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Digitales MC Konzept

  • Mapemo
  • 22. November 2009 um 18:44
  • wora
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    • 5. April 2010 um 17:17
    • #21

    ich durfte mal einen totalabsturz eines audiorail-systems mit ADA8000 an einer M7 erleben... das war kein spass, wir mussten das konzert unterbrechen!
    der fehler lag in der tat darin, das alle ADAs in einem rack eingebaut waren, alle übereinander. denen wurde es richtig warm!
    erst als wir die geräte in ihrem rack auseinandergezogen hatten und zusätzlich einen ventilator organisieren konnten, konnte das konzert nach über halbstündiger unterbrechung weitergehen.

    was den umbau bzw. das "frisieren" von LS9 angeht: rechnet sich das denn?
    ich denke da nimmt man dann doch besser ein fertiges und moderneres system und bekommt noch die funktionsgarantie dazu.
    als aufrüstung bestehender pulte könnte das aber in der tat interessant sein. kann der gain dann auch am pult eingestellt werden?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 5. April 2010 um 18:12
    • #22
    Zitat von "wora"


    was den umbau bzw. das "frisieren" von LS9 angeht: rechnet sich das denn?

    Ich denke schon. Für 32 zusätzliche Kanäle benötigt man 4 x ADA8000, 2 x 4-ADAT>Cat5 Wandler, und 2 x MY16AT Karten. Und ne Cat5 Leitung. Kostet zusammen etwa 2k. Beim LS9 und 01V96 ist der Gang über ADAT der kostengünstigste Weg auf ein 64 (oder 32) Kanal Mischpult zu kommen. Die ferngesteuerte "Frisur" mit anderen Vorstufen im ADA8000 ist natürlich "de Luxe" - aber dann auch richtig fett. Speziell der PGA2500 ist derzeit State of the art. Das ist dann aber auch ein wenig aufwändiger, und dementsprechend kostet das auch etwas mehr. Im Vergleich zum M7CL oder PM5D darf ein so ausgebauter LS9-64 (oder 01V96) FoH dann wiederum als extrem preiswert betrachtet werden. Der einzige Nachteil ist der fehlende Touchscreen, und das zusätzlich notwendige 32 Kanal Encoderboard zur Gaineinstellung.
    Ich wüßte derzeit keine kostengünstigere Alternative mit dieser Kanalzahl und diesen technischen Daten. Gewicht und Platzbedarf sind ebenfalls einzigartig für ein 64 Kanal System. Die Lösung ist aber in erster Linie für vorhandene LS9 bzw 01V96 Pulte gedacht.
    Der Kreis zur ADAT Ankopplung schließt sich spätestens wenn es darum geht völlig neue Wege der Misch(pult)technik zu betreten. Auch dazu wird in den nächsten Ausgaben der t4m einiges zu lesen sein. Spätestens dann werden frisierte ADA8000 (oder speziell gefertigte hochwertige Wandler) hoch in der Gunst der Anwender stehen. Lassen wir uns mal überraschen. Bis jetzt ist das alles noch in der Betaphase.... 8)
    Madi und CobraNet als Verbindung Bühne/FoH schließen sich aufgrund der vorherrschenden Lizensrechte für eine billige DIY Lösung aus. Der Witz am ADA8000 ist ja der, dass hier bereits eine lizensierte Plattform für "billig" zur Verfügung steht!

  • wora
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    • 5. April 2010 um 20:26
    • #23

    nun steht ja DANTE vor der tür, eine neue und möglicherweise recht preisgünstige möglichkeit für audionetzwerke.
    das scheint sich im moment vor allem für recording anzubieten, da man hier keine soundkarte mehr braucht und statt dessen seine CAT-leitung direkt in den netzwerkanschluss eines rechners stecken kann. ;)
    und es gibt für yamaha schon eine Dante-karte...
    ADAT ist sicherlich ein weit verbreitetes und vor allem bekanntes format, aber wenn man schon neue sachen für die zukunft angeht, wie wäre es dann, das gleich konsequent zu machen und auf kommende technologieen zu setzen? ADAT hat ja nun auch schon viele jahre auf dem buckel und kann keine steuerdaten übertragen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 5. April 2010 um 20:32
    • #24

    ich habe mich auf der Musikmesse wg. Dante mit zwei Leuten von Audinate getroffen, und da wird noch eine Menge mehr kommen ... für euer geliebtes iLive wird es auch eine Karte geben ;)

    ich sehe auch eher Sinn in Lösungen, die CAT5 oder Lichtleiter verwenden, und viele Kanäle (60 aufwärts) verwalten können.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Jinroh
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    • 5. April 2010 um 20:49
    • #25

    Upps , Behringer Übereinander... ich habs dann mal schnell auf "Luft" umgebaut!

    Die Sache mit den Behringer Umbauten sowohl Kühlung als auch Preamp halte ich für klasse.
    Würde mich freuen was über die Ergbnisse der Preamp umbauten zu hören.
    Wie gesagt ,ich suche auch nach was remote fähigen was bezahlbar ist.
    Ich lieg hier in den letzten Vorbereitungen für meine Tour,deshalb nur kurz, wenn ich mit Line Signal
    zb aus den Sennheiser EM1046 RX direkt auf die ADAs gehe, bei so gut wie keiner Verstärkung
    wie gross ist die Rolle des Preamps dann noch?
    Auf der letzten Tour war es "Totenstill" also kein Rauschen, auch der Sound, die Sennheiser Kisten machen ja schon einen ordentlichen Ton und Pegel , also durch die ADAs fand ich es jetzt nicht schlechter!?
    Es stimmt schon ,warum sich mit so einem klein Kram rumschlagen wenn es das doch in gross schon gibt.
    Ich hab oft mit "Insellösungen" zu tun, also Spielplätze welche mit ihren 8Ch völlig getrennt von anderen laufen,oder
    keine möglichkeit meine regie da zu haben wo ich sie brauche, oder "downbuild" geschichten, also mit viel anfangen und 3Tage später mit wenig aufhören ,und nie Platz haben.
    Die Sachen sind günstig und ermöglichen Lösungsansätze für fast alles.
    Es ist schon krass was man mit ein wenig Digitalkram , auch in der kleinen Liga (01V96) so auf die Beine stellen kann.
    Naja Probleme gibs dabei , aber seltsamer Weise nicht am "System" selbst, wenn man jetzt mal von den Yamaha Adat I/Os absieht, es sind mal wieder Termik und Netzteile.....

    ......hölle ist kein ort - hölle ist ein zustand..........

  • rockline
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    • 5. April 2010 um 21:38
    • #26
    Zitat von "Jinroh"

    wenn ich mit Line Signal
    zb aus den Sennheiser EM1046 RX direkt auf die ADAs gehe, bei so gut wie keiner Verstärkung
    wie gross ist die Rolle des Preamps dann noch?
    Auf der letzten Tour war es "Totenstill" also kein Rauschen, auch der Sound, die Sennheiser Kisten machen ja schon einen ordentlichen Ton und Pegel , also durch die ADAs fand ich es jetzt nicht schlechter!?

    Die Vorverstärker im ADA8000 immer aktiv, auch wenn man zb. über die Klinke gehen würde. Der Klinkeneingang wird über 10k Widerstände auf den Vorstufeneingang gedämpft - das ist alles.
    Die Schaltung des ADA8000 Vorverstärkers ist nicht wer weiß wie aufregend, aber durchaus vertretbar. Man benutzt einen Transistorvorverstärker mit Gainsteller und nachfolgendem TL072 Treiber zum AD. Zu hohe Verstärkungen mag der VV nicht, dann fängt es an zu rauschen. Bei kleinen Gainstufen ist der VV völlig unauffällig. Die THD+N Werte sind ausgesprochen gering.

    DANTE kannte ich bis jetzt nicht. Hört sich aber schon interessant an. Das Problem ist aber das gleiche wie bei Madi oder CobraNet: Selbstbau fällt flach wegen fehlender Bastelbasis.
    Es sei denn jemand hat 8-Kanalige AD Wandler die sich zu 32 Kanälen auf DANTE Protokoll kombinieren lassen, und pro 8er Einheit nur 220.- kosten?!
    Die Dante Karte für's Yamaha ist mit ca. 600$ ja noch erschwinglich, aber wie sieht es am anderen Ende der Leitung aus, was gibt es da?

  • frank_nachtigall
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    • 5. April 2010 um 22:36
    • #27

    sehr spannend, aber sehr aufwendig.
    warum nicht gleich nen besseren preamp nehmen wie z.b. den rme octamic.
    der mehrpreis hält sich bei 40kanälen noch in grenzen. muss halt nicht gebastelt werden.
    die behringer kann mn dann ja immer noch als returns nehmen.
    16 kanäle mikpre's von aviom sind dann auch nicht mehr weit weg

    gruss frank

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • tonzwerg
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    • 5. April 2010 um 22:48
    • #28

    ich meine, mich zu erinnern, dass der octamic schaltungstechnisch dem ada8000 sehr ähnlich ist. daher dürfte auch klanglich wenig unterschied bestehen.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • rockline
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    • 6. April 2010 um 10:19
    • #29

    RME Octamic??
    Hat jemand eine Quelle für RME Schaltpläne :?:
    Von RME kann ich nur was zum Fireface 400 sagen, da müsste der PGA2500 drin sein. Ich habe zwar jeden Tag das RME400 in der Werkstatt vor der Nase, habe aber noch nie aufgeschraubt :D

    Der Behringer ADA8000 verwendet ja die alte Mackie SR Schaltung. Hier habe ich mal das Prinzip aus dem ADA gezeigt:

    Ob der RME Octamic damit Ähnlichkeit hat kann ich nicht sagen, wage es aber zu bezweifeln.

  • Online
    Wurst Werner
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    • 6. April 2010 um 13:09
    • #30

    Der Vorteil des ADAs ist die DA Wandlung auf XLR out. Sehr seltsam, dass es (fast) keine Alternativen zum ADA in dieser Hinsicht gibt. Auch der Octamic hat keine zusätzliche DA Wandlung und ist damit zumindest für DIY Sachen wieder uninteressant.
    Stichwort: "Uninteressant".
    Stefan hat es ja schon angedeutet, in den kommenden Tools Ausgaben werden einige "Guerrilla Geschichten" rund um digitale Multicores, ADAT Pult-extensions, Preamp Pimping bis hin zum 100% virtuellen Mischpult kommen.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • wora
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    • 6. April 2010 um 21:30
    • #31

    hört sich ja spannend an... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wikinger
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    • 6. April 2010 um 22:07
    • #32

    Idee gut, nur ein paar Jahre zu spät! Ich finde auch das man um erfolg auf diesem sektor haben zu können doch was neues inovatives kommen sollte!

    es gibt inzwischen sehr viele gute "cat5-Lösungen" die ich nicht mehr missen möchte! Aber auf Adat zu bauen braucht ganz schön mut! :wink:

    Bevor ich immer hin und her renne, lege ich lieber ein analoges Muco! das läuft in der regel auch stressfrei und man hat auch kein Hitzeproblem! :twisted:

    Wenn man in diese Richtung entwickeln möchte, dann sehe ich nur eine Chance wenn man die Preamps mit drin hat und diese auch steuerbar sind! Wenns dann noch bezahlbar ist, dann würde sowas zum absoluten renner in der Branche!

    Ich bin z.B. Behringerfrei und will das auch bleiben! OK, irgendwo gameln noch ein paar Ohr-DI`s rum die aber nur im absoluten Notfall zum zug kommen! wenn ich andere (nicht bessere) Geräte benütze, dann wirds wieder teuer und dadurch uninteressant!


    Ein LS9 so aufmotzen finde ich auch etwas übertrieben! da kaufe ich lieber gleich ein anderes pult mit Digicore! Andere Hersteller haben ja bereits entsprechende Lösungen mit an Bord! Fallen also auch aus! Was soll ich mich mit yami rumärgern wenns Ilive gibt und das erst noch günstiger! :twisted:

    Wie gesagt! Cat5-Lösungen sind toll, und es gibt genügend Anwendungen um uns das leben zu erleichtern! Ich würde da in eine andere Richtung gehen! Dann müsste es aber gut und günstig sein! :wink:

    Gruss WK

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • niggles
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    • 6. April 2010 um 22:19
    • #33
    Zitat von "Wurst Werner"

    Auch der Octamic hat keine zusätzliche DA Wandlung und ist damit zumindest für DIY Sachen wieder uninteressant.


    Das ist nicht ganz richtig: Der Octamic D hat das sehr wohl. Und er ist sowohl mechanisch als auch kühlungstechnisch erheblich solider ausgeführt als der ADA...
    Ja ich weiß, der wird nicht mehr hergestellt. Auch wieder so ein Gerät bei dem irgendwann die Gebrauchtpreise explodieren werden... :?
    Nein, unseren kann man nur mieten :D ...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • rockline
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    • 7. April 2010 um 09:20
    • #34
    Zitat von "wikinger"


    Wenn man in diese Richtung entwickeln möchte, dann sehe ich nur eine Chance wenn man die Preamps mit drin hat und diese auch steuerbar sind! Wenns dann noch bezahlbar ist, dann würde sowas zum absoluten renner in der Branche!

    Das ist ja das geplante Ziel. PGA 2500 oder That 1570 über einen Atmel von einem Behringer 32 Kanal Encoderboard gainen. Die Behringer ADA8000 Platine mit den Wavefrontwandlern ist super, vor allem weil man damit keine Probleme wegen Lizenzsachen hat. Für das Geld eines fertigen ADA8000, der sogar 8 brauchbare Ausgänge hat, kann man keine Platine mit AD Wandlern, ClockIn, und Toslinktreibern (die so professionell gemacht ist) ätzen und löten. Die externen Headamps davorzuschalten ist ein Kinderspiel und ein ideales DIY Projekt.
    Das Hitzeproblem ist trivial und einfach zu beheben. Nach entsprechender Modifikation ist der ADA8000 als tropenfest zu bezeichnen.

    Zitat von "wikinger"


    Ein LS9 so aufmotzen finde ich auch etwas übertrieben! da kaufe ich lieber gleich ein anderes pult mit Digicore! Andere Hersteller haben ja bereits entsprechende Lösungen mit an Bord! Fallen also auch aus! Was soll ich mich mit yami rumärgern wenns Ilive gibt und das erst noch günstiger! :twisted:
    Gruss WK

    LS9 kann 64 Kanäle verarbeiten. Kann die ILive das auch? Oder anders gefragt, welcher Hersteller bietet die Möglichkeit für den Preis einer LS9 soviele Kanäle inklusive DSP zu verwalten?
    Natürlich muss man beim LS9 berücksichtigen das für die ersten 32 Eingänge das herkömmliche MuCo gelegt werden muss. Das sehe ich aber sogar noch als Vorteil an, da man so sehr flexibel im Umgang mit bestehenden Analogstageboxen und Trafosplitt ist (zb. als Monitorkonsole - da brauche ich um keinen Preis der Welt eine separate Stagebox mit Digicore - das steht nur im Weg rum).

    Die Umbaugeschichte der ADA auf andere Headamps und ferngesteuertem Gain ist grundsätzlich - wie WW so schön sagte - als "Guerillia" Projekt zu sehen. Wenn es denn alles klappt und sauber spielt wird das als Bastelprojekt in der tools veröffentlicht. So etwas hat natürlich einen Exotentouch, und so soll es auch sein. ADAT ist dafür die einzig greifbare Plattform, alles andere ist wegen der mangelnden Ausgangsbasis in Form preiswerter Bastelgrundlage leider nicht in die Auswahl gekommen. Ich habe da zwar noch so einen Koreaner mit CobraNet 32/32 Platine im Hinterkopf - aber was ist wenn der die Produktion einstellt? Und die Lösung ist auch nicht als Rohbausatz erhältlich....daher ADAT :)

  • tonzwerg
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    • 7. April 2010 um 15:06
    • #35

    die iLive verwaltet genau 64 Kanäl auf 32 Mix Bussen + 8 FX Engines. mit 2. Mixrack dann sogar 96 externe inputs.

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    -- Douglas Adams

  • rockline
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    • 7. April 2010 um 18:00
    • #36

    Also hat ILive 16 x XLR im T112 und 48 x XLR in der IDR48, demnach insgesamt auch 64 Kanle. ILive kostet VK im Bundle 15000.- und ist schon eine Preisansage.. :roll:
    Betrachtet man die Menge der verkauften LS9 im Gegensatz zum ILive lohnt sich eine ADAT Erweiterung über CAT5 für ein Yamaha dennoch - sofern man überhaupt mehr als 32 Kanäle benötigt.

  • tonzwerg
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    • 7. April 2010 um 18:13
    • #37

    ich finde ja 32 kanäle auf einer ls9 schon eine zumutung. wer tut sich sowas freiwillig an? hält die cursor up/down und die enter-taste da überhaupt einen einzigen gig durch?
    :lol:

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    -- Douglas Adams

  • rockline
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    • 7. April 2010 um 18:19
    • #38

    Och, die hält genauso lang wie die vom 01V96 - man muss es nur bedienen können :lol:

  • tonzwerg
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    • 7. April 2010 um 18:28
    • #39

    WOLLEN...Bedienen WOLLEN!!!

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    -- Douglas Adams

  • wora
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    • 7. April 2010 um 18:48
    • #40

    zu eurem kleinen zwist darf ich vielleicht was beitragen.
    egal was man von der iLive halten mag was die reputation des herstellers angeht: die bedienung ist wesentlich besser und einfacher, ausserdem bietet die iLive insgesamt viel mehr als das LS9.
    es ist also ein vergleich zwischen äpfeln und birnen.

    dennoch kann ich mir vorstellen, das die aufrüstung einer LS9 oder auch eines 01V mit den angesprochenen selbstbaulösungen für den einen oder anderen besitzer eine gute erweiterung seines pultes darstellen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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