
    Die Schaltung des ADA8000 Vorverstärkers ist nicht wer weiß wie aufregend, aber durchaus vertretbar. Man benutzt einen Transistorvorverstärker mit Gainsteller und nachfolgendem TL072 Treiber zum AD. Zu hohe Verstärkungen mag der VV nicht, dann fängt es an zu rauschen. Bei kleinen Gainstufen ist der VV völlig unauffällig. Die THD+N Werte sind ausgesprochen gering.

    DANTE kannte ich bis jetzt nicht. Hört sich aber schon interessant an. Das Problem ist aber das gleiche wie bei Madi oder CobraNet: Selbstbau fällt flach wegen fehlender Bastelbasis.
    Es sei denn jemand hat 8-Kanalige AD Wandler die sich zu 32 Kanälen auf DANTE Protokoll kombinieren lassen, und pro 8er Einheit nur 220.- kosten?!
    Die Dante Karte für's Yamaha ist mit ca. 600$ ja noch erschwinglich, aber wie sieht es am anderen Ende der Leitung aus, was gibt es da?

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 5. April 2010 um 18:12
    Zitat von "wora"


    was den umbau bzw. das "frisieren" von LS9 angeht: rechnet sich das denn?

    Ich denke schon. Für 32 zusätzliche Kanäle benötigt man 4 x ADA8000, 2 x 4-ADAT>Cat5 Wandler, und 2 x MY16AT Karten. Und ne Cat5 Leitung. Kostet zusammen etwa 2k. Beim LS9 und 01V96 ist der Gang über ADAT der kostengünstigste Weg auf ein 64 (oder 32) Kanal Mischpult zu kommen. Die ferngesteuerte "Frisur" mit anderen Vorstufen im ADA8000 ist natürlich "de Luxe" - aber dann auch richtig fett. Speziell der PGA2500 ist derzeit State of the art. Das ist dann aber auch ein wenig aufwändiger, und dementsprechend kostet das auch etwas mehr. Im Vergleich zum M7CL oder PM5D darf ein so ausgebauter LS9-64 (oder 01V96) FoH dann wiederum als extrem preiswert betrachtet werden. Der einzige Nachteil ist der fehlende Touchscreen, und das zusätzlich notwendige 32 Kanal Encoderboard zur Gaineinstellung.
    Ich wüßte derzeit keine kostengünstigere Alternative mit dieser Kanalzahl und diesen technischen Daten. Gewicht und Platzbedarf sind ebenfalls einzigartig für ein 64 Kanal System. Die Lösung ist aber in erster Linie für vorhandene LS9 bzw 01V96 Pulte gedacht.
    Der Kreis zur ADAT Ankopplung schließt sich spätestens wenn es darum geht völlig neue Wege der Misch(pult)technik zu betreten. Auch dazu wird in den nächsten Ausgaben der t4m einiges zu lesen sein. Spätestens dann werden frisierte ADA8000 (oder speziell gefertigte hochwertige Wandler) hoch in der Gunst der Anwender stehen. Lassen wir uns mal überraschen. Bis jetzt ist das alles noch in der Betaphase.... 8)
    Madi und CobraNet als Verbindung Bühne/FoH schließen sich aufgrund der vorherrschenden Lizensrechte für eine billige DIY Lösung aus. Der Witz am ADA8000 ist ja der, dass hier bereits eine lizensierte Plattform für "billig" zur Verfügung steht!

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 5. April 2010 um 16:39

    Ich hatte das in der t4m schon mal so vorgestellt. Nach dieser Modifikation laufen die ADA8000 wirklich sehr zuverlässig.
    Im Moment plane ich den Umbau auf andere Headamps. Die verwendete Schaltung im ADA8000 mit den 4 Transistoren (im vorderen Frontplattenprofil) ist zwar funktionell, aber nicht die absolute Referenz :wink:
    Die neue Version sieht den Ausbau der vorderen Sektion und dem Einbau von BB PGA2500 vor (alternativ dem That 1570) vor. Natürlich ferngesteuerter Gain über Midi. Die lizensierte Alesis Wavefront Schaltung des ADA8000 ist dabei die Ausgangsbasis zwecks Übertragung von 4 x ADA8000 auf Cat5 direkt in ein Yamaha LS9. Die genaueren Details mit Nachbaumöglichkeit stellen wir in den nächsten Ausgaben der t4m vor.
    Die Qualität der BB (Texas) bzw That Headamps ist extrem hochwertig, und schlägt die Yamaha Vorstufen um einiges. Hier ist vielleicht noch der Hinweis interessant das zb. LS9 und M7 identische Vorstufen haben. Auch das 01V96 hat bis auf die Gainverstellung die gleiche Vorstufe wie LS9 und M7. Auch das PM1 und PM5 mit seinem speziellen Yamaha Chips dürfte klanglich keine Chance gegenüber den modifizierten ADA8000 haben. Beim PM5 bleibt ja das Grundproblem erhalten: wir hören beim PM5, M7, LS9 und 01V96 eigentlich das Multicorekabel! Erst das PM1D mit seinen auf der Bühne stehenden Vorstufen umgeht dieses Problem via digitaler Übertragung.
    Ein Behringer ADA8000 mit BB PGA2500 Vorstufe hat das Niveau eines RME Fireface 400. Diese Vorstufe digital (über Cat5/Adat) an ein Yamaha Pult gekoppelt, dürfe so ziemlich das hochwertigste sein was im Moment machbar ist.
    Schauen wir mal. Derzeit sind wir noch am frickeln.......

  • Digitales MC Konzept

    • rockline
    • 5. April 2010 um 15:52

    Das Problem sind eigentlich die vielen Spannungsregler, bzw. die oftmals sehr hohen Reglervorspannungen.
    Ein ADA8000 Wandler (bei Focusrite weiß ich das nicht) hat zwecks ordentlicher Entkopplung separate Spannungskreise. Auch die Toslinkbuchsen haben zb eigene 5V, damit die Modulation nicht stört.
    Ein Behringer ADA8000 "hält" eigentlich mindestens die Garantiezeit, danach wird es brenzlig. Abhilfe schafft eine Zwangskühlung wie im Bild zu sehen ist.

    Die AD/DA Wandler, OP-Amps und Opticaltreiber werden eigentlich nicht nennenswert warm.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • rockline
    • 5. April 2010 um 11:19

    Gibt es einen Preis für das Horn 488 von Limmer?

    http://s1.directupload.net/images/100405/2x64l8xp.pdf

  • Welche Digitalpulte haben ADAT In?

    • rockline
    • 4. April 2010 um 19:43

    Ja, tt24 hat 3 x Adat In - aber leider keine DSP im zweiten Layer. Inzwischen habe ich das tt24 aber verkauft, da ich mehr als 48 Kanäle verarbeiten muss :wink:

  • Welche Digitalpulte haben ADAT In?

    • rockline
    • 4. April 2010 um 16:41

    ok, ADAT scheint für die meisten Hersteller nicht so interessant als preiswerte Erweiterung zu sein.

  • Welche Digitalpulte haben ADAT In?

    • rockline
    • 4. April 2010 um 15:52

    Es geht speziell nur um ADAT-In, also die preiswerte Mobilmachung zusätzlicher Eingänge via preiswerter 8-Kanal>Adat Vorverstärker.
    Hat keiner einen vollständigen Überblick?
    Was ist mit ILive, Roland, Digico, Soundcraft usw? Scheint so als müsste ich mal selber recherchieren.........

  • Welche Digitalpulte haben ADAT In?

    • rockline
    • 4. April 2010 um 11:14

    Ich hätte gerne eine Übersicht in welche Pulte man mit ADAT reingehen kann?
    Bei Yamaha ist das schon klar, entweder direkt oder via separater MY16AT Karte/n.

    Wie machen das andere Hersteller, und falls ja - wieviele Kanäle lassen sich via ADAT zu den ohnehin eingebauten Headamps nutzen?
    Als Beispiel: Yamaha LS9-32: 32 eingebaute Headamps und 4xADAT=32 Kanäle über 2 MY16AT = 64 Kanäle.

  • Yorkville AP3000 schaltet ab.

    • rockline
    • 30. März 2010 um 23:12

    In Bild 3 ist ja der Kurzschlussschutz. Hier wird der Strom in den Emiterwiderständen überwacht. Alle Schutzschaltungen (Netz, Temp, Kurzschluss) gehen auf das Eingangsmuterelais. Ohne genaue Kontrolle der auslösenden Ursache kommen wir da nicht weiter.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • rockline
    • 30. März 2010 um 22:59

    Meiner Ansicht nach trifft Woras Frage genau den Punkt. Ich gebe ehrlich zu das mich die Fähigkeit alle Pulte bedienen zu können nicht reizt. Oder anders ausgedrückt, ich will es eigentlich nicht wirklich wissen. Für mich trifft das zum Glück auch nicht zu, da ich seit längerem nicht mehr für Bands auf fremden Anlagen arbeiten möchte.
    Die Bedienung diverser Pultoberflächen die man nicht kennt macht eigentlich keinen Spaß. Es ist wie "Memory" spielen in der Kindheit - wo war nochmal Aux 7?
    Hier wurde oft der "Babysitter" am fremden FoH erwähnt, mit dessen Hilfe man dann doch gut über die Runden kommt. Da wirft sich eine Frage auf: warum macht derjenige nicht direkt die Kappelle?
    Die Frage ist provokant, ich weiß. Aber ich habe schon so oft überlegt, warum eine Band einen jungen Mann mitbringt, der grundsätzlich nicht so toll erfahren ist? Ich behaupte einfach mal, dass ich 70% der Mixe die ich mir in den vergangenen Jahren Standby am FoH herumhängend angehört habe, besser gemacht hätte.
    Vor allem bei den üblichen Cover/Unterhaltungsbands sehe ich da nicht immer den Sinn externer Techniker denen man erst alles beibringen muss. Vor allem wenn das Ergebnis arg zu wünschen lässt.
    Wenn man das so betrachtet relativiert sich die Sache ob man alle Pulte bedienen können muss auf die Typen, mit denen man selber zu tun hat.

  • Yorkville AP3000 schaltet ab.

    • rockline
    • 29. März 2010 um 20:35

    Habe das erst jetzt wieder entdeckt.
    Die im Foto eingekreiste Spule mit dem Widerstand ist ein Überstromschutz für den Trafoprimärstrom. Bei mehr als 12A wird diese Schaltung wach.
    Grundsätzlich muss man da erst mal den Grund der Abschaltung erkennen?
    Ist es denn überhaupt die Primärabsicherung, oder schaltet einer der Kanäle ab? Ich würde jetzt so vorgehen: messen der aufgenommenen Leistung bzw. Strom (Netz), Ausgangsleistungen links/rechts messen und DC Offset prüfen, Temperatur der Endtransistoren bei Last prüfen.
    Ist nicht einfach aus der Ferne eine zielsichere Diagnose zu stellen, aber mit dem Plan bist Du doch schon ein ganzes Stück näher am Fehler.

  • Der PLS-2010-Threat

    • rockline
    • 26. März 2010 um 19:20

    Wir waren am Donnerstag Abend im Zelt, der Sound des dort auftretenden Trios war sehr gut, und hatte vor allem auch einen ordentlichen Pegel vor der Bühne. Am Nachmittag trommelte dort Manni von Bohr, und das war deutlich leiser. Ein weitere Band am Mittag klang ebenfalls gut, wobei auch hier wieder die Lautstärke so gewählt war das niemand aus dem Zelt geballert wurde. Scheinbar galt es über Tag den Pegel im Rahmen zu halten.
    Am Abend gegen 20h war sich die anwesende PA-Polizei einig, dass der Sound klasse war. Die nachfolgende Coverband konnten wir leider nicht mehr hören da die Zeit des Aufbruchs kam.
    Soweit ich das mitbekommen habe war der kritisierte Sound am Mittwoch vor den Mikros zu suchen, am PA und der FoH Ausstattung hat das definitiv nicht gelegen. Die EV/Midas Symbiose konnte aus Besitz- und vertriebspolitischer Natur aktuell ja schlecht stattfinden, und so ging es bei der Ausstattung des Agora Zelts nicht um die Frage "wer bezahlt am meisten", sondern darum "wer kann und wäre bereit es machen"?
    Und da ziehe ich den Hut vor Peavey Deutschland, dass die sich so ins Zeug gelegt haben um das auf die Beine zu stellen!
    Die Alternative wäre mitunter eine weitere Wurstbude anstelle eines ganztägigen (kostenlosen) Programms im Agora Zelt. Die Auswahl der Künstler trifft die Messegesellschaft, der ausstattende Techniklieferant (in diesem Fall Peavey) hat darauf keinen Einfluss. Im übrigen scheint es aktuell mit der Einführung der IPR Endstufen in Deutschland loszugehen, nach und nach werden in absehbarer Zeit die verschiedenen Modelle zu haben sein.

    Lautsprecher habe ich mir ansonsten kaum angeschaut, LA Overkill wohin das Auge sieht. Dennoch fand ich die vielen kleinen Zeilenlautsprecher interessant, vor allem das HK Audio "Elements" System, bei dem die einzelnen 4er Zeilen einfach übereinandergesteckt wurden! Ach ja, die Karre für das neue AD LineArray fand ich klasse. Und das Pils im AD-Systems Standausschank kam ebenfalls hervorragend rüber - die Sorte war ein Geheimtip der Geschäftsführung :)
    Mein Hauptaugenmerk galt allerdings mehr digitalen Stagebox > FoH Lösungen, hier zb. bei Roland (32/8 auf 32/8 mit Gainremote), oder dem unscheinbaren Stand des Koreaners mit seiner CobraNet Lösung (auch ein 32/8) für kleines Geld. Sehr beeindruckend fand ich die AD8 bzw DA8 Wandler von Pan Music, die im direkten Vergleich zu den internen Wandlern der aufgebauten M7 fast einen Unterschied wie Tag und Nacht boten!
    Bei den Mischpulten beobachte ich ein deutlich steigendes Angebot an diversen Digitalmodellen, bei den Endstufen einen zunehmenden Trend zu Vierkanalgeräten wie zb der neuen V12004 bei RAM Audio (4 x 3000W).
    Fazit: interessante Leute getroffen, nett unterhalten, viel gesehen, und eine Menge Impressionen mit nach Hause genommen.

  • ADA 8000 - willkürliche Peaks an 01V96

    • rockline
    • 26. März 2010 um 18:38

    Ich verwende eine Menge BNC in der Werkstatt. Dabei habe ich zb mit Reichelt Kabeln weniger gute Erfahrung gemacht, und mit Monacor BNC (in Gold) sehr gute Erfahrungen machen dürfen. Auch mit Toslink Kabeln hatte ich mit den weichen blauen (ich glaube Thomann) kein Glück, dagegen bin ich mit den dünnen von Reichelt sehr zufrieden.

  • Messtechnische Beurteilung von "bassstarken" Amps

    • rockline
    • 24. März 2010 um 17:07

    Man hört eigentlich nur wie eventuell vorhandene Limiter regeln. Manche Geräte sind da etwas auffälliger.
    Rein klanglich subjektiv beurteilt hört man (vom maximalen Aussteuerungsende mal abgesehen) keine Unterschiede, sofern eine Endstufe nicht schon alleine vom Konzept her irgendwie zuviel Klirr (k3) hat, oder durch extrem hoch angesetzte HP Filter auffällt.

  • Studio R Brasilien amps

    • rockline
    • 24. März 2010 um 16:59

    Und, hast Du gemessen? Polklemme Minus gegen Gehäuse bzw. Schutzleiter :?:
    Wieviel Volt sind es denn?

  • Studio R Brasilien amps

    • rockline
    • 23. März 2010 um 22:51

    Mess doch mal die Spannung (AC) zwischen Lautsprecher Minuspol und Schutzleiter der Steckdose, bzw. Gehäuse der Endstufe :)

  • Studio R Brasilien amps

    • rockline
    • 23. März 2010 um 18:22
    Zitat von "Holger"

    Also wenn man an die LS Ausgänge von einer X-5 mal versehentlich dran kommt, das ist nicht ohne.
    Wenn ich mal Zeit habe, stelle ich mich mal in ne Pfütze dazu.
    Falls ich mich nicht mehr Melde................. + :wink:

    Gruß Holger

    :D
    Krass!

  • Studio R Brasilien amps

    • rockline
    • 23. März 2010 um 18:18

    Damit man am Eingang keinen gezogen bekommt haben die einen Optokoppler eingebaut:

    Es gibt bei denen zwei Massen, die eine (Com Pre) kommt vom PE und geht zum Vorstufennetzteil, die andere Masse ist die Netzteilmasse (Com Main Power) und ist zum Mittelabgriff der Primärwicklung gebrückt (klar wozu das gut ist, oder?). Damit ein Ausgleich zwischen der "heißen Masse" und dem PE vorhanden ist kommt ein zuschaltbarer Kondensator ins Spiel, der diese beiden Pozenziale verbindet. Das nennen die "Transient Supressor"!
    Der Lautsprecherminuspol hängt bedingt durch die Verbindung zur Primärwicklung auf ca.115V~ Netzspannung gegen Erde.
    Ich meine mich erinnern zu können, dass in diesem Thread jemand berichtet hatte an den LS Klemmen einen geschossen bekommen zu haben!?

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