1 = -16V
2 = Masse
3 = Erde/Chassis
4 = +16V
5 = +48V
Shottky's nicht vergessen!
1 = -16V
2 = Masse
3 = Erde/Chassis
4 = +16V
5 = +48V
Shottky's nicht vergessen!
Meine Art von Humor ist manchmal etwas sarkastisch - soll aber niemanden persönlich angehen.
Ich hatte vor langer Zeit zu "GL" Zeiten auch mal die A&H Fahne im Betrieb hoch geflaggt, ist schon Geschichte. Inzwischen kann ich mit jeder Art von Hersteller gut arbeiten.
Wora...nimm das nicht persönlich, ich sehe das allgemein.
Irgendwie wird die ILive Geschichte hier echt zur Seifenoper. Wenn man nicht wüsste über was hier überhaupt diskutiert wird, könnte man meinen kleine Jungs unterhalten sich über Spielzeuge.
Wirklich neues kommt doch hier nicht mehr. Mir erscheint das hier nach über 50 Seiten wie das Gästebuch von Tokio Hotel.
Tut mir echt leid - aber bei der ganzen Schwärmerei fehlt mir einfach der objektive Bezug zu einem ordinären Arbeitsgerät.
Das ist meine Meinung, die ist ja nicht allgemeingültig. Aber es sei erlaubt auch gewisse Abdriftungen zu kritisieren.
So geht das nicht Männer!
Habt Ihr diese Modifikation gemacht? http://www.hifi-zubehoer.info/furutech-feinsicherungen-rhodium-a-13124.htm?sessionnr=1l2NFzUEACpvnYm3Kq50&sessionid=3259984
Erst nach so einer Umrüstaktion auf höchstem Niveau können wir diskutieren. Als erste Hilfe für warmen Sound empfehle ich eine Wolldecke Modell "Kaschmir" über dem Hochtöner, eventuell zu einem Drittel bis zum Tieftöner leicht gespannt.
Ich zitiere mal aus dem Hinweistext des Umrüstbauteils:
Padis High-End Performance Rhodium Feinsicherungen
Nur eine Sicherung - nicht mehr?
Oder doch?
Seit Anbeginn der Highfidelity wird wohl kaum ein Bauteil von den Entwicklern mehr gehasst als sie: Die Feinsicherung!
Doch es ist eine Hassliebe mit immer dem gleichen tragischen Ende:
Ist es doch sie, die sich selbst opfert, um die eigentliche HiFi-Komponente vor Schaden zu bewahren.
Padis aber zeigt uns nun einen Weg aus dieser nur scheinbaren Auswegslosigkeit: Mit der FUSE bietet uns Furutech eine audiophile Sicherung, die in der Lage ist, erheblich mehr an Klangqualität durch dieses Nadelöhr hindurch zu retten, als bisher möglich war.
Feindynamik, Körper und Durchsichtigkeit sind die Begriffe, die wohl am allermeisten mit hörbaren Vorteilen geradezu überschüttet werden.
Am Ende entsteht eine Musik, die deutlich näher am Original ist, als wir es von unserem HiFi-Gerät gewohnt sind.
Mit dieser hochwertigen Feinsicherung von Furutech entlocken wir unseren HiFi-/Heimkino-Komponenten Musik und Bildqualität in einer Güte, die wir vielleicht nie vermisst haben, die wir aber ganz bestimmt nicht wieder hergeben möchten.
A&H-Jungs, ihr habt ja schon die Schlüpper nass!
Ich empfehle euch zwischenzeitlich noch das hier: http://www.always.de/product_205.html
Allmählich driftet das es hier echt so langsam in eine Seifenoper ab, wirklich ernst nehmen kann man das nicht mehr. Schaut euch doch auch mal nach Mädels um, die machen viel mehr Spaß als Mischpulte! Die sind übrigens interaktiv, antworten von alleine - auch ungefragt.
Als kleine Junge hatte ich mich mal wochenlang über einen Legomotor gefreut, und allen Kameraden im Kindergarten gezeigt wie toll der sich drehen kann. Aktuell fühle ich mich etwas in diese Zeit zurückversetzt, nur das der Legomotor hier etwas teurer ist.
Beschäftige mich derzeit unter anderem mit diesem Teil hier:
http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/4b96b46c003411dc273f4debae1906a7/Product/View/1&2D220&2D002
Ich kann/möchte noch nichts dazu sagen. Preis weiß ich im Moment auch nicht. Aber auf jeden Fall ist dieses Gerät einen Klick auf den Link wert.
Sofern das klanglich etwas zu bedeuten hat, könnte ich mir eventuell die Einbeziehung von FIR Filtern im EQ vorstellen.
Der Hauptvorteil des FPGA ist ja die vollständig offene Struktur, die ein endgültiges Design der Software völlig frei gestaltet. Man darf aber nicht die Vorteile der ebenfalls häufig anzutreffenden ASICS übersehen: diese sind oftmals schneller in der Bearbeitung von Daten (durch feste Hardwarezuordnungen) und weisen einen vergleichsweise geringeren Stromverbrauch auf. Auch die Anfälligkeit gegenüber Störungen ist bei ASICS geringer.
Unterm Strich wäre es mir als Anwender letztlich eher egal wie das gemacht ist. Es ist sicherlich auch eine Frage der Entwicklungskosten, ob der Hersteller eigene Asics fertigen lässt, oder auf frei verfügbare Fpgas setzt. Aufgrund der letzten Tatsache wird es wohl mehr und mehr Fpga basierende Geräte geben.
Leider bin ich nur ein Hardwarebastler, und kann kaum sinnvolles zur Programmierung beitragen. Bei meinen Tätigkeiten für die Industrie habe ich aber des öfteren FPGA Programmierern über die Schulter schauen müssen/dürfen - die vewenden oft LabView als Software für sowas. Die Möglichkeiten sind schier unendlich - wenn man es denn mal kapiert hat :roll:
Zitat von "Roger".........er hat durch seine Art und Weise, wir er das eingehende Signal bearbeitet tatsächlich auch Einfluss auf den Klang! .
Roger
Ich schließe mich da mal an. Bitte erkläre mir wie die Bearbeitung von 0 und 1 Einfluss auf den Klang nimmt?
Ich vermute das nicht mal 20% der hier schreibenden wissen was ein FPGA überhaupt ist?!
Um es kurz zu machen: mit "Klang" hat das Ding überhaupt nichts zu tun, rein garnichts.
Wenn da Sicherungen defekt sind ist auf jeden Fall etwas nicht in Ordnung.
Ohne die Endstufe zu sehen kann ich Dir nicht weiter helfen, dazu müsste ich die hier haben.
Zitat von "fabio hermann"
- kein Output auf Kanal A, auf B auch nicht, aber das ist ja der Regelzustand
Verstehe ich jetzt nicht so wirklich
Macht das Ding denn normal Musik, oder ist nur das Lämpchenspiel gestört?
Yamaha CP2000 ist was für Fortgeschrittene, soviel als Hinweis für Servicenovizen!
Hast Du mit dem Oszilloskop die Ausgangssignale dargestellt? Was kommt denn da an?
Die LED's werden aus dem Eingangsboard versorgt, da sitzen auch die (Opto)Limiter usw. Die Protection greift auch darauf zu, wenn also in der Powerstage etwas nicht stimmt kommt kein Gas. Die Signalpegel der beiden Ausgangssignale für die LED-Verstärker kommen über CN306 Pin 8+9 hinter RY101 und RY102.
Die Powerstage ist kompliziert, ohne Serviceunterlagen und Erfahrung mit Yamaha's Schaltungsdesign wird es schwierig. Jedenfalls erhalten die Endstufen ein symmetrisches Signal aus dem In-Board, dass ebenfalls an CN306 zu messen ist. Pin 10+11 für Kanal A, Pin 13+14 für B!
Mehr kann ich aus der Ferne nicht für Dich tun.
PS: für Schaltpläne bitte bei Lange in Berlin oder so anfragen.
Ich sehe neben VR104 kein Poti, wohl aber den NTC parallel zu R134 - meinst Du das? Das ist ein Heißleiter der auf dem Kühler sitzt!
Ein gutgemeinter Tip: spar das Geld für neue Transistoren. Das ist nicht bös gemeint, aber deine Reparaturmethodik ist nicht wirklich optimiert.
Mit einer Strombegrenzung wäre zb nicht alles bei etwas höherem Pegel in die Luft geflogen, Du hättest in aller Ruhe die DC Spannungen kontrollieren können. Die Schaltung der Endstufe ist 08/15 - da sollte es eigentlich keine Probleme mit dem Verständnis geben.
Was hast Du denn für Transistoren eingebaut, die mit einem "A" am Ende, oder einfach 2SA1386 (und sein Komplementär)? Bei Aswo gibt es nur die 160V Version ohne "A" (180V)!
Ruhestrom VR104, Offset hat die nicht.
Alle (??) Transistoren erneuert?
Da sind 100% auch Widerstände defekt. Zweiter Hinweis: woher stammen die Ersatztransistoren, bist Du sicher auch das eingebaut zu haben was draufsteht?
Zitat von "Martin2003"Thomann will 280 Euro für den Trafo....
Ich werds mir nochmal ansehen, wenn wirklich nur die Thermosicherung def. ist wird eine externe oben auf dem Trafo gesetzt.
Gruß
Martin
Bevor versehentlich noch größere Probleme durch tiefgreifendere Untersuchungen am Trafo auftauchen, biete ich Dir an deine P4500 zu überholen. Dazu müsste ich die allerdings hier haben. Weitere Infos dazu findest Du auf unserer HP im Bereich Service!
Ich habe nicht viel Erfahrung in der Reparatur der HK Audio Endstufenmodule. Könnte mich bei Interesse aber in der Werkstatt damit befassen. Es kann sogar sein das ich noch ein Actor Modul hier liegen habe :roll:
Zitat von "madmax"Kannst ja den Draht abwickeln; bis du das Ding findest...
Ich wollte es so nicht sagen........
Abwickeln ist dann aber auch nicht direkt nötig, aber so ähnlich könnte man das bei einer P4500 machen. Das wäre dann nicht die erste Yamaha die mit einer neuen Thermofuse unterwegs ist!
Mich interessiert's :wink:
Hast'e das Ding schon mal aufgeschraubt und von innen gesehen? Ich meine nur wegen messen und so.... :roll:
Bin ja mal gespannt!
Zitat von "Malte Jenett"
PS: Falls einer noch ne Idee hat wodran es noch liegen könnte außer an einer kaputten Kontrollschaltung und den üblichen wie Kurzschluss und kaputte Transen wäre ich über jeden Tipp dankbar!
mfg
Malte
Was sind denn Transen?
Sind das so Tussis, die ausschauen wie eine Frau, aber im Schritt dann doch etwas speziell sind :grin: ?
Jepp.....Zufall.
Anfangs geht's noch manchmal, wird irgendwann mehr als lästig und macht das Pult unbrauchbar. Ich möchte jetzt nicht in einem Forum erklären woran das liegt, aber man muss zur Reparatur keine ganzen Baugruppen wechseln. Das geht noch auf Komponentenebene. Ich weiß nicht wie der lokale Yamaha Service diesen Fehler beseitigt, mich würde später aber interessieren was die Reparatur gekostet hat?
simonstpauli
Der Fehler ist bekannt (typisch für 01V96), hat nichts mit der Spannungsversorgung seitens der Steckdose zu tun. Arbeitsaufwand ca. 2 Stunden + ET.
Bring das zu Schierbecker, ist doch bei Dir in Hamburg. Auch wenn das jetzt läuft - der Ausfall kommt 100% wieder, genau dann wenn Du das nicht gebrauchen kannst :wink:
Das geht fix, und dafür muss man nicht mal viel tun. Die Primär eingewickelte Thermosicherung macht's möglich!
Ersatz ist extrem teuer, ich meine der Trafo ruft > 150.- auf.
Schierbecker in Hamburg kontaktieren, die machen Yamaha Ersatzteile.
Gruss